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    Großeinsatz der Polizei: Überfall in Dachau

    Zwei Unbekannte haben am Freitagmittag in der Münchner Straße einen Überfall begangen. Die Polizeiinspektion Dachau teilt mit, man fahnde nach den beiden Räubern. Sehr viel mehr wollen die Ermittler „aufgrund einsatztaktischer Maßnahmen“ bisher nicht mitteilen, im Bericht vom frühen Freitagnachmittag heißt es noch, derzeit laufe in der Münchner Straße und Umgebung ein größerer Polizeieinsatz.

  • Hunderte Millionen Euro jährlich: Oberster Rechnungshof rügt Bayern für freiwillige Bahn-Zahlungen

    Hunderte Millionen Euro jährlich: Oberster Rechnungshof rügt Bayern für freiwillige Bahn-Zahlungen

    Bayern sollte nach Ansicht des Bayerischen Obersten Rechnungshofs (ORH) nicht freiwillig Hunderte Millionen Euro jährlich in die Bahn-Infrastruktur stecken – obwohl dafür eigentlich allein der Bund und die Deutsche Bahn zuständig seien. Bund und Bahn sollten, wie im Grundgesetz vorgesehen, „künftig die Verantwortung für Durchführung und Finanzierung dieser Vorhaben selbst tragen, ohne finanzielle Beteiligung des…

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    Was Haar an Hans Wehrberger hatte, zeigte sich schon wenige Monate nach seinem Amtsantritt: Der damals neue Bürgermeister brachte Management-Erfahrung mit und war einer, der anpacken konnte. Nach dem schweren Hagelsturm vom 12. Juli 1984 organisierte er nicht nur ganz konkrete, praktische Hilfe, sondern er vermittelte den betroffenen Menschen in seiner Gemeinde zudem Halt und…

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    Brennende Elektrogeräte im Keller eines Tölzer Hotels in der Schützenstraße haben in der Nacht auf Freitag einen Großeinsatz mehrerer Feuerwehren ausgelöst. Wie jene aus Bad Tölz in ihrem Bericht schreibt, wurde sie kurz vor Mitternacht alarmiert, ebenso die Feuerwehren aus Gaißach und Lenggries. Den Notruf gewählt hatte der im Hotel wohnende Koch, nachdem die Rauchmelder…

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    Zumindest haben die Opfer von München keine unerwünschten Briefe bekommen vom Attentäter – so wie die Opfer des Weihnachtsmarktattentats in Magdeburg. Sie werden sich hier auch keine stundenlangen Tiraden des Mannes anhören müssen, der ihnen die Frau, das Kind, die Gesundheit oder die Zuversicht genommen hat. Der Attentäter, der am 13. Februar vor einem Jahr…

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    Nachts in Brisbane Australierin wacht auf und findet Riesenschlange auf ihrer Brust »Baby, beweg dich nicht«: Als eine Frau mitten in der Nacht ein schweres Gewicht auf sich spürt, nimmt sie erst an, es sei einer ihrer Hunde. Als ihr Mann das Licht anmacht, sieht sie einen zweieinhalb Meter großen Python. Zur Merkliste hinzufügen Artikel…

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    Laibin (China): Sonnenlicht in einer Karsthöhle. Touristen erleben einen Sonnenstrahl, der in eine natürliche Karsthöhle im Dorf Longnu, Provinz Guangxi, scheint Hakodate (Japan): Japanische Affen baden in einer Freiluft-Thermalquelle im Tropischen Botanischen Garten Bangalore (Indien): Eine indische Frau mit ihrem geschmückten Stier während der Pongal- oder Sankranthi-Feierlichkeiten. Kühe und Stiere werden während der Pongal-Feierlichkeiten, dem…

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  • Großeinsatz der Polizei: Überfall in Dachau

    Großeinsatz der Polizei: Überfall in Dachau

    Zwei Unbekannte haben am Freitagmittag in der Münchner Straße einen Überfall begangen. Die Polizeiinspektion Dachau teilt mit, man fahnde nach den beiden Räubern.

    Sehr viel mehr wollen die Ermittler „aufgrund einsatztaktischer Maßnahmen“ bisher nicht mitteilen, im Bericht vom frühen Freitagnachmittag heißt es noch, derzeit laufe in der Münchner Straße und Umgebung ein größerer Polizeieinsatz.

