Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Neue Elektroauto-Kaufprämie Jagt der Staat wieder Geld durch den Auspuff? Ein Newsletter

    Neue Elektroauto-Kaufprämie Jagt der Staat wieder Geld durch den Auspuff? Ein Newsletter

    Neue Elektroauto-Kaufprämie

    Jagt der Staat wieder Geld durch den Auspuff?

    Ein Newsletter von

    Arvid Haitsch

    Die Bundesregierung will beim Kauf von Elektroautos erneut helfen – doch eine Kommunikationspanne hat verhindert, dass die Einzelheiten am Freitag bekannt wurden. Ein fragwürdiges Detail aber sickerte durch.

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    2025 haben die Deutschen so viele neue E-Autos gekauft wie noch nie, und jetzt sollen es mit neuen Fördermilliarden noch mehr werden. Doch die Bundesregierung verunsichert Interessenten immer wieder neu. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) legt Gering- bis Mittelverdienern nahe, sie könnten jetzt ein Elektroauto kaufen oder leasen und mit einem Zuschuss rechnen – rückwirkend ab 1. Januar, auch wenn das Portal für die Antragsformulare vielleicht erst im Juni steht. In Grundzügen ist der Plan der schwarz-roten Koalition seit November bekannt, nur noch im Detail fehlen die genauen Bedingungen.An diesem Freitag wollte Schneider sie bekannt geben, musste die Pressekonferenz aber kurzfristig auf Montag verschieben. »Um noch letzte Detailabstimmungen innerhalb der Bundesregierung vornehmen zu können«, hieß es vom Umweltministerium. Das ist eine peinliche Kommunikationspanne, obwohl die Abstimmungen im Kabinett zuvor schon intensiv liefen und eigentlich abgeschlossen schienen.Immerhin bleibt ein Wochenende Zeit zum Nachdenken, ob der Plan wirklich so zielführend ist. Die vorige Kaufprämie hatte der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Ende 2023 Knall auf Fall aus Haushaltsnot gestoppt. Die nachträgliche Bewertung 

