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  • 50.000 Anwohner betroffen Chile ruft Katastrophenfall wegen Waldbränden aus Heftige Brände haben

    50.000 Anwohner betroffen Chile ruft Katastrophenfall wegen Waldbränden aus Heftige Brände haben

    50.000 Anwohner betroffen

    Chile ruft Katastrophenfall wegen Waldbränden aus

    Heftige Brände haben im Zentrum Chiles große Zerstörung angerichtet. Zehntausende Menschen sollen sich nach Regierungsangaben in Sicherheit bringen, mehr als 250 Häuser brannten ab.

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    Chile: Waldbrände greifen im Zentrum des Landes um sich

    Foto: Guillermo Salgado / AFP

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    Bei schweren Waldbränden im Zentrum von Chile sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Rund 50.000 Bewohnerinnen und Bewohner der Regionen Biobío und Ñuble seien aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen, sagte Innenminister Álvaro Elizalde. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen gegen insgesamt 24 Feuer.

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    Mehr als 250 Häuser zerstört: Einsatzkräfte kämpfen gegen 24 Feuer

    Foto: Juan Gonzalez / REUTERS

    Die Regierung rief für die betroffenen Regionen den Katastrophenfall aus. Mehr als 250 Häuser wurden bereits zerstört, die Flammen erfassten nach Angaben der Forstverwaltung knapp 100 Quadratkilometer.Chile hat in den vergangenen Jahren immer wieder verheerende Brände erlebt. Im Februar 2024 starben in Viña del Mar in der Touristenregion Valparaíso 138 Menschen bei schweren Feuern.

    kry/dpa/AFP

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  • Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa Umstrittener Besuch in Berlin Anfang der Woche trifft

    Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa Umstrittener Besuch in Berlin Anfang der Woche trifft

    Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa

    Umstrittener Besuch in Berlin

    Anfang der Woche trifft der syrische Übergangspräsident al-Sharaa in Berlin den Kanzler. Skepsis und Proteste werden den Besuch des Islamisten begleiten. Denn derweil rücken Regierungskräfte vor allem gegen Kurden vor.

    Severin Weiland

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    Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa im Mai in Paris: Unterwegs auf dem internationalen Parkett

    Foto: Mohammed Badra / EPA

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  • Sicherheitskräfte befreien 200 Gefangene aus Erdlöchern In Libyen halten Verbrecher Flüchtlinge als

    Sicherheitskräfte befreien 200 Gefangene aus Erdlöchern In Libyen halten Verbrecher Flüchtlinge als

    Sicherheitskräfte befreien 200 Gefangene aus Erdlöchern

    In Libyen halten Verbrecher Flüchtlinge als Geiseln, um Geld von Angehörigen zu erpressen. Bei zwei Razzien befreiten Sicherheitskräfte nun Hunderte Menschen – und fanden Massengräber.

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    Leichenfund bei Ajdabiya: Opfer von Menschenhändlern

    Foto: Attorney General’s Office – State Of Libya via Facebook / REUTERS

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    Sicherheitsbehörden in Lybien haben rund 200 Migranten aus einem illegalen, unterirdisch angelegten Gefängnis befreit, in dem sie unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten worden waren. Das bestätigten zwei namentlich nicht genannte Beamte der Sicherheitsbehörden gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

    Anonyme Zeugen erklärten, die Behörden hätten im Verlauf einer Razzia ein fast drei Meter tiefes unterirdisches Gefängnis mit mehreren Haftzellen entdeckt, das von einem libyschen Menschenhändler betrieben worden sei. Eine der Quellen sagte demnach, diese Person sei bislang nicht festgenommen worden.»Einige der befreiten Migranten wurden bis zu zwei Jahre lang in den unterirdischen Zellen gefangen gehalten«, sagte eine der befragten Personen. Die andere erklärte, was bei dem Einsatz entdeckt worden sei, gehöre zu »einem der schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die je in der Region aufgedeckt wurden«.

    Die Region Kufra: Umschlagplatz für MenschenhändlerDie befreiten Menschen stammen hauptsächlich aus Somalia und Eritrea, unter ihnen waren auch Frauen und Kinder. Kufra liegt im Südosten Libyens, etwa 1700 Kilometer von der Hauptstadt Tripolis entfernt. Formell gelten die Kufra-Oasen als Stadt, sind aber faktisch eine extrem verteilte Streusiedlung 

    , von der einzelne Teile durch bis zu 135 Kilometer Wüste getrennt sind. Ideale Bedingungen für skrupellose Kriminelle, die mit der Not der Geflüchteten ein Geschäft machen wollen – sei es als Schlepper oder Menschenhändler, sei es als Geiselnehmer und Erpresser, wie wohl in diesem Fall.

