Fußball-Bundesliga Eintracht Frankfurt trennt sich von Trainer Toppmöller Eintracht Frankfurt zieht die Konsequenzen aus der Krise: Dino Toppmöller muss beim Champions-League-Teilnehmer gehen. Vorerst übernimmt U21-Trainer Dennis Schmitt. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Dino Toppmöller: In Frankfurt schon länger in der Kritik…
Russlands Krieg gegen die Ukraine Selenskyj meldet massive russische Luftangriffe auf Energieinfrastruktur Zwei Tote, Dutzende Verletzte: Russland hat die Ukraine erneut mit mehr als 200 Drohnen bombardiert. Sie treffen ein Land, das bereits unter extremer Kälte und beschädigter Infrastruktur leidet. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen…
Nach drei Monaten ohne Widerspruch Linnemann fordert automatische Behörden-Genehmigungen Darf ich als Eigenheimbesitzer einen Carport bauen? Oder als Gastronom den Gehweg nutzen? Für Anträge solcher Art verlangt CDU-Generalsekretär Linnemann laut einem Medienbericht eine radikale Fristenlösung. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern CDU-Generalsekretär…
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Dortmund (NRW) – Ermittlungen in den Kellern der Rechtsmedizin! Die Stadt Dortmund hat ihre Chef-Obduzentin vor die Tür gesetzt und Strafanzeige gegen Dr. Katharina J. gestellt. Staatsanwalt Henner Kruse: „In zwei Anzeigen wurden Vermögensdelikte, insbesondere Untreue, als mögliche verwirklichte Straftatbestände benannt.“ Stadt hinterfragt Abrechnungen von Leichenschauen Zum konkreten Vorwurf will sich die Stadt nicht äußern.…
Wenn die Therme Oberstdorf am Montag eröffnet, ist es ratsam, sich mit einem Besuch zu beeilen. Wegen der fünf Saunen natürlich, dem Dampfbad, dem Infinity-Pool auf dem Dach und den vier Schwimmbecken im Erdgeschoss. Aber schon auch, weil es selten die Gelegenheit gibt, in Weihwasser zu planschen. Der katholische Pfarrer von Oberstdorf, Wolfgang Schnabel, hat…
Als Entela Xharo von Albanien nach München kommt, hat sie einen miesen Gastro-Job. Mittlerweile ist die 51-jährige Friseurin mit eigenem Salon und Psychotherapeutin. Über Gemeinsamkeiten ihrer beiden Berufe – und worin sie sich deutlich unterscheiden.
Bekanntlich trägt das Bayerische Staatsballett nicht unerheblich dazu bei, dass die Staatsoper eine glänzende Auslastungsbilanz vorweisen kann. In diesen Wochen wird einem das mal wieder vor Augen geführt, denn bis zum 20. Februar müssen Ballettfans warten, um für eine Vorstellung dieser Spitzencompagnie Karten zu bekommen. Bis dahin ist alles ausverkauft: am 21. Januar John Neumeiers Choreografie…
Eintracht Frankfurt trennt sich von Trainer Toppmöller
Eintracht Frankfurt zieht die Konsequenzen aus der Krise: Dino Toppmöller muss beim Champions-League-Teilnehmer gehen. Vorerst übernimmt U21-Trainer Dennis Schmitt.
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Dino Toppmöller: In Frankfurt schon länger in der Kritik
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Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat sich von Trainer Dino Toppmöller getrennt, das bestätigte der Klub. Zuvor hatten der TV-Sender Sky und die »Bild» berichtet. Sportvorstand Markus Krösche hatte nach dem 3:3 am Freitag bei Werder Bremen bereits ein klares Bekenntnis zu Toppmöller vermieden und deutliche Kritik am Auftritt der Eintracht geübt.
Zunächst werden interimsweise U21-Trainer Dennis Schmitt und U19-Trainer Alexander Meier übernehmen. Fußballlehrer Schmitt wird dabei die federführende Rolle innehaben.Toppmöller steht schon seit Längerem in der Kritik. Vor allem die Defensiv-Probleme seines Teams bekommt er nicht in den Griff. In 18 Ligaspielen hat seine Mannschaft 39 Gegentore hinnehmen müssen. Allein in den ersten drei Punktspielen des Jahres kassierten die Frankfurter neun Gegentore. Mit nur einem Sieg aus den vergangenen sieben Spielen drohen die Hessen zudem, die Europapokal-Plätze aus den Augen zu verlieren.
Der 45 Jahre alte Toppmöller war im Sommer 2023 nach Frankfurt gekommen und hatte als Cheftrainer die Nachfolge von Oliver Glasner angetreten, mit dem die Eintracht 2022 die Europa League gewann.
