Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Frankfurt (Hessen) /Izmir (Türkei) – Wenn Bilder mehr sagen als tausend Worte:

    Frankfurt (Hessen) /Izmir (Türkei) – Wenn Bilder mehr sagen als tausend Worte:

    <!–> –> Frankfurt (Hessen) /Izmir (Türkei) – Wenn Bilder mehr sagen als tausend Worte: Die MRT-Aufnahmen von Gina-Lisa Lohfink (39) zeigen, was die verpfuschte Po-OP in der Türkei Mitte 2023 in ihrem Körper angerichtet hatte. Für das Model sind sie der sichtbare Ausdruck monatelanger Leiden: mit Schmerzen, Tabletten und totaler Erschöpfung. Gina-Lisa zu BILD: „Ich…



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    <!–> –> Frankfurt (Hessen) /Izmir (Türkei) – Wenn Bilder mehr sagen als tausend Worte: Die MRT-Aufnahmen von Gina-Lisa Lohfink (39) zeigen, was die verpfuschte Po-OP in der Türkei Mitte 2023 in ihrem Körper angerichtet hatte. Für das Model sind sie der sichtbare Ausdruck monatelanger Leiden: mit Schmerzen, Tabletten und totaler Erschöpfung. Gina-Lisa zu BILD: „Ich…

Frankfurt (Hessen) /Izmir (Türkei) – Wenn Bilder mehr sagen als tausend Worte:

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Frankfurt (Hessen) /Izmir (Türkei) – Wenn Bilder mehr sagen als tausend Worte: Die MRT-Aufnahmen von Gina-Lisa Lohfink (39) zeigen, was die verpfuschte Po-OP in der Türkei Mitte 2023 in ihrem Körper angerichtet hatte. Für das Model sind sie der sichtbare Ausdruck monatelanger Leiden: mit Schmerzen, Tabletten und totaler Erschöpfung.

Gina-Lisa zu BILD: „Ich hatte jeden Tag Schmerzen, wirklich jeden einzelnen Tag.” Die MRT (Magnetresonanztomografie) zeigt das Gesäß von oben nach unten im Querschnitt. Schon auf den ersten Blick fällt auf: Der Po ist nicht mehr gleichmäßig. Die rechte und linke Seite sehen unterschiedlich aus. Das Fettgewebe wirkt verklumpt, verschoben. So, als wäre es nicht mehr da, wo es hingehört.

Normalerweise sieht so ein MRT glatt, symmetrisch und ruhig aus. Hier ist das Gegenteil zu sehen: Unordnung im Gewebe

Die MRT-Aufnahme von Gina-Lisas Po: Die hellen Streifen an der Seite sind die Fett-Filler, die sich der TV-Star 2023 injizieren ließ. Links ist zu sehen, wie der Filler ins Gewebe des Oberschenkels abgerutscht ist

Gina-Lisa Lohfink nahm starke Schmerzmittel

Ärzte erkennen daran Folgen einer OP, bei der Fett nicht richtig angewachsen und verrutscht ist. Genau das kann dauerhafte Schmerzen, Druck und Entzündungen verursachen. Und das beschreibt Gina-Lisa Lohfink auch.

Der Arzt setzt an Gina-Lisa Lohfinks rechtem Oberschenkel den Stift an. Die markierten Stellen zeigen unschöne Überreste alter Schönheitseingriffe, die sich dort abgelagert hatten. In der Dorow-Clinic in Baden-Württemberg wurde Gina-Lisa jetzt geholfen, das zu beseitigen, was in der Türkei schieflief

Der Arzt setzt an Gina-Lisa Lohfinks rechtem Oberschenkel den Stift an. Die markierten Stellen zeigen unschöne Überreste alter Schönheitseingriffe, die sich dort abgelagert hatten. In der „Dorow Clinic“ in Baden-Württemberg wurde Gina-Lisa jetzt geholfen, das zu beseitigen, was in der Türkei schieflief

Um durch den Tag zu kommen, griff Gina-Lisa Lohfink zu extremen Mitteln: hochdosiertes Ibuprofen 800, teilweise sechs, sieben oder acht Tabletten täglich. Dazu starke Schlaftabletten. „Ich habe gemerkt, dass mich das verändert und durcheinanderbringt.“ Gleichzeitig wuchs die Angst um ihren Magen, ihren Körper und davor, abhängig zu werden. „Ich habe auch von Menschen gehört, die an zu vielen Schmerzmitteln gestorben sind. Das hat mir große Angst gemacht.“

Die OP hat Spuren hinterlassen

Auch der Schlaf wurde zur Tortur. Statt wie gewohnt auf der Seite zu liegen, musste Gina-Lisa nach der OP auf dem Bauch schlafen, trotz Schmerzen. Sie sagt: „Wenn man so viel auf dem Bauch liegt, schwillt das Gesicht extrem an, alles ist aufgedunsen.“ Erholung? Kaum möglich. „Schlafen war eigentlich nie ohne Schmerzen möglich. Ich musste oft Tabletten nehmen.“

Was auf diesem Foto aus November 2023 nicht zu sehen ist: Gina-Lisa hatte zu dieser Zeit starke Schmerzen, die Po-OP in der Türkei lag fünf Monate zurück

Was auf diesem Foto aus November 2023 nicht zu sehen ist: Gina-Lisa hatte zu dieser Zeit starke Schmerzen, die Po-OP in der Türkei lag fünf Monate zurück

Doch Pause gab es nicht. Trotz massiver gesundheitlicher Probleme arbeitete sie weiter. „Ich habe während dieser Zeit Shows gedreht, obwohl ich körperlich am Ende war.“ Hinter den Kulissen versorgte sie sich selbst: tapen, Verbände wechseln. Gina-Lisa: „Blut und Eiter ausdrücken, desinfizieren, alles nebenbei bei Dreharbeiten.“ Fast täglich Termine bei Physio und Hausarzt, Infusionen, Spritzen, Medikamente. „Ich habe alles versucht zu kaschieren, weil ich funktionieren musste.“

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Ein normales Leben hatte sie nicht mehr. Die MRT-Bilder machen sichtbar, was sie damals jeden Tag gespürt hat. Jetzt hat sich Gina-Lisa die Ablagerung entfernen lassen. Nach der Heilungsphase folgt die OP an der zweiten Seite.