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  • Kuh Veronika und ihr Werkzeug »Mit den Jahren hat sie ihre Technik

    Kuh Veronika und ihr Werkzeug »Mit den Jahren hat sie ihre Technik

    Kuh Veronika und ihr Werkzeug

    »Mit den Jahren hat sie ihre Technik immer weiter verfeinert«

    Eine Biologin hat eine Kuh mit einer besonderen Fähigkeit untersucht: Das Tier benutzt Stöcke und Besen, um sich selbst am Rücken zu kratzen. Besitzen Rinder Erfindergeist?

    Ein Interview von

    Martin Schlak

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    Kuh Veronika mit Stock im Maul: »Wir sind vermutlich im Stadium ihrer höchsten Expertise auf sie gestoßen«

    Foto: Antonio J. Osuna Mascaró

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  • Die Lage am Abend Können Sie mir Staathilfe geben? Michail Hengstenberg Die

    Die Lage am Abend Können Sie mir Staathilfe geben? Michail Hengstenberg Die

    Die Lage am Abend

    Können Sie mir Staathilfe geben?

    Michail Hengstenberg

    Die drei Fragezeichen heute:Elektroautoförderung – wer profitiert vom Geldsegen?Trump beim Wirtschaftsforum Davos – hat noch jemand Rückgrat?Spanien – was ist die Ursache für das verheerende Zugunglück?

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    1. ElektroautoförderungIn diesen wirklich deprimierend destruktiven Zeiten darf man sich an die wenigen guten Nachrichten klammern, die es gibt. Heute ist das die vom Bund verkündete, neu aufgelegte Elektroautoförderung.

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    Der Kauf von Elektroautos wird wieder gefördert

    Foto: Sebastian Kahnert / dpa

    Okay, perfekt ist auch sie nicht. Mein Kollege Benedikt Müller-Arnold bemängelt zu Recht, dass auch der Strom günstiger werden muss und das undurchsichtige Wirrwarr der Ladetarife beendet (lesen Sie hier seinen Kommentar 

    ). Mein Kollege Arvid Haitsch kritisiert ebenso begründet, dass immer noch Verbrennungsmotoren von der Förderung profitieren, nämlich in Plug-in-Hybriden (mehr dazu hier).Aber der Kern des Programms ist cleverer als bisherige Subventionen. Die unterstützten nämlich alle Elektroautokäufer, auch jene, die so eine Finanzspritze gar nicht benötigten. Das aktuelle Programm zielt viel stärker auf Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen. Es ermöglicht damit auch Menschen den Umstieg auf ein E-Auto, die sich das sonst nicht leisten könnten.Wie wichtig Subventionen für den Erfolg der noch jungen Technologie sind, zeigt China. Dort ist die heimische Autoindustrie dank verschiedener staatlicher Eingriffe in kürzester Zeit erblüht.Die wichtigsten Informationen zur neuen Förderung und wie Sie davon profitieren, finden Sie hier.

    2. Trumpelstilzchen in DavosEs gibt Menschen, die vermuten hinter Donald Trumps Grönlandgelüsten ein perfides Ablenkungsmanöver: Weil die Welt auf das eisige Eiland schaut, merkt sie nicht, wie er in den USA die Demokratie abschafft, so die Logik. Leider ist beides denkbar: Dass er die Demokratie abschafft und sich Grönland unter den Nagel reißt.

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    US-Präsident Trump bei der Ankunft beim Weltwirtschaftsforum in Davos 2020

