Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Trier – Nächtlicher Nudel-Schock in Trier (Rheinland-Pfalz)! Verdächtige Geräusche ließen einen Mann

    Trier – Nächtlicher Nudel-Schock in Trier (Rheinland-Pfalz)! Verdächtige Geräusche ließen einen Mann

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    Trier – Nächtlicher Nudel-Schock in Trier (Rheinland-Pfalz)! Verdächtige Geräusche ließen einen Mann in der Nacht zu Dienstag gegen 5 Uhr hochschrecken. Als er aufstand, um nachzusehen, traute er seinen Augen kaum: In seiner Küche stand ein Fremder – und bereitete sich in aller Seelenruhe Nudeln zu.

    Wie die Polizei mitteilte, ergriff der ungebetene Gast sofort die Flucht, als der Bewohner ihn am Herd bemerkte. Der Fremde sei in Richtung Bahnhof geflohen, hieß es weiter. Zwar habe der geschockte Bewohner noch versucht, die Verfolgung aufzunehmen – doch der Unbekannte konnte entkommen.

    Später stellte sich heraus, dass der Einbrecher leicht in die Wohnung gelangen konnte: Die Haustür sei wegen eines Defekts nicht abschließbar gewesen, teilte die Polizei mit. Entwendet habe der Mann aber nichts.

  • Kein Strom, kein Wasser, keine Heizung: Putin bombt Kiew in Dunkelheit und

    Kein Strom, kein Wasser, keine Heizung: Putin bombt Kiew in Dunkelheit und

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    Kein Strom, kein Wasser, keine Heizung: Putin bombt Kiew in Dunkelheit und Kälte

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    Durch russische Angriffe auf Kiew kommt es in den vergangenen Tagen zu zahlreichen Ausfällen der Infrastrukturen. Mehr als 5.600 Hochhäuser hätten keine Heizung mehr, teilt Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mit.

    Quelle: X/@Gerashchenko_en, @WCKitchen, @jurgen_nauditt, @markito0171, Telegram/vitali_klitschko

  • Wechseljahre: Als wäre Frausein über 50 ein behandlungsbedürftiger Zustand

    Wechseljahre: Als wäre Frausein über 50 ein behandlungsbedürftiger Zustand

    Wenn die Gesundheit von Frauen zum Thema wird, ist das erst einmal eine erfreuliche Nachricht. Schließlich hat es viel zu viele Jahre kaum jemanden interessiert, wie es der weiblichen Hälfte der Bevölkerung geht. Frauen fanden in der Medizin kaum statt. Wenn neue Medikamente erforscht wurden, geschah dies ausschließlich an Männern. Der weibliche Körper mit seinen monatlichen Hormonschwankungen erschien Ärzten für Studien zu kompliziert. Dass Frauen später aber auch mit den nur an Männern getesteten Medikamenten behandelt wurden und ihre Hormone dann ebenfalls zum Tragen kamen? Das wurde nicht als Problem betrachtet.

  • Anwohner zu Candidplatz-Plänen: „Wir brauchen keine Bürotürme!“

    Anwohner zu Candidplatz-Plänen: „Wir brauchen keine Bürotürme!“

    Da ist es! Mit der Thermoskanne in der Hand zeigt Benjamin Ruß auf die andere Straßenseite. Das Ärztehaus am Candidplatz! Für manche im Viertel ist das Gebäude bloß ein brauner Brocken. Ruß und seine Mitstreiter von der Bürgerinitiative „Candidplatz für alle“ hingegen sehen darin ein „brutalistisches Juwel“.

  • In Kleve erschwert festgefrorener Bioabfall derzeit die Leerung der Biotonnen. Die Stadt

    In Kleve erschwert festgefrorener Bioabfall derzeit die Leerung der Biotonnen. Die Stadt


    In Kleve erschwert festgefrorener Bioabfall derzeit die Leerung der Biotonnen. Die Stadt und die Umweltbetriebe empfehlen, den Inhalt an Frosttagen vorab zu lockern, um Schäden an den spröden Behältern zu vermeiden.
  • Im Tiergarten Kleve läuft das Crowdfunding für die neue Stachelschweinanlage auf Hochtouren.

    Im Tiergarten Kleve läuft das Crowdfunding für die neue Stachelschweinanlage auf Hochtouren.


    Im Tiergarten Kleve läuft das Crowdfunding für die neue Stachelschweinanlage auf Hochtouren. Noch fehlen rund 4000 Euro, damit Naddel und Dieter bald in ein modernes, artgerechtes Zuhause ziehen können. Was Unterstützern dafür geboten wird.
  • Wirtschaftsforum in der Schweiz Trump kündigt Treffen zu Grönland in Davos an

    Wirtschaftsforum in der Schweiz Trump kündigt Treffen zu Grönland in Davos an

    Wirtschaftsforum in der Schweiz

    Trump kündigt Treffen zu Grönland in Davos an

    Am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos möchte US-Präsident Donald Trump mit Europa über Grönland verhandeln. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schlug ein G7-Treffen in Paris mit Dänemark und Russland vor.

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    US-Präsident Trump

    Foto: David Ramos / Getty Images

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    Bei seinem Besuch der Weltwirtschaftskonferenz in Davos will US-Präsident Donald Trump mit Europa über Grönland sprechen. Auf seinem Kurznachrichtendienst kündigte Trump ein Treffen der »beteiligten Parteien« an. Den geplanten Gesprächen sei ein Telefonat mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte vorangegangen, schrieb Trump. Wer konkret an dem Treffen teilnehmen soll, ist noch unklar.