    des mehr als zehn Milliarden Euro teuren Programms: Es hat geholfen, Deutschlands Ausstoß des Treibhausgases CO₂ um einige Millionen Tonnen zu senken, aber deutlich weniger als erhofft. Dabei wirkten starke Mitnahmeeffekte. Denn gefördert wurden vor allem Autokäufe von Vielverdienern, von denen sich etliche wohl auch ohne Hilfe ein E-Auto zugelegt hätten. Die von den Herstellern nach Ende der Subvention gewährten Rabatte lassen zudem vermuten, dass der Zuschuss den Konzernen ermöglichte, höhere Listenpreise zu verlangen als nötig. Demnach landete das Staatsgeld indirekt über höhere Gewinne bei den Aktionären, mit eher mäßigem Nutzen fürs Klima.Was diesmal besser istLernt die Politik aus der Erfahrung? Was diesmal besser ist: Die neue Förderung konzentriert sich auf Menschen, für die der Aufpreis eines E-Autos immer noch eine zu große Hürde darstellt und denen die Subvention wirklich beim Wechsel helfen könnte. Zugleich mindert eine Einkommensgrenze das Risiko, dass die Hersteller ihre Preise mit Blick auf den staatlichen Zuschuss kalkulieren. Verteuern sie die Autos, könnten sie die Kunden verlieren, die zu viel verdienen, um gefördert zu werden. Genannt wurde zuletzt eine Schwelle von 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr. Das ist zwar nicht die Mitte der Gesellschaft, laut Ministerium aber die Mitte der meist wohlhabenderen Neuwagenkäufer.Für das Ziel, möglichst viele Menschen von klimaschädlichen Verbrennern wegzubringen, wäre eine Förderung elektrischer Gebraucht- statt nur Neuwagen deutlich hilfreicher. Andererseits wäre es für den Staat teurer, komplizierter – und es würde dem in Berlin mindestens ebenso hoch gewichteten Ziel widersprechen, der deutschen Autoindustrie beim Absatz ihrer Produkte zu helfen.Nur diese Motivation kann erklären, warum neben reinen Elektroautos auch wieder Plug-in-Hybride gefördert werden sollen, die noch einen Verbrennungsmotor an Bord haben und auch komplett im Benzinbetrieb gefahren werden können. In dem Fall sind die Fahrzeuge tendenziell sogar noch klimaschädlicher als reine Verbrenner, weil sie mehr Sprit verbrauchen, um das zusätzliche Gewicht der Akkus zu bewegen. Es gibt auch Fälle, in denen solche Autos sinnvoll eingesetzt werden: überwiegend elektrisch auf der Kurzstrecke. Das sind aber eher Ausnahmen, wie von der Europäischen Union angeordnete Messungen des tatsächlichen Verbrauchs auf der Straße zeigen. Die CO₂-Emissionen dieser Hybride fallen in der Realität um 380 bis 520 Prozent höher aus als auf dem Papier.Von wegen die Kunden entscheidenSchon bevor diese Zahlen bekannt waren, hatte die Ampelkoalition Plug-in-Hybride ab Ende 2022 von der deutschen Kaufprämie ausgenommen, damit das für den Klimaschutz gedachte Staatsgeld nicht zweckentfremdet wird. Schon in ihrem Koalitionsvertrag haben sich Union und SPD festgelegt, dahinter wieder zurückzufallen.Daher scheint nur noch die Frage, wie groß das Schlupfloch für Verbrenner im neuen Förderprogramm wird – und wie sehr es den Sinn der Sache aushöhlt. »Die Förderung sollte sich auf vollelektrische Pkw konzentrieren«, empfiehlt die regierungsnahe Denkfabrik »Agora Verkehrswende« – und rudert sogleich zurück, im Angesicht der politischen Realität: Sie sollte für Plug-in-Hybride »geringer ausfallen«, »über die Jahre bis auf null reduziert werden«, oder »zumindest an einen hohen elektrischen Fahranteil (beispielsweise mindestens 80 Prozent) und damit einem Klimanutzen im realen Betrieb geknüpft« werden.

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    Die Autobesitzer müssten also nachweisen, dass sie wirklich Strom laden und nicht bloß Sprit tanken – sonst Geld zurück. Das klingt radikal, aber der Verband der Automobilindustrie denkt in eine ähnliche Richtung , bis hin zu einem eingebauten Mechanismus, der die Motorleistung drosselt, wenn man nicht regelmäßig Strom lädt. Von wegen die Kunden entscheiden technologieoffen selbst, was für sie am besten ist. Und alles nur, um die »industriepolitische Kompetenzkette Europas … entlang aller Wertschöpfungsstufen« zu retten. Also, damit die Getriebe- und Kolbenlieferanten auch noch etwas zu tun haben.Vielleicht setzt sich aber auch noch die Erkenntnis durch, dass die chinesischen Hersteller bei Plug-in-Hybriden im Vorteil sind 

