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  • Unschöne Szenen bei der Shorttrack-Europameisterschaft im holländischen Tilburg. Im Halbfinale über 1500

    Unschöne Szenen bei der Shorttrack-Europameisterschaft im holländischen Tilburg. Im Halbfinale über 1500

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    Unschöne Szenen bei der Shorttrack-Europameisterschaft im holländischen Tilburg. Im Halbfinale über 1500 Meter verliert der Italiener Lorenzo Previtali (20) das Gleichgewicht, schlittert in Richtung Bande – und bekommt beim Sturz die scharfe Kufe eines anderen Läufers ab. Dabei verletzt sich Previtali böse am rechten Bein.

    Kenan Gouadec, Trainer des italienischen Läufers, sagt im Gespräch mit der holländischen Zeitung: „Wir wussten sofort, dass es etwas Ernstes ist. Ich habe seinen Knochen gesehen.“ Aus der Wunde am Schienbein strömte Blut, Previtali wurde auf einer Trage vom Eis gebracht.

    Trainer Gouadec weiter über die Verletzung: „Ich habe mindestens einen Zentimeter tief in sein Bein geschaut und den Knochen gesehen. Daraufhin habe ich sofort einen Notarzt gerufen, und er wurde umgehend genäht. Die Fleischwunde war mindestens zehn Zentimeter lang.“

    Previtali (r.) verzieht das Gesicht vor Schmerz. Sein Rennanzug ist am rechten Schienbein ausgeschlitzt. Links sitzt auch der Pole Michal Niewinski (22) in der Bande

    Previtali (r.) verzieht das Gesicht vor Schmerz. Sein Rennanzug ist am rechten Schienbein ausgeschlitzt. Links sitzt auch der Pole Michal Niewinski (22) in der Bande

    Previtali hat aber Glück im Unglück, bricht sich keinen Knochen. Gouadec: „Es hätte viel schlimmer kommen können. Gut, dass er einen hochwertigen Schienbeinschoner trug, denn der Schlittschuh durchbohrte ihn sogar.“

    Und: Die Olympischen Spiele scheinen für den Italiener nicht in Gefahr. Zwischen dem 10. und dem 20. Februar werden in Mailand insgesamt neun olympische Medaillen im Shorttrack vergeben. Die Teildisziplin des Eisschnelllaufs ist seit 1992 olympisch.

    [–>Gouadec über seinen Schützling: „Er ist so kurz vor den Winterspielen ziemlich nervös, aber das Schlimmste ist überstanden. Er muss sich die nächsten Tage ausruhen und dann vorsichtig wieder ins Training einsteigen. Stand jetzt wird ihn das nicht die Teilnahme an den Spielen kosten.“

    Den EM-Titel im Finale am Sonntag sicherte sich der Holländer Jens Van ‘t Wout (24). Silber ging an Roberts Kreuzbergs (24) aus Lettland, Bronze an Previtalis italienischen Landsmann Thomas Nadalini (23).

  • Senegal gewinnt nach Beinahe-Abbruch: Chaos-Finale beim Afrika-Cup

    Senegal gewinnt nach Beinahe-Abbruch: Chaos-Finale beim Afrika-Cup

    Begleitet von chaotischen Szenen und einem drohenden Spielabbruch hat Senegals Fußball-Nationalmannschaft zum zweiten Mal den Afrika-Cup gewonnen. Vier Jahre nach dem Triumph in Kamerun siegte das Team um Angreifer Sadio Mané im Finale gegen Gastgeber Marokko 1:0 (0:0, 0:0) nach Verlängerung. Das entscheidende Tor in Rabat erzielte Pape Gueye in der 94. Minute mit einem sehenswerten Schuss aus rund 16 Metern in den Winkel.

