Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Diese Szenen sorgen erneut für Kopfschütteln! Beim Afrika-Cup hat Senegal Gastgeber Marokko

Diese Szenen sorgen erneut für Kopfschütteln! Beim Afrika-Cup hat Senegal Gastgeber Marokko - Fetchub

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Diese Szenen sorgen erneut für Kopfschütteln! Beim Afrika-Cup hat Senegal Gastgeber Marokko in einem packenden Endspiel in der Verlängerung 1:0 geschlagen, ein unfassbares Drama inklusive Skandal-Szenen. Elfmeter-Irrsinn, Fast-Spielabbruch – und jetzt sorgen auch noch kuriose Aufnahmen für Wirbel, die den Gastgeber in kein gutes Licht rücken.

Auf mehreren Videos ist zu sehen, wie Balljungen und Spieler das Handtuch von Senegal-Keeper Edouard Mendy (33) klauen oder es hinter die Werbebande werfen! Es sind unglaubliche Momente: Ersatztorwart Yehvann Diouf (26) verteidigt das Handtuch mit vollem Einsatz gegen mehrere Balljungen, die ihn auf dem Spielfeld regelrecht verfolgen und ihm das Tuch aus der Hand reißen wollen. Mendy wollte das Handtuch nutzen, um seine Handschuhe zu trocknen.

Und auch Marokkos Kapitän Achraf Hakimi ist Teil der Handtuch-Schikane! Der PSG-Star nimmt das Handtuch während einer Behandlunspause und wirft es über die Bande – sehr zur Freude der Marokko-Fans. Senegal-Verteidiger El Hadji Malick Diouf springt hinterher und holt es zurück.

Die Szenen dürfte den Zuschauern bekannt vorkommen: Schon im Halbfinale zwischen Marokko und Nigeria (4:2 n.E.) hatte der Gastgeber für Handtuch-Wirbel gesorgt. Ein Ordner ließ das Tuch von Nigeria-Keeper Stanley Nwabali verschwinden.

[–>Das Endspiel des Afrika-Cups wird vornehmlich durch nicht sportliche Aktionen im Gedächtnis bleiben. Das ist passiert: Marokko-Star Brahim Díaz (26) hatte in der Nachspielzeit einen Elfmeter vergeben – er lupfte ihn direkt in die Arme des Keepers. Zuvor hatte es fast 20 Minuten lang intensive Diskussionen um den Elfer-Pfiff gegeben. Senegals Spieler verließen den Platz – offenbar auf Geheiß von Coach Pape Thiaw. Auch zwischen Fans und Sicherheitskräften kam es zu Auseinandersetzungen. Kurzzeitig drohte ein Abbruch!

Immer wieder versuchen die Balljungen das Handtuch an sich zu reißen

Mehrere Balljungen versuchen, das Handtuch an sich zu reißen

Unsportliche Aktionen sorgen für heftige Kritik

FIFA-Präsident Gianni Infantino bezeichnete die Vorfälle als „inakzeptabel“. Infantino: „Wir verurteilen das Verhalten einiger ‚Fans‘ sowie einiger senegalesischer Spieler und Mitglieder des Trainerstabs aufs Schärfste. Es ist inakzeptabel, das Spielfeld auf diese Weise zu verlassen, und Gewalt darf in unserem Sport nicht toleriert werden.“

Im TV nicht zu sehen : Heftige Massenschlägerei im Skandal-Finale

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Und weiter: „Wir müssen die Entscheidungen der Schiedsrichter auf und neben dem Spielfeld stets respektieren.“ Alles andere würde das Wesen des Fußballs gefährden. Die unschönen Szenen müssten verurteilt werden und dürften sich niemals wiederholen. Infantino betont: „So etwas hat im Fußball nichts zu suchen.“ Er erwarte, dass die zuständigen Disziplinargremien des afrikanischen Fußball-Verbandes CAF die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.