    – und nichts im Konzept der Bundesregierung sie derzeit daran hindern kann, ihn auszuspielen. Für den Klimaschutz und für die Sicherung der Jobs in der deutschen Industrie wäre es klüger, gleich konsequent auf vollelektrische Autos zu setzen.Wenn Sie mögen, informieren wir Sie einmal in der Woche über das Wichtigste zur Klimakrise – Storys, Forschungsergebnisse und die neuesten Entwicklungen zum größten Thema unserer Zeit. Zum Newsletter-Abo kommen Sie hier.Die Themen der Woche35 Meter lange Höhle: Forscher sammeln Teile bedrohter Alpengletscher in der AntarktisDie Gletscher der Alpen schmelzen. Damit zumindest Teile von ihnen erhalten bleiben, bringen Experten Proben des Eises in die Antarktis. Einer der ersten Eiskerne stammt vom Mont Blanc.Prognosen zur Klimakrise: So heiß wird 2026 Britische Forscher wagen den Blick in die Zukunft. Dieses Jahr werde zumindest kühler als das Hitzerekordjahr 2024. Dürren, Starkregen und Missernten drohen trotzdem.Erdbeobachtungsprogramm Copernicus: 2025 ist drittheißestes Jahr seit Messbeginn – 1,5-Grad-Grenze rückt näherNach den Rekordjahren 2023 und 2024 war auch das vergangene Jahr zu warm. Die kritische Grenze von 1,5 Grad wird laut Copernicus ein Jahrzehnt früher erreicht als erwartet – und das trotz des kühlenden Effekts eines Klimaphänomens.Unterricht vom Südpol: Luisa Neubauer streamt live aus der Antarktis in deutsche KlassenzimmerLivestream aus der Antarktis: Klimaaktivistin Luisa Neubauer und Weltumsegler Boris Herrmann sind dort mit einem Forschungsschiff unterwegs und bieten Schulen in Deutschland Unterricht zum Klimawandel an. Per Zoom.Energiewende: Diese Entscheidungen könnten 2026 helfen, das Klima zu retten – oder es kippen Umweltminister Carsten Schneider wacht über die deutschen Klimaziele, doch seine Kabinettskollegen arbeiten oft gegen ihn. Was jetzt passieren muss, damit die Energiewende eine Chance hat.Analyse von Rückversicherer: Waldbrände in Los Angeles waren die teuerste Naturkatastrophe im Jahr 20252025 war bei Naturkatastrophen ein ungewöhnliches Jahr: Kein Hurrikan traf die USA direkt. Dafür richteten andere Ereignisse laut Munich Re schwere Schäden an – besonders solche, zu denen der Klimawandel beiträgt.Erderhitzung: Ozeane nahmen 2025 Rekordmenge an Wärme auf – zum neunten Mal in FolgeSo viel Hitze wie im vergangenen Jahr war in den Weltmeeren seit Messbeginn noch nicht gespeichert. Einer neuen Studie zufolge hat sich die Wärmezunahme in den vergangenen 20 Jahren sogar noch verstärkt.Finnischer Stadtplaner über Winterradeln: »Beim Schneeräumen zeigen Städte, wen sie schützen wollen und wen nicht« Im nordfinnischen Oulu herrschen monatelang strenger Frost und Dunkelheit – trotzdem fahren viele Menschen rund ums Jahr Fahrrad. Stadtplaner Pekka Tahkola erklärt, wie Radfahrer sich für den Winter begeistern können.

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    Bleiben Sie zuversichtlich.Ihr Arvid Haitsch,Redakteur Mobilität

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  • Er diente drei Päpsten Kammerdiener von Johannes Paul II. und Benedikt XVI.

    Er diente drei Päpsten Kammerdiener von Johannes Paul II. und Benedikt XVI.

    Er diente drei Päpsten

    Kammerdiener von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. gestorben

    Als der Papst 1981 angeschossen wurde, stützte er ihn. Nun ist der langjährige Kammerdiener Angelo Gugel im Alter von 90 Jahren gestorben.

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    Der päpstliche Kammerdiener Angelo Gugel sitzend vor Johannes Paul II. (1997)

    Foto: Max Rossi / IPA / ZUMA Press / dpa

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    Trauer im Vatikan: Mit 90 Jahren ist Angelo Gugel gestorben, der langjährige Kammerdiener von insgesamt drei Päpsten. Der Italiener arbeitete mehr als ein Vierteljahrhundert für den inzwischen heilig gesprochenen Papst Johannes Paul II. (1920-2005). Die Fotos, wie Gugel dem Pontifex aus Polen bei dem Attentat auf dem Petersplatz 1981 im Papamobil zur Seite steht, gingen um die Welt. Johannes Paul II. überlebte damals schwer verletzt.

