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Ein Pflanzenextrakt sorgt schon nach sieben Tagen beim Krafttraining für mehr Kraft, mehr Wiederholungen und einen wacheren Kopf. Das zeigt eine US-Studie mit gut trainierten Sportlern, veröffentlicht im Fachjournal „Nutrients“.
Rosenwurz, gilt seit Jahren als möglicher Booster für die Leistung. Forscher aus den USA haben nun genauer hingeschaut, wie FITBOOK berichtet. Obwohl es sich um eine kleine Studie handelt, sind die Ergebnisse vielversprechend.
So lief die Studie
Insgesamt nahmen 27 gut trainierte Erwachsene an der kontrollierten Untersuchung teil. Sie durchliefen vier Phasen jeweils unterbrochen durch eine Woche Pause:
eine Woche ohne Kapseln
eine Woche mit einem Placebo
eine Woche mit 200 Milligramm Rosenwurz pro Tag
eine Woche mit 1500 Milligramm pro Tag
Jede Phase dauerte sieben Tage.
Am siebten Tag wurde getestet: Maximalkraft, Wiederholungen bis zur Erschöpfung, Kraftleistung sowie die Konzentrationsfähigkeit. Zusätzlich absolvierten die Teilnehmer einen sehr kurzen, intensiven Sprinttest auf dem Fahrrad.
Die Effekte waren klar dosisabhängig
Bei 200 Milligramm Rosenwurz pro Tag verbesserten sich vor allem Kraftausdauer und Leistung im Bankdrücken. Im letzten Satz schafften die Teilnehmer im Schnitt 4,3 Wiederholungen mehr und bewegten insgesamt rund 169 Kilogramm zusätzlich. Auch die Maximalkraft stieg leicht an, im Schnitt um etwa 5,6 Kilogramm.
Die hohe Dosis von 1500 Milligramm Rhodiola rosea, wie Rosenwurz auch genannt wird, zeigte ihre stärksten Effekte bei der Beinpresse. Dort legte die Maximalkraft im Schnitt um knapp 48 Kilogramm zu. Die Zahl der Wiederholungen stieg ebenfalls, allerdings weniger stark als bei der niedrigeren Dosis.
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Rosenwurz sorgte offenbar auch für klareren Kopf
Auch die geistige Leistungsfähigkeit profitierte. In einem standardisierten Aufmerksamkeitstest lösten die Teilnehmer mit beiden Rosenwurz-Dosen deutlich mehr Aufgaben als ohne Wirkstoff. Zwar zeigte sich auch beim Placebo ein kleiner Lerneffekt, mit dem Pflanzenextrakt waren die Verbesserungen jedoch klar größer.
Was nicht besser wurde
Keinen Vorteil gab es bei einer einzelnen, sehr kurzen Sprintbelastung auf dem Fahrrad. Auch Blutdruck, Puls und subjektives Belastungsempfinden blieben unverändert. Nebenwirkungen traten keine auf.
Wichtig: Die Forscher empfehlen standardisierte Produkte und warnen vor der Kombination mit MAO-Hemmern, etwa bei Depressionen oder Parkinson. Schwangere, Stillende und Menschen mit Vorerkrankungen sollten vorher ihren Arzt fragen.
Die junge, unkonventionelle Konzertreihe „Mittendrin“ startet am Freitag, 23. Januar, um 19 Uhr in die zweite Runde. Die künstlerischen Leiter, Pianist Julian Riem und Klarinettist Georg Arzberger haben bereits im vergangenen Jahr gezeigt, wie sich höchste musikalische Ansprüche mit Nahbarkeit und klassischer Musik im lockeren Rahmen und ohne Kleiderordnung aufs Schönste verbinden lassen. So nah wie hier ist das Publikum den Künstlerinnen und Künstlern selten – und das nicht nur während des Konzerts, sondern auch in den Pausen und danach.