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    جهاز الأمن الداخلي #اجدابيا يعلن العثور على مقبرة جماعية تضم 21 جثمانًا لأشخاص من جنسيات أفريقية مختلفة pic.twitter.com/bhijd5NZ85— تلفزيون المسار – Almasar TV (@almasartvlibya) January 14, 2026

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    In der Region gibt es viele Flüchtlinge: Schätzungen zufolge haben in den vergangenen Jahren allein zwischen 350.000 und einer Million Menschen vom Sudan aus die Flucht über die Südgrenze Libyens gewagt, um Arbeit zu finden oder durch die Wüste ans Mittelmeer und von dort nach Europa zu gelangen.Seit dem Sturz von Muammar al-Gaddafi in einem von der Nato unterstützten Aufstand im Jahr 2011 ist Libyen zu einer Transitroute für Migranten geworden. Auch die ölbasierte libysche Wirtschaft zieht verarmte Menschen an, die Arbeit suchen. Die Sicherheitslage im weitläufigen Land ist jedoch schlecht, wodurch sie besonders anfällig für Misshandlungen sind. Zehntausende von ihnen leben in der Kufra-Region.

    Ebenfalls bereits am Freitag wurden mindestens 21 Leichen von Migranten in einem Massengrab auf einer Farm nahe dem Ort Ajdabiya im Osten Libyens gefunden. Berichten der EU-geförderten Medien-Kooperation Info Migrants  zufolge zeigten zehn Überlebende körperliche Anzeichen von Folter. Info Migrants wird von der Deutschen Welle in Kooperation mit France 24, Radio France Internationale, Monte Carlo Doualiya und der italienischen Nachrichtenagentur ANSA betrieben und wendet sich vornehmlich an potenzielle Flüchtlinge.Die Nachrichtenagentur AP berichtet, die kriminelle Gruppe habe bis zu 195 Personen festgehalten. Folter sei gezielt eingesetzt worden, um die Zahlungsbereitschaft von Angehörigen zu erhöhen. Die Todesursache der gefundenen Opfer werde derzeit untersucht.

    Info Migrants zufolge wiesen Überlebende darauf hin, dass Personen aus ihrem Kreis verschwunden waren. Bei der anschließenden Suche wurden die Gräber entdeckt.Der Besitzer der Farm wurde während des Einsatzes festgenommen und gab zu, dass sich auf seinem Grundstück ein Massengrab befindet. Der libysche Fernsehsender Al-Masar berichtete, dass ein libyscher Staatsangehöriger mit Vorstrafen als Verdächtiger im Zusammenhang mit dem Fall identifiziert worden sei.Wiederholt Massengräber gefundenAm Freitagnachmittag wandte sich Libyens Generalstaatsanwalt mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit, die Behörden im Osten des Landes hätten einen Angeklagten wegen des Vorwurfs, »schwere Verstöße gegen Migranten begangen zu haben«, an das Gericht überwiesen. Nach weiteren Mitgliedern der kriminellen Gruppe werde gefahndet.

    Der Osten und Süden von Lybien macht immer wieder mit solchen Nachrichten Schlagzeilen. Im Februar vergangenen Jahres wurden mindestens 47 Leichen von Migranten aus Massengräbern in und um Kufra geborgen, im März des Vorjahres waren es mindestens 65. Erst in der vergangenen Woche war im Süden Libyens ein Massengrab mit bis zu 70 toten Migranten gefunden worden, von denen einige Schusswunden aufwiesen.

    pat/Reuters/AP

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  • Jeder kennt sie: Auf dieser Seite informierte sich Eberl über El MalaMehr

    Jeder kennt sie: Auf dieser Seite informierte sich Eberl über El MalaMehr

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    Jeder kennt sie: Auf dieser Seite informierte sich Eberl über El Mala

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    Interessant, wie sich Eberl über El Mala informierte.

    Quelle: BILD

  • Eberl verrät es: Warum wir noch nicht mit Neuer gesprochen habenMehr zum

    Eberl verrät es: Warum wir noch nicht mit Neuer gesprochen habenMehr zum

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    Eberl verrät es: Warum wir noch nicht mit Neuer gesprochen haben

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    Spannende Insights rund um Manuel Neuer.

    Quelle: BILD

  • Als Kapitän von RB Leipzig geht David Raum (27) auf dem Platz

    Als Kapitän von RB Leipzig geht David Raum (27) auf dem Platz

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    Als Kapitän von RB Leipzig geht David Raum (27) auf dem Platz voran und sorgt auch neben dem Rasen für klare Worte – und das nicht nur über das eigene Team! Der Linksverteidiger kam nach der 1:5-Klatsche gegen den FC Bayern bei einem Gegenspieler ins Schwärmen.