    Foto: ARND WIEGMANN/ REUTERS

    Diese Woche reist Trump erst mal nach Davos. Im Gepäck hat er ein Paket von Strafzöllen, mit dem er die EU bedroht, sollte sie ihm Grönland verweigern. Erwartet ihn in der Schweiz wegen des angezettelten Handelskrieges Gegenwind? Mein Kollege David Böcking gibt sich da keinen Illusionen hin. Er berichtet seit 2012 vom Gipfel, in den vergangenen Jahren hat er beobachtet, wie sich das Forum thematisch den Vorlieben von Trump annäherte.»Es gab Jahre, da konnte man in Davos gefühlt keine zwei Meter laufen, ohne über die nächste Diskussion zu Klimaschutz, Gleichberechtigung oder die notwendige Erneuerung des Kapitalismus zu stolpern«, schreibt David . Im Programm von 2016 habe sich das Wort »Klimawandel« noch 17 Mal gefunden, in diesem Jahr seien es noch fünf Erwähnungen. Der Begriff »Gender« finde sich nur ein einziges Mal, wo er 2016 noch 20-mal genannt wurde.Offenen Widerspruch habe Trump bei seinen Auftritten in der Schweiz kaum erlebt, stattdessen kuschelten deutsche Konzernchefs schon 2012 bei einem Abendessen mit ihm. »Unterm Strich könnte sich mit Trumps Besuch deshalb ein fataler Eindruck verfestigen: Trump diktiert seine autoritäre Agenda – und die Bosse buckeln.«Widerstand, so schreibt David, würde sich höchstens regen, weil die eigenen Geschäfte durch Trump zunehmend bedroht würden: Besonders beunruhigt seien die in der Schweiz versammelten Anhänger der freien Marktwirtschaft von Trumps Angriffen auf die Unabhängigkeit der US-Zentralbank Fed. »In Davos dürfte die Sorge um die Stabilität des Finanzsystems zu den wichtigsten Gesprächsthemen gehören. Ob die Warnungen aber auch den US-Präsidenten erreichen, ist fraglich.«Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Buckeln in den Bergen 

    3. Zugunglück in SpanienDie Bahn gilt als eines der sichersten Verkehrsmittel. Doch wenn dort ein Unfall passiert, ist er oft verheerend. So wie das Zugunglück in Spanien. Am Sonntagabend war dort ein italienischer Hochgeschwindigkeitszug entgleist – und mit einem entgegenkommenden spanischen Schnellzug kollidiert.

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    Einsatzkräfte am Unfallort nahe Adamuz

    Foto: Susana Vera / REUTERS

    Noch dauern die Bergungsarbeiten an. Am Montagnachmittag waren 39 Menschen gestorben, 159 waren verletzt, 24 von ihnen schwer. Die Opferzahlen können also leider noch steigen. Rund 500 Menschen befanden sich an Bord der beiden Züge.Über die Unglücksursache ist bislang nichts bekannt. Beide Züge waren vergleichsweise neu, der entgleiste Zug erst Tage vor dem Unglück überprüft worden. Der betroffene Streckenteil wurde erst kürzlich renoviert.Meine Kollegin Charlotte Lüder und meine Kollegen Christoph Seidler, Steffen Lüdke und José Bautista haben recherchiert, was man bislang zum Unglück weiß. Der abschließende Ermittlungsbericht zur Unfallursache wird wohl frühestens in einem Monat veröffentlicht. Ein Experte hat gegenüber den Kolleginnen und Kollegen einen Verdacht geäußert. Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier: Tödliche Kollision bei Tempo 200 

    Was heute sonst noch wichtig istTrump fühlt sich nach eigenen Worten nicht mehr dem Frieden verpflichtet: US-Präsident Trump geht aggressiv gegen Grönland vor. In einem Brief begründet er seinen Kurs auch damit, dass er beim Friedensnobelpreis leer ausging. Über die Insel will er »die totale Kontrolle«.Geburtenrate in China fällt auf Rekordtief: Schon 2016 hatte China seine Einkindpolitik abgeschafft. Eine Trendumkehr bei der Geburtenrate ist dennoch nicht zu erkennen. Nun ist der Wert auf einen historisch niedrigen Wert gesunken.Freispruch für Bahn-Mitarbeiter nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Fünf Menschen starben, als vor dreieinhalb Jahren ein Zug bei Garmisch-Partenkirchen entgleiste. Ein Gericht hat nun zwei angeklagte Bahn-Mitarbeiter freigesprochen.Kind stirbt bei Unfall in Berliner Kita: In einer Kita in Berlin hat sich laut Feuerwehr ein tödlicher Unfall ereignet. Einsatzkräfte konnten ein Kind nicht mehr retten.

    Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen

    Jannine Gnade: »Ich wollte helfen und war überfordert«

    Foto: Christoph Köstlin / DER SPIEGEL

    »Meine Vorgängerin war von ihnen zusammengeschlagen worden. Dann kam ich«: Jannine Gnade kümmert sich um Jugendliche, die die Gesellschaft oft schon aufgegeben hat. Fast wäre sie daran zerbrochen, dann traf sie eine Entscheidung .

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    Was heute weniger wichtig ist

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    Foto: Rodin Eckenroth / AFI / Getty Images

    Happy »Fuck you«, Mr. President: Bruce Springsteen, 76, hat aus seiner Abneigung gegen Donald Trump noch nie einen Hehl gemacht. Einen Überraschungsauftritt auf einem Konzert in New Jersey nutzte »The Boss« nun, um erneut in Richtung Washington – oder Mar-a-Lago – auszuteilen. Er forderte unter anderem, dass die Abschiebebehörde ICE aus Minneapolis verschwinden solle. »Wenn Sie glauben, dass Sie nicht ermordet werden sollten, weil Sie Ihr amerikanisches Recht auf Protest ausüben«, rief er auf der Bühne, »dann senden Sie diesem Präsidenten die gleiche Botschaft wie der Bürgermeister der Stadt: ICE soll sich verdammt noch mal aus Minneapolis verpissen«.

    Heute noch ein Hinweis in eigener Sache an Sie:Wir möchten Sie, liebe Lage-Leserinnen und -Leser, einladen, den SPIEGEL mitzugestalten. Wie das geht? Werden Sie Mitglied unserer Online-Research-Community »SPIEGEL Perspektiven«. Als Teil davon erhalten Sie Einblicke hinter die Kulissen unseres Verlagshauses, können an Umfragen teilnehmen und erfahren, wie Ihre Meinungen und Ideen unser Angebot prägen. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei und unverbindlich. Registrieren Sie sich jetzt und prägen Sie die Zukunft der SPIEGEL-Gruppe mit: Hier geht es zu SPIEGEL Perspektiven.

    Mini-Hohlspiegel

    Von bz-berlin.de

    Hier finden Sie den ganzen Hohlspiegel.Cartoon des Tages

    Entdecken Sie hier noch mehr Cartoons.

    Foto: Thomas Plaßmann

    Und heute Abend?

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    Schauspielerin Sweeney: Manchmal, wenn es dramatisch wird, staunt sie mit geschlossenen Lippen

    Foto: Daniel McFadden / Leonine

    Könnten Sie ins Kino gehen und überprüfen, ob mein Kollege Wolfgang Höbel mit seinem charmanten Verriss von »The Housemaid« recht hat. Er hat sich den neuen Thriller mit Hollywoods umstrittener Hoffnungsträgerin Sydney Sweeney angeschaut und beobachtet, dass sie darin lediglich anderthalb Gesichtsausdrücke zeigt.In »Wenn sie wüsste« (der ungelenke deutsche Untertitel) spielt Sweeney Ex-Knacki Millie. Als diese einen Job als Hausmädchen in einem schicken New Yorker Vorort ergattert, wähnt sie sich im Glück. Doch die schicke Bude entpuppt sich schnell als Horrorhaus, in dem ihre Arbeitgeber die fiesesten Monster spielen.»Der Film zeichnet sich durch eine heitere Anspruchslosigkeit aus, zugleich funktioniert er als Spannungskino tadellos«, schreibt Wolfgang. Die Fröhlichkeit, mit der Sweeney wirklich nur die allernotwendigste Darstellungskunst abliefert, könne man als Dienst nach Vorschrift werten. Oder als Zeichen der Smartheit und Souveränität.Die ebenfalls sehr heitere Kritik zum Film finden Sie hier .Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend. HerzlichIhr Michail Hengstenberg, Autor im Kulturressort

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  • Berlin – Polizisten stehen geschockt vor einer umgestürzten Terrassentür. Sie ist aus

    Berlin – Polizisten stehen geschockt vor einer umgestürzten Terrassentür. Sie ist aus

    Berlin – Polizisten stehen geschockt vor einer umgestürzten Terrassentür. Sie ist aus der Halterung gerissen und hat kurz zuvor einen fünfjährigen Jungen tödlich verletzt. Er ist das Bildnis eines tragischen Unfalls, der Eltern, Kinder und Erzieher erschüttert.

