Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Grönland-Pläne der USA Amerikanische Politiker kritisieren Trumps Zoll-Drohungen scharf Die Ankündigung des

Grönland-Pläne der USA Amerikanische Politiker kritisieren Trumps Zoll-Drohungen scharf Die Ankündigung des - Fetchub

Geschreven door

in

Grönland-Pläne der USA

Amerikanische Politiker kritisieren Trumps Zoll-Drohungen scharf

Die Ankündigung des US-Präsidenten, den Verkauf von Grönland mit Sonderzöllen zu erzwingen, hat heftige Reaktionen ausgelöst. Selbst aus der eigenen Partei ertönt harsche Kritik an Donald Trumps Vorgehen.

Zur Merkliste hinzufügen

Artikel anhören (4 Minuten)
4 Min

Link kopieren

Weitere Optionen zum Teilen

Link kopieren

Bild vergrößern

Kritik aus den eigenen Reihen: US-Präsident Donald Trump

Foto: Andrew Caballero-Reynolds / AFP

if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

Donald Trumps Ankündigung, mehrere europäische Länder so lange mit Sonderzöllen zu belegen, bis die USA Grönland kaufen dürften, hat einen Aufschrei in der Europäischen Union ausgelöst. Doch auch in seinem eigenen Land stößt sein Vorhaben auf scharfe Kritik – und das nicht nur unter den Demokraten. Einige Parteikollegen des Präsidenten distanzieren sich von Trumps Vorgehen.

Die republikanische Senatorin aus Alaska, Lisa Murkowski, bezeichnete die geplanten Zölle auf der Plattform X als »unnötig, strafend und einen schwerwiegenden Fehler«. Die Tarife würden »unsere wichtigsten europäischen Verbündeten weiter von uns entfernen, ohne der nationalen Sicherheit der USA in irgendeiner Weise zu dienen«.

[x-ref=”Embed”][data-uuid=”1bad80c8-4520-466b-958b-5188872722c7″] [data-embed-el=”caption”], [x-ref=”Embed”][data-uuid=”1bad80c8-4520-466b-958b-5188872722c7″] [data-consent-el=”deactivator”] {max-width: 500px;width: 100% !important;}[x-ref=”Embed”][data-uuid=”1bad80c8-4520-466b-958b-5188872722c7″] twitter-embed {margin-top: 0 !important;margin-bottom: 0 !important;width: 100% !important;}[x-ref=”Embed”][data-uuid=”1bad80c8-4520-466b-958b-5188872722c7″] blockquote.twitter-tweet p {word-break: break-word;}

These tariffs are unnecessary, punitive, and a profound mistake. They will push our core European allies further away while doing nothing to advance U.S. national security.We are already seeing the consequences of these measures in real time: our NATO allies are being forced to…— Sen. Lisa Murkowski (@lisamurkowski) January 17, 2026

Empfohlener externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.

{$dispatch(’toggle’)}, 250);”>

Externen Inhalt anzeigen

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.

Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center

Zur Datenschutzerklärung

Nato-Allierte seien gezwungen, ihre Aufmerksamkeit auf Grönland zu richten. Diese Dynamik spiele dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in die Hände, so Murkowski, »da sie die Stabilität der stärksten Koalition von Demokratien bedroht, die die Welt je gesehen hat.« Die Senatorin forderte den Kongress auf, seine Autorität über US-Zölle wiederherzustellen, damit diese nicht als Waffe gegen Verbündete missbraucht werden könnten.

Trump hatte unter Verweis auf den Grönland-Streit zusätzliche Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder ab Anfang Februar angekündigt, darunter auch Großbritannien und Dänemark. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, teilte Trump mit.Republikaner Thom Tillis, der den US-Staat North Carolina im Senat vertritt, schlug ebenfalls scharfe Töne an. Trumps Entscheidung sei »schlecht für Amerika, schlecht für die amerikanische Wirtschaft und schlecht für Amerikas Verbündete.« Die Tatsache, dass eine kleine Handvoll »Berater« aktiv auf Zwangsmaßnahmen zur Eroberung des Territoriums eines Verbündeten drängten, sei »mehr als dumm«.