    Zur tragischen Figur auf marokkanischer Seite avancierte Brahim Díaz, der mit der letzten Aktion vor der Verlängerung in der 24. Minute der Nachspielzeit einen Elfmeter kläglich vergab. Vor der Ausführung durch den Offensivspieler von Real Madrid hatte es fast 20 Minuten lang intensive Diskussionen gegeben. Aus Protest gegen die aus ihrer Sicht falsche Entscheidung waren Senegals Spieler zwischenzeitlich sogar in die Kabine marschiert. Kurzzeitig drohte ein Abbruch.Auslöser der tumultartigen Szenen war ein Zweikampf zwischen Díaz und Senegals El Hadji Malick Diouf. Nach einem leichten Halten im Strafraum forderte Díaz energisch Elfmeter. Unter großem Protest der Senegalesen schaute sich Schiedsrichter Jean-Jacques Ndala Ngambo aus der Demokratischen Republik Kongo die Szene noch mal am TV-Schirm an – und zeigte danach auf den Punkt.

    Díaz lupft den Elfmeter einfach nur in die Mitte, Torwart Mendy hält mühelos

    Anschließend nahm das Drama seinen Lauf: Senegals Spieler und Betreuer wüteten, Trainer Pape Thiaw beorderte seine Spieler sogar in die Kabine. Dort blieben sie nicht lange. Der Ex-Münchner Mané forderte seine Teamkollegen als Erster auf, wieder auf den Rasen zurückzukehren. Als Díaz schließlich ran durfte, entschied er sich für einen Lupfer in die Tormitte. Torwart Edouard Mendy blieb stehen und hielt den Ball mühelos fest.

    Der Frust bei Mané und Co. war auch deshalb groß gewesen, weil ihnen der Unparteiische kurz vor der Elfmeterszene ein Tor nach einem Eckball wegen eines Foulspiels an Hakimi aberkannt hatte – ebenfalls eine äußerst strittige Entscheidung. In der Verlängerung, in der beide Teams gute Chancen hatte, wirkten die Senegalesen physisch und psychisch den einen Tick besser. Nach Gueyes Traumtor, der den Ball im Fallen perfekt traf, verteidigten die Senegalesen leidenschaftlich. Der stark haltende Bono verhinderte das 2:0 – am Ende eines denkwürdigen Endspiels war es egal. Zum zweiten Mal nach 2022 krönte sich Senegal zum Champion von Afrika.

  • Haut die WWE die nächste Titel-Sensation in Europa raus? „RAW“ live aus

    Haut die WWE die nächste Titel-Sensation in Europa raus? „RAW“ live aus

    Haut die WWE die nächste Titel-Sensation in Europa raus?

    „RAW“ live aus Belfast (Nordirland) ab 21 Uhr – nur bei BILD!

    Nachdem der Schotte Drew McIntyre (40) völlig überraschend in Berlin WWE-Champion Cody Rhodes (40) entthront und ihm den Gürtel entrissen hat, träumen die Fans jetzt vom nächsten „Heimsieg“!

    Der Ire Finn Bálor (44) trifft in Belfast, der Hauptstadt Nordirlands, in einem Titelmatch auf World-Heavyweight-Champion CM Punk (47).

    Zum ersten Mal treffen die beiden Stars aufeinander – hier erwartet alle Fans ein Leckerbissen.

    Doch das ist nicht der einzige Titel-Kracher zum Abschluss der Europa-Tour der WWE-Superstars: Becky Lynch verteidigt ihren Intercontinental-Gürtel gegen Ex-Titelträgerin Maxxine Dupri.

    Schafft die Außenseiterin die erneute Sensation und schnappt sich den Titel?

    Das alles und noch viel mehr gibt es exklusiv bei BILD – live ab 21 Uhr aus Belfast.

    Einloggen und abfeiern!

  • Schmuck weg, Sieg da. Niclas Füllkrug (32) trifft erstmals für seinen neuen

    Schmuck weg, Sieg da. Niclas Füllkrug (32) trifft erstmals für seinen neuen

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    Schmuck weg, Sieg da. Niclas Füllkrug (32) trifft erstmals für seinen neuen Arbeitgeber. Beim 1:0-Sieg der AC Mailand gegen Lecce trifft der DFB-Stürmer zum entscheidenden 1:0. Nur kurz zuvor waren Diebe in sein Hotelzimmer eingebrochen.

    Füllkrugs Freude war riesig. Ein Sprung, eine Jubelfaust und alle Teamkollegen, die den DFB-Stürmer nach seinem ersten Tor umringen. Denn: Füllkrug war erst drei Minuten vor seinem Premieren-Tor eingewechselt worden.