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    Das Attentat auf Papst Johannes Paul II. 1981

    Foto: Ansa / dpa

    Nach Angaben des Vatikans starb der frühere Kammerdiener am Donnerstagabend in Rom im Kreis seiner Familie. Der erste Papst, der ihn in seine Umgebung holte, war der 33-Tage-Papst Johannes Paul I. im Jahr 1978. Nach dem plötzlichen Tod seines italienischen Landsmanns wurde er von Johannes Paul II. übernommen, den er das gesamte Pontifikat begleitete. Kurze Zeit arbeitet er dann auch noch für den deutschen Papst Benedikt XVI.. Mit 70 Jahren ging er in den Ruhestand.

    Gugel war verheiratet und hinterlässt vier Kinder.

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  • Deepfakes auf X Mutter von Elon Musks Kind verklagt seine Firma wegen

    Deepfakes auf X Mutter von Elon Musks Kind verklagt seine Firma wegen

    Deepfakes auf X

    Mutter von Elon Musks Kind verklagt seine Firma wegen gefälschter Nacktbilder

    Frauen und Kinder werden gegen ihren Willen »ausgezogen«: Fakebilder fluten derzeit die Plattform X. Eine der Betroffenen ist Ashley St. Clair, die Mutter von Elon Musks dreizehntem Kind. Sie wehrt sich.

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    Ashley St. Clair

    Foto: Planet Photos / ddp

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    Der Skandal um sexualisierte Deepfakes im Netz sorgte jüngst für Entsetzen: Seit Wochen wird die Plattform X mit KI-generierten Nacktbildern geflutet, vor allem von Frauen, aber auch von Kindern. Bislang wurde dagegen kaum etwas unternommen. Der Autorin Ashley St. Clair reicht es nun: Sie verklagt xAI, das zugehörige Unternehmen. Es ist die Firma von Elon Musk, mit dem St. Clair ein Kind hat.

    In der am Donnerstag in New York eingereichten Klage wird behauptet, dass das KI-Tool Grok, das zu xAI gehört, sexuell explizite Bilder auch von St. Clair erstellt habe. Die britische BBC hat die Unterlagen nach eigenen Angaben eingesehen. »Durch die Herstellung von nicht einvernehmlichen, sexuell expliziten Bildern von Mädchen und Frauen stellt xAI eine öffentliche Belästigung dar und ist kein hinreichend sicheres Produkt«, sagte Carrie Goldberg, die Anwältin von St. Clair, gegenüber BBC News.

    »Wir beabsichtigen, Grok zur Rechenschaft zu ziehen und dazu beizutragen, klare rechtliche Grenzen zum Wohle der gesamten Öffentlichkeit festzulegen, um zu verhindern, dass KI für Missbrauchszwecke als Waffe eingesetzt wird«, so die Anwältin weiter. xAI hat dem Bericht zufolge Gegenklage gegen St. Clair wegen Verstoßes gegen ihre Nutzungsbedingungen erhoben. Die Firma hat auf Anfragen von BBC News zu den Klagen bislang nicht reagiert.

    String-Bikini mit HakrenkreuzenIn der Gerichtsakte von St. Clairs Klage heißt es weiter: »X-Nutzer haben Fotos von Frau St. Clair ausgegraben, auf denen sie im Alter von 14 Jahren vollständig bekleidet zu sehen ist, und haben Grok aufgefordert, sie auszuziehen und ihr einen Bikini anzuziehen. Grok kam dieser Aufforderung nach.« Die erstellten Bilder seien »faktisch nicht einvernehmlich« entstanden, aber die Entwickler von Grok hätten auch »ausdrückliche Kenntnis« von ihrer fehlenden Zustimmung gehabt, ist in der Anklage weiter zu lesen. Grok habe außerdem ein Bild erstellt, auf dem St. Clair, die Jüdin ist, »in einem mit Hakenkreuzen bedeckten String-Bikini« zu sehen sei.