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Toppmöller begann furiosIn der vergangenen Saison schaffte Toppmöller mit erfrischendem und attraktivem Offensivfußball als erster Frankfurter Coach überhaupt, das Champions-League-Ticket über die Bundesliga zu lösen. Doch in der laufenden Spielzeit konnte das Team unter Toppmöller an die Leistungen der Vorsaison nicht mehr anknüpfen.
Schon am Mittwoch (18.45 Uhr, TV: Dazn) sind die Frankfurter im Spiel bei Karabach Agdam in Aserbaidschan gefordert, das frühe Aus in der Champions League zu verhindern. Die nächste Liga-Partie bestreitet das Team am Samstag gegen die TSG Hoffenheim.
Selenskyj meldet massive russische Luftangriffe auf Energieinfrastruktur
Zwei Tote, Dutzende Verletzte: Russland hat die Ukraine erneut mit mehr als 200 Drohnen bombardiert. Sie treffen ein Land, das bereits unter extremer Kälte und beschädigter Infrastruktur leidet.
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Angriffe auf Energieinfrastruktur: Menschen harren in beheizten Zelten aus
Foto: Maxym Marusenko / EPA
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Bei neuen russischen Luftangriffen sind in der Ukraine nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj Dutzende Menschen verletzt und mindestens zwei getötet worden. »Mein Beileid gilt ihren Familien und Angehörigen«, teilte der Staatschef am Morgen in den sozialen Netzwerken mit. Russland habe erneut mehr als 200 Drohnen gegen die Ukraine eingesetzt. Betroffen gewesen seien die Gebiete Sumy, Charkiw, Dnipropetrowsk, Saporischschja, Chmelnyzkyj und Odessa. Das ukrainische Militär meldete laut der Nachrichtenagentur Reuters, an 15 Orten seien insgesamt 30 Angriffe registriert worden.
Selenskyj sprach von einer neuen Eskalationsstufe: »Allein in dieser Woche wurden mehr als 1300 Angriffsdrohnen, rund 1050 Gleitbomben und insgesamt 29 Raketen verschiedener Typen eingesetzt«, sagte Selenskyj und forderte erneut mehr Hilfe von den Verbündeten. Die Ukraine brauche dringend zusätzliche Luftabwehrraketen, sagte er. In einem veröffentlichten Video
zeigte er Zerstörungen in mehreren Städten.
Nach seinen Worten versucht Russland zudem, den diplomatischen Prozess zu blockieren und die Kämpfe gezielt zu verlängern. Moskau habe seine Winteroffensive gegen das Energiesystem verstärkt und führe gleichzeitig Bodenoffensiven. Die Folgen für die Bevölkerung seien gravierend: Durch die Angriffe auf Energieinfrastruktur kommt es immer wieder zu großflächigen Strom- und Heizungsausfällen. Ziel sei es, die Ukraine zu einem Friedensplan zu russischen Bedingungen zu drängen – was Kyjiw strikt ablehnt.
Druck auf Energiesystem wächstDie Lage verschärft sich durch Temperaturen von bis zu minus 16 Grad, etwa in der Hauptstadt Kyjiw. Das Stromnetz sei ohnehin geschwächt, sagte Selenskyj. Reparaturteams arbeiteten unter extremen Bedingungen rund um die Uhr, um Leitungen und Anlagen zu stabilisieren.
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Auch in russischen Regionen kämpfen Einsatzkräfte nach ukrainischen Gegenangriffen gegen Stromausfälle. Das russische Verteidigungsministerium erklärte, 63 ukrainische Drohnen abgeschossen zu haben. Zu möglichen Treffern oder Schäden machte Moskau wie üblich keine Angaben. Nach übereinstimmenden Einschätzungen der Behörden sind die Schäden auf russischer Seite jedoch deutlich geringer als in der Ukraine.
Der jüngste Massenangriff fällt zeitlich mit Gesprächen zwischen US‑ und ukrainischen Regierungsvertretern in Miami zusammen. Dabei geht es um langfristige Sicherheitsgarantien und ein umfangreiches Wiederaufbauprogramm für die Zeit nach dem Krieg.
Darf ich als Eigenheimbesitzer einen Carport bauen? Oder als Gastronom den Gehweg nutzen? Für Anträge solcher Art verlangt CDU-Generalsekretär Linnemann laut einem Medienbericht eine radikale Fristenlösung.