„Wir sind der Ansicht, dass klassische Musik jede und jeden berühren kann und unendlich viel geben kann. Quasi Balsam für die Seele. Und um das allen zu ermöglichen, versuchen wir, Hemmschwellen zu senken und möglichst viele zu ermutigen, es doch mal zu wagen“, sagt Arzberger. „Gerade in unseren Zeiten sind ein paar Stunden des sich Wegträumens etwas Wunderbares, das neue Kraft schöpfen lässt.“
Die Konzerte finden in den „Kunstwerken Dachau“, dem Atelier von Richard Wurm an der Thomas-Schwarz-Straße 22, statt. Hier spielt nicht nur die Musik eine wichtige Rolle, sondern gleichfalls die Bilder des Künstlers. Zu Gast ist eine der renommiertesten Geigerinnen der Klassikwelt: Lena Neudauer. Sie ist auf den großen Bühnen dieser Welt zu Hause, regelmäßig bei berühmten Festivals zu hören und lehrt als Professorin an der Hochschule für Musik und Theater in München.
Auch Julian Riem gehört zu den bedeutendsten und gefragtesten Pianisten und genießt vor allem als herausragender Kammermusiker höchste Anerkennung. Als Dritter im Bunde ist der in Dachau lebende Klarinettist Georg Arzberger zu hören, der den beiden in nichts nachsteht und ebenfalls als Professor an der Hochschule für Musik und Theater lehrt. Die drei entführen zum „Mittendrin“-Auftakt mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann und Johannes Brahms in eine hochromantische Welt, die Gedanken und Träumen freien Lauf lässt.
Die neuen Ankündigungen von US-Präsident Trump und mögliche Gegenmaßnahmen der EU im Streit über Grönland verunsichern die Märkte. Der Dax fällt, vor allem die Autobranche gerät unter Druck.
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Börse Frankfurt: Um bis zu 1,5 Prozent gefallen
Foto: Boris Roessler / dpa / picture alliance
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Der deutsche Leitindex Dax ist zur Eröffnung am Montag um bis zu 1,5 Prozent auf rund 24.919 Punkte gefallen. Grund sind die jüngsten Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Streit über Grönland.Nun zeichnen sich erste Konsequenzen der EU ab. »Es besteht das Potenzial für eine noch nie dagewesene Spirale aus Zöllen, Gegenzöllen und weiteren Maßnahmen«, sagte Thomas Altmann, Portfoliomanager beim Vermögensverwalter QC Partners. »Anders als in früheren Verhandlungen wird die EU wohl diesmal nicht klein beigeben.«
Autobranche in BedrängnisDie Verunsicherung an den Märkten traf am Montag insbesondere die Autobranche. Im Dax gerieten die Aktien von BMW unter Druck und verloren bis zu sieben Prozent. Die Analysten der Berenberg Bank stuften die Papiere von »Buy« auf »Hold« herab. Auch die Anteilsscheine von Porsche, Volkswagen und Mercedes-Benz gaben um rund drei Prozent nach.Trump hatte am Wochenende wegen des Grönland-Streits angekündigt, dass für acht europäische Länder, darunter Deutschland, ab dem 1. Februar Strafzölle von 10 Prozent gelten sollen. Sollte der Streit bis dahin nicht gelöst sein, sollen ab dem 1. Juni Zölle in Höhe von 25 Prozent gelten.
Bund fördert Kauf von Elektroautos mit bis zu 6000 Euro
Bis zuletzt wurde um Details gerungen. Nun steht fest: Wer ein E-Auto kauft oder least, bekommt künftig wieder Geld vom Staat. Die Regelung gilt rückwirkend zum 1. Januar.
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Der Kauf von Elektroautos wird wieder gefördert
Foto: Sebastian Kahnert / dpa
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Der Kauf von Elektroautos wird künftig wieder gefördert. Je nach persönlichen Umständen wird der Kauf vom Staat mit 1500 bis 6000 Euro bezuschusst – und zwar rückwirkend zum 1. Januar. Die Fördergrenze liegt bei einem zu versteuerndem Haushaltseinkommen von 80.000 Euro, bei zwei Kindern bei 90.000 Euro
»Das ist ein starker Anschub für die Elektromobilität in Deutschland«, sagte Umweltminister Carsten Schneider. »Und es ist ein Anschub für unsere heimische Automobilwirtschaft, die starke Elektroautos im Angebot hat.«Die Basisförderung liegt für reine Elektroautos bei 3000 Euro. Für Haushalte mit einem Einkommen von maximal 60.000 Euro gibt es 4000 Euro, für Haushalte mit einem Maximal-Einkommen von 45.000 Euro 5000 Euro. Pro Kind steigt die Förderung um 500 Euro, insgesamt um höchstens 1000 Euro.
