Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Rund 30 000 Euro Schaden: Kellerbrand in Tölzer Hotel

    Rund 30 000 Euro Schaden: Kellerbrand in Tölzer Hotel

    Brennende Elektrogeräte im Keller eines Tölzer Hotels in der Schützenstraße haben in der Nacht auf Freitag einen Großeinsatz mehrerer Feuerwehren ausgelöst. Wie jene aus Bad Tölz in ihrem Bericht schreibt, wurde sie kurz vor Mitternacht alarmiert, ebenso die Feuerwehren aus Gaißach und Lenggries. Den Notruf gewählt hatte der im Hotel wohnende Koch, nachdem die Rauchmelder…



  • Rund 30 000 Euro Schaden: Kellerbrand in Tölzer Hotel

    Rund 30 000 Euro Schaden: Kellerbrand in Tölzer Hotel

    Brennende Elektrogeräte im Keller eines Tölzer Hotels in der Schützenstraße haben in der Nacht auf Freitag einen Großeinsatz mehrerer Feuerwehren ausgelöst. Wie jene aus Bad Tölz in ihrem Bericht schreibt, wurde sie kurz vor Mitternacht alarmiert, ebenso die Feuerwehren aus Gaißach und Lenggries. Den Notruf gewählt hatte der im Hotel wohnende Koch, nachdem die Rauchmelder…

Rund 30 000 Euro Schaden: Kellerbrand in Tölzer Hotel

Rund 30 000 Euro Schaden: Kellerbrand in Tölzer Hotel - Fetchub

Geschreven door

in

Brennende Elektrogeräte im Keller eines Tölzer Hotels in der Schützenstraße haben in der Nacht auf Freitag einen Großeinsatz mehrerer Feuerwehren ausgelöst. Wie jene aus Bad Tölz in ihrem Bericht schreibt, wurde sie kurz vor Mitternacht alarmiert, ebenso die Feuerwehren aus Gaißach und Lenggries.

Den Notruf gewählt hatte der im Hotel wohnende Koch, nachdem die Rauchmelder im Haus angeschlagen hatten. Laut Tölzer Polizei konnte sich der 44-Jährige unverletzt ins Freie retten. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass die Wäschetrockner und Waschmaschinen im Keller des Hotels in Brand geraten waren. Diesen habe man schnell löschen können, schreibt die Feuerwehr in ihrem Bericht, „zeitaufwendiger und kräfteraubend war dann, die Maschinen und das Brandgut unter Atemschutz aus dem Keller zu transportieren“. Außerdem musste das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter entraucht werden. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet.

Die ausgebrannten Elektrogeräte wurden von den Feuerwehrleuten ins Freie gebracht.
Die ausgebrannten Elektrogeräte wurden von den Feuerwehrleuten ins Freie gebracht. (Foto: Freiwillige Feuerwehr Bad Tölz)

Verletzt wurde bei dem Brand niemand, was wohl auch daran liegt, dass in dem Hotel derzeit Betriebsferien sind und darum keine Gäste anwesend waren. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden am Gebäude und an den Geräten auf etwa 30 000 Euro.