  • Hunderte Millionen Euro jährlich: Oberster Rechnungshof rügt Bayern für freiwillige Bahn-Zahlungen

    Hunderte Millionen Euro jährlich: Oberster Rechnungshof rügt Bayern für freiwillige Bahn-Zahlungen

    Bayern sollte nach Ansicht des Bayerischen Obersten Rechnungshofs (ORH) nicht freiwillig Hunderte Millionen Euro jährlich in die Bahn-Infrastruktur stecken – obwohl dafür eigentlich allein der Bund und die Deutsche Bahn zuständig seien. Bund und Bahn sollten, wie im Grundgesetz vorgesehen, „künftig die Verantwortung für Durchführung und Finanzierung dieser Vorhaben selbst tragen, ohne finanzielle Beteiligung des Freistaates“, schrieb der ORH in einer Empfehlung an den Bayerischen Landtag.

    „Nach dem Grundgesetz ist der Bund verantwortlich für Bau, Ausbau und Erhalt seiner Eisenbahninfrastruktur (Schienenwege und Bahnhöfe)“, heißt es dort. Aufgabe der Länder sei es, ein ausreichendes Verkehrsangebot sicherzustellen.

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    „Trotz dieser klaren Aufgabenzuweisung trägt der Bund die Kosten vieler Vorhaben der DB nur zum Teil. Bayern hat zwischen 2020 und 2024 jährlich mehr als 300 Millionen Euro freiwillig für die Verbesserung der Schienenwege und Bahnhöfe des Bundes übernommen“, konstatiert der ORH, beklagt aber dann als Folge: „Diese Mittel fehlen dem Freistaat für seine eigentlichen Aufgaben, wie die Bestellung von Verkehrsleistungen.“ Und: Obwohl die Bahn für Planung und Durchführung der Vorhaben zuständig sei, übernehme der Freistaat teilweise auch das Risiko für Kostensteigerungen und gleiche der Deutschen Bahn wirtschaftliche Nachteile aus.

    „Weil Durchführungs- und Finanzverantwortung nicht in einer Hand liegen, fehlen wirksame Anreize für die DB zu Kostendisziplin und Termintreue“, kritisieren die Rechnungsprüfer. Zudem erzeugten solche Mischfinanzierungen enormen zusätzlichen Verwaltungsaufwand.

    Bayern solle sich im Rahmen angekündigter Reformen „dafür einsetzen, dass der Bund seine Bahninfrastruktur künftig – wie vom Grundgesetz vorgesehen – vollständig selbst finanziert“, fordert der Oberste Rechnungshof. Und: „Bund und DB sollten sowohl die Verantwortung für Finanzierung als auch Durchführung der Vorhaben selbst tragen.“

  • Haar: Trauer um Altbürgermeister Wehrberger

    Haar: Trauer um Altbürgermeister Wehrberger

    Was Haar an Hans Wehrberger hatte, zeigte sich schon wenige Monate nach seinem Amtsantritt: Der damals neue Bürgermeister brachte Management-Erfahrung mit und war einer, der anpacken konnte. Nach dem schweren Hagelsturm vom 12. Juli 1984 organisierte er nicht nur ganz konkrete, praktische Hilfe, sondern er vermittelte den betroffenen Menschen in seiner Gemeinde zudem Halt und Zuversicht. In den folgenden acht Jahren als Bürgermeister stellte er die Weichen für das moderne Haar von heute. Nach kurzer, schwerer Krankheit ist Haars Altbürgermeister Wehrberger am 2. Januar im Alter von 84 Jahren gestorben.

    Anfang der Achtzigerjahre war Haar eine Gemeinde zwischen Vergangenheit und Zukunft. Wie es weitergehen würde, war in der Schwebe. Das Bezirksklinikum prägte den Ort nach wie vor. Zugleich hatte die Großsiedlung am Jagdfeld mit ihren Hochhäusern Haar zur Heimat von Tausenden neuen Bürgern gemacht. Wie das zusammengeführt werden sollte, war unklar, erst recht fehlte so etwas wie eine Vision.

    Beides bewerkstelligte Wehrberger, der 1973 selbst mit seiner Frau Gisela und drei Töchtern von München-Haidhausen ins Jagdfeld gezogen war. Acht Jahre als Bürgermeister reichten ihm dafür aus. „Haar entwickelte Profil, gewann an Strahlkraft und nahm in manchem sogar eine Vorreiterrolle ein“, ordnet die Stadt Wehrbergers Amtszeit in ihrem Nachruf ein.