    St. Clair hatte das Vorgehen Groks schon vor Einreichen der Klage auf X thematisiert. Daraufhin, heißt es in den Gerichtsunterlagen weiter, soll xAI »Vergeltungsmaßnahmen« gegen St. Clair ergriffen haben. So habe man etwa ihren Account »von Twitter Premium verbannt«, wie St. Clair auch auf X schrieb. Das habe laut Klage unter anderem die Demonetarisierung ihres Kontos zur Folge gehabt. Zudem seien unzählige weitere Bilder von ihr erstellt worden.

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    they just banned me from twitter premium entirely lol pic.twitter.com/TzL0dHkkgd— Ashley St. Clair (@stclairashley) January 12, 2026

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    St. Clair verlor Premium-Abo-StatusGrok, das KI-Fragentool von X, gab die Hintergründe der Maßnahme indirekt zu: »Berichten zufolge wurde Ashley St. Clairs X-Premium-Abo entzogen, nachdem sie Grok öffentlich dafür kritisiert hatte, ohne ihre Zustimmung sexualisierte Bilder von ihr, darunter auch Kinderfotos, erstellt zu haben. Dies führte zum Verlust ihres blauen Hakens und der Monetarisierungsmöglichkeiten. X hat sich dazu bisher nicht offiziell geäußert«, antwortete Grok auf eine entsprechende Frage.

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    Based on reports, Ashley St. Clair’s X Premium was revoked after she publicly criticized Grok for generating sexualized images of her without consent, including childhood photos. This led to the loss of her blue checkmark and monetization. X hasn’t officially commented.— Grok (@grok) January 11, 2026

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    In der Gegenklage des Unternehmens heißt es laut BBC zur Begründung, Streitigkeiten mit xAI müssten immer in Texas ausgetragen werden. Die Klage sei aber in New York eingereicht worden. Anwältin Goldberg sagte dazu, die Gegenklage sei »erschütternd«. Sie werde ihre Mandantin in New York »energisch verteidigen«. Ihr zufolge werde »jede Gerichtsbarkeit die Beschwerde anerkennen«.St. Clair ist die Mutter von Elon Musks dreizehntem Kind. Sie machte die Vaterschaft des Techmilliardärs selbst auf X öffentlich und gab an, um das alleinige Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn zu kämpfen. Musk sei kein guter Vater, sagte sie zur Begründung.

    Trotz des weltweiten Aufschreis, als die Dimensionen der sexualisierten Deepfakes bekannt wurden, ließ Musk die Nutzer auf X weiterhin derartige Fotos erstellen. Wie ist die Rechtslage, wie kann man sich wehren? Rechtsanwalt Thomas Schwenke klärt auf. 

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  • Dieser Knaller fasziniert ganz Fußball-Deutschland!Hertha gegen Schalke am Samstag (20.30 Uhr/RTL und

    Dieser Knaller fasziniert ganz Fußball-Deutschland!Hertha gegen Schalke am Samstag (20.30 Uhr/RTL und

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    Dieser Knaller fasziniert ganz Fußball-Deutschland!

    Hertha gegen Schalke am Samstag (20.30 Uhr/RTL und Sky) im Olympiastadion vor mehr als 70.000 Zuschauern – 20.000 bringen die Gäste mit. Der Herausforderer aus Berlin (28 Punkte) gegen den Spitzenreiter aus Gelsenkirchen (37). Alle Herthaner wissen: Nur bei einem Sieg sind Platz 1 und der direkte Aufstieg in die 1. Bundesliga möglich. Bei Unentschieden oder Pleite geht es für die Berliner nur um die Plätze zwei und drei.