Die Förderung gilt sowohl für den Kauf als auch das Leasing. Beantragen kann man die neue Förderung voraussichtlich aber erst ab Mai, wenn das entsprechende Internet-Portal an den Start gehen soll.
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Eigentlich sollten die neuen Förderbedingungen schon am vergangenen Freitag vorgestellt werden. Das Ministerium hatte die Pressekonferenz aber in letzter Minute auf diesen Montag verschoben und das mit Abstimmungsbedarf innerhalb der Bundesregierung begründet.
Die Bundesregierung hatte sich bereits im vergangenen Jahr auf Eckpunkte für die neue Förderung geeinigt. Drei Milliarden Euro will der Bund für die Förderung locker machen – aus dem Klima- und Transformationsfonds, einem Sondertopf des Bundes.
Auch Plug-in-Hybride werden gefördertWeniger Geld gibt es für sogenannte Plug-in-Hybride, die sowohl mit Strom als auch mit Treibstoff fahren können. Für diese Autos und Fahrzeuge mit einem Range Extender liegt die Basisförderung bei 1500 Euro. Range Extender sind kleine Verbrennungsmotoren, die die Reichweite von Elektroautos erhöhen.Eine frühere Prämie für elektrische Pkw hatte die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP Ende 2023 abrupt gestoppt, um Haushaltslöcher zu stopfen. Es war kein Geld mehr dafür da, so lautete die Begründung damals. In der Folge war der Absatz von E-Autos auf dem deutschen Markt stark eingebrochen.
Damit Autos mit diesen Technologien förderfähig sind, dürfen sie nicht mehr als 60 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen oder müssen eine elektrische Reichweite von mindestens 80 Kilometern haben. Für die Zeit ab dem 1. Juli 2027 soll die Förderung auf den Prüfstand, angedacht sind dann Vorgaben, die sich stärker am CO2-Ausstoß im realen Betrieb orientieren.Außer mit der neuen Prämie unterstützt der Staat E-Autos auch noch auf anderem Wege. Im Herbst 2025 hat er etwa die Verlängerung der Befreiung von E-Autos von der Kfz-Steuer auf den Weg gebracht.
Mindestens 39 Menschen sind bei einem Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba gestorben. Videos von der Unfallstelle machen das Ausmaß der Zerstörung deutlich.
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Hunderte Passagiere mussten im Dunkeln aus Waggons geborgen werden, Menschen kletterten durch zerborstene Fensterscheiben aus den Wracks.Bei einem Zugunglück im Süden Spaniens sind mehr als 30 Menschen ums Leben gekommen, Dutzende sind schwer verletzt.Das Unglück ereignete sich am Sonntagabend gegen 19.40 Uhr in der andalusischen Provinz Córdoba.Die hinteren Waggons eines Hochgeschwindigkeitszugs seien mutmaßlich mit Tempo 300 entgleist und in das Nachbargleis geraten, wo ein anderer Zug in diesem Moment vorbeigefahren sei, erklärt ein Sprecher der spanischen Bahngesellschaft Renfe.Zahlreiche Fahrgäste waren noch Stunden nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen.Helfer:»Vertrauen Sie uns, wir haben uns viele Jahre für diesen Fall vorbereitet, aber wenn Sie nicht kooperieren, bringt diese Vorbereitung auch nichts. Wir müssen zusammenarbeiten!«Der Zugverkehr zwischen Madrid und Andalusien wurde unterbrochen.Das spanische Hochgeschwindigkeitsnetz gilt als eines der modernsten der Welt. Die Ursache für den Unfall ist bisher unklar.
