Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Reaktion auf Trump-Drohungen BDI-Präsident Leibinger hält EU-Gegenzölle für plausibel Die Zollandrohung aus

    Reaktion auf Trump-Drohungen BDI-Präsident Leibinger hält EU-Gegenzölle für plausibel Die Zollandrohung aus

    Reaktion auf Trump-Drohungen

    BDI-Präsident Leibinger hält EU-Gegenzölle für plausibel

    Die Zollandrohung aus Washington stößt in Europa auf Widerstand. Der Bundesverband der deutschen Industrie unterstützt mögliche Gegenschritte und verlangt eine »geschlossene und selbstbewusste Antwort« der EU.

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    BDI-Präsident Leibinger: »Reindustrialisierung der USA ohne internationale Kooperation ist eine Illusion«

    Foto: Thomas Imo / BMWE / photothek.de / picture alliance

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    Der Präsident des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI) hat die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump kritisiert und Verständnis ‌für Gegenmaßnahmen der EU gezeigt.Die Eskalation des Streits rund um Grönland »setzt die transatlantischen Beziehungen völlig unnötig unter enormen Druck«, sagte Leibinger. Es sei notwendig und richtig, »dass die Bundesregierung gemeinsam mit den europäischen Partnern deutlich macht, dass sie diese Drohung nicht hinnehmen wird«.

    Verständnis für EU-ParlamentAuch dass das Europäische Parlament nun die Abstimmung über das Handelsabkommen mit ‌den USA zunächst aufschiebe, sei für Leibinger nachvollziehbar. Dies gelte ebenfalls für mögliche Gegenzölle, diese seien in der aktuellen Phase plausibel.Die von US-Präsident Trump angekündigten zusätzlichen Strafzölle von zehn Prozent würden nach Einschätzung von Experten nicht nur europäische Unternehmen belasten, sondern auch der US-Wirtschaft selbst schaden. »Eine Reindustrialisierung der USA ohne internationale Kooperation ist eine Illusion«, sagte Leibinger.

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    Kampf um Grönland: Donald Trump erpresst die EU. Die hat jetzt fünf Optionen, um zurückzuschlagen

    Von Timo Lehmann und Benedikt Müller-Arnold, Brüssel

    Abschottung und die Sabotage von Zusammenarbeit führten, so der BDI-Präsident weiter, »ins wirtschaftliche Abseits«. Daher sei es nun wichtig, dass Europa einig und selbstbewusst agiere. ⁠»Als letztes Mittel verfügt die EU über Instrumente, um sich Erpressungsversuchen zu erwehren«, sagte Leibinger.Die EU müsse jedoch auch deutlich machen, dass sie für die USA ein unverzichtbarer strategischer Partner sei und bleibe. Sie müsse gleichzeitig Kanäle ‍für Dialog offenhalten und auf Deeskalation drängen.

    tsc/Reuters

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  • Fall Pilnacek Was der mysteriöse Tod eines Spitzenbeamten über Österreich erzählt Ein

    Fall Pilnacek Was der mysteriöse Tod eines Spitzenbeamten über Österreich erzählt Ein

    Fall Pilnacek

    Was der mysteriöse Tod eines Spitzenbeamten über Österreich erzählt

    Ein Topjurist treibt tot in einem Altarm der Donau. Die Frage, wie und warum Christian Pilnacek starb, treibt das Land bis heute um. Ein Untersuchungsausschuss soll nun klären, ob die Kanzlerpartei ÖVP Ermittlungen behindert hat.

    Aus Wien und Graz berichtet

    Walter Mayr

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    Mitglieder des parlamentarischen Untersuchungsausschusses besuchen den Fundort der Leiche Pilnaceks am 14. Januar

    Foto: Helmut Fohringer / APA / dpa

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  • Die Putzfrau fand Polina B. (76) tot in der Badewanne, die Unterarme

    Die Putzfrau fand Polina B. (76) tot in der Badewanne, die Unterarme

    Die Putzfrau fand Polina B. (76) tot in der Badewanne, die Unterarme aufgeritzt. Doch was wie ein Selbstmord aussehen sollte, entpuppte sich schnell als Mord. Jetzt ist die Anklage gegen den mutmaßlichen Täter fertig – ihren Enkel Jonathan B. (23). Das mögliche Motiv: ein Streit um Obst.

    Lesen Sie mit BILDplus die Hintergründe der perfiden Tat – und was der Enkel unmittelbar nach dem Mord getan haben soll.

  • Suche nach Vermissten geht weiter: Drohne zeigt Ausmaß der ZugkatastropheMehr zum Video

    Suche nach Vermissten geht weiter: Drohne zeigt Ausmaß der ZugkatastropheMehr zum Video

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    Suche nach Vermissten geht weiter: Drohne zeigt Ausmaß der Zugkatastrophe

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    Am Morgen nach der Zugkatastrophe nahe Córdoba zeigen Drohnenbilder das volle Ausmaß der Zerstörung. Mindestens 39 Menschen sterben, mehr als 70 werden verletzt. Ermittler sprechen von einem rätselhaften Unfall auf einer modernen Hochgeschwindigkeitsstrecke.

    Quelle: X, AP, DPA, Guardia Civil

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    Die Zahlen machen Hoffnung: In der Europäischen Union sterben immer weniger Menschen an Lungenkrebs. Jetzt zeigt sich der Rückgang erstmals auch bei Frauen. Bei Männern sinkt die Sterberate bereits seit den 1990er Jahren, bei Frauen war sie bis in die 2010er Jahre gestiegen.