    [–>Ganz bitter für Hertha: Torwart Tjark Ernst (22) ist erkrankt. Dies berichtete zuerst die Morgenpost. Nach BILD-Informationen wird Herthas Rückhalt mit sehr großer Wahrscheinlichkeit den Hit verpassen. Marius Gersbeck (32) wird ihn ersetzen.

    Die Hertha-Stars Dardai und Reese konnten nach Infekt wieder trainieren

    Immerhin zwei Lichtblicke für Hertha-Trainer Stefan Leitl (48): Verteidiger Marton Dardai (23) und Kapitän Fabian Reese (28) standen beim Abschlusstraining auf dem Platz. Sie kämpften tagelang mit einem Infekt. Ob sie gegen den Tabellenführer jedoch starten können, entscheidet sich erst kurz vorm Anpfiff. Leitl: „Ich kann aktuell nicht sagen, ob sie uns zu 100 Prozent zur Verfügung stehen.“

    Egal, wer am Ende startet, alle sind heiß auf den Aufstiegskracher. Hertha-Stürmer Luca Schuler (26): „Das sind die Spiele, die wir gewinnen wollen, in denen wir punkten wollen, in denen wir punkten müssen. Das sind die Spiele der Wahrheit.“

    Trainer Leitl weiß, wie sein Team dafür auftreten muss: „Wir gehen das Spiel mit einer gewissen Überzeugung und Selbstvertrauen an – im Wissen, dass wir eine absolute Topleistung brauchen werden.“ Berlin ist im Aufstiegsfieber. Ein Sieg gegen Schalke wäre der Startschuss für eine Aufholjagd, eine Pleite ein herber Rückschlag für die Mission Aufstieg.

    So wollen sie spielen: Gersbeck – Zeefuik, Gechter, Dardai, Karbownik – Eichhorn, Seguin – Winkler, Cuisance, Reese – Schuler

  • Als ihre Familie tagelang um Fitnesstrainerin Johanna G. (34) bangte, wusste der

    Als ihre Familie tagelang um Fitnesstrainerin Johanna G. (34) bangte, wusste der

    Als ihre Familie tagelang um Fitnesstrainerin Johanna G. (34) bangte, wusste der Elite-Polizist Manuel M. die ganze Zeit, wo sie ist: tot, im Garten seiner Eltern in der Steiermark (Österreich). Denn er hatte sie erdrosselt und dort vergraben. Nun sitzt er in U-Haft. Und hat sich eine prominente Anwältin genommen: Fritzl-Verteidigerin Astrid Wagner.

    Warum die Anwältin an einen Sex-Unfall glaubt und welche neuen Details in dem Fall ans Tageslicht gekommen sind, lesen Sie mit BILDplus.

  • Berlin – Sind diese zwei Berliner schon reich genug? Oder haben sie

    Berlin – Sind diese zwei Berliner schon reich genug? Oder haben sie

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    Berlin – Sind diese zwei Berliner schon reich genug? Oder haben sie ihr Glück nur verlegt? Auf sie wartet ein dicker Lottogewinn. Doch abgeholt haben sie ihn bislang nicht!

    Wer in den Bezirken Zehlendorf und Pankow in Berlinmal gespielt hat, sollte schnell alle Schubladen nach alten Lottoscheinen durchsuchen – sonst verfällt der Gewinn! Lotto-Sprecher Thomas Dumke zu BILD: „Der eine Tipp ist aus dem Jahr 2023. Am 27. Mai hatte ein Zehlendorfer sechs Richtige, die bis heute nicht abgeholt wurden.“

    Wie lang Lotto-Gewinner noch Zeit hat

    Keine Kleckersumme, sondern 398.228,70 Euro! Bis zum 31. Dezember dieses Jahres hat der Lottospieler noch Zeit. Danach geht das Geld zurück in den Topf. Ebenfalls noch nicht abgeholt: 288.934,50 Euro, die in Pankow gewonnen wurden. Dumke: „Doch das war erst im vergangenen Oktober. Dieser Gewinner hat noch bis 2028 Zeit.“

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    Rekordgewinn von 120 Millionen Euro

    Für acht Berliner ist der Traum vom Millionengewinn im vergangenen Jahr in Erfüllung gegangen. Mit sechs Kreuzchen an den richtigen Zahlen wurden sie über Nacht Lottomillionär.