    Am Montagvormittag kam es gegen 11 Uhr in der Kita „Adlerküken“ im Berliner Ortsteil Niederschöneweide zu dem verhängnisvollen Unglück. Elf Feuerwehrleute rasten zur Kita an der Straße Adlergestell.

    Die Tür ist nach innen in die Kindertagesstätte gestürzt

    Die Tür ist nach innen in die Kindertagesstätte gestürzt

    Notärzte begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Doch das Kind konnte nicht gerettet werden.

    Der Ort des tragischen Unglücks: Die Kita im Berliner Ortsteil Niederschöneweide

    Der Ort des tragischen Unglücks: Die Kita im Berliner Ortsteil Niederschöneweide

    Zwischenzeitlich waren neben einem Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr auch zwei Hubschrauber gelandet. Am Unglücksort war zudem ein Kriseninterventionsteam im Einsatz. Die Seelsorger betreuten zahlreiche traumatisierte Kinder, Kita-Mitarbeiter und Eltern.

    Kita-Tür löste sich und traf Jungen

    Die Berliner Polizei sperrte den Unglücksort mit Flatterband ab, Spanplatten sicherten den beschädigten Terrasseneingang, der zum Spielbereich im Freien führt. Die schwere Glastür hatte sich aus den Angeln gelöst und war nach innen in einen Raum gefallen. Dabei wurde der Junge tödlich getroffen.

    Vor der Terrassentür der Kindertagesstätte in Niederschöneweide werden Holzplatten angebracht

    Vor der Terrassentür der Kindertagesstätte in Niederschöneweide werden Holzplatten angebracht

    [–>Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Es muss geklärt werden, ob es sich um einen technischen Defekt handelt oder die Tür unsachgemäß geöffnet worden war. Ermittler der Kriminalpolizei (K1) sicherten Spuren, befragten Zeugen und versuchen nun, den Hergang zu rekonstruieren.

  • Immer mehr Kinder und Jugendliche geraten wegen seelischer Probleme in so große

    Immer mehr Kinder und Jugendliche geraten wegen seelischer Probleme in so große

    Immer mehr Kinder und Jugendliche geraten wegen seelischer Probleme in so große Not, dass sie in psychiatrische Kliniken müssen. Die Zahl der stationär behandelten Minderjährigen ist deutlich gestiegen – und die Krankenhausaufenthalte dauern oft lange. Betroffen sind hauptsächlich Mädchen.

    Allein 2025 wurden wegen der fünf häufigsten psychischen Diagnosen (Angststörungen, Depressionen, Suchtstörungen, Essstörungen und Persönlichkeitsstörungen) 44.381 Kinder und Teenager stationär behandelt. Vier Jahre zuvor waren es noch 34.499. Das meldete das Recherchenetzwerk „Correctiv“ unter Berufung auf Daten der Krankenhausgesellschaft.

    Wie groß das Problem inzwischen ist, zeigen auch offizielle Zahlen. Im März berichtete das Statistische Bundesamt, dass psychische Erkrankungen bei Kindern und Teenagern im Jahr 2023 die häufigste Ursache für stationäre Krankenhausbehandlungen waren. Rund 112.600 der 10- bis 19-Jährigen lagen wegen psychischer Erkrankungen oder Verhaltensstörungen im Krankenhaus.

    Zu lange Wartezeiten für Therapieplätze

    Besonders dramatisch: Kinder und Jugendliche warten inzwischen vier bis sechs Monate auf einen Platz in der Psychiatrie. Das sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, gegenüber „Correctiv“. „Diese lange Wartezeit ist natürlich gerade in der Kinder- und Jugendpsychiatrie hochproblematisch“, erklärte Gaß.

    [–>Welche Belastungen hinter den steigenden Zahlen stecken, zeigt ein aktueller Bericht der Krankenkasse DAK. Der Kinder- und Jugendreport machte vor wenigen Wochen deutlich, wie stark die Corona-Pandemie, die Klimakrise sowie Kriege, gesellschaftlicher Druck und Zukunftsängste auf junge Menschen wirken. Vor allem Mädchen seien wegen psychischer Probleme häufig dauerhaft in Behandlung, hieß es in dem Report.