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CDU-Generalsekretär Linnemann: »Mehr Tempo schaffen«
Foto: Kay Nietfeld / dpa
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Das lange Warten soll ein Ende haben – zumindest in manchen Fällen: CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will die deutsche Verwaltung mit einer radikalen Fristenlösung beschleunigen. »Mehr Tempo schaffen wir, indem wir Genehmigungen vereinfachen«, sagte Linnemann der »Bild am Sonntag«. Wenn ein Bürger oder ein Unternehmer einen Antrag bei einer Behörde stelle, solle er künftig »unmittelbar eine Eingangsbestätigung« erhalten. »Hört er nach drei Monaten keinen Widerspruch, gilt der Antrag automatisch als genehmigt«, schilderte der CDU-Politiker das Konzept.
»Damit entlasten wir Bürger und gerade kleine Unternehmen von Bürokratie und schaffen Planungssicherheit«, warb Linnemann. Der Vorstoß soll sich demnach unter anderem auf Baugenehmigungen für Eigenheime, Carports oder Wintergärten sowie auf die Nutzung von Gehwegen für Außengastronomie oder Nachbarschaftsfeste beziehen.»Staat muss schneller werden«Die Idee ist Teil der sogenannten »Mainzer Erklärung«, die der CDU-Bundesvorstand am Montag verabschieden will. »Bürger und Unternehmen müssen entlastet und unser Staat muss schneller werden«, forderte Linnemann.
Ursprünglich war die Verabschiedung der »Mainzer Erklärung« mit Beschlüssen zur Belebung der Wirtschaft, zur Reform des Sozialstaats und zur Staatsmodernisierung bereits für das vergangene Wochenende bei einer Vorstandsklausur in Mainz geplant gewesen. Die Bundes-CDU hatte die Klausur jedoch wegen des Wintereinbruchs infolge des Sturmtiefs »Elli« abgesagt.Lesen Sie hier weiter: Die schwarz-rote Koalition ist angeschlagen, in der Union wird der Regierung eine »Prozessschwäche« bescheinigt, die nur mit einer Personalrochade zu lösen sei. Trifft es womöglich Fraktionschef Jens Spahn?
Zwischen Straßkirchen und Irlbach steht die Sonne tief. Bagger ziehen ihre Spuren über ein Gelände, das vor Kurzem noch Ackerland war. Jetzt wächst hier etwas Gigantisches: das BMW-Montagewerk für Hochvoltbatterien – eine der größten Baustellen ihrer Art in Bayern.
Ab Oktober soll hier die Serienproduktion starten. In Niederbayern entstehen dann die Hochvoltbatterien der 6. Generation für BMWs „Neue Klasse“ – zur Versorgung der deutschen Werke. Dass der ambitionierte Zeitplan hält, liegt in den Händen von drei Frauen: Sabrina Kugler, Silvia Meyer und Christin Böttcher. Drei Verantwortungen, ein gemeinsames Ziel.
Sabrina Kugler ist die Frau, die den Bau des neuen Hochvoltbatterie-Werks steuert. „Es macht Spaß! Deshalb ist es auch nicht schlimm, dass der Job nicht 9 to 5 ist“, sagt Kugler
Sabrina Kugler steuert als Gesamtprojektleiterin den Werkaufbau – von Genehmigungen über Bau und Anlagen bis zum Personalhochlauf. „Das Genehmigungsverfahren hat ein Jahr gedauert. Das ist eine der schnellsten Baustellen Deutschlands“, sagt sie. BMW spreche bewusst vom „Bavarian Speed“ – als deutsche Antwort auf den oft zitierten „China Speed“. Der Schlüssel: Abstimmung statt Konfrontation. „Wir haben uns intensiv damit beschäftigt, wie Behörden arbeiten und Informationen in Etappen geliefert, damit sie bearbeitet werden konnten.“
Parallel hält Silvia Meyer die Baustelle zusammen. Sie verantwortet Bau, Facility-Management und Sicherheit – inklusive Werkfeuerwehr. Ihr Ansatz: Fehler vermeiden, bevor sie entstehen. „Wir steuern alle Baugewerke von Anfang an mit Building Information Modeling.“ Ein digitales Planungswerkzeug. Das Werk entsteht zunächst als digitaler Zwilling: Gebäude und Anlagen werden geplant, Kollisionen früh erkannt.
Silvia Meyer koordiniert 48 Mitarbeiter, davon gehören 20 zur Werkfeuerwehr. Ihr Führungskonzept? „Die Stimmung muss gut bleiben. Man muss auch mal zusammen lachen“
Auch das Herzstück des Werks entsteht zunächst virtuell. Christin Böttcher verantwortet die Produktionsanlagen. Fördertechnik, Prozesse und Taktzeiten werden digital getestet, Mitarbeiter trainieren an Simulationen. „Wenn wir aufbauen, können wir davon ausgehen, dass es funktioniert und die Taktzahl erreicht wird“, sagt Böttcher. Das spart Material, Zeit und Kosten.
