Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Moabit – Sie überfiel hilflose, hochbetagte Menschen: Cindy S. (31) aus Berlin-Spandau.

Moabit – Sie überfiel hilflose, hochbetagte Menschen: Cindy S. (31) aus Berlin-Spandau. - Fetchub

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Moabit – Sie überfiel hilflose, hochbetagte Menschen: Cindy S. (31) aus Berlin-Spandau. Dabei wollte sie doch beruflich später mal in die Pflege, sagt sie.

„Tut mir wahnsinnig leid“ – vor dem Landgericht kämpft die Berlinerin mit den Tränen. Die Anklage: Körperverletzung und Raub. „Ich hätte nicht gedacht, dass das so schwerwiegend ist.“

Seniorin (78) mit Kopf auf Boden geschlagen

Nicht so schwerwiegend? Am 17. Juni 2024 klingelte sie – maskiert mit Tuch – bei ihrer langjährigen Bekannten Helga B. (78, Name geändert). Einer „so herzlichen, fürsorglichen Frau“, wie die Angeklagte sie selbst beschreibt. „Meine Tochter liebt sie, nennt sie Oma.“

Der Vorsitzende Richter in dem Prozess wegen Körperverletzung und Raub

Der Vorsitzende Richter Knut Weyand in dem Prozess wegen Körperverletzung und Raub

Als die alte Dame ahnungslos die Tür öffnete, bekam sie sofort eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht. Dann stieß die Angeklagte sie um, kniete sich auf sie, packte ihren Kopf an den Haaren und schlug ihn immer wieder auf den Boden. Dabei riss sie ihr die Goldkette vom Hals und den Ehering vom Finger. Sie raubte 950 Euro aus dem „Kommodenversteck“ und floh. Helga B. litt tagelang an einer Gehirnerschütterung und verätzten Augen.

100-Jährige brutal überfallen

Knapp zwei Stunden später ging die Angeklagte schon wieder auf Raubzug. Sie zog eine 100-jährige Passantin mit Gewalt vom Rollator weg, zerrte so brutal an der Umhängetasche, dass der Riemen riss und die Rentnerin zu Boden fiel. Mit 100 Euro Beute floh die Angreiferin auf dem Rad.

Dritter Überfall in Pflegeeinrichtung

Eine Woche später Raubüberfall Nummer drei. Diesmal in der Pflegeeinrichtung, in der Cindy S. einmal einen Aushilfsjob hatte. Wieder kannte sie ihr Opfer, das sich arglos zu einem Spaziergang überreden ließ. Und dem sie bei einem Päuschen auf einer Bank von hinten die Goldkette samt zwei Eheringen raubte.

Das Motiv

Das Motiv für die brutalen Raubtaten? „Ich brauchte dringend Geld für Drogen.“ Und für Online-Casino-Spiele. „Ich habe das Schlimmste getan, was man tun kann. Tut mir wahnsinnig leid.“

Und heute? „Ich habe eine Therapie gemacht, bin inzwischen clean. Trinke auch keinen Alkohol mehr.“ Und sie will arbeiten gehen.

Fortsetzung: 28. Januar