Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Hertha BSC: 50 Verletzte nach Ausschreitungen zwischen Fans und Polizei

    Hertha BSC: 50 Verletzte nach Ausschreitungen zwischen Fans und Polizei

    Vor dem Heimspiel von Hertha BSC gegen Schalke 04 in der 2. Fußball-Bundesliga ist es zu schweren Ausschreitungen zwischen Berliner Fans und der Polizei gekommen. Die Polizei sprach in einer Stellungnahme am späten Samstagabend auf der Plattform X „von gewalttätigen Angriffen einzelner Fangruppen auf unsere Einsatzkräfte“. Demnach sei „zum Schutz der Einsatzkräfte und unbeteiligter Zuschauender“…



  • Hertha BSC: 50 Verletzte nach Ausschreitungen zwischen Fans und Polizei

    Hertha BSC: 50 Verletzte nach Ausschreitungen zwischen Fans und Polizei

    Vor dem Heimspiel von Hertha BSC gegen Schalke 04 in der 2. Fußball-Bundesliga ist es zu schweren Ausschreitungen zwischen Berliner Fans und der Polizei gekommen. Die Polizei sprach in einer Stellungnahme am späten Samstagabend auf der Plattform X „von gewalttätigen Angriffen einzelner Fangruppen auf unsere Einsatzkräfte“. Demnach sei „zum Schutz der Einsatzkräfte und unbeteiligter Zuschauender“…

Hertha BSC: 50 Verletzte nach Ausschreitungen zwischen Fans und Polizei

Hertha BSC: 50 Verletzte nach Ausschreitungen zwischen Fans und Polizei - Fetchub

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Vor dem Heimspiel von Hertha BSC gegen Schalke 04 in der 2. Fußball-Bundesliga ist es zu schweren Ausschreitungen zwischen Berliner Fans und der Polizei gekommen. Die Polizei sprach in einer Stellungnahme am späten Samstagabend auf der Plattform X „von gewalttätigen Angriffen einzelner Fangruppen auf unsere Einsatzkräfte“. Demnach sei „zum Schutz der Einsatzkräfte und unbeteiligter Zuschauender“ der Einsatz von Pfefferspray notwendig gewesen. Es seien nach aktuellem Stand 21 Einsatzkräfte und 31 Fans verletzt worden.

Die Fanhilfe Hertha BSC stellte die Sachlage in einem Statement anders dar: „Vor dem heutigen Spiel gegen die Mannschaft aus Gelsenkirchen kam es zu massiver Polizeigewalt gegen wartende Fans am Eingang zur Ostkurve.“ Es habe „Provokationen der Hundertschaften“ gegeben und „eine Festnahme ohne ersichtlichen Grund“.

Die aktiven Fan-Szenen beider Klubs reagierten während des Spiels durch kollektives Schweigen auf die aus ihrer Sicht unverhältnismäßige Polizeiaktion. Bei der Partie gab es phasenweise lediglich verunglimpfende Sprechchöre gegen Sicherheitskräfte von den Rängen, ansonsten herrschte in der mit mehr als 70 000 Zuschauern gefüllten Arena eine beklemmende Stimmung.Große Teile der Hertha-Fans verließen nach rund 20 Minuten die Ostkurve. Sie hinterließen einen blauen Schriftzug mit einer Polizei-Beleidigung. Das Spiel endete 0:0.

Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich bestätigte ebenfalls, dass es „beim Einlass an der Ostkurve zu Gewalt auf beiden Seiten“ kam. „Wir tragen aktuell alle Fakten zusammen. Wir möchten keine Spekulationen.“

Beim Spiel sei auch Innensenatorin Iris Spranger vor Ort gewesen. Man habe „vereinbart, dass wir sprechen, möchten aber eben auch mit der Polizei sprechen, weil wir seit der Innenministerkonferenz an der einen oder anderen Stelle in den Diskussionen mit der Polizei sind und wir da glauben, an der einen oder anderen Stelle sinnhaft einwirken zu können“, sagte Görlich.