[x-ref=”Embed”][data-uuid=”be28fdd7-9846-43ee-9564-38d619f85b7b”] [data-embed-el=”caption”], [x-ref=”Embed”][data-uuid=”be28fdd7-9846-43ee-9564-38d619f85b7b”] [data-consent-el=”deactivator”] {max-width: 500px;width: 100% !important;}[x-ref=”Embed”][data-uuid=”be28fdd7-9846-43ee-9564-38d619f85b7b”] twitter-embed {margin-top: 0 !important;margin-bottom: 0 !important;width: 100% !important;}[x-ref=”Embed”][data-uuid=”be28fdd7-9846-43ee-9564-38d619f85b7b”] blockquote.twitter-tweet p {word-break: break-word;}

This response to our own allies for sending a small number of troops to Greenland for training is bad for America, bad for American businesses, and bad for America’s allies. It’s great for Putin, Xi and other adversaries who want to see NATO divided. The fact that a small handful… https://t.co/GQQw3JTvXn— Senator Thom Tillis (@SenThomTillis) January 17, 2026

Empfohlener externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.

{$dispatch(’toggle’)}, 250);”>

Externen Inhalt anzeigen

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.

Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center

Zur Datenschutzerklärung

Kongressabgeordneter und Republikaner Don Bacon sagte dem CNN-Journalisten Jake Tapper 

, er und »die meisten Amerikaner« seien mit Trumps grobem Vorgehen nicht einverstanden. Es sei beschämend, dass Trump Nato-Mitglieder bedrohe. »Die Tatsache, dass Grönland Teil der Nato ist, gibt dem Präsidenten alles, was er braucht, um mehr Militärbasen aufzubauen«, so Bacon. Auf X schrieb der Republikaner : »Wir klingen zu sehr wie Putin und es ist falsch.«Er betonte ebenfalls, dass die Autorität über die Vergabe von Zöllen beim Senat und dem Kongress liegen solle. »Und nur für den absurden Fall, dass Trump es ernst meint, in Grönland einmarschieren zu wollen«, so Bacon im Nachrichtensender CNN, »möchte ich ihn wissen lassen, dass es vermutlich das Ende seiner Präsidentschaft wäre.«

Auch US-Demokraten stellen sich vehement gegen Trumps Grönland-Politik. Senator Bernie Sanders bezeichnete es als »wahnsinnig«, die engsten Verbündeten der USA zu »zerstören, um Grönland einzunehmen«, ein Land, das Dänemark die USA bereits frei nutzen lasse.Sein Parteikollege Don Beyer schrieb auf X: »Trump hat keinerlei rechtliche Befugnis, amerikanische Verbündete mit Zöllen zu belegen, um sie zu nötigen, seinen hirnrissigen Versuch, Grönland zu annektieren, zu unterstützen. Das ist gesetzeswidrig, eine absolute Katastrophe für Amerika, und die Republikaner im Kongress und im Obersten Gerichtshof müssen endlich Rückgrat beweisen und dem Einhalt gebieten.«

[x-ref=”Embed”][data-uuid=”03f1da19-c179-40ea-9a6a-f8b463ee7940″] [data-embed-el=”caption”], [x-ref=”Embed”][data-uuid=”03f1da19-c179-40ea-9a6a-f8b463ee7940″] [data-consent-el=”deactivator”] {max-width: 500px;width: 100% !important;}[x-ref=”Embed”][data-uuid=”03f1da19-c179-40ea-9a6a-f8b463ee7940″] twitter-embed {margin-top: 0 !important;margin-bottom: 0 !important;width: 100% !important;}[x-ref=”Embed”][data-uuid=”03f1da19-c179-40ea-9a6a-f8b463ee7940″] blockquote.twitter-tweet p {word-break: break-word;}

Trump has no legal authority to tariff American allies to bully them into backing his brainless attempt to seize Greenland.This is against the law, it’s a total disaster for America, and Republicans in Congress and the Supreme Court need to find their spines and stop it. https://t.co/MpNk2Sx4yJ— Rep. Don Beyer (@RepDonBeyer) January 17, 2026

Empfohlener externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.

{$dispatch(’toggle’)}, 250);”>

Externen Inhalt anzeigen

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.

Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center

Zur Datenschutzerklärung

Mehr zum Thema

Neue Zollandrohung der USA: Trump brüskiert Europa, nächster Akt

Von Paul-Anton Krüger, Benedikt Müller-Arnold und Timo Lehmann, Berlin und Brüssel

Exportzuwächse erwartet: EU und Mercosur unterzeichnen Freihandelsabkommen

Grönland-Pläne der USA: Trump kündigt Zölle gegen Deutschland und andere europäische Länder an

Die EU hat nach Trumps Ankündigung vor einer »gefährlichen Abwärtsspirale« gewarnt. »Zölle würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und eine gefährliche Abwärtsspirale riskieren«, hieß es am Samstag in einer gemeinsamen Erklärung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa. Beide betonten: »Europa wird geeint, koordiniert und entschlossen bleiben, seine Souveränität zu wahren.«

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
Startseite