„Wenn man morgens kommt, weiß man nicht, was der Tag so bringt. Aber das ist auch der Reiz“, sagt Christin Böttcher über ihren Job
Inhaltlich folgt das Werk dem Prinzip „Local to local“. Produziert wird möglichst nah an den Fahrzeugwerken – weil Batterien groß, Transporte teuer und Hochvolttechnik logistisch anspruchsvoll ist. „Alle Lieferanten kommen aus Deutschland, zwei Drittel aus Bayern, ein Drittel aus einem 100-Kilometer-Radius“, sagt Meyer. Kurze Wege sorgen für schnelle Reaktionen und Planungssicherheit.
Irlbach-Straßkirchen ist eines von 5 neuen BMW-Batteriewerken weltweit. Neben Niederbayern sind das Debrecen (Ungarn), Woodruff (USA), Shenyang (China) und San Luis Potosí (Mexiko)
Die Speicher sind groß, umfassen fast die ganze Unterbodenplattform des Fahrzeugs. Nur in Irlbach-Straßkirchen werden sie auch für Rolls-Royce produziert
Sogar im Kleinen wird das Prinzip gelebt. Zwei Lieferanten wurden gebeten, direkt auf der Baustelle Werkzeug und Hebebühnen anzubieten. „So müssen die Firmen, wenn sie auf der Baustelle etwas vergessen haben, nicht mit den Diesel-Fahrzeugen losfahren“, erklärt Meyer. Nachhaltigkeit ist Teil des Konzepts.
Ganz reibungslos verlief der Werksaufbau dennoch nicht. Viele Anwohner sorgten sich um Wasser, Verkehr und die Veränderungen vor ihrer Haustür. Nach intensiven Gesprächen und Aufklärungsarbeit entschieden sich die Bürger in einer Abstimmung schließlich für das Werk.
Die Kosten? Darüber möchte BMW erst zur Eröffnung sprechen. Man liege aber im Budget.
Derzeit arbeiten täglich rund 2000 Menschen auf der Baustelle, später sollen es etwa 1600 Beschäftigte sein. Viele kommen aus dem Batteriewerk Dingolfing – Know-how von Generation 5 für Generation 6. Die Qualifizierung läuft parallel, denn die neue Batteriegeneration stellt neue Anforderungen. Trotz Tempo und Größenordnung bleibt das Miteinander der entscheidende Faktor. „Alle, die hier dabei sind, schauen aufs Ganze und nicht nur auf sich selbst. Es gibt nichts, was wir nicht lösen“, sagt Kugler.
Der Wind trägt Staub über das Gelände. Noch ist hier vieles im Rohbau. Doch wenn im Herbst die Hochvoltbatterien vom Band laufen, werden drei Frauen sagen können: Wir haben’s gebaut.
Los Angeles – Das ging schnell. Nur vier Monate nach der Scheidung von Nicole Kidman (58) soll Keith Urban frisch verliebt sein. Seine Neue ist 32 Jahre jünger als er. Gefunkt habe es bei der gemeinsamen Tournee, ist zu hören.
Keith Urban soll sich in die Country-Sängerin Karley Scott Collins (26) verguckt haben. Laut der „Daily Mail“ sollen Bekannte des Sängers fest davon überzeugt sein, dass es „ernst“ ist. „Seine Freunde glauben sogar, dass sie schon zusammenleben“, so ein Insider.
Karley Scott Collins (26) soll die neue Frau an der Seite von Keith sein. Sie wuchs in Florida auf
Karley widmete Keith Insta-Post
Wer die hübsche neue Frau an seiner Seite ist? Karley Collins ist ein aufstrebender Country-Star. Erst im September 2025 veröffentlichte sie ihr Debütalbum. Vergangenes Jahr tourte sie mehrere Monate zusammen mit Keith Urban und performte als sein Opening Act. Keith soll hin und weg von dem jungen Talent gewesen sein.