    Die 76. Minute: Alexis Saelemaekers (26) erläuft einen langen Ball auf der rechten Seite, flankt in die Mitte und findet Füllkrug am Fünfmeterraum. Der Angreifer steigt hoch, nickt ins lange Eck ein. 1:0! Siegtreffer! Ekstase!

    Reingeköpft! Füllkrug trifft zum 1:0 gegen Lecce

    Reingeköpft! Füllkrug trifft zum 1:0 gegen Lecce

    Dabei musste Füllkrug im Vorfeld des Spiels einen Schock verarbeiten. Er wurde in seiner neuen italienischen Heimat bestohlen.

    Was ist passiert? Diebe drangen offenbar ins Hotel Meliá (4 Sterne) ein, in dem Füllkrug aktuell noch wohnt. Mailands Sportdirektor Igli Tare (52) zu BILD: „Es stimmt. Der Safe in Niclas’ Zimmer ist aufgebrochen worden. Das ist ganz bitter!“ Nach BILD-Informationen wurden Schmuck und Uhren im Wert von rund 500.000 Euro geklaut.

    Füllkrug war zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht im Zimmer. Der Angreifer befindet sich auf Wohnungssuche für sich und seine Familie, wollte eigentlich in dieser Woche sein neues Domizil beziehen. Der Angreifer (24 Länderspiele für Deutschland) ist bis Saisonende vom England-Klub West Ham an Milan ausgeliehen.

    [–>Füllkrug selbst war bislang mit seinem Wechsel nach Mailand hochzufrieden. Der Stürmer: „Ich wollte unbedingt zu AC Mailand. Ich fühle mich schon nach wenigen Wochen hier sehr wohl. Der Verein trägt viel Liebe und Emotionen in sich, das passt sehr gut zu mir.“

    Die Liebe gibt Füllkrug jetzt mit seinem ersten Tor für den Tabellenzweiten der Serie A zurück – trotz der blöden Einbruchs-Umstände.

  • Köln – In ihm brodelt es sichtlich. Am Sonntagabend sprach Oliver Pocher

    Köln – In ihm brodelt es sichtlich. Am Sonntagabend sprach Oliver Pocher

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    Köln – In ihm brodelt es sichtlich. Am Sonntagabend sprach Oliver Pocher (47) bei „Exclusiv – Weekend“ mit Frauke Ludowig (62) über seinen aktuellen Gerichtsprozess gegen „taff“-Moderator Christian Düren (35). Pocher wirft dem Freund seiner Ex-Frau Amira Aly (33) vor, dass dieser ihn mit einem Video erpressen wollte und ihn bei TV-Leuten in Misskredit brachte. So sehr, dass Pocher laut eigener Aussage Jobs verlor.

    Im Interview zeigt sich Oliver Pocher verärgert, frustriert. Überraschend: Das Video, um das es vor Gericht geht, habe er selbst nie gesehen, so Pocher, doch sei er „ja dabei gewesen“. Auch seine Kinder seien auf den Aufnahmen zu sehen. Auf die Frage, ob die gefilmte Auseinandersetzung zwischen ihm und Ex Amira körperlich geworden sei, antwortet der Comedian: „Wir haben uns schon berührt, sagen wir mal so.“

    Dass Oliver Pocher und seine damalige Frau Amira sich in dem Video streiten und dabei auch handgreiflich werden, war zuvor bereits bekannt.

    Nach ihrer Trennung von Oliver Pocher verliebte sich Amira Aly (33) in „taff“-Moderator Christian Düren (35)

    Nach ihrer Trennung von Oliver Pocher verliebte sich Amira Aly (33) in „taff“-Moderator Christian Düren (35)

    [–>Christian Düren soll Oliver Pocher erpresst haben

    Zu Pochers Erpressungsvorwürfen sagte Düren, seit Januar 2024 in einer Beziehung mit Amira, bereits am ersten Verhandlungstag am 5. November 2025: „Ich habe mit meiner Partnerin darüber gesprochen – das war’s – und habe es bald gelöscht. Ich habe es an niemanden weitergeleitet.“

    Oliver Pocher schildert die Situation im Interview dagegen so: „Es gab ja auch ein Treffen zwischen Christian Düren und mir, und Christian Düren hat mich in diesem Treffen auch eindeutig erpresst und auch gesagt: Wenn ich weiter über ihn rede und mich über ihn lustig mache, dann geht er rum und zeigt das Video (…).“

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    In der Folge verlor Pocher laut eigener Aussage Aufträge, unter anderem für „Schlag den Star“ und andere Jobs für den Sender ProSieben; auch sein Freund Luke Mockridge (36) habe sich von gemeinsamen Tourplänen zurückgezogen.