Der Hunger kommt, obwohl man gerade gegessen hat. Der Griff zur Schokolade, zu Chips oder Salzstangen passiert fast automatisch. Dieses ständige Verlangen kann zermürben – doch die Natur hat Lebensmittel parat, die dem Körper helfen, früher satt zu werden und länger satt zu bleiben. Nicht als Wundermittel, aber als wirksame Unterstützung gegen Dauer-Appetit. FITBOOK stellt die besten Sattmacher vor.
Spinat bremst die Lust auf Süßes
Spinat kann mehr als Popeye-Muskeln aufzubauen. In dem grünen Blattgemüse stecken sogenannte Thylakoide. Sie können das Verlangen nach ungesunden Snacks wie Süßigkeiten oder Chips dämpfen.
2014 zeigte eine schwedische Forschung: Frauen, die zwölf Wochen lang täglich aus Spinat gewonnene Thylakoide einnahmen, nahmen mehr ab als die Placebo-Gruppe. Im Schnitt verloren sie fünf Kilogramm – die Vergleichsgruppe nur 3,5. Außerdem verbesserten sich ihre Cholesterinwerte.
Sättigungshormon steigt deutlich an
Der vermutete Grund: Nach dem Essen stieg bei der Spinat-Gruppe das Sättigungshormon GLP-1 im Darm stärker an. Die Lust auf Süßes sank. GLP-1 ist heute auch aus der Medizin bekannt. Medikamente wie Semaglutid (Ozempic) setzen genau hier an und verstärken dieses System gezielt.
Was die WHO inzwischen zur Adipositas-Therapie empfiehlt, wirkt also auch über Spinat – wenn auch deutlich schwächer.
Avocado hält lange ruhig
Die Avocado punktet mit Fett, Vitaminen und Mineralstoffen. Vor allem die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sorgen dafür, dass sich der Körper gut versorgt fühlt. Das Gehirn sendet dadurch später neue Hungersignale.
2013 stellten kalifornische Forscher fest: Ein Mittagessen mit einer halben Avocado erhöhte die Sättigung für drei bis fünf Stunden deutlich stärker als eine Mahlzeit ohne Avocado. Die Esslust sank messbar. Zudem zeigten sich teils andere Insulinreaktionen. Ein Teil des Effekts könnte allerdings auch an den zusätzlichen 112 Kalorien liegen, die eine Avocado liefert.
Leinsamen füllen den Magen
Ein Esslöffel Leinsamen, zuvor in Wasser gequollen, liefert rund 2,8 Gramm Ballaststoffe. Sie bleiben lange im Magen und wirken wie ein natürlicher Füllstoff.
Eine Studie der Universität Kopenhagen aus dem Jahr 2012 zeigte: Ein Getränk mit 2,5 Gramm löslichen Leinsamenfasern steigerte das Sättigungsgefühl deutlich. Die Folge: Die Probanden nahmen später weniger Energie auf.
Konkret aßen Teilnehmer, die Shakes mit Leinsamen bekamen, rund 30 Prozent weniger als die Vergleichsgruppe. Sie waren schneller satt – und blieben es länger.
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Eier stabilisieren den Tag
Ein gutes Frühstück entscheidet oft über den ganzen Tag. Besonders sättigend: Eier. Ihr Eiweiß und die enthaltenen Nährstoffe versorgen den Körper früh und verhindern starke Blutzuckerschwankungen.
2010 ließen Forscher 21 Männer an zwei Tagen unterschiedlich frühstücken. Einmal gab es ein Eiersfrühstück, einmal ein kohlenhydratreiches Bagelfrühstück. Danach wurden Hunger, Hormone und Blutzucker gemessen.
Weniger Hunger, weniger Kalorien
Nach dem Eierfrühstück waren die Männer länger satt. Blutzucker und Insulin blieben stabiler, das Hungerhormon Ghrelin war niedriger. Beim anschließenden Buffet und über den ganzen Tag hinweg aßen sie deutlich weniger Kalorien als nach dem Bagel.
