Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Stuttgart – Mit 60 Millionen verkauften Exemplaren zählt der Norweger Jo Nesbø

    Stuttgart – Mit 60 Millionen verkauften Exemplaren zählt der Norweger Jo Nesbø

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    Stuttgart – Mit 60 Millionen verkauften Exemplaren zählt der Norweger Jo Nesbø (65) zu den weltweit erfolgreichsten Schriftstellern. Seine Werke werden in 51 Sprachen übersetzt und spielen größtenteils in Norwegen.

    Sein bekanntester Ermittler Harry Hole erhält ab 26. März sogar eine eigene Serie bei Netflix. Mit „Minnesota“ hat er nun erstmals einen Krimi veröffentlicht, der in Amerika spielt. BILD traf den Autor vor seiner Lesung in Stuttgart zum Interview.

    [–>Jo Nesbø: Seine Familie lebte viele Jahre in Amerika

    Mit Bob Oz hat Nesbøeinen Ermittler erschaffen, der seit dem Unfalltod seiner dreijährigen Tochter völlig am Boden zerstört ist. Seine Frau hat ihn verlassen, Freunde haben sich von ihm abgewandt. Oz stürzt sich komplett in die Arbeit und jagt einen Serienkiller, der Drogendealer und Waffenhändler umbringt.

    Bisher spielten seine Thriller hauptsächlich im norwegischen Oslo. Warum suchte er sich nun ausgerechnet den US-Bundesstaat Minnesota aus? Nesbø zu BILD: „Mein Vater und meine Großeltern haben viele Jahre in Amerika gelebt. Dann kamen sie nach Norwegen zurück, aber mein Vater gab mir amerikanische Bücher von Mark Twain, die er als Kind gelesen hat.“

    In „Minnesota“ ermittelt erstmals Bob Oz

    In „Minnesota“ ermittelt erstmals Bob Oz

    Er sei also immer schon von amerikanischer Kultur beeinflusst gewesen, so der Schriftsteller weiter. „In den letzten 20 Jahren habe ich zusammengerechnet bestimmt ein Jahr in Amerika gelebt. Und ich habe wahrscheinlich mehr amerikanische Städte und Staaten besucht als der Durchschnittsamerikaner.“

    Minnesota sei ein Staat mit vielen skandinavischen Immigranten. „Gerade eine Stadt wie Minneapolis fühlt sich für einen Norweger wie mich sehr vertraut an. Aber ich weiß, dass ich immer die Sichtweise eines Außenseiters haben werde, wenn ich über Minnesota schreibe.“

    Jo Nesbø stellte sein neues Werk im Stuttgarter Renitenztheater vor und stellte sich den Fragen von Moderatorin Stefanie Wally

    Jo Nesbø stellte sein neues Werk im Stuttgarter Renitenztheater vor und stellte sich den Fragen von Moderatorin Stefanie Wally

    Jo Nesbø überrascht Gewalt in den USA nicht

    Am 7. Januar wurde die US-Staatsbürgerin Renée Good (†37) in Minneapolis von einem ICE-Beamten in ihrem Auto erschossen. Dieser Vorfall löste eine landesweite Debatte über die Befugnisse der US-Bundesbehörden und den Einsatz tödlicher Gewalt aus.

    Wie sehr hat ihn das brutale Vorgehen der ICE-Beamten überrascht? Nesbø: „Für mich persönlich ist das keine große Überraschung. Wenn man sich die USA historisch anschaut, ist das eine Gesellschaft, die durch Gewalt geformt wurde.“

    BILD-Reporter Thomas Kielhorn (r.) traf Star-Autor Jo Nesbø in Stuttgart

    BILD-Reporter Thomas Kielhorn (r.) traf Star-Autor Jo Nesbø in Stuttgart

    Der Autor weiter: „Ich denke, dass wir manchmal unterschätzen, in welchem Ausmaß Gewalt im täglichen Leben der USA vorhanden ist. Historisch war es immer so. Es ist auffällig, wie unterschiedlich Kanada und die USA sind. Es ist, als wäre man auf einem anderen Kontinent. Wie können zwei Nachbarn, die Kultur und Landwirtschaft teilen, so anders sein?“

  • Quo vadis, VfL Wolfsburg?Mit dem 1:1 im Heimspiel gegen den 1. FC

    Quo vadis, VfL Wolfsburg?Mit dem 1:1 im Heimspiel gegen den 1. FC

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    Quo vadis, VfL Wolfsburg?