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Karley soll sich vor allem in die freundliche Art von Keith verknallt haben. Im Oktober widmete sie ihm einen herzlichen Post, teilte ein Foto von sich und dem Sänger. Darauf stehen die beiden auf der Bühne. Karley lehnt sich zu Keith, umarmt ihn herzlich und strahlt. Dazu schrieb sie: „Ich bin so dankbar für die Zeit, die wir unterwegs waren, und für alles, was die Jungs und ich von Dir und Deinem Team lernen durften. Wir werden nie vergessen, wie freundlich Du zu uns auf unserer ersten großen Tournee warst.️ Ich bin so glücklich, Dich meinen Freund nennen zu dürfen!“
Karley und Keith zusammen auf der Bühne. Die beiden waren mehrere Monate gemeinsam auf Tournee
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HIER waren sie noch eine Familie, im April 2024 (v.l.-r.): Keith Urban, seine Nichte Sybella Hawley und die Töchter Sunday Rose und Faith Margaret und Nicole Kidman
Nicole und Keith trennten sich friedlich
Der Sänger war 20 Jahre mit Hollywood-Star Nicole Kidman verheiratet, die beiden haben zwei gemeinsame Töchter, Sunday (17) und Faith (15). Im September 2025 hatte Kidman wegen „unüberbrückbarer Differenzen“ die Scheidung von Ehemann Keith Urban eingereicht. Einen Rosenkrieg gab es nicht. Weil sich Nicole Kidman und Keith Urban über jedes Detail ihrer Trennung zuvor geeinigt hatten, gab’s keinen Scheidungsstress. Alle Fragen zum Vermögen bis zum Sorgerecht für die gemeinsamen Töchter wurden bereits beim Scheidungsantrag detailliert geregelt und unterschrieben.
Dortmund (NRW) – Ermittlungen in den Kellern der Rechtsmedizin! Die Stadt Dortmund hat ihre Chef-Obduzentin vor die Tür gesetzt und Strafanzeige gegen Dr. Katharina J. gestellt. Staatsanwalt Henner Kruse: „In zwei Anzeigen wurden Vermögensdelikte, insbesondere Untreue, als mögliche verwirklichte Straftatbestände benannt.“
Stadt hinterfragt Abrechnungen von Leichenschauen
Zum konkreten Vorwurf will sich die Stadt nicht äußern. Eine Sprecherin: „Bei der Überprüfung des Institutes für Rechtsmedizin sind Unregelmäßigkeiten aufgefallen. Daraufhin hat die Stadt Dortmund arbeitsrechtliche und strafrechtliche Maßnahmen eingeleitet.“
In diesem Institut werden die Obduktionen durchgeführt
Nach BILD-Informationen sollen u. a. Leichenschauen nicht ordnungsgemäß abgerechnet worden sein. Zudem soll J. erzielte Einnahmen aus Nebentätigkeiten (wie rechtsmedizinischen Gutachten) nicht angegeben haben. Es geht um Geld, das der Institutsleiterin nach Auffassung der Stadt gar nicht zusteht – denn solche Arbeiten seien bereits mit ihrem Lohn abgegolten.
Anwalt sieht kein „strafbewährtes Verhalten“
Dr. J. erklärte gegenüber BILD ihre Unschuld, sie könne die Vorwürfe nicht nachvollziehen: „Ich habe im guten Gewissen die Abrechnungspraxis fortgeführt, die ich von meinem Vorgänger übernommen habe. Auch in anderen Instituten wird so abgerechnet.“
Ihr Anwalt Malte Englert ist überzeugt, dass „kein strafbewährtes Verhalten“ festzustellen sei. Er vermutet, dass man eine unliebsame Mitarbeiterin loswerden wolle, die auf personelle Änderungen gedrängt habe. Bei den Mitarbeitern bestehe der Verdacht der Scheinselbstständigkeit.
Unpassenderweise liegt das Institut für Rechtsmedizin in Dortmund gegenüber des Heiterkeitswegs
Münster: Weniger Obduktionen, viel mehr Ärzte
Demnach habe Dr. J. rund 900 Obduktionen und Leichenschauen im Jahr sowie weitere Aufgaben (wie Bereitschaftsdienste für die Polizei) ausschließlich mit freien Mitarbeitern bewältigen müssen. Englert: „Nach Überzeugung meiner Mandantin kollidiert das mit steuerrechtlichen und arbeitsrechtlichen Vorgaben.“
Zum Vergleich: In der Rechtsmedizin in Münster werden von 13 fest angestellten Ärzten im Jahr knapp 600 Obduktionen durchgeführt.
Vier Planstellen für Mediziner in Dortmund
Die Stadt Dortmund erklärte, dass es vier Planstellen für fest angestellte Mediziner gebe, derzeit seien allerdings drei davon vakant. Zudem verfüge das Institut aktuell über einen Pool von neun Freiberuflern.
Die Dortmunder Rechtsmedizin ist eine der letzten in kommunaler Trägerschaft. Sie ist für die Gerichtsbezirke Dortmund, Hagen und Arnsberg zuständig. Zu den Aufgaben zählen neben Obduktionen und Leichenschauen etwa Gutachten zu Knochenfunden, Tatortbesichtigungen und Untersuchungen von Verbrechensopfern.
