Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Die Unternehmerschaft Niederrhein hat ihren Vorsitz neu besetzt: Industriechef Norbert Mülders folgt

    Die Unternehmerschaft Niederrhein hat ihren Vorsitz neu besetzt: Industriechef Norbert Mülders folgt


    Die Unternehmerschaft Niederrhein hat ihren Vorsitz neu besetzt: Industriechef Norbert Mülders folgt auf den langjährigen Vorsitzenden Ralf Schwartz und will den Verband als kraftvolle Arbeitgeberstimme stärken. Auch der Kreis Kleve ist im Vorstand vertreten.
  • Naher Osten: Die Technokraten werden Gaza helfen, nicht Trumps seltsamer Friedensrat

    Naher Osten: Die Technokraten werden Gaza helfen, nicht Trumps seltsamer Friedensrat

    Dass dies oder das oder jenes selbst für seine Verhältnisse nun doch sehr verrückt sei, ist mittlerweile ein Allgemeinplatz, der fast wöchentlich über den amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu hören ist. Und der natürlich auch für seinen Vorschlag gilt, ein „Board of Peace“ einzurichten, eine Art Weltaufsichtsrat, der für globalen Frieden sorgen und vielleicht sogar eine Art Gegen-UN sein soll. Drei Jahre können Eingeladene kostenlos Teil davon sein, aber die dauerhafte Mitgliedschaft kostet eine Milliarde Dollar. Wobei unklar bleibt, ob das Geld an Trump persönlich überwiesen wird. Eingeladen zum Friedensrat wurden auch Belarus und Wladimir Putin, was natürlich von einer ziemlich zynischen Weltsicht zeugt und einer verrückten ohnehin. Andererseits: Ist es viel weniger verrückt, dass Iran seit Längerem den Vorsitz eines UN-Menschenrechtsrates innehat?

  • Outfit bei Australian Open Osaka macht aus dem Tennis-Court einen Laufsteg Spitzen-Tennisspielerin

    Outfit bei Australian Open Osaka macht aus dem Tennis-Court einen Laufsteg Spitzen-Tennisspielerin

    Outfit bei Australian Open

    Osaka macht aus dem Tennis-Court einen Laufsteg

    Spitzen-Tennisspielerin Naomi Osaka verblüffte bei den Australian Open mit einem ungewöhnlichen Outfit. Auf die Idee kam sie beim Vorlesen für ihre Tochter.

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    Naomi Osaka bei den Australian Open: Außergewöhnliches Outfit

    Foto: Joel Carrett / EPA

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    Japans Tennisstar Naomi Osaka hat bei den Australian Open mit einem außergewöhnlichen Outfit für Aufsehen gesorgt. Die 28-Jährige betrat für ihr Erstrundenmatch gegen die Kroatin Antonia Ruzic die Rod Laver Arena mit einem langen weißen Schleier, der an einem weißen Hut befestigt war. Dazu trug die viermalige Grand-Slam-Turniergewinnerin ein weißes Beinkleid und hielt einen weißen Schirm in der Hand.

    »Ein LEGENDÄRER Einlauf«, schrieb die Spielerinnen-Vereinigung WTA auf der Plattform X und versah den Post mit einem Feuer-Emoji 

    . Die staunenden Zuschauer empfingen Osaka unter großem Jubel. Auch ihr türkisfarbenes Spieldress war ein Hingucker – wenn auch längst nicht so spektakulär wie das Einlauf-Outfit.

    Osaka verriet der Zeitschrift »Vogue«, dass sie die Idee für ihr Outfit bekam, als sie ihrer zweijährigen Tochter Shai eine Geschichte vorlas. »Da war ein Bild von einer Qualle, und als ich es ihr zeigte, war sie ganz begeistert«, sagte Osaka dem Magazin. Stardesigner Robert Wun war dann an der Umsetzung beteiligt.

