Categorie: Nieuws

  • Oxfam-Bericht: Die Superreichen werden reicher und gefährden die Demokratie

    Oxfam-Bericht: Die Superreichen werden reicher und gefährden die Demokratie

    Es sind eindrucksvolle Zahlen: „In vier Sekunden verdient Elon Musk, der reichste Mann der Welt, so viel wie ein Mensch im weltweiten Durchschnitt in einem Jahr.“ So steht es im aktuellen Ungleichheitsbericht, den die karitative Organisation Oxfam an diesem Montag veröffentlicht. Und darin gibt es weitere, nicht minder beeindruckende Zahlen: Im Jahr 2025 gibt es laut dem Bericht weltweit erstmals mehr als 3000 Milliardärinnen und Milliardäre. Diese Menschen besitzen zusammen 18,3 Billionen Dollar. Und selbst unter ihnen gibt es eine elitäre Minderheit: „Allein die zwölf reichsten Milliardäre der Welt besitzen mehr Vermögen als die ärmere Hälfte der Menschheit“, steht im Report. Umgekehrt besitzt die ärmere Hälfte der Menschheit laut Oxfam nur 0,52 Prozent des weltweiten Vermögens. Verschärft werde die Entwicklung dadurch, dass das Vermögen der sehr Reichen rasant wachse: Allein der Anstieg ihres Vermögens im vergangenen Jahr entspreche dem gesamten Vermögen der unteren Hälfte der Weltbevölkerung. Denn dieses Wachstum hat im Jahr 2025 dreimal so schnell zugenommen wie in den drei Jahren davor.

  • Auf der Torlinie: Für diese „Parade“ gibt’s nur Gelb!Mehr zum Video anzeigen

    Auf der Torlinie: Für diese „Parade“ gibt’s nur Gelb!Mehr zum Video anzeigen

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    Auf der Torlinie: Für diese „Parade“ gibt’s nur Gelb!

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    Gregoritsch rettet auf der Linie!

    Quelle: DFL / BILD

  • VfB Stuttgart gegen Union Berlin: Nübel rettet den VfBMehr zum Video anzeigen

    VfB Stuttgart gegen Union Berlin: Nübel rettet den VfBMehr zum Video anzeigen

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    VfB Stuttgart gegen Union Berlin: Nübel rettet den VfB

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    BILD-Kommentator Corni Küpper über die Highlights der Partie.

    Quelle: DFL / Corni Küpper / BILD

  • Bei Comeback: Musiala-Vorlage nach 76 SekundenMehr zum Video anzeigen BILD-Kommentator Corni Küpper

    Bei Comeback: Musiala-Vorlage nach 76 SekundenMehr zum Video anzeigen BILD-Kommentator Corni Küpper

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    Bei Comeback: Musiala-Vorlage nach 76 Sekunden

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    BILD-Kommentator Corni Küpper mit allen Leipzig gegen Bayern Highlights.

    Quelle: Corni Küpper / BILD

  • Warum nur im Sommer Eis genießen? Mit der Ninja Creami Deluxe erleben

    Warum nur im Sommer Eis genießen? Mit der Ninja Creami Deluxe erleben

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  • Die Patriots kommen dem Super-Bowl-Rekord einen großen Schritt näher!Im ersten NFL-Viertelfinale in

    Die Patriots kommen dem Super-Bowl-Rekord einen großen Schritt näher!Im ersten NFL-Viertelfinale in

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    Die Patriots kommen dem Super-Bowl-Rekord einen großen Schritt näher!

    Im ersten NFL-Viertelfinale in der AFC schlagen die New England Patriots die Houston Texans mit 28:16, ziehen erstmals seit 2019 wieder ins Halbfinale ein. Sollten die Patriots den Super Bowl gewinnen, wären sie mit 7 Ringen alleiniger Rekordhalter (derzeit gleichauf mit den Pittsburgh Steelers).

    Quarterback-Wahnsinn in der 1. Halbzeit

    Die Patriots starten besser in die Partie. Quarterback Drake Maye bedient in der 2. Ballbesitzphase Wide Receiver DeMario Douglas, der einen 28-Yard-Touchdown erzielt – 7:0.

    Houston antwortet im Gegenzug mit einem Field Goal, schickt die Gastgeber anschließend schnell wieder vom Feld.