    Mit dem 1:1 im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim verpasst der VfL Wolfsburg einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf. An den nächsten beiden Spieltagen stehen die beiden richtungsweisenden Auswärtsspielen in Mainz (19. Spieltag) und Köln (20. Spieltag) an.

    Die ersten 20 Minuten plätschern vor sich hin. Die einzig bemerkenswerte Szene ist ein taktisches Foul von Wolfsburgs Kapitän Arnold (16.), der seine 5. Gelbe Karte sieht. Er fehlt damit im richtungsweisenden Spiel nächstes Wochenende in Mainz.

    ▶︎ 35. Minute: Honsak erobert den Ball gegen schlafmützige Wolfsburger. Läuft im Vollsprint auf das VfL-Tor zu, doch er scheitert am langen Bein von Grabara, der einzige wache VfL-Star in der Aktion. Das hätte die Heidenheim-Führung sein müssen!

    [–>Auf der anderen Seite kann Ramaj beweisen, dass er zurecht Stammtorhüter ist, als er stark gegen Amoura (42.) klärt.

    Der Skandal-Stürmer – sorgte während des Afrika-Cups für einen Eklat, als er sich nach dem Sieg über die DR Kongo über einen gegnerischen Fan lustig machte – ersetzt den verletzten Pejcinovic, der in seinen letzten drei Spielen fünf Tore erzielen konnte.

    ▶︎ 45. Minute: Wieder Chaos in der VfL-Abwehr. Die Wolfsburger bekommen den Ball nicht geklärt, der fällt Beck vor die Füße, der sich dreht und unhaltbar gegen die Laufrichtung von Grabara aus zehn Metern einschiebt. So geht es dann auch in die Pause.

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    Wolfsburg bemüht sich schnell wieder ins Spiel zu finden. Arnold (54.) scheitert mit einem verdeckten Linksschuss an Ramaj. Kurz danach verhindert auf der anderen Seite Grabara (59.) gegen Beck die Vorentscheidung, als er einen Beck-Kopfball über die Latte lenkt.

    ▶︎ 80. Minute: Ein Abwehrspieler sorgt für Wolfsburger Erleichterung. Ein Eriksen-Ecke köpft Jenz aus kurzer Distanz zum 1:1 ein. Nur wenige Minuten später scheitert Amoura (83.) an Ramaj.

    Jenz rettet Bauer! Der Wolfsburg-Coach will sein Team bei seiner ersten Bundesliga-Station so lange und so weit wie möglich vom Abstiegskampf fernhalten.

    Alarmstimmung in Wolfsburg, Hoffnung in Heidenheim!

    Das Team von der Schwäbischen Alb bleibt im auch im dritten Spiel im neuen Jahr sieglos. Immerhin klettert Heidenheim durch Niederlagen von Mainz (1:2 in Köln) und St. Pauli (2:3 in Dortmund) Relegationsplatz 16.

    Gut für die Bundesliga: Die Fans dürfen sich auf einen spannenden Abstiegskampf freuen. Ob Wolfsburger dann auch einer der Hauptdarsteller sein wird, hängt von den nächsten beiden Spielen ab – verlieren verboten!

    Wegen Trump-Verboten: Droht uns jetzt ein WM-Boykott?

