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Die nächsten Wochen haben es für den 1. FC Kaiserslautern so richtig in sich!
Die Lieberknecht-Elf trifft in den nächsten 4 Partien AUSSCHLIESSLICH auf Gegner aus den Top-5 der 2. Bundesliga. Unter anderem warten: Tabellenführer Schalke (25. Januar), die SV Elversberg (Platz 2, 31. Januar) und der SV Darmstadt 98 (Platz 3, 7. Februar).
[–>Es werden entscheidende Wochen für Kaiserslautern. Trotz der großen Herausforderungen macht Trainer Torsten Lieberknecht (52) klar: Auch der FCK ist ein Spitzenteam!
Lieberknecht auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Hannover 96 (Sonntag, 13.30 Uhr): „Aufgrund der Tabellensituation und der Punktesituation sind das alles Mannschaften – so wie wir auch –, die verdient haben, in diese Aufstiegs-Anwärterschaft mit reinzukommen.“
Und weiter: „Die Brisanz darin liegt eben, dass die kommenden Gegner eben in diesem Rennen mit dabei sind. Und das ist erst mal eine schöne Sache, das zu wissen.“
Lieberknecht macht klar: „Wir wussten ja vor der Saison gar nicht, als der Spielplan rauskam, wie sich das Ganze entwickelt. […] Ich habe gesagt, ich würde gerne das Maximum erreichen. Dazu gilt es, eine lange Reise zu gehen. Und da wir dort dabei sind, kann ich schon sagen: Dem bin ich als Trainer mit meiner Mannschaft nachgekommen bisher.“
Lieberknecht macht Ansage an Hannover
Zunächst liegt der Fokus laut Lieberknecht aber auf dem Spiel gegen Hannover 96 am Sonntag (13.30 Uhr). Die Hannoveraner sind eine Offensiv-Macht, haben ligaweit die zweitmeisten Tore geschossen (30). Aber: Auch die Roten Teufel haben nur ein Tor weniger erzielt.
Lieberknecht selbstbewusst: „Ich glaube, wir sind die Mannschaft, die die drittmeisten Tore geschossen hat in der Liga. […] Von daher brauchen sie auch einen Plan, wie sie uns daran hindern wollen, Tore zu erzielen.“
Verzichten muss Kaiserslautern gegen Hannover auf die verletzten Jisoo Kim (31) und Mahir Emreli (28). Auch Simon Asta (24) und Kenny Redondo (31) sind am Wochenende noch kein Thema.

