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    Im November 1993 prägte der Trainer Toppmöller eine Sentenz, die sich bis heute im Zitatenlexikon der Bundesliga findet. Kürzlich hätten alle noch „Bayern, Bayern, Bayern“ geschrien, spöttelte der Trainer Toppmöller also, „aber am Mittwoch haben alle Englisch gelernt. Seitdem hört sich das nach Bye-bye-Bayern an“. Die Bayern waren im Uefa-Cup gerade gegen Norwich City ausgeschieden,…

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    Bei einem Abbiegeunfall ist am Samstag auf der Haager Straße in Dorfen eine 82-Jährige leicht verletzt worden. Ihr Auto war mit dem Fahrzeug eines 88-Jährigen zusammengestoßen, wie die örtliche Polizeiinspektion berichtet. Der Mann, der im östlichen Landkreis Erding wohnt, wollte gegen 7 Uhr von der Kaminkehrergasse in die Haager Straße einbiegen, dabei übersah er offenbar…

Categorie: Nieuws

  • Frankfurt (Hessen) /Izmir (Türkei) – Wenn Bilder mehr sagen als tausend Worte:

    Frankfurt (Hessen) /Izmir (Türkei) – Wenn Bilder mehr sagen als tausend Worte:

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    Frankfurt (Hessen) /Izmir (Türkei) – Wenn Bilder mehr sagen als tausend Worte: Die MRT-Aufnahmen von Gina-Lisa Lohfink (39) zeigen, was die verpfuschte Po-OP in der Türkei Mitte 2023 in ihrem Körper angerichtet hatte. Für das Model sind sie der sichtbare Ausdruck monatelanger Leiden: mit Schmerzen, Tabletten und totaler Erschöpfung.

    Gina-Lisa zu BILD: „Ich hatte jeden Tag Schmerzen, wirklich jeden einzelnen Tag.” Die MRT (Magnetresonanztomografie) zeigt das Gesäß von oben nach unten im Querschnitt. Schon auf den ersten Blick fällt auf: Der Po ist nicht mehr gleichmäßig. Die rechte und linke Seite sehen unterschiedlich aus. Das Fettgewebe wirkt verklumpt, verschoben. So, als wäre es nicht mehr da, wo es hingehört.

    Normalerweise sieht so ein MRT glatt, symmetrisch und ruhig aus. Hier ist das Gegenteil zu sehen: Unordnung im Gewebe

    Die MRT-Aufnahme von Gina-Lisas Po: Die hellen Streifen an der Seite sind die Fett-Filler, die sich der TV-Star 2023 injizieren ließ. Links ist zu sehen, wie der Filler ins Gewebe des Oberschenkels abgerutscht ist

    Gina-Lisa Lohfink nahm starke Schmerzmittel

    Ärzte erkennen daran Folgen einer OP, bei der Fett nicht richtig angewachsen und verrutscht ist. Genau das kann dauerhafte Schmerzen, Druck und Entzündungen verursachen. Und das beschreibt Gina-Lisa Lohfink auch.

    Der Arzt setzt an Gina-Lisa Lohfinks rechtem Oberschenkel den Stift an. Die markierten Stellen zeigen unschöne Überreste alter Schönheitseingriffe, die sich dort abgelagert hatten. In der Dorow-Clinic in Baden-Württemberg wurde Gina-Lisa jetzt geholfen, das zu beseitigen, was in der Türkei schieflief

    Der Arzt setzt an Gina-Lisa Lohfinks rechtem Oberschenkel den Stift an. Die markierten Stellen zeigen unschöne Überreste alter Schönheitseingriffe, die sich dort abgelagert hatten. In der „Dorow Clinic“ in Baden-Württemberg wurde Gina-Lisa jetzt geholfen, das zu beseitigen, was in der Türkei schieflief

    Um durch den Tag zu kommen, griff Gina-Lisa Lohfink zu extremen Mitteln: hochdosiertes Ibuprofen 800, teilweise sechs, sieben oder acht Tabletten täglich. Dazu starke Schlaftabletten. „Ich habe gemerkt, dass mich das verändert und durcheinanderbringt.“ Gleichzeitig wuchs die Angst um ihren Magen, ihren Körper und davor, abhängig zu werden. „Ich habe auch von Menschen gehört, die an zu vielen Schmerzmitteln gestorben sind. Das hat mir große Angst gemacht.“