Wenn die Therme Oberstdorf am Montag eröffnet, ist es ratsam, sich mit einem Besuch zu beeilen. Wegen der fünf Saunen natürlich, dem Dampfbad, dem Infinity-Pool auf dem Dach und den vier Schwimmbecken im Erdgeschoss. Aber schon auch, weil es selten die Gelegenheit gibt, in Weihwasser zu planschen. Der katholische Pfarrer von Oberstdorf, Wolfgang Schnabel, hat es gut gemeint am Freitag, als er bei der Eröffnung der Therme für geladene Gäste den Neubau weihte: Das Chlorwasser im 25-Meter-Pool dürfte in nächster Zeit segensreiche Wirkung entfalten.
Rund 50 Millionen Euro hat die neue Therme in Oberstdorf gekostet, doppelt so viel als ursprünglich gedacht. Es ist die größte Investition, die der Ort je getätigt hat. „Eine Investition in die Zukunft“, sagt Bürgermeister Klaus King. Oberstdorf ist eine der tourismusstärksten Destinationen der Bundesrepublik, nur drei andere Orte in Bayern verzeichneten im Jahr 2024 mehr Übernachtungen als die südlichste Gemeinde Deutschlands. Die Therme soll für Oberstdorf leisten, was vergleichbare Tourismusziele im Allgäu und der Bodenseeregion wie Oberstaufen oder Lindau mit ihren Thermen ebenfalls bezwecken: Ein Ganzjahresangebot für Touristen schaffen, die so auch bei schlechtem Wetter etwas geboten bekommen.
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Den Herbst, den Frühling, aber vor allem den Wintertourismus, sagt Bürgermeister King, soll die Therme für Oberstdorf wieder in Schwung bringen. Der Winter ist in Zeiten des Klimawandels das Sorgenkind im Allgäuer Tourismus, selbst in einem ausgewiesenen Wintersportort wie Oberstdorf mit seinen hoch gelegenen Skigebieten, die im Vergleich zu kleineren, vorgelagerten Skigebieten immer noch schneesicher sind.
1971 baute Oberstdorf das erste Brandungsbad Deutschlands. Weil es nun arg in die Jahre gekommen war, musste die Therme her. Nicht ohne Diskussionen, unter anderem Naturschützer protestierten, es gab erheblichen Widerstand. Die Befürworter setzten sich durch, weil sie eine Therme für einen Touristenort wie Oberstdorf für unverzichtbar halten. Es gibt hier nur wenige Hotels, die selbst einen Pool und einen Spabereich haben, Oberstdorf ist geprägt durch Ferienwohnungen und kleine Beherbergungsbetriebe. Für diese Betriebe, sagt Petra Genster, die stellvertretende Tourismusdirektorin, sei es wichtig, dass sie für ihre Gäste mit der Therme nun auch wieder ein Wellnessangebot vorhalten können.
„Thermen“, sagt auch Stefan Egenter, Geschäftsführer der Tourismusvereinigung Allgäu GmbH, „sind eine strategische Investition“. Durch eine Therme werde der Tourismus wetterunabhängiger. Dass das Konzept funktioniert, sieht man in Lindau: Vor dem Bau der erst wenige Jahre alten Therme dort gab es ebenfalls große Debatten, ob solch ein Wellnesstempel nötig sei, direkt am Bodensee. In einem Ratsbegehren votierten die Einwohner deutlich für einen Neubau. Heute ist die Therme so gut besucht, dass man Tickets besser voraus bucht – wer spontan plant, geht oft leer aus und kann nicht mehr hinein.
Pünktlich zur Eröffnung startete der Wasserfall. (Foto: Tourismus Oberstdorf / Anna Fink)
Oberstdorf legt Wert auf eine ruhige Therme – dafür steht die Saunalandschaft im zweiten Stock. (Foto: Tourismus Oberstdorf / Anna Fink)
Erstaunlich gute Akustik in der Schwimmhalle: Alphornbläser während der Eröffnungs-Feierlichkeiten. (Foto: Tourismus Oberstdorf / Anna Fink)
Insofern, argumentiert Egenter, rechneten sich auch die Kosten von 50 Millionen Euro. „Man muss es ganzheitlich betrachten: Wenn der Tourismus läuft, profitieren auch die Zulieferer, die Bäcker, die Brauer, viele andere Betriebe.“ Die Therme sei ein wichtiger Standortfaktor, auch für die Lebensqualität der Einheimischen und damit für Arbeitskräfte, die es in den Ort zu locken gilt.