Kokosöl zügelt den Appetit
Der frühere Hype um Kokosöl ist abgeflaut. Seine sättigende Wirkung gilt aber weiterhin. Ein Esslöffel morgens auf nüchternen Magen kann als Sättigungsregulator wirken.
Das Fett wird direkt in die Leber transportiert und liefert dort schnell Energie. Das kurbelt den Stoffwechsel an und kann das ständige Verlangen nach Snacks dämpfen.
Chili macht schneller satt
Cayennepfeffer ist eine Form von Chili. 2011 untersuchten Forscher der Purdue University 25 nicht übergewichtige Personen über sechs Wochen. Sie bekamen unterschiedlich dosiertes Cayennepulver zu den Mahlzeiten.
Das Ergebnis: Der Energieverbrauch stieg, vor allem bei Menschen, die Schärfe nicht gewohnt waren. Gleichzeitig sank das Hungergefühl – besonders die Lust auf Fettiges, Salziges und Süßes.
Gewöhnung schwächt den Effekt
Bei regelmäßigem Konsum ließ die appetitzügelnde Wirkung allerdings nach. Der Körper gewöhnt sich an die Schärfe.
Zimt stabilisiert den Blutzucker
Zimt ist nicht nur ein Weihnachtsgewürz. Studien zeigen Verbesserungen bei Blutzucker, Insulinempfindlichkeit und Blutfetten. Eine Auswertung von zwölf Studien aus dem Jahr 2019 ergab: Zimt kann beim Abnehmen helfen.
Besonders bei Personen unter 50 Jahren mit einem BMI über 30 ging das Körperfett zurück – ab zwei Gramm Zimt täglich über mindestens drei Monate.
Ingwer als Appetitzügler
Ingwer enthält Leptin, ein Hormon, das den Appetit zügelt. Zusätzlich liefert die Wurzel Vitamin C, regt den Kreislauf an und fördert die Durchblutung. Kleine Hungergefühle zwischen den Mahlzeiten lassen sich so abfedern.
Suppe beruhigt den Magen
Dass viele Menüs mit Suppe beginnen, hat einen Grund. Sie füllt den Magen, ohne zu belasten. Wichtig ist eine Basis aus Gemüsebrühe, nicht aus Sahne oder Speck.
Eine große Schüssel Gemüsesuppe kann sogar eine komplette Mahlzeit ersetzen und über Stunden satt halten.
Diese Faktoren machen ständig hungrig
Zuckerhaltige Getränke, Alkohol, Weißmehlprodukte, Fast Food, Schlafmangel und Stress gelten als Gegenspieler. Sie fördern starken Hunger und einen schwankenden Blutzucker. Auch diese Faktoren gehören zu den bekannten Auslösern für ständiges Appetitgefühl.
Essen (NRW) – Bremsen war in dieser Situation auch keine Lösung: Bei Glatteis kam es auf der A42 zwischen Essen und Bottrop zu zwei Unfällen mit insgesamt 19 Fahrzeugen. Mehrere Menschen wurden verletzt.
Das Unglück ereignete sich gegen 5.15 Uhr auf der A 42 von Essen nach Bottrop. Auf der Brücke über die Emscher geriet ein Auto ins Schleudern, so ein Sprecher der Polizei zu BILD: „Die nachfolgenden Fahrer konnten nicht mehr ausweichen.“ Denn bei Minusgraden hatte offenbar aus dem Fluss aufsteigende Feuchtigkeit eine tückische Eisschicht gebildet. 15 Wagen rutschten auf der Brücke ineinander und verkeilten sich.
Auf dem Asphalt ist das Glatteis deutlich zu erkennen, ein unverletzter Unfallbeteiligter (links) schützt sich mit einer Decke vor der Kälte
Rettungsdienst versorgt 25 Verletzte
Dann krachte es noch einmal: Rund 400 Meter von der ersten Unfallstelle kollidierten vier weitere Fahrzeuge. Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei rückten zum Großeinsatz aus. Ein Mensch war in einem Wrack eingeschlossen, musste befreit werden.
