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Categorie: Nieuws

  • Bremen – Zum Glück haben mutige Kunden eingegriffen und das Schlimmste verhindern können.

    Bremen – Zum Glück haben mutige Kunden eingegriffen und das Schlimmste verhindern können.

    Bremen – Zum Glück haben mutige Kunden eingegriffen und das Schlimmste verhindern können. In einem Supermarkt hat eine Frau versucht, sich und ihre beiden Kinder mit einer offenbar brennbaren Flüssigkeit anzuzünden.

    Augenzeugen alarmierten am Freitagnachmittag die Polizei und informierten, dass im Supermarkt „Marktkauf“ in dem EDU Einkaufspark Duckwitz (Bremen-Neuenland) eine Frau sich und ihre zwei Söhne (4, 8) mit einer augenscheinlich brennbaren Flüssigkeit übergossen hätte.

    Vorher habe die 40-Jährige die Flüssigkeit selbst getrunken und einem ihrer Kinder gewaltsam eingeflößt, so die Polizei Bremen am Sonntag auf BILD-Anfrage.

    In diesem Supermarkt hatte die Mutter ihre beiden Kinder mit der Flüssigkeit übergossen

    Kunden des Supermarktes schritten ein und retteten die Kinder vor vielleicht schlimmen Verletzungen (Archivbild)

    Augenzeugen schritten ein

    Mutige Kunden schritten ein, als die Mutter begann, die mit Flüssigkeit übergossenen Jungs und sich selbst anzuzünden. Anschließend brachten alarmierte Polizeikräfte die Situation unter Kontrolle. Laut ersten Erkenntnissen sei die Frau psychisch auffällig gewesen, teilte die Polizei nach dem Vorfall mit. Zur Nationalität der Mutter und zu weiteren Hintergründen wollte sich die Polizei am Sonntag nicht äußern.

    Die Frau und ihre Söhne wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. „Den Kindern geht es den Umständen entsprechend gut“, so eine Polizei-Sprecherin zu BILD.

    Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

  • Knapp zwei Wochen ist das Winter-Transferfenster noch geöffnet. Und nach wie vor

    Knapp zwei Wochen ist das Winter-Transferfenster noch geöffnet. Und nach wie vor

    Knapp zwei Wochen ist das Winter-Transferfenster noch geöffnet.

    Und nach wie vor sucht der 1. FC Nürnberg Verstärkung für die Offensive. Neben einem Ersatz für Mittelfeldmann Pape Demba Diop (Leihabbruch/jetzt FC Toulouse) soll womöglich auch noch ein Stürmer kommen (BILD berichtete).

    [–>Scobel schlägt voll ein

    Wie italienische Medien jetzt berichten, soll der Club dabei ein Auge auf Alberto Cerri (29) vom FC Como geworfen haben. Der Mittelstürmer hat aktuell unter Trainer Cesc Fàbregas (38) keinerlei Perspektive mehr. Cerri gilt demnach als heißer Transfer-Kandidat. Neben italienischen Klubs sollen auch zwei deutsche Vereine, darunter der FCN, interessiert sein.

    Wie groß das Interesse aber tatsächlich ist, bleibt abzuwarten. Zumal Nachwuchsstürmer Piet Scobel (20) mit seinem Doppelpack gegen Elversberg den Eindruck erweckt hat, als könne er das akute Mittelstürmer-Problem lösen.

  • Auf den allerletzten Drücker löst sie doch noch das Olympia-Ticket! Das deutsche

    Auf den allerletzten Drücker löst sie doch noch das Olympia-Ticket! Das deutsche

    <!–>

    –>

    Auf den allerletzten Drücker löst sie doch noch das Olympia-Ticket! Das deutsche Biathlon-Juwel Selina Grotian (21) hat im letzten Rennen vor der offiziellen Kader-Bekanntgabe des Deutschen Ski-Verbands (DSV) die Olympia-Norm geknackt. In der Verfolgung der Frauen beim Heim-Weltcup in Ruhpolding wird sie 13.

    Für die erfolgreiche Olympia-Norm ist ein Platz unter den besten Acht oder zwei Platzierungen in den Top 15 nötig. Im Sprint am Freitag war Grotian zuvor 15. geworden.

    Der Tagessieg ging an die Gesamtweltcup-Führende Lou Jeanmonnot aus Frankreich vor der Schwedin Hanna Öberg (3/+10,5 Sekunden) und der Französin Camille Bend (0/+12,9).