    Außerdem: »Da ist ein Schmetterling auf dem Hut. Und auf dem Schirm ist auch ein Schmetterling. Das hat mit den Australian Open 2021 zu tun, die ich damals gewonnen habe«, sagte Osaka. Damals war während eines Spiels ein Schmetterling auf ihrer Nase gelandet. Da sie gegen Ruzic in drei Sätzen gewann, bekommen die Zuschauer am Donnerstag vielleicht erneut ein spezielles Outfit zu sehen.Becker lobt Mut – und weist auf Widerspruch hinTV-Experte Boris Becker kommentierte den Auftritt Osakas als »Bilder für die Medien«. »Als sie da auf den Platz gekommen ist, das ist schon ikonisch«, sagte Becker bei Eurosport: »Das hat sich noch keine Spielerin getraut. Sie hat sich schon vieles getraut.«

    Der sechsmalige Grand-Slam-Gewinner gab aber auch zu bedenken: »Das ist der Widerspruch: Sie will auf der einen Seite nicht so viel Druck haben, nicht so viel in der Öffentlichkeit und in Medien sein – und kommt dann mit so einem Outfit auf den Platz.« Dadurch stehe sie »natürlich wieder im Fokus der Öffentlichkeit«, so Becker: »Sie hat vor ein paar Jahren auch mal eine mentale Pause gebraucht.«

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    Osaka ist für ihre extravagante Kleidung auf dem Tennisplatz bekannt. Oft mischt sie bei ihren Outfits Sport- und Fashion-Elemente, die nicht selten von der Popkultur inspiriert sind. Bei den US Open im Vorjahr präsentierte sie blinkende, farbige Plüschtierfiguren, die stets zu ihrem Outfit passten. Zudem trug sie rote, funkelnde Rosen als Schmuckstücke im Pferdeschwanz.

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  • Früherer CDU-Bundesgeschäftsführer Peter Radunski ist tot Als Bundesgeschäftsführer prägte er viele Jahre

    Früherer CDU-Bundesgeschäftsführer Peter Radunski ist tot Als Bundesgeschäftsführer prägte er viele Jahre

    Früherer CDU-Bundesgeschäftsführer

    Peter Radunski ist tot

    Als Bundesgeschäftsführer prägte er viele Jahre lang die CDU und organisierte für seine Partei mehrere Wahlkämpfe. Später war er in Berlin Senator. Jetzt ist Peter Radunski im Alter von 86 Jahren gestorben.

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    Peter Radunski im Sommer 2009

    Foto: Stefan Boness / IPON / picture alliance

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    Peter Radunski, der frühere Wahlkampfmanager und Bundesgeschäftsführer der CDU, ist tot. Der 86-Jährige starb am Montagnachmittag zu Hause in Berlin, wie seine Familie der Nachrichtenagentur dpa mitteilt. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.

    Radunski hat die CDU über Jahrzehnte hinweg mitgeprägt, in Bonn und in seiner Heimatstadt Berlin. Er galt als unabhängiger Kopf innerhalb der Partei und als geschickter Wahlkampfstratege, dem die Christdemokraten zahlreiche Erfolge zu verdanken hatten.Radunski managte für die CDU mehrere WahlkämpfeRadunski wurde im März 1939 in Berlin geboren. Nach dem Abitur studierte er in Berlin und Bonn Jura, Geschichte, Romanistik und Politikwissenschaft. Das Studium schloss er 1967 am berühmten Otto-Suhr-Institut der Freien Universität ab, bereits zwei Jahre zuvor war er in die CDU eingetreten.

    1973 ernannte ihn der damalige CDU-Generalsekretär Kurt Biedenkopf unter dem Parteivorsitz von Helmut Kohl zum Leiter der Hauptabteilung Öffentlichkeitsarbeit der CDU. Damit hatte Radunski die Verantwortung für die Bundestagswahlkämpfe 1976 und 1980 sowie für den Europawahlkampf 1979.

    Innerhalb der CDU, aber auch in den Augen der politischen Gegner, galt er als Organisationstalent und moderner Wahlkampfstratege. Anregungen holte er sich bei Wahlkampfbesuchen in den USA, Frankreich und Großbritannien, setzte auf eine Imageverbesserung für die CDU und auf Mitgliederwerbung.

