Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Unschöne Szenen bei der Shorttrack-Europameisterschaft im holländischen Tilburg. Im Halbfinale über 1500

Unschöne Szenen bei der Shorttrack-Europameisterschaft im holländischen Tilburg. Im Halbfinale über 1500 - Fetchub

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Unschöne Szenen bei der Shorttrack-Europameisterschaft im holländischen Tilburg. Im Halbfinale über 1500 Meter verliert der Italiener Lorenzo Previtali (20) das Gleichgewicht, schlittert in Richtung Bande – und bekommt beim Sturz die scharfe Kufe eines anderen Läufers ab. Dabei verletzt sich Previtali böse am rechten Bein.

Kenan Gouadec, Trainer des italienischen Läufers, sagt im Gespräch mit der holländischen Zeitung: „Wir wussten sofort, dass es etwas Ernstes ist. Ich habe seinen Knochen gesehen.“ Aus der Wunde am Schienbein strömte Blut, Previtali wurde auf einer Trage vom Eis gebracht.

Trainer Gouadec weiter über die Verletzung: „Ich habe mindestens einen Zentimeter tief in sein Bein geschaut und den Knochen gesehen. Daraufhin habe ich sofort einen Notarzt gerufen, und er wurde umgehend genäht. Die Fleischwunde war mindestens zehn Zentimeter lang.“

Previtali (r.) verzieht das Gesicht vor Schmerz. Sein Rennanzug ist am rechten Schienbein ausgeschlitzt. Links sitzt auch der Pole Michal Niewinski (22) in der Bande

Previtali (r.) verzieht das Gesicht vor Schmerz. Sein Rennanzug ist am rechten Schienbein ausgeschlitzt. Links sitzt auch der Pole Michal Niewinski (22) in der Bande

Previtali hat aber Glück im Unglück, bricht sich keinen Knochen. Gouadec: „Es hätte viel schlimmer kommen können. Gut, dass er einen hochwertigen Schienbeinschoner trug, denn der Schlittschuh durchbohrte ihn sogar.“

Und: Die Olympischen Spiele scheinen für den Italiener nicht in Gefahr. Zwischen dem 10. und dem 20. Februar werden in Mailand insgesamt neun olympische Medaillen im Shorttrack vergeben. Die Teildisziplin des Eisschnelllaufs ist seit 1992 olympisch.

[–>Gouadec über seinen Schützling: „Er ist so kurz vor den Winterspielen ziemlich nervös, aber das Schlimmste ist überstanden. Er muss sich die nächsten Tage ausruhen und dann vorsichtig wieder ins Training einsteigen. Stand jetzt wird ihn das nicht die Teilnahme an den Spielen kosten.“

Den EM-Titel im Finale am Sonntag sicherte sich der Holländer Jens Van ‘t Wout (24). Silber ging an Roberts Kreuzbergs (24) aus Lettland, Bronze an Previtalis italienischen Landsmann Thomas Nadalini (23).