    [–>Grotian nach dem Rennen am ZDF-Mikro: „Mir sind 100 Millionen Steine vom Herzen gefallen. Es war ein ganz schön hartes Rennen hinten raus, aber ich bin so froh, dass ich es geschafft habe. Ich bin erleichtert, dass die Kämpferei nun vorbei ist.“

    Es wäre sogar noch eine Platzierung weiter vorn drin gewesen, wären der Deutschen im letzten Stehendanschlag nicht zwei Fehler unterlaufen. Insgesamt leistete sie sich drei Fehler.

    Grotian über die zwei Fahrkarten: „Die letzten zwei Fehler lagen nicht an den Gedanken an die Norm. Ich brauche da noch etwas die Praxis im Frau-gegen-Frau-Schießen. Das muss ich noch etwas üben.“

    Preuß in der Verfolgung beste Deutsche

    Für die deutschen Damen war es insgesamt ein schwieriger Tag – vor allem am Schießstand offenbarten sich 19 Tage vor Beginn der Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d‘Ampezzo (6. bis 22. Februar) noch einige Schwächen.

    Beste Deutsche wurde Franziska Preuß, die als Siebte ins Ziel kam (+36,4 Sek.). Julia Tannheimer leistete sich schon im ersten Schießen vier Fehler. Nach insgesamt fünf Patzern belegte sie am Ende Platz 23. Vanessa Voigt wurde mit zwei Fehlern 26. Auch Janina Hettich-Walz erwischte keinen leichten Tag am Schießstand – wurde nach insgesamt sechs Strafrunden 48. Die letzte deutsche Starterin, Sophia Schneider, wurde 44.

  • Wer eine Städtereise macht, der will sein Ziel so echt wie möglich

    Wer eine Städtereise macht, der will sein Ziel so echt wie möglich

    <!–>

    –>

    Wer eine Städtereise macht, der will sein Ziel so echt wie möglich erleben. Sich vorstellen können, wie es wäre, dort zu leben. Sich nicht fühlen wie ein Tourist. Und das geht überraschenderweise in einer deutschen Großstadt viel besser als in berühmten Europa-Metropolen wie London, Paris, Rom oder Madrid!

    Ausgerechnet in Frankfurt/Main (Hessen) fühlen sich die Touristen nicht hinters Licht geführt: Die Bankenstadt landete laut einer Studie des englischen Reiseversicherungsanbieters „Insureandgo“ in den Top 10. Dafür wurden Bewertungen verglichen, die Reisende online für 144 Städte weltweit hinterlassen hatten.

    Keine deutsche Stadt so „echt“ wie Frankfurt

    Im Europa-Vergleich landete Frankfurt immerhin auf Platz 9 mit 36,3 von 100 möglichen Punkten. Gewinner ist Marseille (Frankreich), auf Platz 2 liegt Warschau (Polen) und auf Platz 3 Tiflis (Georgien). Keine deutsche Stadt hat es sonst in die Liste geschafft. Im weltweiten Vergleich wird von den Touristen laut Ranking übrigens Bogotá (Kolumbien) als am authentischsten empfunden. Die Stadt erreichte die volle Punktzahl!

    Historische Altstadt: Der Frankfurter Römer ist ein beliebtes Ziel für Touristen

    Historische Altstadt: Der Frankfurter Römer ist ein beliebtes Ziel für Touristen

    Übernachtungen auf Rekord-Hoch

    Oberbürgermeister Mike Josef freut sich unlängst, dass seine Stadt als Reiseziel so beliebt ist: „Im Jahr 2024 wurden 11.139.063 Übernachtungen und 6.387.089 Übernachtungsgäste registriert und neue Rekorde geschrieben. Die Zahlen entsprechen einem Anstieg zum Vorjahr um 7,6 bzw. 7 Prozent und damit dem stärksten Ergebnis aller Zeiten für die Tourismusbranche unserer Stadt.“

    [–>Die Zahlen wurden bei einer Pressekonferenz vorgestellt. Demnach kamen 60,3 Prozent der Besucher aus Deutschland. Also wirkt Frankfurt vor allem auf Deutsche so echt. Ausländische Frankfurt-Besucher stammten überwiegend aus England, den Niederlanden, Italien oder Spanien. Vor allem Messen wie die Frankfurter Buchmesse ziehen Touristen in die Bankenmetropole. 2024 war auch die Austragung der Fußball-EM ein Touristenmagnet.

