Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Hunderte Millionen Euro jährlich: Oberster Rechnungshof rügt Bayern für freiwillige Bahn-Zahlungen

Hunderte Millionen Euro jährlich: Oberster Rechnungshof rügt Bayern für freiwillige Bahn-Zahlungen - Fetchub

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Bayern sollte nach Ansicht des Bayerischen Obersten Rechnungshofs (ORH) nicht freiwillig Hunderte Millionen Euro jährlich in die Bahn-Infrastruktur stecken – obwohl dafür eigentlich allein der Bund und die Deutsche Bahn zuständig seien. Bund und Bahn sollten, wie im Grundgesetz vorgesehen, „künftig die Verantwortung für Durchführung und Finanzierung dieser Vorhaben selbst tragen, ohne finanzielle Beteiligung des Freistaates“, schrieb der ORH in einer Empfehlung an den Bayerischen Landtag.

„Nach dem Grundgesetz ist der Bund verantwortlich für Bau, Ausbau und Erhalt seiner Eisenbahninfrastruktur (Schienenwege und Bahnhöfe)“, heißt es dort. Aufgabe der Länder sei es, ein ausreichendes Verkehrsangebot sicherzustellen.

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„Trotz dieser klaren Aufgabenzuweisung trägt der Bund die Kosten vieler Vorhaben der DB nur zum Teil. Bayern hat zwischen 2020 und 2024 jährlich mehr als 300 Millionen Euro freiwillig für die Verbesserung der Schienenwege und Bahnhöfe des Bundes übernommen“, konstatiert der ORH, beklagt aber dann als Folge: „Diese Mittel fehlen dem Freistaat für seine eigentlichen Aufgaben, wie die Bestellung von Verkehrsleistungen.“ Und: Obwohl die Bahn für Planung und Durchführung der Vorhaben zuständig sei, übernehme der Freistaat teilweise auch das Risiko für Kostensteigerungen und gleiche der Deutschen Bahn wirtschaftliche Nachteile aus.

„Weil Durchführungs- und Finanzverantwortung nicht in einer Hand liegen, fehlen wirksame Anreize für die DB zu Kostendisziplin und Termintreue“, kritisieren die Rechnungsprüfer. Zudem erzeugten solche Mischfinanzierungen enormen zusätzlichen Verwaltungsaufwand.

Bayern solle sich im Rahmen angekündigter Reformen „dafür einsetzen, dass der Bund seine Bahninfrastruktur künftig – wie vom Grundgesetz vorgesehen – vollständig selbst finanziert“, fordert der Oberste Rechnungshof. Und: „Bund und DB sollten sowohl die Verantwortung für Finanzierung als auch Durchführung der Vorhaben selbst tragen.“