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  • Was für ein bitterer Fehlstart ins neue Fußballjahr! Beim 0:2 gegen den

    Was für ein bitterer Fehlstart ins neue Fußballjahr! Beim 0:2 gegen den

    Was für ein bitterer Fehlstart ins neue Fußballjahr! Beim 0:2 gegen den KSC erlebt Zweitligist Münster den wohl schwärzesten Nachmittag in der laufenden Saison. Gibt eine Heimpartie aus der Hand, in der die Gäste schon zur Pause deutlich hätten zurückliegen müssen. Mehr noch. Im zweiten Durchgang schlagen sich die Jungs von Chefcoach Alexander Ende (46) – mit „freundlicher Unterstützung“ des schwachen Schiedsrichters Eric Weisbach (29/Halle) – dann sogar selbst…

    Schmerzhafter Rückschlag. Preußen eiert – Karlsruhe feiert!

    Wie geht denn sowas? Die Badener schießen in 90+9 Minuten aus dem Spiel heraus kein einziges Mal auf den Kasten der „Schwarz-Weiß-Grünen“ – und gewinnen trotzdem 2:0. Weil ihr Kult-Kapitän Marvin Wanitzek (32) per Standards den Doppelpack schnürt. Erst setzt er einen Traum-Freistoß (79.) aus 22 Metern in die Maschen, wenig später verwandelt er vom Punkt (86.) eiskalt.

    Beide Szenen in ihrer Entstehung allerdings zweifelhaft. Vorm 0:1 unterläuft Preußen-Keeper Johannes „Jojo“ Schenk (22) ein schwerer Patzer, als er den Ball direkt in die Füße des Karlsruhers Lilian Eglof (23) spielt. Abwehrchef Paul Jäckel (26) versucht noch zu retten, senst Eglof dabei um. Freistoß und Gelb völlig okay. Doch Schiri Weisbach setzt noch einen drauf, bewertet die Szene als Notbremse und zückt Knallrot. Harte Entscheidung.

    Schiri Eric Weisbach (l.) kennt keine Gnade, schickt Preußens Abwehrchef Paul Jaeckel mit Knallrot wegen Notbremse vorzeitig in die Kabine

    Schiri Eric Weisbach (l.) kennt keine Gnade, schickt Preußens Abwehrchef Paul Jaeckel mit Knallrot wegen Notbremse vorzeitig in die Kabine

    In Unterzahl versuchen die „Adlerträger“, zumindest einen Zähler irgendwie zu retten. Und fangen sich dabei einen Konter ein. KSC-Einwechsler Rafael Pinto Pedrosa (23) kommt nach einem Harmlos-Rempler von Jano ter Horst (23) im Strafraum zu Fall. Und erhält dafür einen umstrittenen Elfmeter.

    Auf der anderen Seite zeigt sich Weisbach weniger großzügig. So kassiert er in der 50. Minute das vermeintliche 1:0 der Preußen von Jorrit Hendrix (30/50.) nach VAR-Ansicht wieder ein. Weil der starke KSC-Schnapper Christian Bernat (25) zuvor gegen Vorbereiter Zidan Sertdemir (20) bereits die Hand auf der Kugel gehabt haben soll. Ebenfalls eine fragwürdige Auslegung. Dagegen lässt der „Mann in Schwarz“ eine Attacke gegen Oliver Batista Meier (24) Sekunden zuvor unüberprüft…

    Fakt jedoch: Den unglücklichen Ausgang der Partie vor 10.231 Zuschauern allein am Unparteiischen festzumachen, wäre definitiv falsch. Denn die Preußen, die über weite Phasen der Begegnung dominant und spielstark auftraten, scheiterten einmal mehr an ihrer größten Schwäche – dem Toreschießen. Hendrix (4./32.), Marcel Benger (37/21. und 22.), Sertdemir (19.) und Jaeckel (43.) vergaben allein im ersten Durchgang gleich sechs dicke Dinger. KSC-Coach Christian Eichner () nach dem Abpfiff ehrlich: „Wir hätten uns nicht beschweren können, wenn wir nach 45 Minuten mit einem klaren Rückstand in die Kabine gegangen wären.“

    Preußen-Trainer Alexander Ende ließ beim Abpfiff betrübt den Kopf hängen. Dabei konnte er seinen Jungs beim Heim-0:2 gegen Karlsruhe kaum einen Vorwurf machen. Bis auf die mangelnde Chancen-Verwertung...