    Die OP hat Spuren hinterlassen

    Auch der Schlaf wurde zur Tortur. Statt wie gewohnt auf der Seite zu liegen, musste Gina-Lisa nach der OP auf dem Bauch schlafen, trotz Schmerzen. Sie sagt: „Wenn man so viel auf dem Bauch liegt, schwillt das Gesicht extrem an, alles ist aufgedunsen.“ Erholung? Kaum möglich. „Schlafen war eigentlich nie ohne Schmerzen möglich. Ich musste oft Tabletten nehmen.“

    Was auf diesem Foto aus November 2023 nicht zu sehen ist: Gina-Lisa hatte zu dieser Zeit starke Schmerzen, die Po-OP in der Türkei lag fünf Monate zurück

    Was auf diesem Foto aus November 2023 nicht zu sehen ist: Gina-Lisa hatte zu dieser Zeit starke Schmerzen, die Po-OP in der Türkei lag fünf Monate zurück

    Doch Pause gab es nicht. Trotz massiver gesundheitlicher Probleme arbeitete sie weiter. „Ich habe während dieser Zeit Shows gedreht, obwohl ich körperlich am Ende war.“ Hinter den Kulissen versorgte sie sich selbst: tapen, Verbände wechseln. Gina-Lisa: „Blut und Eiter ausdrücken, desinfizieren, alles nebenbei bei Dreharbeiten.“ Fast täglich Termine bei Physio und Hausarzt, Infusionen, Spritzen, Medikamente. „Ich habe alles versucht zu kaschieren, weil ich funktionieren musste.“

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    Ein normales Leben hatte sie nicht mehr. Die MRT-Bilder machen sichtbar, was sie damals jeden Tag gespürt hat. Jetzt hat sich Gina-Lisa die Ablagerung entfernen lassen. Nach der Heilungsphase folgt die OP an der zweiten Seite.

  • Die Grüne Woche in Berlin feiert ihr 100-jähriges Bestehen, BILD enthüllt die

    Die Grüne Woche in Berlin feiert ihr 100-jähriges Bestehen, BILD enthüllt die

    Die Grüne Woche in Berlin feiert ihr 100-jähriges Bestehen, BILD enthüllt die tragische Geschichte ihres Gründers Jürgen von Hake. Er fiel einem Doppelagenten zum Opfer und starb 1950 nach sowjetischer Lagerhaft mit nur 52 Jahren.

    Wie der Vater der Grünen Woche nach dem Zweiten Weltkrieg in eine tödliche Falle geriet und welche Rolle ein berüchtigter Doppelagent dabei spielte, erfahren Sie mit BILDplus.

  • Tierkognition: Von wegen „dumme Kuh“: Veronika benutzt ein Werkzeug

    Tierkognition: Von wegen „dumme Kuh“: Veronika benutzt ein Werkzeug

    Foto: Antonio J Osuna Mascaró Foto: Antonio J Osuna Mascaró Tierkognition Von wegen „dumme Kuh“! Forschende haben erstmals nachgewiesen, dass eine Kuh Werkzeug benutzt. Sind Nutztiere womöglich viel schlauer als lange gedacht? Foto: Antonio J Osuna Mascaró Foto: Antonio J Osuna Mascaró Tierkognition Von wegen „dumme Kuh“! Foto: Antonio J Osuna Mascaró Foto: Antonio J Osuna Mascaró Forschende haben erstmals nachgewiesen, dass eine Kuh Werkzeug benutzt. Sind Nutztiere womöglich viel schlauer als lange gedacht? Vielleicht, dachte Witgar Wiegele, spielt Veronika einfach nur. Vor etwa neun Jahren habe das angefangen. Das Tier streckte die Zunge aus, rollte sie um einen Ast, fixierte das Werkzeug im Maul, und kratzte sich damit am Körper. Mit den Jahren wurden ihre Bewegungen immer besser, immer feiner. Kuh Veronika lebt seit ihrer Geburt vor 13 Jahren bei Wiegele in den Kärntner Bergen, zwischen grünen Wiesen und türkisblauen Seen. Sie wird nicht gemolken und verbringt etwa die Hälfte des Jahres draußen. „Die soll nur fressen und den Tag genießen“, sagt Wiegele, der eine Bäckerei und eine Mühle vor Ort betreibt.
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  • Infrastruktur: Warum Europas Mega-Baustellen einfach nicht fertig werden