    Dann beginnt das verrückte Fehler-Festival!

    Zum ersten Mal in diesem Spiel wird ein Pass von CJ Stroud, Quarterback der Texans, abgefangen. Die Patriots dürfen wieder angreifen, doch Maye wird das Leder aus der Hand geschlagen – Ballverlust! Houston nutzt die Nachlässigkeit aus, geht nach einem Touchdown von Kirk in Führung – 10:7. Kirk trägt im 4. Playoff-Spiel in Folge den Ball mindestens einmal in die Endzone.

    Stroud völlig von der Rolle!

    Statt die Führung im nächsten Ballbesitz auszubauen, landet der nächste Pass von Stroud bei einem Patriots-Spieler. Marcus Jones läuft mit dem Ball in die Endzone – 14:10 für die Patriots. Vier Spielzüge später landet der nächste Stroud-Pass in den Armen eines Patriots-Verteidigers. Carlton Davis III fängt den Ball in bester Torwart-Manier ab. Schon die 3. Interception der Gäste.

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    Kurz vor der Halbzeit legen die Gastgeber noch einen drauf. Stefon Diggs, Freund von Musik-Superstar Cardi B, mit einem brillant gefangenen Pass in der Endzone – 21:10. Dann wirft Stroud seine 4. Interception in EINER Halbzeit – Wahnsinn!

    Auch Maye wird immer nervöser, verliert noch einmal den Ball. Er hat Glück, dass sich Mitspieler Campbell draufwirft. Mit Ende des 2. Viertel wirft dann auch er seine erste Interception.

    Und so geht es einfach weiter! Die Texans kommen nach der Pause mit einem Field Goal auf 13:21 ran. Maye lässt sich dagegen wieder einmal den Ball aus der Hand schlagen. Im nächsten Spielzug erobert die Defense den Ball wieder – der 8. Ballverlust in diesem Spiel. So viele gab es in den Playoffs zuletzt 2016 zwischen den Carolina Panthers und den Arizona Cardinals.

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    Monster-Catch von Boutte!

    In die Aufholjagd der Texans hinein, die nach einem weiteren Field Goal von Fairbairn auf 16:21 rangekommen sind, schlagen die Patriots zurück.

    Maye wirft von der 32-Yard-Linie in die Endzone. Boutte fängt den Ball im Schneetreiben in Foxborough mit einer Hand – Wahnsinn. Das 28:16 ist die Entscheidung.

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    Die New England Patriots stehen zum 16. Mal in einem AFC-Championship-Game, müssen auswärts bei den Denver Broncos ran.

  • Provinz Córdoba Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in

    Provinz Córdoba Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in

    Provinz Córdoba

    Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in Spanien

    In der spanischen Provinz Córdoba sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert. Zahlreiche Fahrgäste waren nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen. Die Rettungsmaßnahmen dauern an.

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    Dutzende von Menschen warten nach dem Unglück vor den Renfe-Büros im Bahnhof Madrid-Puerta de Atocha-Almudena Grandes.

    Foto: Carlos Luján / EUROPA PRESS / dpa

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    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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    Mindestens zehn Menschen sind im Süden Spaniens bei einem schweren Eisenbahnunglück ums Leben gekommen. Das berichtet die spanische Tageszeitung »El País« und beruft sich dabei auf Angaben der andalusischen Rettungskräfte und der Guardia Civil.Das Unglück ereignete sich am Sonntagabend unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba. Dort seien zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleist, berichtete der spanische TV-Sender RTVE. Unter den Todesopfern sei auch einer der Lokführer. Es gebe zudem rund 100 Verletzte, rund 25 von ihnen seien schwer verletzt, hieß es.

    Zahlreiche Fahrgäste in den Zügen eingeschlossenEin Iryo-Hochgeschwingkeitszug der italienischen Trenitalia sei am späten Sonntagabend auf dem Weg von Málaga nach Madrid entgleist und in das benachbarte Gleis geraten. Ein entgegenkommender Hochgeschwindigkeitszug der spanischen Gesellschaft Renfe auf dem Weg nach Huelva sei daraufhin ebenfalls aus den Gleisen gerissen worden, teilte der Notdienst unter Berufung auf den Schienennetzbetreiber ADIF mit. Der Verkehr auf der wichtigen Strecke zwischen Madrid und Andalusien sei bis auf Weiteres unterbrochen.