    Pocher am 14. Januar am Landgericht Köln

    Pocher am 14. Januar am Landgericht Köln

    Mit der Amira von heute will Pocher nicht mehr zusammen sein

    Darauf angesprochen, ob er im Hinblick auf die Trennung von Amira eigene Fehler einsieht, antwortet Pocher genervt: „Was sind denn die Punkte gewesen? ,Ja, ein bisschen mehr Sport‘ oder ,Musst du immer Merchandise-T-Shirts anhaben?‘ oder ,Ich weiß nicht, ich fühl‘s einfach nicht mehr so‘.“ Seine Angebote zum Gespräch habe seine Inzwischen-Ex abgelehnt.

    Mit der heutigen Amira wolle er aber ohnehin nicht mehr zusammen sein, sagte Pocher.

  • In seinen Videos rappt Mazen A. (32) als „Maze618“ über Gewalt und

    In seinen Videos rappt Mazen A. (32) als „Maze618“ über Gewalt und

    In seinen Videos rappt Mazen A. (32) als „Maze618“ über Gewalt und Drogen und verspottet die Polizei. Im echten Leben drohte er Beamten auf der Straße: „Ich schieß‘ dir in den Kopf“ – und stürmte mit seiner Clan-Sippe ein Polizeirevier.

    Wie der Kriminelle jetzt nach Syrien abgeschoben wurde und warum er keine Aussicht auf eine schnelle Rückkehr hat, lesen Sie mit BILDplus.

  • Senegal holt sich Afrikas Krone!Der Sieger von 2022 schlägt Gastgeber Marokko in

    Senegal holt sich Afrikas Krone!Der Sieger von 2022 schlägt Gastgeber Marokko in

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    Senegal holt sich Afrikas Krone!

    Der Sieger von 2022 schlägt Gastgeber Marokko in einem packenden Endspiel beim Afrika-Cup in der Verlängerung 1:0 , holt sich so den 2. Titel der Geschichte und stürzt die Marokkaner ins Tal der Tränen. Es ist ein unfassbares Drama inklusive Skandal-Szenen. Ein Finale, was es auf dieser Bühne so wohl noch NIE gab. Und was leider vornehmlich durch nicht sportliche Aktionen im Gedächtnis bleiben wird.

    Marokkos Trainer Walid Regragui (50/l.) und Senegal-Angreifer Nicolas Jackson (24) im Zwiegespräch

    Marokkos Trainer Walid Regragui (50/l.) und Senegal-Angreifer Nicolas Jackson (24) im Zwiegespräch

    Skandal-Szenen beim Afrika-Cup!

    Zunächst die Skandal-Szenen: Kurz vor Schluss der Nachspielzeit reißt Senegal-Verteidiger Diouf Diaz im Strafraum um. Schiri Ndala schaut sich die Szene am Monitor an – und gibt Elfmeter! Eine harte, aber vertretbare Entscheidung. Marokko jubelt und Senegal tobt.

    Aufgebrachte Senegal-Fans attackieren die Ordner

    Aufgebrachte Senegal-Fans attackieren die Ordner

    Denn: Nicht nur, dass die Elfmeter-Entscheidung eine harte ist. Kurz zuvor gibt es eine ähnlich knifflige Szene auf der Gegenseite, ebenfalls mit dem schlechteren Ende für den Senegal.

    Die bittere Senegal-Szene: Es läuft die Nachspielzeit, der Ball kommt in den Marokko-Strafraum, wo Seck Hakimi leicht schubst und so zu Fall bringt. So kann der Senegalese ungehindert an die Latte köpfen, den Abstauber köpft Niakhaté dann in die Maschen. Doch der Unparteiische pfeift bereits vorher ab, gibt ein Offensiv-Foul. So ist kein VAR-Einsatz möglich – sehr zum Ärger der Senegalesen.

