Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Ist das wirklich passiert? 27:30 gegen Serbien. Ein Ergebnis bei der Handball-EM

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Ist das wirklich passiert? 27:30 gegen Serbien. Ein Ergebnis bei der Handball-EM war wie ein Schlag in den Magen. Die deutschen Handballer sorgen bei dieser EM für die erste große Überraschung – und die ist negativ. Dabei war die Stimmung vor dem Turnier eine völlig andere. Spieler und Trainer schwärmten davon, dies sei die beste deutsche Mannschaft, in der sie je gespielt oder die sie je trainiert hätten. Der Anspruch war hoch, das Selbstbewusstsein riesig: Halbfinale und Medaille sollten es sein. Der Mannschaftsrat hatte dafür Prämien ausgehandelt. Die Ausgangsposition für die Hauptrunde wäre optimal gewesen. Wäre …

Jetzt droht ausgerechnet dieser DHB-Mannschaft ein historischer Tiefpunkt. Die vielleicht beste deutsche Auswahl könnte das schlechteste EM-Abschneiden seit 1994 erleben. 2014 war Deutschland gar nicht qualifiziert. Ein Absturz, den vor Turnierbeginn kaum jemand für möglich gehalten hätte. Gegner wie Dänemark, Frankreich, Norwegen oder Portugal wurden gehandelt. Jetzt steht alles auf der Kippe. Statt Medaillen droht die vorzeitige Heimreise. Ein blamables Vorrunden-Aus für den Olympia-Zweiten und den EM-Vierten von 2024.

[–>Was braucht es jetzt? Heldentaten. Charakter. Zusammenhalt. Die entscheidende Frage lautet: Mit wem gewinnen wir dieses „Handball-Finale“ in der Vorrunde, auf wen ist wirklich Verlass? Wenn nötig, wird mit einer Sieben durchgespielt. Auf persönliche Befindlichkeiten darf keine Rücksicht genommen werden – dafür ist die Lage zu ernst. Wer Wehwehchen hat oder sich der Aufgabe nicht gewachsen fühlt: ab auf die Tribüne.

Innerhalb des Teams und des Trainerstabs braucht es klare Worte. Die Führungsspieler müssen vorangehen. Es braucht Mut, wie ihn Schluroff gezeigt hat, eine positive Ausstrahlung und den kompromisslosen Willen, jede gegnerische Aktion zu verteidigen – so, wie es Tom Kiesler vormacht.

Rechnen bringt uns nicht weiter – nur ein Sieg mit drei Toren sorgt für Sicherheit. Gegen Spanien geht es um alles. Dieses Spiel ist unser EM-Finale. Jede Aktion, jeder Pass, jeder Wurf kann entscheidend sein. Das kann hemmen – oder Kräfte freisetzen, um etwas Großes zu erreichen. Der Rückraum mit Grgic, Köster und Uscins muss die Bremse lösen und so spielen wie in der Liga. Wer Erfolg will, muss leiden – im Angriff wie in der Abwehr. Sich darauf zu verlassen, dass ein Torwart alles richtet, wäre fatal.

Der Handball-Hype der vergangenen Wochen und Monate, die Spiele gegen Kroatien und Island – all das könnte gegen Spanien abrupt enden. Das wäre ein Schock, auch für den Deutschen Handballbund (DHB). Und ein Jahr vor der Heim-WM 2027 in Deutschland ein Handball-Beben, dessen Konsequenzen derzeit nicht absehbar sind.