Die Kostensteigerung begründet Bürgermeister King mit den herausfordernden vergangenen Jahren: Coronakrise, Energiekrise, Materialengpässe – von einem gewissen Punkt an habe es geheißen: „Geradeaus und durch.“ Wobei King auch betont, dass die Baupreissteigerungen vergleichbar seien mit all den anderen Großprojekten im Land. Und er hofft, dass den knapp zwölf Millionen Euro Förderung vom Freistaat vielleicht noch die eine oder andere Nachzahlung folgt.
Wobei die Therme nicht direkt vom Markt, sondern von den Kurbetrieben Oberstdorf gebaut wurde, ein Eigenbetrieb der Gemeinde. Finanziert werden Neubau und Betrieb auch aus Kurbeiträgen, die Oberstdorf dafür um 90 Cent erhöht hat. Also nicht aus den Steuergeldern der Einheimischen, das ist King wichtig zu betonen. Weil die Gemeinde den Oberstdorfern aufgrund von EU-Regularien keine verbilligten Tickets anbieten darf, gibt es 400-Euro-Wertmarken, die 20 Prozent rabattiert und übertragbar sind. So kommen Einheimische über einen Umweg doch günstiger in die Therme, in der auch Schulunterricht und Vereinssport stattfinden sollen.
1400 Gäste pro Tag, 580 Kubikmeter Wasser
Mehr als 5000 Quadratmeter groß ist die neue Therme, die zwölf Stunden täglich bis zu 1400 Gäste besuchen können. Seit 2018 hat sich der Marktgemeinderat in 150 Tagesordnungspunkten mit dem Neubau beschäftigt, 78 Einzelgewerke waren am Bau beteiligt. 180 Firmen haben unter anderem 5600 Kubikmeter Beton verbaut und 856 Tonnen Stahl. 580 Kubikmeter Wasser fassen alle Becken der Therme zusammen. Für seine persönliche Statistik, scherzte Projekt- und Betriebsleiter Max Feldengut, habe er während der Bauzeit auch etwa „100 000 verlorene Haare“ gezählt.
Die unzähligen Stunden für die Bemusterung haben sich jedenfalls gelohnt. Außen am Gebäude ist viel Holz und Glas zu sehen, die Farben innen sind gedeckt. Die grauen Fliesen etwa sollen die Bergwelt widerspiegeln, die vom Warmwasser-Infinity-Pool und den Saunen. Erde für die Kulinarik im Restaurant, Feuer für die Sauna, Wasser für die Therme, Luft für Wellnessangebote – die vier Elemente sollten die Leitlinien bilden beim Konzept der Therme. Wie gut sich Luft, Feuer und Wasser vereinbaren lassen, hat am Freitag Architekt Tobias Laipple von Auer Weber Architekten Stuttgart verraten. Sein Lieblingsort ist die Dusche auf der Dachterrasse, wo er bereits bei Außentemperaturen von zweistelligen Minusgraden schön warm geduscht hat.
Als Entela Xharo von Albanien nach München kommt, hat sie einen miesen Gastro-Job. Mittlerweile ist die 51-jährige Friseurin mit eigenem Salon und Psychotherapeutin. Über Gemeinsamkeiten ihrer beiden Berufe – und worin sie sich deutlich unterscheiden.
Bekanntlich trägt das Bayerische Staatsballett nicht unerheblich dazu bei, dass die Staatsoper eine glänzende Auslastungsbilanz vorweisen kann. In diesen Wochen wird einem das mal wieder vor Augen geführt, denn bis zum 20. Februar müssen Ballettfans warten, um für eine Vorstellung dieser Spitzencompagnie Karten zu bekommen.
Bis dahin ist alles ausverkauft: am 21. Januar John Neumeiers Choreografie Illusionen – Wie Schwanensee mit dem überragenden Ersten Solisten Jakob Feyferlik als König. Online und an der Tageskasse geht auch nichts mehr für den neuen Triple-Abend Waves and Circles mit Stücken von William Forsythe, Emma Portner, Maurice Béjart am 23. Januar, 1., 4. und 15. Februar. Womöglich lohnt es sich aber, hartnäckig zu bleiben, immer mal nachzufragen und die Website im Auge zu behalten. Oder aber, auf gut Glück, am Vorstellungsabend mit Suchkärtchen vor dem Nationaltheater zu stehen.
Tanz
:Der perfekte Flow
Mit dem dreiteiligen Abend „Waves and Circles“ macht das Bayerische Staatsballett allen Tanzfans ein wunderbares Weihnachtsgeschenk. Als Höhepunkt glänzt Osiel Gouneo im „Boléro“.