    Sechs der Großgewinner kommen aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Einer mit der sagenhaften Rekordsumme von 120 Millionen Euro. Eingesetzt hatte er beim Tippen nur 19 Euro – rund 0,00002 Prozent seines Gewinns. In Neukölln gewann ein Spieler 2,2 Millionen Euro, in Tempelhof-Schöneberg 4,4 Millionen Euro.

    [–>Wo wohnt das Lotto-Glück in Berlin?

    Lotto Berlin hat die Gewinne exklusiv für BILD ausgewertet.

    Die mit Abstand höchste Ü-5000-Euro-Gewinner-Dichte hat Charlottenburg-Wilmersdorf mit 317 Glückspilzen, gefolgt von Spandau (92), Tempelhof-Schöneberg (90) und Steglitz-Zehlendorf (86). Lotto-Sprecher Dumke: „Insgesamt hatten wir voriges Jahr 1076 Tipper mit Gewinnen von mehr als 5000 Euro.“

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    37 Berliner haben jeweils sogar mehr als 100.000 Euro gewonnen. Allein 17 von ihnen in Charlottenburg-Wilmersdorf. Nur Treptow-Köpenick, Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg gingen hier leer aus. Insgesamt wird im ehemaligen Westteil Berlins traditionell noch immer mehr Lotto gespielt.

  • Neue Musik von Robbie Williams! Die Popikone veröffentlicht ein neues Album. Und

    Neue Musik von Robbie Williams! Die Popikone veröffentlicht ein neues Album. Und

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    Neue Musik von Robbie Williams! Die Popikone veröffentlicht ein neues Album. Und zwar schon jetzt: Die neue EP „Britpop“ wurde von Williams völlig überraschend am Freitag herausgebracht, mehrere Wochen vor dem eigentlich angesetzten Veröffentlichungsdatum.

    Warum die spontane Planänderung? Der Sänger äußert sich auf Instagram in einem Video: „Leute, es hat lang genug gedauert. Ich habe mich entschieden, dass es jetzt rauskommt.“

    Robbie spricht darüber ganz beiläufig und selbstverständlich. Dabei ist es sein erstes Album seit sieben Jahren, eine ganz besondere Veröffentlichung also.

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    „Britpop“ hat einen langen Weg hinter sich, ursprünglich sollte das Werk schon im vergangenen Herbst erscheinen, wurde jedoch verschoben. Umso größer nun die Freude bei den Fans, dass das Ganze nun erneut verschoben wurde – wenn auch nach vorn.

    „Großartiger Start ins Wochenende“, schreibt ein Fan. Ein anderer Follower: „Du hast meinen Tag gerettet!“

    [–>Robbie Williams will niemand Geringeres als die Beatles vom Thron stoßen. Mit der legendären Band aus Liverpool teilt er sich den Rekord, 15 Mal die Nummer eins in den britischen Album-Charts erreicht zu haben. Mit „Britpop“ könnte er nun vorbeiziehen und wäre damit der erfolgreichste Musiker Großbritanniens.

    Robbie bei einem Konzert im Sommer 2025 in London, dieses Jahr kommt er auch nach Deutschland

    Robbie bei einem Konzert im Sommer 2025 in London. In diesem Jahr kommt er auch nach Deutschland

    Vier Singles waren bereits zuvor draußen. Auf „Rocket“, bei dem kein Geringerer als Black-Sabbath-Gitarrist Tony Iommi mitspielt, folgten „Spies“, „Human“ und zuletzt „Pretty Face“. Für das Musikvideo dazu hat sich Robbie Williams selbst zurück in die Vergangenheit geschickt. Mithilfe von KI singt sein jüngeres Ich den Song – in einer fiktiven Fernsehshow aus den 90ern.