    Messen wie die Frankfurter Buchmesse locken Touristen aus aller Welt in die Bankenmetropole

    Messen wie die Frankfurter Buchmesse locken Touristen aus aller Welt in die Bankenmetropole

    Größte Touristenfallen in Europa

    Am schlechtesten schnitten im Europa-Vergleich von „Insureandgo“ übrigens die Städte Venedig (Italien), London (England) und Brüssel (Belgien) ab. Sie werden als die größten „Touristenfallen“ bezeichnet. Im weltweiten Vergleich ist keine Stadt bei Urlaubern unbeliebter als Chicago (USA).

  • Ein Elfmeter-Drama, das die SV Elversberg in letzter Minute um den Sieg

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    Ein Elfmeter-Drama, das die SV Elversberg in letzter Minute um den Sieg bringt: Youngster Otto Stange vergibt die Chance zum 3:2 gegen den 1. FC Nürnberg. Stattdessen trifft Nürnbergs Piet Scobel in der Nachspielzeit und beschert Elversberg eine bittere Niederlage. Trainer Vincent Wagner muss nun seine junge Mannschaft trösten und den Blick nach vorne richten. Mehr mit BILDplus.

  • An S-Bahnhaltestelle: Gruppen-Schlägerei an der Hackerbrücke: Polizei nimmt mehrere Personen fest

    An S-Bahnhaltestelle: Gruppen-Schlägerei an der Hackerbrücke: Polizei nimmt mehrere Personen fest

    Zu einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen mit mehreren Verletzten ist es in der Nacht von Samstag auf Sonntag an der Hackerbrücke gekommen. Vier Tatverdächtige nahm die Polizei fest und führte sie einem Haftrichter vor, wie die Bundespolizei am Sonntag mitteilte.

    Demnach gerieten gegen 3.45 Uhr zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren sowie ein 19-Jähriger aus bislang unbekannten Gründen mit einer mindestens sechsköpfigen Gruppe auf dem S-Bahnsteig in Streit. Laut Polizei entwickelte sich daraus eine körperliche Auseinandersetzung, bei der mehrere Beteiligte ins Gleis stürzten, wo sie weiter aufeinander einschlugen.

    Ein unbeteiligter Zeuge verständigte die Polizei, die bei ihrem Eintreffen den 17- und 19-Jährigen aus dem Gleisbett zog, wo die beiden jungen Männer auf einen 35-Jährigen einprügelten, wie es weiter hieß. Videoaufzeichnungen zeigen laut Polizei, wie der Ältere zuvor massiv auf die Jüngeren einschlug. Die Beamten nahmen alle drei fest, den 16-Jährigen verhaftete sie kurz darauf.

    Der 35-Jährige erlitt mehrere Platz- und Schürfwunden. Ein 25-Jähriger verlor nach einem Schlag für mehrere Minuten das Bewusstsein. Ein 22-Jähriger, der schlichtend eingreifen wollte, zog sich schwere Verletzungen an einem Auge zu.

    Gegen die drei Jüngeren wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Landfriedensbruchs ermittelt, gegen den 35-Jährigen wegen des Verdachts der Körperverletzung. Die Bundespolizei bittet Zeugen sowie Reisende, denen die Gruppe zuvor in der S1 Richtung Flughafen aufgefallen ist, sich per Telefon unter 089 / 515 550-0 oder in einer Dienststelle zu melden.

  • Eintracht Frankfurt: Trainer Toppmöller muss gehen

    Eintracht Frankfurt: Trainer Toppmöller muss gehen

    Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat auf die anhaltende sportliche Misere reagiert und Trainer Dino Toppmöller mit sofortiger Wirkung freigestellt. Dies teilten die Hessen am Sonntag und damit nicht einmal 48 Stunden nach dem enttäuschenden 3:3 (1:1) bei Werder Bremen mit. Vorausgegangen sein soll eine längere Krisensitzung per Videokonferenz der Führungsetage am Samstag. Die SGE war mit nur zwei Punkten aus drei Spielen ins neue Jahr gestartet und hatte dabei neun Gegentore kassiert.

    Zunächst werden interimsweise U21-Trainer Dennis Schmitt und U19-Trainer Alexander Meier übernehmen. Fußballlehrer Schmitt wird dabei die federführende Rolle innehaben. In der Königsklasse steht am Mittwoch (18.45 Uhr, DAZN) das Gastspiel in Aserbaidschan bei Qarabag Agdam an.