    Preußen-Trainer Alexander Ende ließ beim Abpfiff betrübt den Kopf hängen. Dabei konnte er seinen Jungs beim Heim-0:2 gegen Karlsruhe kaum einen Vorwurf machen. Bis auf die mangelnde Chancen-Verwertung…

    Die Abschluss-Schwäche gewinnt zudem an Brisanz, da die Preußen mit Lars Lokotsch (30) in den kommenden vier bis sechs Wochen jetzt auch noch auf ihren Sturm-Brecher (Muskelbündelanriss) verzichten müssen. Neben Oscar Vilhelmsson (22/muskuläre Probleme), Malik „Batman“ Batmaz (25/Kreuzbandriss), Joshua Mees (29/Bein-Entzündung) und Leon Tasov (20/Muskelbeschwerden) bereits der fünfte Ausfall im Angriff.

    Bedeutet: Die Preußen müssen und werden bis zur Schließung des Transferfensters am 2. Februar noch einmal dringend nach einem weiteren Angreifer – möglichst mit „eingebauter Tor-Garantie“ – fahnden müssen. Eine verdammt knifflige Aufgabe. Doch Sportdirektor Jan Uphues (38) stellt klar: „Wir sind nicht unvorbereitet.“

    Schau‘n wir mal…

  • Tödlicher Unfall im Allgäu: Frontalzusammenstoß mit Auto – 41-jähriger Radfahrer stirbt

    Tödlicher Unfall im Allgäu: Frontalzusammenstoß mit Auto – 41-jähriger Radfahrer stirbt

    Ein Fahrradfahrer ist auf der Bundesstraße 12 im Landkreis Oberallgäu von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Der Polizei zufolge war der 41-Jährige von einer Straße aus Weitnau kommend auf die B12 abgebogen. Ersten Erkenntnissen zufolge habe er dabei das vorfahrtsberechtigte Auto nicht wahrgenommen, sagte ein Polizeisprecher. Der Radfahrer prallte frontal gegen das Fahrzeug. Er starb kurz danach noch an der Unfallstelle.

    In Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft sei ein Unfallgutachter zu den Ermittlungen hinzugezogen worden, hieß es. Die B12 war nach der Kollision am Vormittag für mehrere Stunden voll gesperrt.Beim Autofahrer rochen die Beamten Alkohol. Ein Atemalkoholtest verlief positiv und dem 24-Jährigen wurde Blut abgenommen.

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    Gebrauchte Kleidung boomt

    Hier haben sich Männer die zweite Chance verdient

    Auf Resale‑Plattformen steigt die Nachfrage nach Männermode rasant. Was besonders gefragt ist und wozu Experten den Einkäufern raten.

    Katharina Pfannkuch
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    Auf einer Mission für Gott und JD

    Während dem mutmaßlichen Attentäter ihres Ehemannes der Prozess gemacht wird, positioniert sich Witwe Erika Kirk als einflussreiche politische Strippenzieherin. Ihr Favorit im MAGA-Reich steht bereits fest.