    Corona, Klima und Kriege setzen Kindern zu

    Auch Schülervertreter schlagen Alarm. Ende Oktober warnten die Bundesschülerkonferenz (BSK) und das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) vor langfristigen Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft. Bei einer Pressekonferenz fand BSK-Generalsekretär Quentin Gärtner deutliche Worte: „Wir stecken in einer tiefen Krise. Uns geht’s nicht gut, und wenn wir da nicht rauskommen, dann hat das extreme volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen.“
    Die Bundesschülerkonferenz fordert deshalb konkrete Schritte. In einem 10-Punkte-Plan verlangt sie unter anderem mehr Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen. Außerdem geht es um die Förderung von Medienkompetenz in allen Unterrichtsfächern sowie um Schlüsselkompetenzen wie Selbstregulation und Stressbewältigung.

  • Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

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    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für Gesprächsstoff und jede Menge Spannung.

    Doch was passiert in der neuen Folge? Wer findet sein Glück, bei wem herrscht Liebeschaos und welche Geheimnisse kommen heute ans Licht?

    Die neue Folge GZSZ im TV

    Hier ist die Vorschau zur neuen GZSZ-Folge 8441 am Montag, dem 19. Januar 2026, im Free-TV:

    Zoe (Lara Dandelion Seibert, 32) will ihr Wissen über Gerners (Wolfgang Bahro, 65) inszenierte Entführung für sich behalten – doch ihr Schweigen hat seinen Preis. Nachdem das Geständnis verbrannt ist, hat sie die Oberhand und setzt ihre Bedingung durch. Jo zeigt sofort, wie er damit umgeht.

    Als Billy Sunset (Christian Bojidar, 40) plötzlich im Kiez auftaucht, gerät Nina (Maria Wedig, 41) völlig aus dem Gleichgewicht. Jede Bewegung von ihm könnte das große Geheimnis auffliegen lassen. Gemeinsam mit Jessica (Nina Ensmann) beobachtet sie ihn genau – voller Angst, dass sie entdeckt wird. Doch Billy verhält sich völlig anders, als sie erwartet.

    Julius (Onno Buß, 31) ermutigt Matilda (Anna-Katharina Fecher, 37), auf ihr Herz zu hören

    Julius (Onno Buß, 31) ermutigt Matilda (Anna-Katharina Fecher, 37), auf ihr Herz zu hören

    Erik (Patrick Heinrich, 40) ist entschlossen, Abstand von Matilda (Anna-Katharina Fecher, 37) zu halten. Doch als er ihr gegenübersteht, gewinnen alte Gefühle die Oberhand. Für einen Moment gibt es nur sie beide. Dabei bemerken sie nicht, dass Julian (Onno Buß, 31) plötzlich in der Tür steht.

    Wie es weitergeht, sehen Sie in der neuen Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ heute auf RTL im TV.

    Wo und wann läuft GZSZ?

    Neue Folgen von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) erscheinen montags bis freitags bereits 7 Tage vorab auf RTL+ (ANZEIGE) und eine Woche später im Free-TV.

  • Bad Herrenalb (Baden-Württemberg) – Entsetzen im Nordschwarzwald. Unter den 7500 Seelen eines

    Bad Herrenalb (Baden-Württemberg) – Entsetzen im Nordschwarzwald. Unter den 7500 Seelen eines

    Bad Herrenalb (Baden-Württemberg) – Entsetzen im Nordschwarzwald. Unter den 7500 Seelen eines beschaulichen Kurorts lebt und agiert offenbar ein Mitglied eines gefürchteten Sadisten-Netzwerks. Aktuellen Ermittlungen zufolge ist ihm ein zur Tatzeit erst 13 Jahre altes Mädchen zum Opfer gefallen.

    Polizei und Generalstaatsanwaltschaft ermitteln seit rund einem Jahr in Bad Herrenalb (Landkreis Calw) in Baden-Württemberg, nachdem dort zunächst Schmierereien aufgetaucht waren, die der sadistischen Onlinegruppierung „No Lives Matter“ (Leben zählen nicht) zugeschrieben werden.