    Forscher der Universität Mailand (Italien) prognostizieren für 2026 eine um Alterseffekte bereinigte Sterberate von 23 Todesfällen pro 100.000 Einwohnern bei Männern und 12 bei Frauen in der EU. In Deutschland liegen die Werte bei Männern etwas höher, bei Frauen niedriger. Grundlage der in „Annals of Oncology“ veröffentlichten Studie waren Daten der Weltgesundheitsorganisation und der Vereinten Nationen aus den Jahren 1970 bis 2022.

    Lungenkrebs-Sterberate sinkt deutlich

    Für Deutschland sagen die Wissenschaftler für 2026 eine Lungenkrebs-Sterberate von 20 Todesfällen pro 100.000 Personen bei Männern voraus. Verglichen mit dem Zeitraum 2015 bis 2019 ist das ein Rückgang um knapp ein Viertel. Bei Frauen liegt der Wert bei 14, das entspricht einem Minus von knapp 7 Prozent. Am stärksten fällt der Rückgang bei den Jüngeren aus. In der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen sank die Sterberate um mehr als 40 Prozent – allerdings bei insgesamt niedrigen Fallzahlen.

    Forscher warnen trotz positiver Entwicklung

    Trotz der guten Nachrichten bleibt Lungenkrebs ein großes Problem, warnen die Forscher. Und eine Entwicklung sticht negativ heraus: Bei Frauen ab 75 Jahren steigt die Sterberate. Sie liegt nun bei 151 und damit um 19 Prozent höher als im Zeitraum 2015 bis 2019.

    Als Hauptgrund nennen sie das Rauchverhalten. Männer hätten früher mit dem Rauchen begonnen, aber auch früher wieder aufgehört. Die Einschränkung des Tabakkonsums sei nach wie vor der Eckpfeiler der Lungenkrebsprävention und spiele auch bei der Prävention anderer Krebsarten eine Rolle, betonen die Wissenschaftler. Zusätzlich hätten gesündere Ernährung und medizinischer Fortschritt zu den besseren Prognosen beigetragen.

    [–>Auch bei anderen Krebsarten positive Entwicklung

    Für alle Krebsarten zusammen erwarten die Forscher für Männer in der EU 2026 eine Sterberate von 114. Das wäre ein Minus von knapp 8 Prozent gegenüber 2020 bis 2022. Bei Frauen liegt der Wert bei 75, ein Rückgang um 6 Prozent. Eine Ausnahme bleibt der Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Frauen. Hier ist die Sterberate im Vergleich zu 2020 bis 2022 um 1 Prozent gestiegen und liegt jetzt bei 6 Prozent. Trotz sinkender Raten nehmen die absoluten Fallzahlen zu, weil die Bevölkerung älter wird.

  • Das Viertelfinale ist das erklärte Ziel! Alba Berlin, in dieser Saison erstmals

    Das Viertelfinale ist das erklärte Ziel! Alba Berlin, in dieser Saison erstmals

    Das Viertelfinale ist das erklärte Ziel! Alba Berlin, in dieser Saison erstmals in der FIBA Champions League am Start, hat sich nach schwachem Auftakt in dieser Euro-Spielzeit gesteigert. Gruppen-Sieg in der Runde der besten 32 Teams, jetzt wartet die nächste Gruppe, wieder mit vier Teams, und zum Auftakt gleich ein Schlüsselspiel. Am Dienstag beginnt die Top-16-Runde und Alba muss in der Türkei beim Tabellen-Achten der heimischen Liga Tofas Bursa ran. Dyn überträgt das Spiel live ab 18 Uhr. Alba-Trainer Pedro Calles: „Ab jetzt ist jedes Spiel eine große Herausforderung.“ Außerdem in der Berliner Gruppe zwei Teams aus Griechenland: AEK Athen und Karditsa Iaponiki. AEK ist aktuell starker Dritter in der griechischen Liga, gleich hinter den Euroleague-Teams Panathinaikos Athen und Olympiakos Piräus. Iaponiki kämpft als Neunter um einen Play-off-Platz.

    Die Vierer-Gruppe wird mit Hin- und Rückspielen ausgetragen, die ersten beiden Mannschaften erreichen das Viertelfinale. Alba und AEK gelten klar als Favoriten auf die ersten Plätze. Soll dies untermauert werden, muss Alba vor allem Tofas Bursa beachten. Calles warnt: „Tofas ist ein sehr gutes Offensiv-Team mit vielen erfahrenen Spielern. Sie haben am Sonntag nur mit acht Punkten gegen Euroleague-Team Fenerbahçe Istanbul verloren.“ Alba kommt mit dem Schwung des souveränen Sieges bei Rasta Vechta (95:83) in der Easycredit Basketball-Bundesliga. Center Martynas Echodas stand dabei nicht im Kader. Alba erhoffte sich vom Litauer nach seiner langwierigen Knie-Verletzung und dem Comeback im Dezember frische Power unter den Körben, gerade in der Champions League. Dort legte Echodas vergangene Saison für Türkei-Klub Manisa starke 15,4 Punkte und 8,2 Rebounds pro Spiel auf. Doch solche Werte wird er im Top16 wohl noch nicht zu bieten haben.

    Viertelfinale soll her: Alba Berlin greift in der FIBA Champions League an!

    Auf den zweiten deutschen Klub im Top16, die Fitness First Würzburg Baskets, wartet eine hammerharte Aufgabe beim spanischen Top-Team Unicaja Malaga (Mittwoch, 20 Uhr, live bei Dyn). Ohnehin gelten die Franken nur als Außenseiter in der Gruppe, zu der außerdem noch Joventut Badalona (mit Ex-NBA-Star Ricky Rubio) und Elan Chalon aus Frankreich zählen. Die beidem spanischen Teams werden die ersten beiden Plätze aller Voraussicht nach unter sich ausmachen.