    Janita Hämäläinen

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    Glendale, Arizona – 22.9.2025Erika Kirk, Witwe von Charlie Kirk:»Dieser junge Mann. Ich vergebe ihm.«Eine Absolution, wie es das Sakrament fordert. Erika Kirk vergibt dem Attentäter ihres Mannes vor Tausenden Anhängern. Ab diesem Moment nimmt sie den Platz des ermordeten Charlie Kirk in der Öffentlichkeit ein – an der Spitze der einflussreichen rechten Jugendorganisation Turning Point USA. Trauer mit Bühnenshow – Erika Kirk preschte nach dem Tod ihres Mannes voran. Bis zum Jahresende reihte sich Auftritt an Auftritt. Ihre Mission scheint heute festzustehen. Aber eins nach dem anderen.Seit den tödlichen Schüssen im vergangenen September auf dem Campus der Universität Utah lebt Charlie Kirk im MAGA-Kosmos virtuell weiter – in Videos wie diesem.Erika Kirk, Ehefrau von Charlie Kirk: »Ich versuche, das zu sagen, ohne emotional zu werden: Ich bin sehr stolz auf meinen Mann.«Öfter als je zuvor wird er nun an der Seite seiner Frau präsentiert. Dabei bleibt er eine Ikone, eine Heilsfigur, ein Mahner:Stimme Charlie Kirk, Gründer Turning Point USA:»Was kann ich tun, um die Nation zu retten? Diese Frage beantwortest du jeden Tag. Denn du leistest einen Beitrag, um diese schöne Republik zu retten.«Als politische Strippenzieherin rückt Erika Kirk in die vorderste Reihe. Der Präsident als väterlich an ihrer Seite, ihr Blick stets in den Himmel gewandt. Das Weiße Haus selbst hat diese kitschige Video-Huldigung produziert – aus Gründen.Denn die Anhängerschaft von Turning Point USA ist nicht zu unterschätzen: Sie sorgt in Schulen und Universitäten für konservativen Nachwuchs – und Wählerstimmen. Die Organisation noch einflussreicher zu machen, ist Erika Kirks erklärtes Ziel:12.9.2025 Phoenix, ArizonaErika Kirk, Witwe von Charlie Kirk:»Wenn Sie dachten, dass die Mission meines Mannes schon beeindruckend war, dann warten Sie’s ab. Sie wird stärker, mutiger, lauter und größer denn je werden.«21.12.2025 Phoenix, ArizonaDafür holt sie gern prominente Überraschungsgäste auf die Bühne, wie jüngst die Rapperin Nicki Minaj. Die ehemalige Schönheitskönigin und Podcast-Host Kirk hat nicht nur Abschlüsse in Politikwissenschaften und Jura. Sie kennt sich eindeutig auch im Marketing aus. Und wie tickt Erika Kirk politisch?Youtube/Charlie Kirk Show – April 2025Charlie Kirk, Gründer Turning Point:»Heute gibt es eine ganz besondere Folge. Meine Frau ist zu Gast, Erika Kirk. Die wunderschöne, legendäre Erika.«Ihre Ideologie wurde Followern von Charlie Kirks Show schon früh deutlich:Erika Kirk: »Wer von euch beiden ist konservativer?«Charlie Kirk: »Erika.«Erika Kirk: »Ja!«Charlie Kirk: »Um einiges, da kann ich nicht mithalten. Im Vergleich zu Erika bin ich gemäßigt.«Entsprechend zielstrebig mischt Kirk nun bei der Zukunftsgestaltung der MAGA-Bewegung mit. Donald Trump spielt dabei so gut wie keine Rolle mehr. Ein anderer Mann dafür umso mehr.30.10. 2025 Oxford, MississippiErika Kirk, CEO Turning Point USA»Niemand wird jemals meinen Mann ersetzen können. Nein. Aber ich sehe einige Gemeinsamkeiten zwischen meinem Mann und JD, dem Vizepräsidenten JD Vance. Das tue ich wirklich. Und deshalb bin ich so dankbar, ihn heute Abend vorstellen zu dürfen. Denn er versteht den Kampf, den wir führen müssen. Und er kann es auf eine Weise ausdrücken, die unterschiedliche Hautfarben und demografische Hintergründe überwindet. Er ist ein unglaublicher Mann … Bitte begrüßen Sie mit mir auf der Bühne: Vizepräsident JD Vance!«Die nächste Szene ließ übrigens die Gerüchteküche brodeln: Erika Kirks innige Umarmung mit JD Vance sorgte für Schlagzeilen. Was im MAGA-Lagerkampf nicht verkehrt sein muss: Eine Extraportion Aufmerksamkeit kann ins Kalkül passen, wenn JD Vance zur republikanischen Leitfigur der nächsten Generation gemacht werden soll.21.12.2025 Phoenix, ArizonaJD Vance, US-Vizepräsident»Zunächst möchte ich mich bedanken. Erika, ich kann dir nicht genug danken – für deine Stärke, deine Anmut und deine Unterstützung für diese Regierung und für mich persönlich.«Erika Kirk öffnet Vance Türen zu Zielgruppen, die zuvor ihr Mann für Trump mobilisiert hatte: junge, digital aktive, christlich geprägte Konservative. Vor allem junge Frauen sind jetzt im Fokus. Sie könnten JD Vance zu Trumps Nachfolger krönen. Bis 2028 ist es noch ein weiter Weg. Aber die Bühne für die Präsidentenmacherin steht schon.