    Erpressung mittels Nacktaufnahmen

    Angebracht hatte die Graffiti offenbar ein Jugendlicher – und laut den Beamten ging er noch viel weiter. 2025 soll er ein 13-jähriges Mädchen aus dem Ausland erst dazu gebracht haben, ihm kinderpornografische Inhalte zuzusenden. Damit soll er die Kleine dann erpresst haben, um weitere Aufnahmen zu bekommen. Außerdem soll der junge Verdächtige gegen das Waffengesetz verstoßen haben, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit.

    Polizei und Generalstaatsanwaltschaft ermitteln in dem idyllischen Kurort Bad Herrenalb

    Polizei und Generalstaatsanwaltschaft ermitteln in dem idyllischen Kurort Bad Herrenalb

    Sadisten rufen Opfer zu Selbstverletzungen auf

    Das Sadisten-Netzwerk „No Lives Matter“ fordert seine Opfer unter anderem zu Selbstverletzungen und dem Missbrauch von Tieren auf. Nach früheren Angaben gehören die Täter zum weltweit operierenden „Com-Netzwerk“. Ähnlich wie beim Netzwerk „764“, dem auch „White Tiger“ angehörte, werden die Mitglieder mit Erpressung, Kinderpornografie und Gewaltexzessen in Verbindung gebracht.

    Der Fall aus Bad Herrenalb erinnert an „White Tiger“ Shahriar J., dem derzeit der Prozess gemacht wird

    Der Fall aus Bad Herrenalb erinnert an „White Tiger“ Shahriar J., dem derzeit der Prozess gemacht wird

    Faszination für extreme Gewalt

    Zuletzt hatten das Landeskriminalamt und Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) vor den Kanälen und Chat-Gruppen der sogenannten Terrorgram-Szene gewarnt. Ihr verbindendes Element sei die Faszination für extreme Gewalt, Terror und gesellschaftlichen Zusammenbruch. Laut LKA handelt es sich um ein jugendlich geprägtes, gewaltbereites, neofaschistisch und rechtsextremistisch beeinflusstes Netzwerk, das allein in Deutschland hunderte aktive Mitglieder haben soll – oftmals Einzelgänger.

    [–>In Rotterdam läuft derzeit ein Verfahren gegen einen Niederländer, der eingeräumt hat, „No Lives Matter“ gegründet zu haben. Die Anklage spricht von einer terroristischen Vereinigung mit dem Ziel, Jugendliche zu schweren Gewalttaten und sogar Mord anzustacheln. Gegen das mutmaßliche Mitglied aus Bad Herrenalb wurde bislang kein Haftbefehl erlassen.

  • Arizona (USA) — Omas sind die stillen Anker unseres Lebens. Sie sind

    Arizona (USA) — Omas sind die stillen Anker unseres Lebens. Sie sind

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    Arizona (USA) — Omas sind die stillen Anker unseres Lebens. Sie sind da, wenn die Welt wackelt, trösten bei kleinen Sorgen und halten uns auch in den dunkelsten Stunden fest. Für die 81-jährige Sue Jacquot aus Arizona wurde genau diese Rolle zur Herzensmission, als ihr Enkel die erschütternde Diagnose Krebs erhielt. Statt sich von Angst und Hilflosigkeit überwältigen zu lassen, suchte sie einen Weg, ihm Nähe, Hoffnung und Ablenkung zu schenken. Und so griff sie – mutig und neugierig – zum Computer und betrat eine für sie neue Welt: Minecraft.

    Sue Jacquot hatte einen Großteil ihres Lebens kaum Berührungspunkte mit Videospielen. Doch 2024 erhielt ihr damals 17-jähriger Enkel Jack Self die Horrordiagnose Sarkom – eine seltene und oft aggressive Krebsart des Binde- und Stützgewebes. Um Jack in dieser schweren Zeit eine Freude zu bereiten, begann sie auf seinen Wunsch, das Videospiel „Minecraft“ zu spielen. Daraus entstand später ihr eigener YouTube-Kanal „GrammaCrackers“.