Ansonsten gilt: Wer jetzt nicht schon für La Sylphide am 20. und 21. und für John Crankos Onegin am 28. Februar bucht, steht garantiert wieder ohne Karten fürs Staatsballett da.
Und auch auf die andere großartige Münchner Compagnie, das Staatsballett am Gärtnerplatz, muss das Publikum lange warten. Die Tänzerinnen und Tänzer dort zeigen sich erstmals im neuen Jahr am 5., 12. und 19. März mit ihren beliebten Dancesoaps Minutemade, natürlich sind alle drei Termine längst ausverkauft. Ab dem 24. Januar kommen die Karten für die nächste Tanzproduktion am Gärtnerplatz in den Verkauf: Rock in Heaven hat allerdings erst am 24. April Premiere. Drei Choreografen, Jacopo Godani, Frédérick Gravel und Karl Alfred Schreiner, werden die Compagnie zu brachialen Rhythmen, grungy Riffs und Instrumentalsolos tanzen lassen.
Richard Siegals „Noise Signal Silence” am Staatstheater Nürnberg, hier eine Szene aus „Lilac” mit Ian Sanford (links) und Roberta Inghilterra. (Foto: Pedro Malinowski)
Derweil lohnt der Blick auf die anderen bayerischen Staatstheater – und auch ein Kulturausflug dorthin. Am Nürnberger Opernhaus zeigt der neue Ballettdirektor Richard Siegal am 23. und 31. Januar eigene Choreografien unter dem Titel Noice Signal Silence und lädt am 28. Januar zur öffentlichen Probe für seine Neuproduktion New Ballets Russes, die am 21. Februar Premiere hat.
Im Paris der ausgehenden Belle Epoque feierte Sergej Diaghilews Compagnie „Les Ballets Russes“ wilde Erfolge und Skandale. Die Tänzerinnen und Tänzer des russischen Impresarios setzen den Tanz im frühen 20. Jahrhundert auf einen völlig neuen Kurs. Richard Siegals Auseinandersetzung mit diesem einzigartigen Erbe weckt also große Erwartungen.
Ebenfalls ein Choreograf aus den USA wirkt am Staatstheater Augsburg: Peter Chu ist dort bereits zum dritten Mal zu Gast. Am 31. Januar feiert er die Uraufführung seiner spartenübergreifenden Produktion Mozart-Requiem. Das Ballett Augsburg, der Opernchor, Gesangssolistinnen und -solisten sowie die Augsburger Philharmoniker bringen zusammen Mozarts Totenmesse als Gesamtkunstwerk auf die Bühne des Martini-Parks.
Das „Mozart-Requiem“ ist bis März in voraussichtlich acht Vorstellungen zu erleben. Termine und Tagesbesetzungen unter staatstheater-augsburg.de/mozart_requiem.
Wellen – bei Virginia Woolf denkt man da an ihren Roman „The Waves“, aber auch an den Fluss Ouse, in dem sie sich ertränkte. Szene aus „Woolf Works“, getanzt vom Royal Ballet, bald live im Kino. (Foto: Tristram Kenton / ROH, 2015)
Und noch ein anderes Staatsballett, eines von Weltrang. „Camera Filming“ heißt es im Spielplan des Royal Opera House am 9. Februar. Denn dann wird Wayne McGregors Ballett Woolf Works live aus Covent Garden auch in die deutschsprachigen Kinos übertragen. Vor Jahren kam man mal selbst vor einer solchen Kamera im Royal Opera zu sitzen. Die Kassenkraft hatte einem die verbilligten Tickets mit dem Hinweis zugeschoben, man werde, so sorry, hin und wieder den Kopf einziehen müssen.
Doch die unbequemen Umstände waren dann schnell vergessen: McGregors magisches Triptychon zu Werken von Virginia Woolf, ihrem Leben, Max Richters Klanglandschaften und der Tanz der großen Natalia Osipova. Die Erste Solistin des Royal Ballet wird auch bei dieser Übertragung zu erleben sein. Zu genießen ist das alles in bequemen Sesseln auch in Münchner Lichtspielhäusern. Infos und Karten unter www.rbokino.com.
Emma Portners Uraufführung am Staatsballett
:„Ich fühle mich wie das Poster-Girl of Change“
Immer noch eine Ausnahme in der männlich geprägten Tanzwelt: Am Bayerischen Staatsballett bringt Emma Portner ein eigenes Stück zur Uraufführung. Die junge, queere Choreografin hadert damit, dass ihre Arbeit immer wieder auf das Geschlechter-Thema reduziert wird.