Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Bitterer Dämpfer kurz vor Olympia! Die deutschen Biathletinnen haben das letzte Staffel-Rennen

Bitterer Dämpfer kurz vor Olympia! Die deutschen Biathletinnen haben das letzte Staffel-Rennen - Fetchub

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Bitterer Dämpfer kurz vor Olympia! Die deutschen Biathletinnen haben das letzte Staffel-Rennen vor den Olympischen Winterspielen ohne Podestplatz beendet. Beim Heim-Weltcup in Ruhpolding reichte es nach einer Strafrunde von Franziska Preuß (31) nur zu Rang sechs.

Für Vanessa Voigt, Julia Tannheimer, Janina Hettich-Walz und Schlussläuferin Preuß sah es zwischenzeitlich nach einer besseren Platzierung aus – doch am Ende fehlte die letzte Präzision. Nach 4 x 6 Kilometern lag Deutschland im Ziel 1:01,8 Minuten hinter dem Siegerteam aus Norwegen. Italien wurde Zweiter, Schweden Dritter. Preuß sagte nach dem Rennen im ZDF: „Man ist natürlich sehr enttäuscht, mir tut das wahnsinnig leid.“ Mit hängendem Kopf stapfte sie nach der verpatzten Olympia-Generalprobe aus dem Zielraum.

[–>Preuß: „Es war so ein Druck im letzten Schießen drin“

Noch genau fünf Wochen sind es bis zum Olympia-Rennen im italienischen Antholz – doch in Ruhpoldingwaren die Strafrunde und insgesamt acht Nachlader zu viel für eine Spitzenposition. Wie bitter: Ausgerechnet Verfolgungs-Weltmeisterin und Gesamtweltcupsiegerin Preuß leistete sie sich im letzten Schießen einen seltenen Patzer. Vor einem Jahr hatte sie an gleicher Stelle dem deutschen Quartett noch den bislang letzten Weltcupsieg gesichert!

Preuß enttäuscht: „Es war so ein Druck im letzten Schießen drin. Ich habe aktuell Probleme, die Nachlader ins Ziel zu bekommen. Das war einfach nicht gut.“ Und weiter: „Ich wollte das unbedingt vermeiden, aber man muss das jetzt einfach abhaken.“

Janina Hettich-Walz (l) und Franziska Preuß geben alles

Janina Hettich-Walz (l) und Franziska Preuß geben alles

Biathlon-Juwel Selina Grotian (21) war nicht für die Staffel nominiert – sie kämpft nach einer Corona-Infektion weiter um ihren Olympia-Traum! In Oberhof lief es in der Vorwoche nicht rund. Ihr bleiben noch zwei Rennen, um die Norm (einmal Top 8 oder zweimal Top 15) zu erfüllen.

Frankreich verpasst überraschend Podest

In Ruhpolding landete der große Olympia-Favorit Frankreich in Bestbesetzung nur auf Rang vier. Am Donnerstag (14.30 Uhr/ZDF und Eurosport) geht es in Ruhpolding weiter mit der Männer-Staffel.

Nach Corona-Infektion: Biathlon-Juwel bangt um Olympia

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