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    Eine Kolumne von Sabine Rennefanz

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  • Auch im 13. Anlauf klappt es für den 1. FC Saarbrücken nicht

    Auch im 13. Anlauf klappt es für den 1. FC Saarbrücken nicht

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    Auch im 13. Anlauf klappt es für den 1. FC Saarbrücken nicht mit einem Sieg. Das 1:1 gegen den bisherigen Tabellenführer Energie Cottbus war aber der nächste Schritt in die richtige Richtung. Trainer Jürgen Luginger (58) konnte endlich auf den lange schmerzlich vermissten Patrick Sontheimer zurückgreifen, der fast die komplette Vorrunde mit einer Sehnenverletzung ausgefallen war. Und „Sonti“ wird von Luginger auch direkt in die Startelf gegen den spielstarken Tabellenführer beordert.

    Der FCS hat gleich zu Beginn die Riesenchance, doch Civeja tritt frei vorm Tor über den von Pick stark vorgelegten Ball (4.). Im Fallen lenkt Zeitz den anschließenden Eckball an den Pfosten (5.) – zwei ganz dicke Dinger in der Anfangsphase. Die Gastgeber sind klar spielbestimmend, Picks Schuss kann Funk gerade so über die Latte lenken (12.). Der Spitzenreiter kommt erst einmal gar nicht hinten raus, Civejas Schuss geht knapp links vorbei (15.). Cottbus kann sich erst nach 15 Minuten so ein wenig befreien, hat zwei Kopfbälle durch Thiele und Rorig, die aber vorbeigehen. Auf der anderen Seite knallt Sontheimer nur Zentimeter am Tor vorbei (20.). Für neutrale Zuschauer ist es ein richtig unterhaltsames Spiel, weil beide Teams mit offenem Visier auftreten. Brünker hat nach toller Flanke von Rizzuto die nächste Chance auf dem Fuß, seine Direktabnahme zischt vor 12.460 Zuschauern allerdings über den Pfosten (38.).

    [–>Es bleibt aber das alte Leid. Vorne nutzt die Luginger-Elf ihre Chancen nicht und läuft dann in den Konter, den Moritz Hannemann zur Gästeführung abschließt (43.). Ganz bitter, aber irgendwie auch ein Spiegelbild der bisherigen Saison. Mit dem 0:1 geht es auch in die Pause. Die Gastgeber kommen mutig aus der Kabine – und kommen zum verdienten Ausgleich: Civeja legt auf Florian Pick, der den Ball humorlos zum Ausgleich reinhämmert (54.). Pick hat nur Momente später das 2:1 auf dem Fuß, sein Versuch wird aber in der letzten Sekunde geblockt (55.). Saarbrücken will das Spiel komplett drehen, Brünkers Kopfball knallt aber an die Latte (57.). Dann muss aber auch mal wieder Saarbrückens Keeper Menzel eingreifen, der klasse gegen Engelhardt hält (63.).

    Das Spiel wird ein wenig zerfahrener, Chancen sind auf beiden Seiten nicht mehr in der Masse vorhanden. Vasiliadis feiert nach langer Verletzung sein Saisondebüt, seinen Schuss hält Funk (86.). Aber auch Cottbus hat Chancen auf den Lucky Punch, doch Thieles Versuch aus zwölf Metern wird abgeblockt (90.+2). Am Ende bleibt’s beim Remis, das sich für den FCS aufgrund des Chancenplus‘ ein wenig mehr wie eine Niederlage anfühlen dürfte. Klar ist: Saarbrücken muss weiter viel Aufwand betreiben, um Tore zu schießen …

  • Dieses Spiel hatte einfach ALLES!Der 1. FC Nürnberg ist mit einem hochemotionalen

    Dieses Spiel hatte einfach ALLES!Der 1. FC Nürnberg ist mit einem hochemotionalen

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    Dieses Spiel hatte einfach ALLES!