    Toppmöller bekam über die gesamte Saison die enormen Defensivprobleme nicht in den Griff, 39 Gegentreffer nach 18 Spieltagen sind eher die Bilanz eines Absteigers statt eines Europapokalkandidaten. Generell gewann die Eintracht nur eins der vergangenen neun Pflichtspiele, in der Liga gerät deshalb langsam das Minimalziel Europa in Gefahr. Im Pokal schied Frankfurt bereits in der zweiten Runde aus, auch in der Champions League droht noch im Januar das Aus.

    Toppmöller hatte das Traineramt am Main im Juli 2023 als Nachfolger von Oliver Glasner übernommen, sein Vertrag lief bis 2028. In seiner Premieren-Saison führte er die SGE in der Bundesliga auf Rang sechs, im Jahr danach reichte es mit Platz drei sogar zur erstmaligen Qualifikation in der Liga für die Champions League. Doch nach gutem Start folgte in dieser Spielzeit ein starker Abwärtstrend, den Toppmöller zuletzt nicht mehr aufhalten konnte.

  • Winter in Niedersachsen Campingplatzbetreiber bauen mehr als elf Meter hohen XXL-Schneemann Wohin

    Winter in Niedersachsen Campingplatzbetreiber bauen mehr als elf Meter hohen XXL-Schneemann Wohin

    Winter in Niedersachsen

    Campingplatzbetreiber bauen mehr als elf Meter hohen XXL-Schneemann

    Wohin mit den Schneemassen? Ein Paar aus dem Harz errichtete daraus mit rund 30 Helfern ein Kunstwerk. Die Schöpferin, sichtlich zufrieden: »Norddeutsche sehen sonst nie im Leben einen so großen Schneemann.«

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    Schneemannbau im Harz: »Und dann haben wir gefeiert.«

    Foto: Lydia Böttcher / Campingplatz Kreuzeck / dpa

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    Aus rund 300 Kubikmeter Schnee haben die Betreiber eines Campingplatzes im Oberharz einen Riesenschneemann gebaut. Er sei 11,50 Meter hoch und wohl »tatsächlich Norddeutschlands größter Schneemann geworden«, sagte Lydia Böttcher, die Betreiberin des Platzes in Hahnenklee. Allein der Zylinder, den die Riesenfigur trägt, sei drei Meter hoch.

    Der Schnee stamme zur Hälfte vom Campingplatz, den Rest habe der Winterdienst hertransportiert. Beim Bau seien rund 30 Helfer im Einsatz gewesen, darunter die Feuerwehr, Spezialisten für Baufahrzeuge, mehrere Camper sowie ein Teleskoplader. Zuvor hatte der NDR berichtet.Der BauFür den Schneemann sei zuerst eine vier Meter hohe Form aus Pfählen gebaut worden, dann ein Kreis aus Gerüstbohlen entstanden, in den der Schnee gekippt worden sei. Mithilfe eines Feuerwehrschlauches und viel Wasser wurde der Schnee 

    den Angaben zufolge verdichtet.

    Auf diese Konstruktion wurde dann der Kopf gesetzt: ein weiterer Kreis aus Gerüstbohlen, der mit Schnee gefüllt wurde. Darauf kam der Hut. Kopf und Bauch des Schneemannes wurden mit Schaufeln abgerundet und geformt. Augen, Nase und Mund sowie die Knöpfe sind aus Stahl angefertigt.

    Schließlich erhielt der Schneemann noch einen 15 Meter langen, selbst gehäkelten, grünen Schal – und einen Namen: Lars der Große. Inspiriert von Böttchers Mann, Lars Ruhm, der den Bau maßgeblich vorangetrieben hatte. Nach sieben Stunden Arbeit sei der Schneemann fertig gewesen, sagt Böttcher. »Und dann haben wir gefeiert.«

    Die IdeeDie Idee zu dem Riesenschneemann sei ihr und ihrem Mann gekommen, als sie von der Tradition des Riesenschneemanns in Bischofsgrün im Fichtelgebirge gehört hätten, sagte sie. Dort wird jedes Jahr zur Karnevalszeit ein Riesenschneemann gebaut.

