Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • 931 Tage arbeitete Dino Toppmöller (45) als Trainer von Eintracht Frankfurt, am

    931 Tage arbeitete Dino Toppmöller (45) als Trainer von Eintracht Frankfurt, am

    <!–> –> 931 Tage arbeitete Dino Toppmöller (45) als Trainer von Eintracht Frankfurt, am 932. Tag musste er gehen: Aufgrund der anhaltenden Abwärtsspirale und der nicht endenden Gegentor-Flut zog der Verein am Sonntagvormittag die Reißleine und trennte sich von Toppmöller. In einer gemeinsamen Pressemitteilung – und das ist in einem solchen Fall eher ungewöhnlich –…



  • 931 Tage arbeitete Dino Toppmöller (45) als Trainer von Eintracht Frankfurt, am

    931 Tage arbeitete Dino Toppmöller (45) als Trainer von Eintracht Frankfurt, am

    <!–> –> 931 Tage arbeitete Dino Toppmöller (45) als Trainer von Eintracht Frankfurt, am 932. Tag musste er gehen: Aufgrund der anhaltenden Abwärtsspirale und der nicht endenden Gegentor-Flut zog der Verein am Sonntagvormittag die Reißleine und trennte sich von Toppmöller. In einer gemeinsamen Pressemitteilung – und das ist in einem solchen Fall eher ungewöhnlich –…

931 Tage arbeitete Dino Toppmöller (45) als Trainer von Eintracht Frankfurt, am

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931 Tage arbeitete Dino Toppmöller (45) als Trainer von Eintracht Frankfurt, am 932. Tag musste er gehen: Aufgrund der anhaltenden Abwärtsspirale und der nicht endenden Gegentor-Flut zog der Verein am Sonntagvormittag die Reißleine und trennte sich von Toppmöller.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung – und das ist in einem solchen Fall eher ungewöhnlich – äußerte sich der Trainer zu seiner Entlassung: „Ich hätte sehr gerne mit dieser Mannschaft weitergearbeitet und mich weiter den Herausforderungen, die da sind, gestellt. Aber ich akzeptiere die Entscheidung. Ich bin jeden Tag mit großer Leidenschaft und Freude zur Eintracht gegangen und bin, unabhängig der derzeit unbefriedigenden Situation, die zweifelsohne da ist, sehr stolz auf das, was wir gemeinsam in den vergangenen zweieinhalb Jahren erreicht haben.“

[–>Das kann er auch! Denn er war der erste Trainer, der Eintracht über die Liga in die Champions League führte. Die vergangene Saison war mit teilweise tollem Offensiv-Fußball eine sehr spektakuläre, und sie endete auf Platz 3. Die beste Platzierung seit über 30 Jahren – zuletzt gelang das in der Saison 92/93.

Toppmöller: „Es war mir eine Ehre“

Und dann wird Toppmöller emotional: „Danke an alle, die an mich geglaubt haben, die mir diese Chance gegeben haben, mir lange das Vertrauen geschenkt haben. Danke allen Spielern, dem gesamten Trainer- und Funktionsteam, dem Vorstand sowie allen Mitarbeitenden im Klub. Es war mir eine Ehre. Ich wünsche der Eintracht ruhigere und vor allem erfolgreiche Zeiten.“