    Trump wird am Mittwoch in dem Schweizer Alpenort erwartet, wo er am selben Tag eine Rede halten wird. Der US-Präsident bekräftigte in seinem Posting, dass die zu Dänemark gehörende Insel Grönland »von entscheidender Bedeutung« für die nationale Sicherheit der USA sei. »Es gibt kein Zurück – darin sind sich alle einig!«, schrieb Trump. »Wir sind die einzige Macht, die Frieden auf der ganzen Welt sicherstellen kann – und das geschieht, ganz einfach, durch Stärke«, schloss Trump.

    Der US-Präsident will Dänemark dazu bringen, Grönland den USA zu verkaufen. Deutschland und weitere Staaten hatten daraufhin als Zeichen der Solidarität mit Dänemark Soldaten zu einer Erkundungsmission nach Grönland geschickt 

    . Die Europäer wiesen Trumps Ansprüche auf die Insel kategorisch ab.

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    Treffen in Davos?: Merz will noch diese Woche mit Trump über Zölle sprechen

    Reaktion auf angekündigte US-Zölle: Von der Leyen betont Solidarität mit Grönland und trotzt Trumps Drohungen

    Der Republikaner kündigte als Reaktion darauf am Samstag an, ab dem 1. Februar Strafzölle auf Waren aus Deutschland und anderen europäischen Nato-Ländern zu verhängen. Damit will er den Widerstand gegen einen Verkauf Grönlands an die USA brechen. Europa prüft nun Gegenmaßnahmen .

    Kreml: Habe keine Einladung zu Treffen in Paris bekommenFrankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte zuvor vorgeschlagen, am Donnerstag ein Treffen der G7-Staaten unter Beteiligung Russlands und Dänemarks in Paris abzuhalten. Dabei sollen Fragen bezüglich des von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Kriegs in der Ukraine und des Konflikts um Grönland besprochen werden.

    Der Kreml ist nach eigenen Angaben jedoch bislang nicht zu einem solchen Treffen eingeladen worden. Moskau habe keine Einladung bekommen, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge auf eine entsprechende Anfrage.

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  • Hauptdarstellerin aus »Matilda« Mara Wilson sieht Kinderstars durch KI bedroht »Es war

    Hauptdarstellerin aus »Matilda« Mara Wilson sieht Kinderstars durch KI bedroht »Es war

    Hauptdarstellerin aus »Matilda«

    Mara Wilson sieht Kinderstars durch KI bedroht

    »Es war ein wahrgewordener Albtraum«: Als sie minderjährig war, nutzten Fremde Fotos von Mara Wilson für Missbrauchsdarstellungen. Das KI-Zeitalter, klagt sie, verschlimmert das Problem.

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    Mara Wilson im Jahr 2019

    Foto: Jerod Harris / Getty Images

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    Schauspielerin Mara Wilson, 38, warnt vor den Risiken künstlicher Intelligenz (KI). Sie könne jungen Darstellern und Darstellerinnen gefährlich werden, schreibt sie in einem Gastbeitrag 

    für den »Guardian«. »Es ist jetzt unendlich viel einfacher, jedes beliebige Kind, dessen Gesicht im Internet veröffentlicht wurde, sexuell auszubeuten«, so Wilson. Millionen von Kindern könnten so »denselben Albtraum durchleben« wie sie selbst.

    Wilson wurde als Kinderdarstellerin bekannt, unter anderem spielte sie die Hauptrolle im Film »Matilda«. An Filmsets habe sie sich immer sicher gefühlt. Doch online lauerten Gefahren: Noch bevor sie an die Highschool kam, hätten Unbekannte ihr Bild für Abbildungen sexuellen Missbrauchs von Kindern genutzt. Täter suchten nach Zugängen, schreibt Wilson, »und nichts machte mich zugänglicher als das Internet«.

    Wo Betroffene Hilfe finden

    Opfer von sexuellem Missbrauch finden Unterstützung sowie eine Übersicht über Beratungsstellen in der eigenen Region unter www.hilfeportal-missbrauch.de 

    .
    Menschen mit sexuellem Interesse an Kindern können sich an www.kein-taeter-werden.de  wenden.

    Später habe sie sich gefragt, ob anderen dasselbe passierte: jungen Schauspielern, TikTokerinnen oder Kindern aus Influencer-Familien. »Als generative KI vor ein paar Jahren größer wurde, fürchtete ich das Schlimmste«, schreibt Wilson. Inzwischen gebe es etwa Berichte darüber, dass Elon Musks KI Grok Nacktbilder einer minderjährigen Schauspielerin erstellt habe. »Es ist passiert – oder zumindest hat die Welt mitbekommen, dass es passiert.«

    KI habe die »Stranger Danger« wieder aufleben lassen; die Bedrohung durch Fremde, vor denen sie selbst als Kind gewarnt wurde. Für Wilson habe es damals keinen Unterschied gemacht, dass sie »nicht wirklich« auf den sexuellen Bildern zu sehen war. »Es war eine schmerzhafte Gewalterfahrung, ein wahrgewordener Albtraum.«

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    Die Schauspielerin sieht Unternehmen und Politiker in der Pflicht. Wer erlaubt, dass Darstellungen sexueller Gewalt an Kindern erstellt und verbreitet werden, müsse zur Rechenschaft gezogen werden. Es brauche Gesetze, die KI-Inhalte regulieren, kennzeichnen und Missbrauch bestrafen.

    Aber auch Eltern sollten sich selbst hinterfragen, schreibt Wilson: Niemand wolle daran denken, dass Fotos des eigenen Kindes auf diese Weise verwendet werden. »Doch das Risiko ist da.«Wie Nutzer die KI Grok für sexualisierte Bilder von Frauen und Kindern missbrauchen, lesen Sie hier.

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