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    CDU-Geschäftsführer Peter Radunski (hinten l.) mit Familienministerin Rita Süssmuth, Bundeskanzler Helmut Kohl 1988

    Foto: Heinrich Sanden / dpa

    1981 ernannte ihn der damalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler zum CDU-Bundesgeschäftsführer. Damit war Radunski für das parteipolitische Management der Bundestagswahlen 1983, 1987 und 1990 verantwortlich, darüber hinaus für die Landtagswahlen in den neuen Bundesländern 1990 und die Europawahlen 1984 und 1989.

    1991 wurde Radunski Senator in BerlinNach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 1990 berief ihn der neue Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) 1991 als Senator für Bundes- und Europaangelegenheiten in die schwarz-rote Landesregierung. 1996 wurde Radunski unter Diepgen Leiter des neu gebildeten Ressorts Wissenschaft, Forschung und Kultur.

    Nach der Abgeordnetenhauswahl 1999 gab Radunski bekannt, aus gesundheitlichen Gründen für eine zweite Amtszeit nicht zur Verfügung zu stehen. Bis 2001 gehörte er dem Abgeordnetenhaus aber noch als Mitglied an. Danach war er als Politikberater tätig.Radunski war verheiratet und Vater von zwei Söhnen.

    Mehr zum Wahlkampf in den Achtziger- und Neunzigerjahren lesen Sie hier.

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  • Hirnforschung Positives Denken könnte das Immunsystem stärken Menschen mit einem aktiven Belohnungssystem

    Hirnforschung Positives Denken könnte das Immunsystem stärken Menschen mit einem aktiven Belohnungssystem

    Hirnforschung

    Positives Denken könnte das Immunsystem stärken

    Menschen mit einem aktiven Belohnungssystem entwickeln stärkere Immunantworten auf Impfungen. Zu dem Schluss kommt eine Untersuchung aus Israel. Hat das eine evolutionäre Ursache?

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    Foto: Guido Mieth / Getty Images

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    »Denk doch mal positiv!« Das kann ein ziemlich nerviger Ratschlag sein, wenn es einem gerade gar nicht gut geht. Doch positive Gedanken könnten tatsächlich eine enorme Kraft entwickeln. Eine neue Studie aus Israel, die in »Nature Medicine« 

    veröffentlicht wurde, geht nun den neurologischen Prozessen dahinter auf den Grund. Die Forscher wollen demnach herausgefunden haben, dass positives Denken die Immunantwort auf Impfstoffe leicht verstärken kann.

    Dass optimistische Erwartungen an eine medizinische Behandlung als Placebo-Effekt positive Auswirkungen haben könnten, sei umfassend dokumentiert, berichten die Forscher. Die Erforschung der zugrunde liegenden neuronalen Mechanismen sei aber noch sehr jung. Den Mechanismen wollten die Wissenschaftler weiter auf den Grund gehen. Dafür wählten sie 85 Probanden aus, die sich gegen Hepatitis B impfen lassen wollten.

    Die Forscher lehrten eine Gruppe von 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmern dann eine Technik namens Neurofeedback. Menschen könnten damit lernen, bestimmte Teile ihres Gehirns zu aktivieren, während sie in einem Gehirnscanner liegen. »Wir öffnen eine Art Fenster zu einer unbewussten neuronalen Aktivität«, sagte Nitzan Lubianiker, Co-Autor der Studie und Neurowissenschaftler an der Yale University, laut dem Portal »Scientific American« .

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    Foto: Svetlana Repnitskaya / Getty Images

    Die Menschen in dieser Gruppe probierten mentale Strategien aus, etwa indem sie positive Erinnerungen abriefen oder sich auf ihren Körper konzentrierten. So lernten sie der Studie zufolge, Belohnungsbahnen in zwei tiefen Hirnstrukturen zu aktivieren. Eine davon heißt ventrales tegmentales Areal, kurz VTA.Die weiteren Probanden in zwei weiteren Gruppen wurden darin trainiert, andere Hirnareale zu aktivieren oder sie erhielten gar kein Training. Anschließend erhielten alle Probanden die gewünschte Impfung gegen Hepatitis B.