    Der 1. FC Nürnberg ist mit einem hochemotionalen 3:2‑Heimerfolg gegen Elversberg erfolgreich in die Rückrunde gestartet. „Mann des Tages“ war ganz klar Nachwuchsstürmer Piet Scobel (20), dem gleich bei seiner Startelf-Premiere ein Doppelpack gelang. Es war aus Nürnberger Sicht das „i‑Tüpfelchen“ nach einer schier unfassbaren Achterbahnfahrt der Gefühle.

    Scobel mit 12 Tor-Abschlüssen!

    39. Minute. Die Gäste stellen mit der 1:0-Führung durch Zimmerschied den Spielverlauf völlig auf den Kopf. Denn bis dahin betrieb der FCN den reichsten Chancennwucher. So traf Justvan nur die Latte (18.) und auch Scobel hatte mehrfach die Chancen zur Führung (19./23./33. Minute). Es bleibt auch bei der schmeichelhaften Halbzeitführung des Tabellen-Zweiten.

    56. Minute: Justvan wird glänzend von Yilmaz bedient. Dem Club-Spielmacher gelingt der überfällige Ausgleich.

    65. Minute: Wieder zeigen sich die Gäste eiskalt. Bei einem der wenigen Gegenangriffe landet der Ball plötzlich vor den Füßen von Malanga, der gekonnt und überlegt zur erneuten Gästeführung ins rechte Toreck abschließt.

    71. Minute: Scobel belohnt sich endlich für seine bärenstarke Startelf-Premiere (12 Torabschlüsse!) und steht nach einem Lubach-Schuss, der nur an den Innenpfosten klatscht, goldrichtig. Der Debütant köpft den Abpraller reaktionsschnell zu seinem ersten Zweitligator ein.

    82. Minute: Nach einem Strafraumduell mit Yilmaz bleibt Elversberg-Profi Schmahl liegen. Schiedsrichter Konrad Oldhafer zeigt sofort auf den Punkt, Die TV-Bilder zeigen, dass Yilmaz seinen Gegner unnötig mit dem ausgestreckten Arm an der Schulter erwischt – Elfmeter!

    [–>83. Minute: Miro Klose ist über diese Entscheidung so erbost, dass er vom Unparteiischen zunächst die Gelbe Karte sieht. Klose, der sich einfach nicht beruhigen kann, wird daraufhin vom Unparteiischen mit der Ampelkarte vom Platz geschickt. Schuld daran war aber weniger der berechtigte Elfmeter, sondern vielmehr die äußerst schwache Spielführung des Schiedsrichters. Mit vielen unerklärlichen Entscheidungen brachte Oldhafer unnötige Hektik ins Spiel.

    85. Minute: Reichert hält den Strafstoß von Stange. Das Stadion tobt

    90.+3 Minute: Mit seinem zweiten Treffer lässt Scobel das Nürnberger Stadion endgültig zum Tollhaus werden. Eine Flanke von Yilmaz köpft der Mittelstürmer unhaltbar zum Siegtreffer ein.

    Der gelungene Rückrunden-Start des FCN war damit perfekt. Trainer Miroslav Klose (47): „”Ein riesiges Kompliment an meine Mannschaft! Wir haben eine richtig gute erste Halbzeit gezeigt, hatten endlich mal Abschlüsse außerhalb des Sechzehners und haben unsere Chancen erzwungen. Es war für die Zuschauer ein fantastisches Spiel. Unsere Fans haben bereits vor dem Elfer gemerkt, dass wir alles hereinhauen und uns bis zum Schluss nach vorn gepeitscht.“