    Die senegalesische Mannschaft auf dem Weg in die Kabine

    Die senegalesische Mannschaft auf dem Weg in die Kabine

    Stars drohen mit Spielabbruch

    Und dieser Ärger sorgt beinahe für einen Spielabbruch. Trainer Pape Thiaw ruft seine Elf noch vor Ausführung des Elfmeters in Richtung Kabine, will aus Protest gesammelt den Platz verlassen, viele Spieler befinden sich bereits im Innenraum. Es dauert Minuten der Diskussion, bis es endlich Mané ist, der seine Mitspieler zurück aufs Feld beordert, nur um dort noch mehr Wahnsinn zu erleben.

    Marokkos Niedergang im Foto: Brahim Diaz (26/m.) lupft den Ball in Richtung Tor, wo Keeper Edouard Mendy (33) schon wartet

    Marokkos Niedergang im Foto: Brahim Diaz (26/m.) lupft den Ball in Richtung Tor, wo Keeper Edouard Mendy (33) schon wartet

    Elfmeter-Irrsinn von Diaz

    Der gefoulte Diaz geht unter größtmöglichem Druck zum Punkt – und lupft den Ball genau in die Arme von Schlussmann Mendy (90.+24). Richtig gelesen: Er lupft den Ball, nach minutenlanger Unterbrechung, Beinahe-Spielabbruch und unfassbarem Drama! Eine unbeschreibliche Szene. Direkt danach geht es in die Verlängerung.

    Und da ist die Mannschaft, die nur wenige Minuten zuvor den Platz verlassen wollte, plötzlich voll da. Gueye lässt Hakimi stehen und jagt den Ball von der Strafraumgrenze ins Tor (94.), 1:0 für Senegal. Was für eine Wendung.

    Der goldene Treffer für Senegal: Pape Gueye (26) zieht ab ins Glück

    Der goldene Treffer für Senegal: Pape Gueye (26) zieht ab ins Glück

    Nur Momente später wechselt Marokko-Coach Regragui den tragischen Mann der Partie, Diaz, aus (98.). Der ist sichtlich geschockt nach seinem Fauxpas, weint auf der Bank und sieht, dass seine „Atlaslöwen“ sich verzweifelt bemühen, noch irgendwie den Ausgleich zu erzielen.

    Doch es reicht nicht, Senegal bringt die Führung über die Zeit – und krönt sich am Ende eines geschichtsträchtigen Endspiels zum König von Afrika.

  • Spanien: Mehrere Tote und etwa 100 Verletzte bei Zugunglück

    Spanien: Mehrere Tote und etwa 100 Verletzte bei Zugunglück

    Mindestens sieben Menschen sind im Süden Spaniens bei einem schweren Eisenbahnunglück ums Leben gekommen. Bei dem Unfall unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba entgleisten nach Angaben der Polizeieinheit Guardia Civil zwei Hochgeschwindigkeitszüge. Es gebe zudem etwa einhundert Verletzte, etwa 25 davon schwer.

    Ein Iryo-Hochgeschwingkeitszug der italienischen Trenitalia sei am späten Sonntagabend auf dem Weg von Málaga nach Madrid entgleist und in das benachbarte Gleis geraten. Ein entgegenkommender Hochgeschwindigkeitszug der spanischen Gesellschaft Renfe sei daraufhin ebenfalls entgleist, teilte der Notdienst unter Berufung auf den Schienennetzbetreiber ADIF mit. Wie die Zeitung El País berichtet, waren zwei der Todesopfer in dem zunächst entgleisten Zug, drei in dem anderen.

    Zahlreiche Fahrgäste waren nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen, wie der TV-Sender RTVE unter Berufung auf die Rettungsdienste berichtete. Einsatzkräfte versuchten, die Passagiere so schnell wie möglich aus den Waggons zu befreien. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Der Verkehr auf der wichtigen Strecke zwischen Madrid und Andalusien sei bis auf Weiteres unterbrochen.

    „Die Regierung arbeitet gemeinsam mit den zuständigen Behörden und den Rettungsdiensten daran, den Fahrgästen zu helfen“, schrieb der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez auf X.