Aus Iran dringt momentan kaum etwas nach außen. Die SZ hat einen Deutsch-Iraner getroffen, der die Proteste in Teheran selbst erlebt hat. Was Augenzeugen und Ärzte erzählen, deckt sich mit den wenigen Videos und Fotos, die es bisher gibt: Die Revolutionsgarden gehen offenbar mit unvorstellbarer Brutalität vor.