    Zwei und vier Wochen nach der Impfung nahmen die Forscher den Probanden Blut ab. Dann untersuchten sie, wie viele Hepatitis-B-Antikörper sich im Blut befanden.

    Unabhängige Forscher blicken optimistisch auf StudieDas Ergebnis: Menschen, die eine höhere Hirnaktivität im VTA aufwiesen, hatten einen höheren Antikörperspiegel im Blut. Dies deute darauf hin, dass der Körper eine stärkere Immunantwort zeige, wenn die Belohnungsbahnen des VTA aktiviert seien, so die Forscher. »Es muss einen biologischen Mechanismus geben, der erklärt, warum sich tatsächlich etwas in unserem Körper verändert, wenn wir etwas Positives erwarten«, sagte Co-Autor Lubianiker.

    Die Studie »ist eine der ersten, die zeigt, dass die Aktivität in einer bestimmten Region des menschlichen Gehirns mit nachgeschalteten Antikörperreaktionen korrelieren kann«, sagte Isaac Chiu. Der Immunologe an der Harvard University war nicht selbst an der Forschung beteiligt.

    Jeremy Howick, Professor für empathische Gesundheitsversorgung an der Universität Leicester, sagte dem »Guardian« , der nachgewiesene Effekt sei gering. Außerdem sei es möglich, dass Menschen in einer Klinik möglicherweise anders reagieren würden. Trotzdem blickt er optimistisch auf die Studie: »Da es für medizinisches Fachpersonal kostenlos ist, Dinge zu sagen, die positive Erwartungen wecken können, ohne zu übertreiben, wie zum Beispiel: ›Wir werden unser Bestes tun, um Sie zu versorgen‹ oder: ›Ich habe gesehen, dass diese Behandlung bei Menschen wie Ihnen wirkt‹, ist dies ein ziemlich deutliches Signal dafür, dass wir dies öfter tun sollten.«

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    Die Wissenschaftler, die an der Studie gearbeitet haben, wollen nun verstehen, wie die Reaktion des Immunsystems genau zu erklären ist. Möglich sei etwa, dass die Signale des Gehirns über Nerven an die Immunzellen übertragen würden.Co-Autorin Tamar Koren hält es für möglich, dass die Verbindung evolutionäre Ursprünge hat. Belohnungssignale könnten sich entwickelt haben, um Menschen dazu anzuregen, nach Nahrung und Partnern zu suchen. Das seien beides Aktivitäten, bei denen Menschen gefährlichen Krankheitserregern ausgesetzt sein könnten. Es ergibt Sinn, dass wir, wenn wir ein Gefühl der Belohnung empfinden, »auch unsere Immunantwort auf etwas verstärken, das für uns potenziell schädlich ist«.

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  • Untersuchungsausschuss im Thüringer Landtag Virologe Streeck spricht von »Unrecht« während der Coronapandemie

    Untersuchungsausschuss im Thüringer Landtag Virologe Streeck spricht von »Unrecht« während der Coronapandemie

    Untersuchungsausschuss im Thüringer Landtag

    Virologe Streeck spricht von »Unrecht« während der Coronapandemie

    Ungeimpfte ausgegrenzt, Kinder psychisch belastet: Der Virologe und Drogenbeauftragte Hendrik Streeck beklagt Fehler der Politik während der Pandemie. Er sagt aber auch: Perfekte Entscheidungen gibt es in der Krise nicht.