    Kaum in Haar angekommen, engagierte sich Hans Wehrberger im Jagdfeld-Ausschuss und als Elternbeirat. Seine Frau wurde 1978 in den Gemeinderat gewählt. Er selbst war beruflich noch voll gefordert und leitete für den Landesverband der Betriebskrankenkassen ein Rechenzentrum, das für 378 Betriebskrankenkassen zuständig war. Trotz dieser Karriere wechselte er in die Kommunalpolitik. Er kandidierte für die SPD und war der erste Bürgermeister der Gemeinde, der weder Landwirt noch Beschäftigter der Klinik war.

    Kaum war die Hagelkatastrophe überstanden, setzte Wehrberger in dem einst zerstrittenen Gemeinderat wegweisende Entscheidungen durch. Die Sanierung des Ortskerns wurde angegangen, das Seniorenheim Maria-Stadler-Haus entstand und das Rathaus wurde um- und ausgebaut. So ging es Schlag auf Schlag: die alte Schule wurde saniert, das Bürgerhaus entstand, der Kirchen- und Bahnhofplatz wurden neu gestaltet. Überall kam ein fortschrittlicher Geist mit starkem Willen zur Gestaltung zum Ausdruck. Egal, ob es um die Einrichtung einer ersten Kinderkrippe ging, den Ausbau der Erwachsenenbildung oder die sozialgerechte Bodennutzung.

    Der Kommunalpolitiker war seiner Zeit in vielen Punkten voraus

    Städtebaulich gelang Wehrberger etwas, das selten ist: Er bewahrte die Identität des Ortes und öffnete Raum für Zukunft. Mit dem Sport- und Freizeitpark sowie dem Gewerbe- und Siedlungsgebiet in Eglfing schaffte Haar unter ihm den Sprung nach Norden über die Bahnlinie. Ein erster detaillierter Landschaftsplan sicherte Grünflächen im Haarer Norden und verhinderte die Erschließung von Neu-Riem über Haarer Flur hinaus.

    Wehrberger erinnerte später mal an die Zeit, als konservative Kräfte noch die Ansicht vertreten hätten, Kinder unter zwei Jahren gehörten heim zur Mutter und in Kitas würden „die Kriminellen von morgen“ großgezogen. Wehrberger war auch auf anderen Gebieten im besten Sinne progressiv: So führte er in Haar als erster Kommune im Landkreis München eine Umweltreferentin ein, eine Baumschutzverordnung wurde erlassen und eine Energiesparberatung angeboten – lange bevor „Nachhaltigkeit“ zum gesellschaftlichen Leitbegriff wurde.

    Als Siemens ihm 1992 die Stelle als Geschäftsführer der Betriebskrankenkasse anbot, nahm Hans Wehrberger die Offerte an. Es war ein beruflicher Neustart mit 50 Jahren. Der Gemeinde blieb er bis zuletzt verbunden.

  • Rund 30 000 Euro Schaden: Kellerbrand in Tölzer Hotel

    Rund 30 000 Euro Schaden: Kellerbrand in Tölzer Hotel

    Brennende Elektrogeräte im Keller eines Tölzer Hotels in der Schützenstraße haben in der Nacht auf Freitag einen Großeinsatz mehrerer Feuerwehren ausgelöst. Wie jene aus Bad Tölz in ihrem Bericht schreibt, wurde sie kurz vor Mitternacht alarmiert, ebenso die Feuerwehren aus Gaißach und Lenggries.

    Den Notruf gewählt hatte der im Hotel wohnende Koch, nachdem die Rauchmelder im Haus angeschlagen hatten. Laut Tölzer Polizei konnte sich der 44-Jährige unverletzt ins Freie retten. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass die Wäschetrockner und Waschmaschinen im Keller des Hotels in Brand geraten waren. Diesen habe man schnell löschen können, schreibt die Feuerwehr in ihrem Bericht, „zeitaufwendiger und kräfteraubend war dann, die Maschinen und das Brandgut unter Atemschutz aus dem Keller zu transportieren“. Außerdem musste das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter entraucht werden. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet.