    Raum über DFB-Kollege Jamal Musiala (22): „Ich muss nochmal klar ansprechen, dass es mich sehr freut, dass Jamal sein Comeback gefeiert hat. Ein Spieler, den wir in Deutschland schätzen und froh sind, wenn er fit ist und auf dem Platz ist – nicht nur für die Bayern, sondern auch für Deutschland.“

    [–>Musiala feierte nach seinem Wadenbeinbruch ein kurzes Comeback – und bereitete nur 76 Sekunden nach seiner Einwechslung das fünfte 5:1 von Olise (88.) vor.

    Raum: „Dachte, wir seien reifer“

    Ein Fakt, über den Raum sich trotz der Freude über das Comeback dann doch nicht wirklich freuen konnte! „Die ersten 70 Minuten waren gut von uns. Am Ende kriegen wir trotzdem eine Klatsche. Ich bin schon angefressen deswegen. Das darf uns so nicht passieren, ich dachte eigentlich, wir seien reifer“, fasst der RB-Star das Spiel zusammen.

    Was er meint: Nachdem Leipzig vor allem in der ersten Halbzeit ein extrem starkes Spiel zeigte und sogar höher hätte führen müssen, bringen einfache individuelle Fehler Bayern zurück ins Spiel – und RB komplett aus der Spur!

    David Raum im Duell mit Bayern-Juwel Lennart Karl (17)

    David Raum im Duell mit Bayern-Juwel Lennart Karl (17)

    Raum: „Wir verlieren unseren Kopf, wenn wir Gegentore bekommen. Das darf uns so nicht passieren, das müssen wir knallhart ansprechen, analysieren und sehr kritisch mit uns sein. In den ersten 70 Minuten belohnen wir uns nicht. Dann haben die Bayern die gewisse Qualität, uns fünf Dinger einzuschenken.“

    Nach dem 0:6-Debakel zum Saisonauftakt, gibt es so die zweite Bayern-Klatsche der Saison – die zumindest Trainer Ole Werner (37) mit Blick auf die weiteren Partien Mut macht. „Wir haben aus meiner Sicht 80 Minuten ein sehr gutes Spiel gemacht. Was uns bis dahin gefehlt hat, ist, dass wir effektiver in den Abschlüssen sind.“

    Mit Blick auf das Pokal-Viertelfinale am 11. Februar in München betont er: „Es ist klar, dass es eine schwere Aufgabe ist. Aber die ersten 80 Minuten haben gezeigt, wie man den Bayern wehtun kann. Daran werden wir uns orientieren und sicherlich nicht vorzeitig die weiße Fahne hissen.“

  • Schalke 04 steht vor einem Offensiv-Dilemma: Kein einziger Torschuss in 90 Minuten

    Schalke 04 steht vor einem Offensiv-Dilemma: Kein einziger Torschuss in 90 Minuten

    Schalke 04 steht vor einem Offensiv-Dilemma: Kein einziger Torschuss in 90 Minuten gegen Hertha (0:0).

    Doch es gibt Hoffnung – die Königsblauen sind im Transfer-Rennen um den erfahrenen Stürmer Edin Džeko. Der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig erwägt einen Wechsel nach Gelsenkirchen, obwohl auch Paris FC Interesse zeigt.

    Kann Schalke den Kampf um Džeko gewinnen und was bedeutet das für den möglichen Aufstieg?

    Alle Details zu den Verhandlungen und den Plänen für das Mittelfeld lesen Sie mit BILDplus.

  • Fast perfektes Wochenende für Nathalie Armbruster (20)! Beim Weltcup in Oberhof bewies

    Fast perfektes Wochenende für Nathalie Armbruster (20)! Beim Weltcup in Oberhof bewies

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    Fast perfektes Wochenende für Nathalie Armbruster (20)! Beim Weltcup in Oberhof bewies die Schwarzwälderin mit Platz zwei und drei einmal mehr eindrucksvoll, dass sie Deutschlands beste Kombiniererin ist.

    Drei Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien) ist der Frust bei ihr trotzdem groß.

    [–>Grund: In 116 Wettkämpfen werden Medaillen vergeben – nicht aber in der Nordischen Kombination der Frauen. Die Sportart ist die einzige bei den Winterspielen, die reine Männersache bleibt – ein Missstand.

    Wenn am Dienstag der DOSB seine Olympia-Mannschaft offiziell nominiert, fehlen Armbruster und ihre Kolleginnen. Sie sagt zu BILD: „Jetzt rückt das Ganze näher. Man weiß, man wäre in einer Superform und würde wirklich zu Olympia fahren – von dem her tut es sehr weh.“

    Armbruster wird TV-Expertin

    Das IOC hatte 2022 bei der Entscheidung gegen die Kombination der Frauen mehrere Gründe angeführt. Die Sportart sei noch zu jung (seit 2020 gibt es den Weltcup), das Zuschauerinteresse sei zu gering, zu wenige Nationen würden Erfolge feiern. Gleichberechtigung? Fehlanzeige!