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    Virologe Hendrik Streeck vor dem Beginn der Ausschusssitzung im Thüringer Landtag

    Foto: Martin Schutt / dpa

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    Der Virologe Hendrik Streeck hat Maßnahmen während der Coronapandemie als Unrecht bezeichnet. »Wir sind mit Teilen der Bevölkerung nicht gut umgegangen in der Pandemie«, sagte Streeck im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags in Erfurt, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

    Der Wissenschaftler hielt ein Eingangsstatement für den Ausschuss, der Fehler und Versäumnisse der Politik in der Coronapandemie aufklären und Handlungsempfehlungen für die Zukunft ableiten soll. Geladen wurde er auf Antrag der Fraktionen von CDU, BSW und SPD, die in Thüringen das Regierungsbündnis bilden.Streeck machte klar, dass er eine Aufarbeitung der Pandemie für entscheidend hält. »Nur wenn wir lernen, können wir in der Zukunft Fehler vermeiden«, sagte er. Nur dann könne man um Verzeihung bitten und auch verzeihen. »Ja, es gibt Menschen, denen Unrecht angetan wurde.«

    Streeck räumt ein, dass es in einer Krise keine perfekten Entscheidungen gebeDer Virologe äußerte Verständnis für Wut in der Bevölkerung – etwa auf diejenigen, die das Virus ignorierten oder durchrauschen ließen. Oder auf Menschen, die Ungeimpfte ausgrenzten. Streeck kritisierte auch Schulschließungen, die zu einem Anstieg der psychischen Belastungen bei Kindern und Jugendlichen geführt hätten. »Das ist echte Wut, das sind echte Schmerzen, das ist echter Groll«, sagte er. Zugleich betonte er, dass es in einer Krise keine perfekten Entscheidungen gibt.

    Der 48-Jährige war während der Coronapandemie durch zahlreiche Auftritte in den Medien einer der bekanntesten Wissenschaftler des Landes. Bei der Bundestagswahl im Februar 2025 zog der Mediziner für die CDU in den Deutschen Bundestag ein. Inzwischen ist Streeck Sucht- und Drogenbeauftragter der Bundesregierung.

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    Von Milena Hassenkamp und Christian Teevs

    Neben dem Untersuchungsausschuss gibt es in Thüringen noch eine Enquete-Kommission, die auf die Erfahrungen blickt, die in der Coronapandemie gesammelt wurden, und Handlungsempfehlungen für künftige Pandemie- oder sonstige Gesundheitskrisenlagen erarbeiten soll.

    »Wir sind auf das nächste Mal nicht besser, sondern schlechter vorbereitet«, sagte Christian Drosten 2024 dem SPIEGEL. Lesen Sie hier das ganze Gespräch 

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  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenEdinburgh (Schottland) – Tief unter dem ewigen Eis der Antarktis

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenEdinburgh (Schottland) – Tief unter dem ewigen Eis der Antarktis

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    Edinburgh (Schottland) – Tief unter dem ewigen Eis der Antarktis verbirgt sich eine Landschaft, die bisher unbekannt war – jetzt holen Forscher sie ans Licht! Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Edinburgh hat mit Satellitendaten und der Physik des Eisflusses den Untergrund des südlichsten Kontinents neu vermessen. Das Ergebnis: eine Karte von bisher unerreichter Detailgenauigkeit!

    Die Antarktis gehört zu den „am wenigsten kartierten Planetenoberflächen des Sonnensystems“.

    Die Antarktis gehört zu den „am wenigsten kartierten Planetenoberflächen des Sonnensystems“.

    Forscher kartieren Antarktis neu

    Die Antarktis gilt laut dem Team als „eine der am wenigsten kartierten Planetenoberflächen des Sonnensystems“. Seit Jahrtausenden liegt ihr Untergrund unter kilometerdickem Eis verborgen. Genau das macht die neue Karte so wertvoll für das Verständnis der Geschichte und Entwicklung des Kontinents. Die Daten sollen Forschern helfen, künftige Expeditionen gezielter zu planen. Außerdem könnten sie Modelle verbessern, mit denen der durch den Klimawandel verursachte Meeresspiegelanstieg berechnet wird, wie u.a. „The Debrief“ berichtet.