    Die ausgebrannten Elektrogeräte wurden von den Feuerwehrleuten ins Freie gebracht.
    Die ausgebrannten Elektrogeräte wurden von den Feuerwehrleuten ins Freie gebracht. (Foto: Freiwillige Feuerwehr Bad Tölz)

    Verletzt wurde bei dem Brand niemand, was wohl auch daran liegt, dass in dem Hotel derzeit Betriebsferien sind und darum keine Gäste anwesend waren. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden am Gebäude und an den Geräten auf etwa 30 000 Euro.

  • Politbarometer: Großteil der Deutschen sieht Nato durch Trump gefährdet

    Politbarometer: Großteil der Deutschen sieht Nato durch Trump gefährdet

    Der Großteil der Deutschen denkt, dass die Politik des US-Präsidenten Donald Trump den Fortbestand der Nato gefährdet. 78 Prozent der Befragten stimmen dieser Einschätzung zu, 18 Prozent glauben dies nicht. Der Rest der Befragten antwortete mit „weiß nicht“. Das geht aus einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für das Politbarometer hervor. Wenn die USA unter Missachtung des Völkerrechts mit militärischen Mitteln in die Politik anderer Länder eingreifen, um sich dort wirtschaftliche Ressourcen zu sichern, ist der Großteil der Befragten der Umfrage dafür, dass sich die Europäische Union dagegenstellt. Für eine Mehrheit von 69 Prozent soll die EU demnach dagegen Position beziehen. 22 Prozent der Befragten sind dafür, dass sich Brüssel heraushält, und 5 Prozent plädieren dafür, dass sich die EU hinter das Handeln der USA stellt.

    Bei den aktuellen Entwicklungen rund um die jüngste Protestwelle im Iran gegen die autoritäre Führung des Landes sind die Befragten gespalten: 37 Prozent der Deutschen würden es begrüßen, wenn die USA im Iran eingriffen, um ein Ende der aktuellen Führung herbeizuführen. Genauso viele (37 Prozent) lehnen ein solches Eingreifen ab, 13 Prozent wäre das egal. Trump hatte nach Beginn der Massenproteste im Iran mehrfach Teheran mit einem Einschreiten gedroht.

    In der Sonntagsfrage liegt die CDU/CSU unverändert bei 26 Prozent, die AfD kommt erneut auf 25 Prozent. Die SPD würde sich auf 15 Prozent verbessern, die Grünen blieben bei 12 Prozent und die Linke würde sich auf 10 Prozent verschlechtern. Mit diesem Ergebnis hätte Schwarz-Rot nach wie vor keine parlamentarische Mehrheit.

    Mit Blick auf die fünf Landtagswahlen, unter anderem im September in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, ging es in der Umfragung auch darum, dass die AfD in einem der ostdeutschen Bundesländer den Ministerpräsidenten stellen könnte. Etwas mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Befragten fänden das schlecht. 19 Prozent, darunter 88 Prozent der AfD-Anhänger, fänden einen Ministerpräsidenten der AfD gut und 10 Prozent aller Befragten wäre das egal.

  • Verdi-Attentat in München: Jetzt steht der Attentäter vor Gericht – und zeigt zum Himmel

    Verdi-Attentat in München: Jetzt steht der Attentäter vor Gericht – und zeigt zum Himmel

    Zumindest haben die Opfer von München keine unerwünschten Briefe bekommen vom Attentäter – so wie die Opfer des Weihnachtsmarktattentats in Magdeburg. Sie werden sich hier auch keine stundenlangen Tiraden des Mannes anhören müssen, der ihnen die Frau, das Kind, die Gesundheit oder die Zuversicht genommen hat. Der Attentäter, der am 13. Februar vor einem Jahr seinen Wagen in der Münchner Innenstadt in eine Verdi-Demonstration steuerte und dabei eine junge Mutter und ihre kleine Tochter tötete, der Mann, der 43 Menschen zum Teil schwerst verletzte, er wird vor Gericht schweigen.

  • Nachts in Brisbane Australierin wacht auf und findet Riesenschlange auf ihrer Brust

    Nachts in Brisbane Australierin wacht auf und findet Riesenschlange auf ihrer Brust

    Nachts in Brisbane

    Australierin wacht auf und findet Riesenschlange auf ihrer Brust

    »Baby, beweg dich nicht«: Als eine Frau mitten in der Nacht ein schweres Gewicht auf sich spürt, nimmt sie erst an, es sei einer ihrer Hunde. Als ihr Mann das Licht anmacht, sieht sie einen zweieinhalb Meter großen Python.