    Den Fernseher während Olympia macht Armbruster aus Frust trotzdem nicht aus! „Unseren Männern werde ich trotzdem fest die Daumen drücken und es verfolgen – auch wenn ich lieber vor Ort wäre, von der Schanze springen und an der Startlinie stehen würde.“

    Immerhin: Als Expertin von Eurosport darf sie zumindest am 11. Februar vor Ort sein und einen Wettkampf der Männer kommentieren.

  • Klartext von Max Eberl (52)! Der Sport-Vorstand des FC Bayern war bei

    Klartext von Max Eberl (52)! Der Sport-Vorstand des FC Bayern war bei

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    Klartext von Max Eberl (52)! Der Sport-Vorstand des FC Bayern war bei BILD Sport bei WELT TV zu Gast – und spricht über die ganz heißen Tuschel-Themen beim Rekordmeister. Wie ist sein Verhältnis zu Bayern-Patron Uli Hoeneß (74) wirklich? Steht Manuel Neuer (39) auch in Zukunft im Tor der Bayern? Und was ist dran an den Wunschzettel-Gerüchten um Köln-Juwel Said El Mala (19)?

    Hoeneß & Eberl – jetzt enger denn je

    Eberl und Klub-Patron Uli Hoeneß verbindet eine spezielle Beziehung. Noch als Eberl bei Gladbach war, war Hoeneß ein enger Ratgeber. In der Vergangenheit hatte Hoeneß aber auch harte, öffentliche Kritik an Eberl geübt.

    Eberl räumt auf: „Mein Verhältnis zu Uli Hoeneß war immer sehr, sehr gleich. Als ich nicht beim FC Bayern gearbeitet habe, war es etwas distanzierter, weil er mich als Konkurrent nicht noch stärken wollte. Trotzdem habe ich immer wieder um Rat bei ihm gefragt. Jetzt, wo ich beim FC Bayern arbeite, ist die Zusammenarbeit mit Uli viel intensiver.“

    Bayern-Patron Uli Hoeneß (74)

    Bayern-Patron Uli Hoeneß (74)

    Über die öffentliche Kritik sagt Eberl: „Uli ist Bayern München. Dem liegt dieser Klub unheimlich am Herzen. Diese Phase vor anderthalb Jahren, als wir Dritter waren, hat ihm gar nicht gefallen. Dementsprechend wollte er, dass wir gute Entscheidungen treffen. Da wurde auch mal diskutiert.“

    [–>Neuer-Zukunft: „Ich kann mir vorstellen, dass er weitermacht“

    Das Thema Manuel Neuer bleibt heiß. Wie lange steht der Keeper noch im Tor der Bayern? Sein Vertrag läuft nach der Saison aus. Neuer wird im März 40 Jahre alt – ein Abschied?

    Eberl bremst: „40 ist ein großartiges Alter, und was Manu geleistet hat oder auch aktuell leistet, ist wirklich Weltklasse. Irgendwann ist der Körper aber auch nicht mehr so bereit für Profi-Fußball – den Anschein macht er im Moment aber nicht. Deswegen wollen wir uns Zeit lassen, dass wir uns zum Ende der Saison hinsetzen und sprechen.“

    Ob Neuer bleibt? Eberl: „Ich kann mir auch vorstellen, dass er noch ein Jahr weitermacht.“

    Der Vertrag von Keeper Manuel Neuer (39) läuft nach der Saison aus

    Der Vertrag von Keeper Manuel Neuer (39) läuft nach der Saison aus

    El-Mala-Gerüchte? „Stuss“

    Kölns Flügelflitzer Said El Mala spielt in seiner ersten Saison die Bundesliga schwindelig. Hat Eberl deshalb schon beim Effzeh angeklopft und sich nach El Malas Ablöse erkundigt? Eberl klar: „Stuss.“

    Aber: „Ich kenne ihn relativ gut, weil er aus der Gladbacher Jugend kommt und ich mich erkundigen musste, ob ich ihn weggeschickt habe. Deswegen habe ich seinen Werdegang auch nachgelesen.“

    Und weiter: „Es könnte sein, dass ich da noch Sport-Vorstand bei Gladbach war. Ich möchte aber sagen, dass ich mit den Entscheidungen in der U13 und U14 nichts zu tun hatte.“

    Kölns Flügelflitzer Said El Mala (19) soll bei Bayern im Gespräch sein

    Kölns Flügelflitzer Said El Mala (19) soll bei Bayern im Gespräch sein