    Infrastruktur: Warum Europas Mega-Baustellen einfach nicht fertig werden

    Am Ende richtet Annemie Turtelboom einen Appell, fast schon ein Flehen an die Politiker in der Europäischen Union. „Ein starker Binnenmarkt ist eine große Stärke gerade in diesen komplizierten Zeiten“, sagt die ehemalige belgische Justizministerin, die nun für den Europäischen Rechnungshof arbeitet. „In einer Welt, die von geopolitischen Spannungen und zunehmendem Wettbewerb geprägt ist, muss Europa mehr denn je dafür sorgen, dass sein Verkehrssystem zuverlässig ist.“

  • Trainer-Entlassung bei Eintracht Frankfurt: Toppmöller ist am immer gleichen Gegentor gescheitert – und am Frankfurter Import/Export-Betrieb

    Trainer-Entlassung bei Eintracht Frankfurt: Toppmöller ist am immer gleichen Gegentor gescheitert – und am Frankfurter Import/Export-Betrieb

    Im November 1993 prägte der Trainer Toppmöller eine Sentenz, die sich bis heute im Zitatenlexikon der Bundesliga findet. Kürzlich hätten alle noch „Bayern, Bayern, Bayern“ geschrien, spöttelte der Trainer Toppmöller also, „aber am Mittwoch haben alle Englisch gelernt. Seitdem hört sich das nach Bye-bye-Bayern an“. Die Bayern waren im Uefa-Cup gerade gegen Norwich City ausgeschieden, das war damals dasselbe Drama, das es heute wäre, nur ohne Internet.

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    Grinsend steht AfD-Chef Tino Chrupalla am Frankfurter Flughafen, den rechten Arm gestützt auf den Griff seines Koffers. Neben ihm – in ähnlicher Pose – steht Enrico Komning, einer der Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD im Bundestag. Das Foto stammt von Anfang Januar, bevor der Flieger der beiden AfD-Politiker in Richtung Shanghai startete.

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    Eine neue Freischankfläche in der Fußgängerzone, eine doch wieder geöffnete Arkade – und ein Abriss der denkmalgeschützten Fassade des ehemaligen „Hettlage“-Gebäudes: Die Nachfolger von René Benko als Investoren für die Alte Akademie in der Münchner Fußgängerzone haben der Stadt erhebliche Änderungen der bisherigen Pläne vorgeschlagen.

  • Fußballtaktik: Was es mit dem Manndeckungs-Trend auf sich hat

    Fußballtaktik: Was es mit dem Manndeckungs-Trend auf sich hat

    Wann genau der Trend begonnen hat, diese Frage kann Marcel Daum auch nicht beantworten. Was unstrittig ist: Er war an einem Finale beteiligt, nach dem dieser Trend an Popularität gewann. Es war für ihn blöderweise keine allzu erfreuliche Partie.

  • Dietramszell: Ein Schwerverletzter bei Lastwagenunfall

    Dietramszell: Ein Schwerverletzter bei Lastwagenunfall

    Schwer am Kopf verletzt wurde der Fahrer eines Lastwagens bei einem Unfall am frühen Montagmorgen auf der Staatsstraße 2072 bei Dietramszell. Laut Bericht der Polizeiinspektion Geretsried war das Fahrzeug von Geretsried Richtung Bad Tölz unterwegs, als es gegen 5.45 Uhr auf Höhe der Abzweigung Hechenberg nach links von der Straße abkam.

    Der Lastwagen blieb im Gestrüpp einer Böschung neben der Straße stehen, die Polizei geht von Totalschaden aus, der Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht. Die genaue Unfallursache ist bislang noch nicht bekannt und soll mit Hilfe eines Gutachters geklärt werden.

  • Haager Straße in Dorfen: Eine Leichtverletzte bei Unfall

    Haager Straße in Dorfen: Eine Leichtverletzte bei Unfall

    Bei einem Abbiegeunfall ist am Samstag auf der Haager Straße in Dorfen eine 82-Jährige leicht verletzt worden. Ihr Auto war mit dem Fahrzeug eines 88-Jährigen zusammengestoßen, wie die örtliche Polizeiinspektion berichtet.

    Der Mann, der im östlichen Landkreis Erding wohnt, wollte gegen 7 Uhr von der Kaminkehrergasse in die Haager Straße einbiegen, dabei übersah er offenbar das Auto der 82-Jährigen, die Vorfahrt hatte. Diese begab sich nach dem Unfall selbst in ärztliche Behandlung, schreibt die Polizei, der 88-Jährige blieb unverletzt. Der Schaden an den beiden Autos beträgt laut Schätzung etwa 13 000 Euro.