    Deutsche Robbie-Fans haben bald noch mehr Grund zum Feiern: Der britische Pop-Superstar spielt am 5. und 6. Juni zwei Konzerte in Düsseldorf.

  • Die 2. Liga ist zurück!Der Freitagabend steht ganz im Zeichen des Abstiegskampfes.

    Die 2. Liga ist zurück!Der Freitagabend steht ganz im Zeichen des Abstiegskampfes.

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    Die 2. Liga ist zurück!

    Der Freitagabend steht ganz im Zeichen des Abstiegskampfes. Am Ende jubeln Fortuna und Magdeburg und klettern in der Tabelle.

    Die Partien im Überblick!

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    Braunschweig – Magdeburg 0:3

    Im Duell der beiden Teams der Stunde vor der Winterpause schlägt Magdeburg den BTSV völlig verdient, zieht in der Tabelle an den Niedersachsen vorbei.

    Magdeburg hat ein neues Traum-Duo!

    41. Minute: Atik kommt an der Strafraumkante an den Ball, zieht in die Mitte und schließt aus 19 Metern ab. Braunschweig-Keeper Hofmann lässt klatschen, Zukowski staubt ab – 1:0! Sein 5. Tor in den vergangenen sechs Spielen.

    Bereits nach 30 Sekunden hätte die Kombination fast die Magdeburger Führung besorgt, doch Zukowski vergibt nach tollem Pass von Atik.

    In der Schlussphase trifft Atik dann auch selbst, legt das Leder mit rechts ins lange Eck – 2:0 (79.). Damit trifft er im 3. Spiel in Folge. Zugleich ist es seine 6. Torbeteiligung in den vergangenen fünf Begegnungen.

    Breunig markiert in der Nachspielzeit den 3:0-Endstand (90. + 1).

    Tore: 0:1 Zukowski (41.), 0:2 Atik (79.), 0:3 Breunig (90. + 1)

    Fortuna – Bielefeld 1:0

    Itten sei Dank!

    Fortuna tut sich gegen Aufsteiger Bielefeld lange schwer. Doch dann trifft die Lebensversicherung.

    86. Minute: Ecke Muslija, Itten steigt am höchsten und nickt ein – 1:0! Mislintat und Anfang liegen sich in den Armen, jubeln sichtlich erleichtert über den Treffer, der den 2. Sieg in Serie bedeutet. Itten hat damit 7 der 16 Saisontreffer der Fortuna erzielt.

    Zuvor muss El Azzouzi das Spiel im Alleingang entscheiden!

    Nach verhaltener 1. Halbzeit und nur einer guten Chance (Kopfball Itten) wird Fortuna nach dem Seitenwechsel stärker. El Azzouzi vergibt zwei Top-Chancen. Erst hebt er die Kugel völlig freistehend drei Meter vor dem Tor drüber (47.), dann scheitert er an Arminia-Schlussmann Kersken (57.). Zuletzt war immer wieder ein Wechsel des Marokkaners Thema, der erst im Sommer für 1,5 Mio. Euro aus Zwolle kam. Im Trainingslager hat er sich nach BILD-Infos dann noch über das Büfett beschwert, weil es kein Halal-Fleisch gab.

    Die Gäste haben hingegen Pech bei einem Lattentreffer von Wörl (64.).

    Lichtblick bei Fortuna: Königstransfer Satoshi Tanaka, den der neue Sport-Vorstand Sven Mislintat für 900.000 Euro von Sanfrecce Hiroshima an den Rhein lotste. Der japanische Nationalspieler erobert viele Bälle, bestimmt das Tempo.

    Die Düsseldorfer springen mit dem Sieg auf Rang 14.

    Tore: 1:0 Itten (86.)