    [–>Untergrund steuert Eisfluss

    Die sogenannte subglaziale Topografie beeinflusst direkt, wie das Eis fließt und wie die Oberfläche der Antarktis aussieht. Frühere Studien hatten bereits Hügel, Gebirgskämme und Ebenen nachgewiesen. Doch oft fehlten genaue Daten – dabei sind sie entscheidend, um die Reaktion des Eises auf den Klimawandel zuverlässig vorherzusagen. „Weil es schwierig ist, wissenschaftliche Beobachtungen durch Eis hindurch durchzuführen, wissen wir weniger über die Landschaft, die unter der Antarktis verborgen ist, als über die Oberfläche des Mars oder der Venus“, erklärte Dr. Helen Ockenden, die die Kartierungsarbeiten leitete. Ockenden und ihr Team werteten hochauflösende Satellitenbeobachtungen der Eisoberfläche und Messungen der Eisdicke aus und analysierten den Eisfluss über die darunter liegende Felsformation.

    Verschiedene Analysemethoden wurden für die Kartierung zusammengeführt

    Verschiedene Analysemethoden wurden für die Kartierung zusammengeführt

    Täler und Flüsse

    Nach dem Zusammenführen aller Daten zeigte die neue Karte Strukturen, die bis zu 30 Kilometer unter der Eisoberfläche liegen. Zu sehen sind tiefe Täler, ausgewaschene Niederungen und hunderte Kilometer lange Flussläufe. Viele dieser Formen entstanden durch Druck und Bewegung des Eises. „Über Millionen von Jahren hat das antarktische Eis eine Landschaft geformt, die aus flachen Ebenen, zerklüfteten Hochebenen und schroffen Bergen besteht, die alle unter der heutigen kilometerdicken Eisdecke verborgen sind“, erklärte Mitautor Professor Robert Bingham. Insgesamt entdeckte das Team rund 30.000 bislang unbekannte kleine Hügel und Täler, verteilt über den gesamten Kontinent.

  • Nun ist auch der zweite Ex-Cottbuser wieder auf dem Rasen.Nachdem Filip Kusic,

    Nun ist auch der zweite Ex-Cottbuser wieder auf dem Rasen.Nachdem Filip Kusic,

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    Nun ist auch der zweite Ex-Cottbuser wieder auf dem Rasen.

    Nachdem Filip Kusic, dessen Vertrag beim Drittligisten Energie Cottbus nicht verlängert wurde, erst kürzlich vom FC Lok Leipzig unter Vertrag genommen wurde, hat mit Tobias Hasse auch der zweite Vertragslos-Spieler der Lausitzer einen neuen Klub gefunden.

    Babelsberg schnappt sich Hasse

    Der Verteidiger wechselt in die Regionalliga Ost zum SV Babelsberg, wo er einen Vertrag bis 2027 unterschrieb. „Über 200 Spiele in der Regionalliga und 20 Einsätze in der 3. Liga unterstreichen die Erfahrung von Tobias Hasse. Schön, dass du da bist“, schreibt der Klub in einer Mitteilung.

    Paul Bachmeyer, Vorstandsvorsitzender des SVB, in der Märkischen Allgemeinen: „Er bringt auch neben dem Platz viel mit und übernimmt Führung. Wir sind sehr froh, weil er sehr gut reinpasst.“ Hasse wurde in der Jugend von Tennis Borussia und Hertha BSC groß und spielte später für den Berliner AK, Viktoria Berlin und Rot-Weiß Erfurt. Seit 2019 war er in Cottbus am Ball. Cheftrainer Claus-Peter Wollitz sagte zum Abschied: „Das ist die schwerste Entscheidung mit gewesen, unabhängig davon, dass er hier sechs Jahre gespielt hat.“

    [–>Grund sind Umstrukturierungen in der Mannschaft. Der Grund, warum neben Hasse auch Kusic gehen musste. Die 4. Liga darf sich nun auf die beiden freuen.

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDrama im Wohnzimmer! Gerade schnurrt die Katze noch auf dem

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDrama im Wohnzimmer! Gerade schnurrt die Katze noch auf dem

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    Drama im Wohnzimmer! Gerade schnurrt die Katze noch auf dem Schoß und genießt ihre Streicheleinheiten, plötzlich beißt sie zu. Was steckt dahinter?

    Jeder Katzenbesitzer kennt das: Die Katze genießt die Streicheleinheiten, dreht sich dann abrupt um und beißt plötzlich in die Hand. Für uns Menschen ist der Grund oft nicht sofort ersichtlich. Doch es gibt einfache Signale, die jeder Katzenfreund und jede Katzenfreundin kennen sollte.