    Zahlreiche Fahrgäste sind nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen, wie RTVE unter Berufung auf die Rettungsdienste berichtete. Einsatzkräfte versuchten, die Passagiere so schnell wie möglich aus den Waggons zu befreien. Die Ursache des Unfalls ist bislang unklar und auch das ganze Ausmaß des Unglücks kann bisher nicht abgeschätzt werden.

    Mehr zum Thema

    Gedenkveranstaltung: Angehörige und Retter trauern um Opfer des Zugunglücks von Riedlingen

    Zugunglück in Oberschwaben: »Das willst du nicht sehen. So viele Verletzte«

    Aus Riedlingen berichten Katrin Elger und Guido Kleinhubbert

    Unfall in Riedlingen: Hätte das Zugunglück verhindert werden können?

    Von Carlotta Böttcher, Christine Keck und Serafin Reiber, Riedlingen und Berlin

    »Die Regierung arbeitet gemeinsam mit den zuständigen Behörden und den Rettungsdiensten daran, den Fahrgästen zu helfen«, schrieb der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez auf X.

    Der Unfall ruft Erinnerungen an das tragische Zugunglück im Jahr 2013 nahe Santiago de Compostela wach: Damals entgleiste ein Hochgeschwindigkeitszug in einer engen Kurve, weil er mit weit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Der Zug prallte gegen eine Betonmauer und ging teilweise in Flammen auf. 79 Menschen kamen ums Leben, rund 140 wurden verletzt.

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  • Elf Siege in Folge – und dann stoppt ausgerechnet ein Ex-Bundesliga-Trainer die

    Elf Siege in Folge – und dann stoppt ausgerechnet ein Ex-Bundesliga-Trainer die

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    Elf Siege in Folge – und dann stoppt ausgerechnet ein Ex-Bundesliga-Trainer die Super-Serie des FC Barcelona und Coach Hansi Flick (60). Barça verliert am Sonntagabend bei Real Sociedad (1:2), liegt jetzt nur noch einen Punkt vor dem ewigen Rivalen Real Madrid.

    Pellegrino Matarazzo (48) stürzt den FC Barcelona. Der Ex-Bundesliga-Trainer (Stuttgart, Hoffenheim) nahm den großen Erfolg nüchtern zur Kenntnis. Ein kurzer Handschlag mit Flick, ein kleines Lächeln bei der Umarmung mit seinem Kapitän Mikel Oyarzabal (28).

    Pellegrino Matarazzo (48) beim Spiel gegen Barça

    Pellegrino Matarazzo (48) beim Spiel gegen Barça

    Der Trainer weiß wohl auch: Beim Sieg gegen Barça brauchte es eine gehörige Portion Glück. Die Katalanen gaben 25 Torschüsse ab (Sociedad selbst nur sieben), trafen gleich fünfmal das Aluminium.

    Unterm Strich egal, denn die Basken erzielen die Tore. Oyarzabal bringt La Real per Volley aus Nahdistanz in Führung (32.). Marcus Rashford gleicht für die überlegene Katalanen aus (70.) – doch nur 59 Sekunden später besorgt Goncalo Guedes (71.) den dritten Sieg unter Matarazzo. Der gefeierte Held: Keeper Alex Remiro, der mit acht Paraden den Sieg in Unterzahl festhielt (Carlos Soler sah in der 88. Minute Rot für einen Tritt).

    [–>Der US-Trainer, der in Deutschland den VfB Stuttgart zurück in die Bundesliga und die TSG Hoffenheim in die Champions League führte, holt im vierten Spiel den dritten Sieg – ein bärenstarker Auftakt in seine erste Trainerstation im Ausland.

    Als Matarazzo im Dezember nach San Sebastian kam, stand der Klub auf Rang 16. In der Klub-Mitteilung hieß es damals: „Pellegrino wechselt zu Real Sociedad, um die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen.“ Mit Erfolg: Jetzt hat sich der Klub schon auf Platz acht vorgearbeitet.

    Ein besonderes Spiel für Matarazzo: Zum ersten Mal in seiner Trainerkarriere gewinnt er gegen Ex-München-Trainer Flick. Mit dem VfB hatte Matarazzo zweimal keine Chance gegen die Flick-Bayern (1:3 und 0:4).