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Sanitäter und Notärzte versorgten 25 Autoinsassen. Laut Polizei gab es aber keine schwer oder lebensgefährlich verletzten Personen. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Autobahn in beide Richtungen gesperrt werden. Am Vormittag gab es noch fünf Kilometer Stau. Wie lange die Sperrung noch besteht, ist unklar.
Paramount+ gilt zwar bisher nicht als der ganz große Player unter den Streaming-Anbietern, holt aber dank der stetig wachsenden Auswahl immer weiter auf. Und auch in diesem Monat erweitert Paramount+ sein Kontingent um eine Handvoll neuer Inhalte.
Erfahren Sie hier bei BILD, welche neuen Filme und Serien bei Paramount+ im Januar 2026 an den Start gehen.
BILD empfiehlt: „Girl Taken“ –Die Serieerzählt von den Zwillingsschwestern Lily Harper (Tallulah Evans, 26) und Abby Harper (Delphie Evans, 26), deren behütetes Leben in einer englischen Kleinstadt abrupt zerbricht. Als Lily von ihrem charismatischen Lehrer Rick Hansen (Alfie Allen, 39) entführt wird, beginnt für sie ein jahrelanger Albtraum voller Kontrolle und Missbrauch. Lily gelingt nach Jahren die Flucht aus der Gefangenschaft: Doch jenseits der Mauern wartet keine einfache Erlösung, sondern eine Freiheit, die sie vor neue, unerwartete Prüfungen stellt.
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[–>Alle neuen Serien bei Paramount+ im Januar
Diese Serien sind im Januar 2026 neu bei Paramount+:
Mitten im berühmten Ringnebel des Alls haben Forscher einen gigantischen Eisenklumpen entdeckt. Seine Struktur ist gewaltig und zieht sich durch das Innere des Nebels wie ein schmaler Balken. Er ist etwa hundertmal größer als die Umlaufbahn des Pluto und enthält so viel Eisen, wie der Mars an Masse besitzt.
Gefunden wurde der Balken mit einem neuen Instrument, das den Ringnebel so genau kartieren konnte wie nie zuvor. Der Ringnebel, auch bekannt als Messier 57 und NGC 6720, gehört zu den bekanntesten Objekten am Nachthimmel. Er wurde bereits 1779 vom französischen Astronomen Charles Messier entdeckt. Entstanden ist er, als ein Stern am Ende seines Lebens seine äußeren Schichten ins Weltall schleuderte. Astronomen gehen davon aus, dass auch unsere Sonne in einigen Milliarden Jahren so enden wird.
[–>Neues Instrument liefert entscheidende Daten
Das überraschende Detail im Inneren des Nebels fanden Forscher der UCL (University College London) und der Cardiff University (Wales). Tief im Zentrum entdeckten sie eine schmale, balkenförmige Wolke aus Eisen, schreiben sie in der Fachzeitschrift „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“. Die Eisenstruktur leuchte, weil sie aus vierfach ionisierten Eisenatomen bestehe, während der helle äußere Ring des Nebels vorwiegend von Sauerstofflicht geprägt sei.
Möglich wurde der Fund durch den WHT Enhanced Area Velocity Explorer (WEAVE). Er ist auf dem William-Herschel-Weltraumteleskop montiert. Entscheidend war ein Modus, mit dem Hunderte optische Fasern Licht aus jedem Punkt des Nebels sammeln und in seine Wellenlängen zerlegen konnten. So konnten erstmals alle optischen Farben des Ringnebels gleichzeitig untersucht werden.
[–>Rätsel um die Herkunft des Eisens
Woher der riesige Eisenbalken stammt, ist bislang unklar. Die Forscher prüfen mehrere Erklärungen. Eine Möglichkeit ist, dass die Struktur Hinweise darauf liefert, wie der sterbende Stern sein Material abgestoßen hat. Eine andere, deutlich spekulativere Idee: Das Eisen könnte Teil eines gekrümmten Plasma-Bogens sein, der entstand, als ein Gesteinsplanet während einer früheren Ausdehnung des Sterns verdampfte.