    Warum beißen Katzen ohne Vorwarnung?

    Katzen zeigen subtile Anzeichen, die wir als Menschen nicht immer wahrnehmen. Manche Katzen stehen auf und gehen, wenn ihnen eine Situation zu viel wird. Andere werden schnell deutlicher, wenn der Mensch ihre Signale ignoriert. PETBOOK-Expertin Saskia Schneider liefert die wichtigsten Hintergründe, warum Katzen beim Streicheln beißen:

    Katzen kommunizieren fast ausschließlich über Körpersprache. Wer aufmerksam streichelt, kann erkennen, wann die Katze genug hat. Zuckt oder schlägt die Katze mit dem Schwanz, ist sie irritiert oder verärgert. Auch zuckende oder angelegte Ohren sind Zeichen dafür, dass das Tier nervös ist. Bemerkt man diese Signale, sollte man das Streicheln einstellen.

    Was tun, wenn die Katze beim Streicheln beißt?

    Langes Streicheln oder das Berühren unangenehmer Stellen kann zur Überstimulation führen. Dann beißt die Katze zu. Anzeichen sind zuckende Haut, erweiterte Pupillen oder angelegte Ohren. Dreht die Katze ihren Kopf und starrt die Hand an, sollte man das Streicheln sofort beenden.

    Die Reaktion auf Überstimulation kann abrupt und heftig sein. Daher ist es wichtig, zu wissen, wann es der eigenen Katze zu viel wird. Sonst drohen nicht nur schmerzende Kratzer, sondern im schlimmsten Fall auch Vertrauensverlust.

    Warum beißen Katzen beim Spielen?

    Besonders junge Katzen wechseln schnell von Schmusen zu Spielen. Sie animieren ihren Menschen zum Spiel, indem sie die Hand sanft umfassen oder knibbeln. Fehlen Fauchen oder Knurren, ist das Beißen ein Spiel. Trotzdem sollte man lieber ein Spielzeug verwenden.

    Ein Katzenbiss kann auch im Spiel begründet sein. Vorsicht ist trotzdem geboten

    Ein Katzenbiss kann auch im Spiel begründet sein. Vorsicht ist trotzdem geboten

    Warum werden Katzen plötzlich aggressiv?

    Katzen können zubeißen, wenn sie etwas sehen, das ihnen Angst macht. Beobachten sie einen fremden Artgenossen, kann die Aggression auf den Menschen überspringen. Experten sprechen von „Aggressionsverschiebung“. Das aggressive Handeln richtet sich dann gegen den Menschen, der zufällig in der Nähe ist.

    Wie verhält man sich am besten, wenn die Katze beim Streicheln beißt?

    Beißt die Katze zu, sollte man ihr das nicht übelnehmen. Auf keinen Fall die Katze anschreien oder gewalttätig werden. Das kann die Beziehung schwer belasten. Das Beste ist, die Katze genau zu beobachten und ihre Zeichen früh zu erkennen. Hört man nicht rechtzeitig auf zu streicheln, bevor die Katze zubeißt, sollte man spätestens nach dem Biss die Interaktion beenden, denn Katzen können beim Beißen auch Krankheiten übertragen.

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    Nach dem Spiel sollte man die Katze entscheiden lassen, was sie als Nächstes tun möchte. Manche ziehen sich zurück, andere bleiben in der Nähe, möchten aber nicht mehr gestreichelt werden. Das sollten wir als Halter respektieren.

  • Super-Spruch bei Kretzschmar: „Vor Wolff hätte ich mir in die Hosen gemacht“Mehr

    Super-Spruch bei Kretzschmar: „Vor Wolff hätte ich mir in die Hosen gemacht“Mehr

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    Super-Spruch bei Kretzschmar: „Vor Wolff hätte ich mir in die Hosen gemacht“

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    Diese Handball-Ikone hat ein bisschen Angst vor Torwart Andy Wolff.

    Quelle: BILD / DYN