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    Australien: Zusammengerollter Teppichpython

    Foto: Thomas Marent / Minden Pictures / picture alliance

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    Mitten in der Nacht ist eine Frau aus Brisbane von einem schweren Gewicht auf Brust und Bauch geweckt worden. Rachel Bloor dachte zunächst, dass es sich um einen ihrer Hunde handele, erklärte sie gegenüber der »BBC« 

    und anderen lokalen Medien. Noch im Halbschlaf streichelte sie stattdessen ein glattes, sich windendes Wesen. Sie weckte ihren Mann und bat ihn, das Licht einzuschalten: »Schatz, beweg dich nicht«, reagierte dieser. »Auf dir liegt ein etwa zweieinhalb Meter langer Teppichpython.«

    Die nicht giftige Riesenschlange lag auf ihr zusammengerollt. »Sie war so groß, dass, obwohl sie sich auf mir zusammengerollt hatte, ein Teil ihres Schwanzes immer noch aus dem Fensterladen ragte«, berichtet Bloor der BBC. Sie vermutet, dass sie bis zum zweiten Stock ihres Hauses gekrochen war, durch das Fenster geklettert war, die Fensterläden aufgestoßen hatte und sich dann »oben auf sie gekuschelt« habe.

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    »Ich machte mir Sorgen um die Hunde«, so Bloor der BBC. »Ich dachte, wenn mein Dalmatiner merkt, dass da eine Schlange ist, wird es ein Gemetzel geben.« Sie wies ihren Mann an, die beiden Hunde schnell aus dem Schlafzimmer zu bringen.Nachdem die Hunde und ihr Mann das Zimmer verlassen hatten, schlängelte sich Bloor laut BBC vorsichtig seitwärts unter der Bettdecke hervor, sie dachte dabei: »Passiert das wirklich? Das ist so bizarr«. Dann half sie der Schlange zurück zum Fenster hinaus. »Ich packte sie, [und] selbst dann schien sie nicht übermäßig erschrocken zu sein. Sie wackelte nur ein wenig in meiner Hand.« Teppichpythons sind Würgeschlangen, die in den Küstengebieten Australiens verbreitet sind und sich normalerweise von kleinen Tieren wie Vögeln ernähren.

    Bloor hatte der BBC zufolge keine Angst vor der Schlange, da sie auf einem Grundstück mit Schlangen aufgewachsen ist: »Ich glaube, wenn man ruhig ist, sind sie auch ruhig.« Sie sei nur froh gewesen, dass es keine hochgiftige Aga-Kröte war. »Aga-Kröten machen mir Angst«, sagte sie. »Ich kann sie nicht ausstehen, sie verursachen mir Übelkeit.« Warum Australier kein Tier mehr verabscheuen als die Aga-Kröte, lesen Sie hier.

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  • Die nächsten Wochen haben es für den 1. FC Kaiserslautern so richtig

    Die nächsten Wochen haben es für den 1. FC Kaiserslautern so richtig

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    Die nächsten Wochen haben es für den 1. FC Kaiserslautern so richtig in sich!

    Die Lieberknecht-Elf trifft in den nächsten 4 Partien AUSSCHLIESSLICH auf Gegner aus den Top-5 der 2. Bundesliga. Unter anderem warten: Tabellenführer Schalke (25. Januar), die SV Elversberg (Platz 2, 31. Januar) und der SV Darmstadt 98 (Platz 3, 7. Februar).

    [–>Es werden entscheidende Wochen für Kaiserslautern. Trotz der großen Herausforderungen macht Trainer Torsten Lieberknecht (52) klar: Auch der FCK ist ein Spitzenteam!

    Lieberknecht auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Hannover 96 (Sonntag, 13.30 Uhr): „Aufgrund der Tabellensituation und der Punktesituation sind das alles Mannschaften – so wie wir auch –, die verdient haben, in diese Aufstiegs-Anwärterschaft mit reinzukommen.“

    Und weiter: „Die Brisanz darin liegt eben, dass die kommenden Gegner eben in diesem Rennen mit dabei sind. Und das ist erst mal eine schöne Sache, das zu wissen.“

    Lieberknecht macht klar: „Wir wussten ja vor der Saison gar nicht, als der Spielplan rauskam, wie sich das Ganze entwickelt. […] Ich habe gesagt, ich würde gerne das Maximum erreichen. Dazu gilt es, eine lange Reise zu gehen. Und da wir dort dabei sind, kann ich schon sagen: Dem bin ich als Trainer mit meiner Mannschaft nachgekommen bisher.“

    Lieberknecht macht Ansage an Hannover

    Zunächst liegt der Fokus laut Lieberknecht aber auf dem Spiel gegen Hannover 96 am Sonntag (13.30 Uhr). Die Hannoveraner sind eine Offensiv-Macht, haben ligaweit die zweitmeisten Tore geschossen (30). Aber: Auch die Roten Teufel haben nur ein Tor weniger erzielt.