    Mit 81 Jahren gegen den Krebs: Sue Jacquot (r.) spielt Minecraft auf YouTube, um die Behandlung ihres Enkels Jack Self (18) zu unterstützen

    Jack Self (damals 17) bei einer seiner etlichen Krebsbehandlungen

    Oma Sue sammelte über 40.000 Euro für kranken Enkel

    Die 81-Jährige setzte von Beginn an auf Transparenz. In jedem Video ist ein Spenden-Link der Plattform GoFundMe eingebunden, der speziell für die Behandlung ihres Enkels eingerichtet wurde. Allein über diesen Link kamen über 47.291 US-Dollar (rund 40.690 Euro) zusammen. Zusätzlich trugen YouTube-Werbeeinnahmen des Kanals direkt zur Behandlung ihres Enkels bei. Innerhalb von zwei Monaten wuchs der Kanal auf mehr als 260.000 Abonnenten, und viele der Videos erreichten Hunderttausende Aufrufe. Ihr erstes Video erzielte in kürzester Zeit über 500.000 Klicks, obwohl Sue zuvor kaum gespielt hatte. Aber genau das liebten die Fans.

    Schwere Stunden im Krankenhaus sind jetzt Vergangenheit: Jacks Mama unterstützte ihn während der Chemotherapie vor Ort, während Oma Sue zu Hause für die finanzielle Unterstützung sorgte

    Schwere Stunden im Krankenhaus sind jetzt Vergangenheit: Jacks Mama unterstützte ihn während der Chemotherapie vor Ort, während Oma Sue zu Hause für die finanzielle Unterstützung sorgte

    „Minecraft“: Ein kreatives Bau- und Entdeckerspiel, in dem man aus einfachen Klötzchen Landschaften, Häuser oder ganze Welten erschaffen kann – und das Lieblingsspiel von Jack Self

    „Minecraft“ ist das Lieblingsspiel von Jack Self: ein kreatives Bau- und Entdeckerspiel, in dem man aus einfachen Klötzchen Landschaften, Häuser oder ganze Welten erschaffen kann

    Enkel Jack ist heute krebsfrei

    Seit seiner Erkrankung verbrachte Jack viele Stunden im Krankenhaus und musste sich mehr als 200 Chemo-Behandlungen unterziehen. Die Therapie war körperlich und psychisch extrem belastend. Für Jack war Minecraft nicht nur ein Spiel, sondern ein Ort der Normalität und Ablenkung während dieser monatelangen Krankenhausaufenthalte. Heute hat die Familie Grund zur Erleichterung: Jack ist krebsfrei und berichtet, dass er sich „sehr gut fühlt“. Die Behandlung gilt als erfolgreich abgeschlossen – trotzdem spenden die Menschen weiter.

    Jack Self ist heute krebsfrei. Hier besucht er die Organisation Make-A-Wish in Arizona, die Kindern mit schweren Erkrankungen besondere Wünsche erfüllt

    Jack Self ist heute krebsfrei. Hier besucht er die Organisation Make-A-Wish in Arizona, die Kindern mit schweren Erkrankungen besondere Wünsche erfüllt

    Auch nach dem Ende von Jacks Behandlung hat Sue weiterhin Spaß an ihrem YouTube-Kanal: Sie postet in regelmäßigen Abständen Videos und verdient sich so neben der Rente noch Geld dazu.

  • Überraschungs-Besuch!: Alica Schmidt plötzlich bei Bundesliga-Team aufgetauchtMehr zum Video anzeigen Plötzlich taucht

    Überraschungs-Besuch!: Alica Schmidt plötzlich bei Bundesliga-Team aufgetauchtMehr zum Video anzeigen Plötzlich taucht

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    Überraschungs-Besuch!: Alica Schmidt plötzlich bei Bundesliga-Team aufgetaucht

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    Plötzlich taucht Alica Schmidt bei einem Bundesligisten auf – und bekommt sogar ein Trikot geschenkt!

    Quelle: BILD

  • Meine Meinung! Die neue Kolumne von Julia Ruhs: Medienschelte? Politiker sollten sich

    Meine Meinung! Die neue Kolumne von Julia Ruhs: Medienschelte? Politiker sollten sich

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    Meine Meinung! Die neue Kolumne von Julia Ruhs: Medienschelte? Politiker sollten sich da raushalten

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    BILD-Kolumnistin Julia Ruhs erklärt, warum Journalismus nicht bedeutet, Politikern zu gefallen.

    Quelle: BILD