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    Ein Interview von Philipp Löwe

    Es sei ihnen nicht um Wettbewerb gegangen, betont Böttcher, sondern um die Frage: Wohin mit dem vielen Schnee auf dem Campingplatz? Und: »Norddeutsche sehen sonst nie im Leben einen so großen Schneemann.« Derzeit herrsche »richtig Frost«, daher dürfte der XXL-Schneemann wohl noch eine Weile stehen.

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  • Zverev bei Australian Open in Runde zwei Erst ein Sieg zum Auftakt,

    Zverev bei Australian Open in Runde zwei Erst ein Sieg zum Auftakt,

    Zverev bei Australian Open in Runde zwei

    Erst ein Sieg zum Auftakt, dann ein abgelehnter Heiratsantrag

    Alexander Zverev hat trotz einer Startschwäche die nächste Runde der Australian Open erreicht. Nach dem Match ruft ein Mann in das Interview des Vorjahresfinalisten, der Deutsche reagiert schlagfertig.

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    Alexander Zverev: »Wo ist der Ring, Mann?«

    Foto: Hu Jingchen / Xinhua / IMAGO

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    Alexander Zverev hat bei den Australian Open nach einem holprigen Start doch noch mühelos die zweite Runde erreicht. Der Finalist des Vorjahres gewann in Melbourne seine Auftaktpartie gegen den Kanadier Gabriel Diallo 6:7 (1:7), 6:1, 6:4, 6:2. Zverev verwandelte nach 2:43 Stunden in der Rod Laver Arena seinen ersten Matchball. Er bekommt es jetzt am Mittwoch entweder mit dem Australier Alexei Popyrin oder dem Franzosen Alexandre Müller zu tun.

    Zverev hatte im Vorjahr in Melbourne im Endspiel in drei Sätzen gegen den Italiener Jannik Sinner verloren. Damit wartet der 28-Jährige immer noch auf seinen ersten Grand-Slam-Titel.Gegen Diallo tat sich Zverev am Anfang schwer. Der Weltranglistendritte leistete sich im ersten Satz zwölf vermeidbare Fehler. Der Kanadier begann dagegen mutig und brachte Zverev mit seinem druckvollen Spiel in Bedrängnis. Nach 55 Minuten musste Zverev den ersten Satz im Tiebreak abgeben.

    Danach steigerte sich der gebürtige Hamburger aber, während Diallo nicht mehr so fokussiert wirkte. Zverev schaffte zwei schnelle Breaks und holte sich nach 1:26 Stunden den zweiten Durchgang. Der Olympiasieger von 2021 hatte die restliche Partie nun im Griff.»Wo ist der Ring, Mann?«

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    Ein Mann hält ein Schild mit der Aufschrift »Sascha marry me« (Sascha heirate mich) hoch

    Foto: Joel Carrett / AAP / dpa

    Er sei nach dem verlorenen ersten Satz etwas aggressiver geworden, habe besser returniert und besser ins Spiel gefunden, sagte Zverev nach dem Match. »Das ist die Art und Weise, wie ich spielen muss«, ergänzte er mit einer Spitze in Richtung seiner Kritiker. »Ich weiß das. Ich brauche keine 58 Experten, um mir das zu sagen, oder 80 Millionen Deutsche, die mir das bei jedem einzelnen Grand Slam sagen, den ich spiele.«

    Weil das vergangene Jahr für Zverev insgesamt eher enttäuschend verlaufen war, hatte vor allem Deutschlands Tennislegende Boris Becker Kritik an Zverev geübt und unter anderem einen neuen Trainer gefordert. Vor dem Start in Melbourne hatte Zverev selbst einige Journalisten kritisiert.Nach seinem Erstrunden-Sieg hatte Zverev indes noch einen weiteren Kampf auszufechten. Beim Interview auf dem Platz mit Ex-Spielerin Andrea Petković rief ein Zuschauer immer wieder von der Tribüne und hielt ein Schild mit der Aufschrift »Sascha marry me« (Sascha heirate mich) hoch.»Wo ist der Ring, Mann?«, rief Zverev dem Fan zu und sorgte damit für Gelächter unter den Zuschauern in der Rod Laver Arena. Als der Mann auch im Verlauf des Interviews weiter dazwischenrief, sagte Zverev: »Ich habe nein gesagt. Höre mit dem Honeymoon-Quatsch auf.« Nach dem Interview winkte der 28-Jährige dem Mann noch einmal versöhnlich zu und verließ den Platz.

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    Nuuk, die Hauptstadt von Grönland: Weht hier bald die US-Flagge?

    Foto: Marko Djurica / REUTERS

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