    Lieberknecht selbstbewusst: „Ich glaube, wir sind die Mannschaft, die die drittmeisten Tore geschossen hat in der Liga. […] Von daher brauchen sie auch einen Plan, wie sie uns daran hindern wollen, Tore zu erzielen.“

    Verzichten muss Kaiserslautern gegen Hannover auf die verletzten Jisoo Kim (31) und Mahir Emreli (28). Auch Simon Asta (24) und Kenny Redondo (31) sind am Wochenende noch kein Thema.

  • Er studiert den Fußball in- und auswendig. Und obendrein die Fahrpläne der

    Er studiert den Fußball in- und auswendig. Und obendrein die Fahrpläne der

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    Er studiert den Fußball in- und auswendig. Und obendrein die Fahrpläne der Deutschen Bahn.

    Es ist wohl eine der ungewöhnlichsten Fußballgeschichten. Ein Trainer arbeitet bei zwei Klubs und fährt deshalb quer durch Deutschland. Die Rede ist von Nico Wegmann, der als Co-Trainer von Jochen Seitz bei Lok Leipzig in der Regionalliga Nordost arbeitet. Zugleich ist er aber auch Cheftrainer der Sportfreunde Seligenstadt in der Verbandsliga (6. Liga) in Hessen. „Wir trainieren dreimal in der Woche. Und am Wochenende fallen die Spiele in der Regel so, dass ich an beiden teilnehmen kann“, erzählt er.

    Cheftrainer Jochen Seitz mit seinen Assistenten Nico Wegmann und Robin Hintz (v.l.)

    Cheftrainer Jochen Seitz mit seinen Assistenten Nico Wegmann und Robin Hintz (v.l.)

    Dafür nimmt er allerdings in Kauf, stundenlang im Zug zu sitzen. Wegmann: „Am Dienstag zum Beispiel fahre ich morgens um 5.30 Uhr mit dem Zug los, bin kurz vor zehn in Leipzig und dann beim Training. Um 14.33 Uhr fahre ich vom Hauptbahnhof wieder nach Hause und dann direkt zum Sportgelände nach Seligenstadt, um zu trainieren. Sind zusammen etwa acht Stunden Zugfahrt und dreieinhalb Stunden Training.“

    Und das eben mehrmals die Woche. Wegmann lacht: „Im letzten Jahr bin ich mit dem Zug 175.000 Kilometer gefahren.“ Eine Bahncard 100 hat er in diesem Fall natürlich. Wegmann: „Ich glaube, die lohnt sich für keinen Menschen mehr.“

    [–>Das Auto nutzt er eigentlich nur, um zum Bahnhof nach Gelnhausen zu fahren. „Es ist der nächstgelegene Bahnhof von mir. Von da geht es nach Fulda und von da mit dem ICE weiter. In Leipzig nutze ich die Straßenbahn, die Linie 15 nach Meusdorf.“ Er grinst: „Ich glaube schon, dass man dafür ein bisschen bekloppt sein muss. Aber es war immer schon mein Traum, im Profigeschäft anzukommen. Dafür muss man einfach Wege gehen. Erfolg ist kein Glück.“

    Co-Trainer von Lok Leipzig ist völlig fußballverrückt

    Insofern hat es auch nichts mit Glück zu tun, dass der FC Lok aktueller Tabellenführer ist. Wegmann hat (wie auch die beiden anderen Co-Trainer Robin Hintz und Tomislav Piplica) einen großen Anteil daran. „Prinzipiell bin ich dafür verantwortlich, wie unser Spiel aussieht – mit und gegen den Ball, Umschaltmomente. Was war am Spieltag gut, was war schlecht? Das bereite ich hauptverantwortlich auf.“

    Eine Arbeit, die Seitz sehr schätzt. Beide sind inzwischen seit Jahren befreundet. Wegmann, der inzwischen den A-Schein als Trainer hat: „Bin ich über Nacht in Leipzig, dann schlafe ich bei Jochen im Gästezimmer.“

    Herrlich verrückt.