Professor Janet Drew vom Fachbereich Physik und Astronomie der UCL betont: „Wir müssen auf jeden Fall mehr wissen – insbesondere, ob neben dem neu entdeckten Eisen noch andere chemische Elemente vorhanden sind, da uns dies wahrscheinlich Aufschluss darüber geben würde, welche Modellklasse wir verfolgen sollten. Derzeit fehlen uns diese wichtigen Informationen.“ Das Team plant bereits neue Beobachtungen mit höherer spektraler Auflösung.
Diese Szenen sorgen erneut für Kopfschütteln! Beim Afrika-Cup hat Senegal Gastgeber Marokko in einem packenden Endspiel in der Verlängerung 1:0 geschlagen, ein unfassbares Drama inklusive Skandal-Szenen. Elfmeter-Irrsinn, Fast-Spielabbruch – und jetzt sorgen auch noch kuriose Aufnahmen für Wirbel, die den Gastgeber in kein gutes Licht rücken.
Auf mehreren Videos ist zu sehen, wie Balljungen und Spieler das Handtuch von Senegal-Keeper Edouard Mendy (33) klauen oder es hinter die Werbebande werfen! Es sind unglaubliche Momente: Ersatztorwart Yehvann Diouf (26) verteidigt das Handtuch mit vollem Einsatz gegen mehrere Balljungen, die ihn auf dem Spielfeld regelrecht verfolgen und ihm das Tuch aus der Hand reißen wollen. Mendy wollte das Handtuch nutzen, um seine Handschuhe zu trocknen.
Und auch Marokkos Kapitän Achraf Hakimi ist Teil der Handtuch-Schikane! Der PSG-Star nimmt das Handtuch während einer Behandlunspause und wirft es über die Bande – sehr zur Freude der Marokko-Fans. Senegal-Verteidiger El Hadji Malick Diouf springt hinterher und holt es zurück.
Die Szenen dürfte den Zuschauern bekannt vorkommen: Schon im Halbfinale zwischen Marokko und Nigeria (4:2 n.E.) hatte der Gastgeber für Handtuch-Wirbel gesorgt. Ein Ordner ließ das Tuch von Nigeria-Keeper Stanley Nwabali verschwinden.
[–>Das Endspiel des Afrika-Cups wird vornehmlich durch nicht sportliche Aktionen im Gedächtnis bleiben. Das ist passiert: Marokko-Star Brahim Díaz (26) hatte in der Nachspielzeit einen Elfmeter vergeben – er lupfte ihn direkt in die Arme des Keepers. Zuvor hatte es fast 20 Minuten lang intensive Diskussionen um den Elfer-Pfiff gegeben. Senegals Spieler verließen den Platz – offenbar auf Geheiß von Coach Pape Thiaw. Auch zwischen Fans und Sicherheitskräften kam es zu Auseinandersetzungen. Kurzzeitig drohte ein Abbruch!
Mehrere Balljungen versuchen, das Handtuch an sich zu reißen
Unsportliche Aktionen sorgen für heftige Kritik
FIFA-Präsident Gianni Infantino bezeichnete die Vorfälle als „inakzeptabel“. Infantino: „Wir verurteilen das Verhalten einiger ‚Fans‘ sowie einiger senegalesischer Spieler und Mitglieder des Trainerstabs aufs Schärfste. Es ist inakzeptabel, das Spielfeld auf diese Weise zu verlassen, und Gewalt darf in unserem Sport nicht toleriert werden.“
Im TV nicht zu sehen : Heftige Massenschlägerei im Skandal-Finale
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Und weiter: „Wir müssen die Entscheidungen der Schiedsrichter auf und neben dem Spielfeld stets respektieren.“ Alles andere würde das Wesen des Fußballs gefährden. Die unschönen Szenen müssten verurteilt werden und dürften sich niemals wiederholen. Infantino betont: „So etwas hat im Fußball nichts zu suchen.“ Er erwarte, dass die zuständigen Disziplinargremien des afrikanischen Fußball-Verbandes CAF die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.