  • Laibin (China): Sonnenlicht in einer Karsthöhle. Touristen erleben einen Sonnenstrahl, der in

    Laibin (China): Sonnenlicht in einer Karsthöhle. Touristen erleben einen Sonnenstrahl, der in

    Zamardi (Ungarn): Eine Drohnenaufnahme zeigt den zugefrorenen Balaton

    Laibin (China): Sonnenlicht in einer Karsthöhle. Touristen erleben einen Sonnenstrahl, der in eine natürliche Karsthöhle im Dorf Longnu, Provinz Guangxi, scheint

    Ohrid (Nordmazedonien): Ein Pärchen genießt den Sonnenuntergang am Ohridsee

    Hakodate (Japan): Japanische Affen baden in einer Freiluft-Thermalquelle im Tropischen Botanischen Garten

    Frankfurt/Oder (Brandenburg): Vereist ist der Gehweg am frühen Morgen an einer Haltestelle. Glatte Straßen sorgen für Unfälle in Brandenburg – bis zum frühen Morgen im unteren zweistelligen Bereich

    Bangalore (Indien): Eine indische Frau mit ihrem geschmückten Stier während der Pongal- oder Sankranthi-Feierlichkeiten. Kühe und Stiere werden während der Pongal-Feierlichkeiten, dem hinduistischen Erntedankfest nach der Erntezeit, mit leuchtenden Farben geschmückt

    Mühlenbeck (Brandenburg): In der Nacht zu Dienstag hat sich auf der Autobahn A10, dem nördlichen Berliner Ring, zwischen den Anschlussstellen Mühlenbeck und Birkenwerder ein schwerer Verkehrsunfall ereignet

    Rio de Janeiro (Brasilien): Ein Weißwangenklammeraffe leckt in der Sommerhitze ein Eis am Stiel im BioParque do Rio

    Berlin (Deutschland): Eis glitzert am frühen Morgen auf einem gestreuten Gehweg in Reinickendorf

    Nakhon Ratchasima (Thailand): Rettungskräfte neben den Trümmern eines Zugunglücks nach dem Einsturz eines Baukrans in der thailändischen Provinz Nakhon Ratchasima. Ein Kran auf einer im Bau befindlichen Hochgeschwindigkeitsstrecke in Thailand stürzte auf einen Personenzug

    Frankfurt/Oder (Brandenburg): Ein Schneepflug vom Winterdienst ist am frühen Morgen auf einer vereisten Landstraße von der Fahrbahn abgekommen

    Barcelona (Spanien): Am Dienstagabend versammelten sich Demonstranten im Zentrum, um ihre Solidarität mit den anhaltenden Demonstrationen im Iran zu bekunden. Rund 100 Menschen prangerten Menschenrechtsverletzungen an und riefen den Slogan „Frau, Leben, Freiheit“

    Gröbming (Österreich): Mit mittelschweren Verbrennungen ist ein Mann beim Brand seines Wohnhauses in der Nacht auf Dienstag von der Feuerwehr gerettet worden

    Paris (Frankreich): Über 350 Traktoren der Bauernverbände FNSEA Île-de-France und JA Île-de-France fuhren in einer Parade durch die französische Hauptstadt, vom Place de l’Étoile und den Champs-Élysées bis zum Fuße der Nationalversammlung

    Charkiw (Ukraine): Das Logistikzentrum eines privaten Lieferdienstes brennt nach einem Raketenangriff im Zuge eines russischen Angriffs

    Berlin (Deutschland): Bundeskanzler Friedrich Merz (r., 70, CDU) und Vizekanzler Lars Klingbeil (47, SPD) bei der Vorstellung der 2-Euro-Gedenkmünze Konrad Adenauer, die an die Kabinettsmitglieder verteilt wurde

    Paris (Frankreich): Französische Bauern blockieren die Champs-Élysées mit Traktoren während einer Demonstration mehrerer Bauernverbände gegen das Mercosur-Abkommen

    Mailand (Italien): Die italienische Influencerin und Geschäftsfrau Chiara Ferragni, die wegen schweren Betrugs in einem Fall im Zusammenhang mit einer Pandoro-Wohltätigkeitsinitiative angeklagt ist, im Mailänder Gericht