Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • 184 200 Soldatinnen und Soldaten: Bundeswehr wächst wieder

    184 200 Soldatinnen und Soldaten: Bundeswehr wächst wieder

    Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen und hat nun 184 200 Männer und Frauen in der aktiven Truppe. „Wir haben das beste Einstellungsergebnis seit Aussetzung der Wehrpflicht. Außerdem ist die aktive Truppe so groß wie seit 12 Jahren nicht mehr“, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Die Zahl bedeutet einen Anstieg um rund 3000…



  • Politik: Podiumsdiskussion zum Thema innere Sicherheit in Starnberg

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    Post mit Fotomontagen Trump provoziert mit Kanada-Landkarte Trump poltert und droht – auch gegen seine Verbündeten. In einem Post auf seiner Onlineplattform hat er ein bearbeitetes Bild veröffentlicht, das Kanada und Grönland in den Farben der US-Flagge zeigt. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…

Categorie: Nieuws

  • 184 200 Soldatinnen und Soldaten: Bundeswehr wächst wieder

    184 200 Soldatinnen und Soldaten: Bundeswehr wächst wieder

    Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen und hat nun 184 200 Männer und Frauen in der aktiven Truppe. „Wir haben das beste Einstellungsergebnis seit Aussetzung der Wehrpflicht. Außerdem ist die aktive Truppe so groß wie seit 12 Jahren nicht mehr“, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Die Zahl bedeutet einen Anstieg um rund 3000 Soldatinnen und Soldaten zum Stichtag 31. Dezember 2025. Die Zahl der freiwillig Wehrdienstleistenden stieg im vergangenen Jahr nach Angaben des Verteidigungsministeriums auf 12 200, nach 10 300 Männern und Frauen im Jahr 2024. Dies ist ein Plus von gut 18 Prozent. Selbstgestecktes Ziel waren allerdings 15 000 freiwillig Wehrdienstleistende. Die Zahl soll in diesem Jahr auf 20 000 junge Männer und Frauen steigen. Um die neuen Nato-Ziele erfüllen zu können, muss die Bundeswehr noch kräftig wachsen.

  • Politik: Podiumsdiskussion zum Thema innere Sicherheit in Starnberg

    Politik: Podiumsdiskussion zum Thema innere Sicherheit in Starnberg

    Der Starnberger Verein „Gemeinsam demokratisch bunt“ lädt zu einer Podiumsdiskussion zum Thema innere Sicherheit am Mittwoch, 21. Januar, in die Schlossberghalle. Unter dem Titel: „Sorge der Bürger oder politischer Kampfbegriff?“, diskutieren von 19 Uhr an die Bundestagsabgeordnete Carmen Wegge (SPD) und Jan-Denis Wulff, Kriminaloberkommissar beim Bundeskriminalamt. Die Journalistin Lilian Boehme moderiert den Abend. Das Publikum hat die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzureden.

    „Die Sorge um die innere Sicherheit zählt laut Umfragen zu den größten Ängsten in der Bevölkerung“, heißt es in der Ankündigung. Gleichzeitig gehöre Deutschland „im internationalen Vergleich weiterhin zu den sichersten Ländern der Welt“. Diskussionsthemen sind, „wo reale Risiken liegen, wie Sicherheitslagen entstehen und welche Rolle politische Kommunikation dabei spielt“. Außerdem geht es um den Umgang mit organisierter Kriminalität und Menschenhandel, den Schutz kritischer Infrastruktur sowie polizeiliches Handeln bei Demonstrationen und Abschiebungen.

  • Deutsche Handballer: Die Achse der Zukunft

    Deutsche Handballer: Die Achse der Zukunft

    Juri Knorr sprach ruhig und überlegt, wie immer in druckreifen Sätzen, als er das EM-Spiel gegen die Spanier analysierte. Dabei hätte der Handball-Nationalspieler eigentlich vor Freude und Stolz bersten müssen, schließlich war er der Architekt dieses großen 34:32-Erfolgs gegen die Iberer, wohlgemerkt mit dem Turnier-Aus vor Augen. Nie zuvor war eine deutsche Nationalmannschaft in der Vorrunde einer Europameisterschaft gescheitert, die Spanier waren bis dahin sehr souverän durch die Vorrunde marschiert, das war die Ausgangslage.

    Knorr selbst hatte nach der ernüchternden 27:30-Niederlage gegen die Serben gezündelt, indem er seinen Chef in ungewöhnlicher Deutlichkeit kritisiert hatte. Und damit umgehend eine Trainerdebatte entfacht. Alles vergessen, in diesem Moment.

    „Das Beste ist das Gefühl, wenn man am nächsten Tag mit seinem Trainer spricht und dem das völlig egal ist“, beschrieb Knorr das Verhältnis zu Bundestrainer Alfred Gislason. Das sei keinesfalls selbstverständlich, „dass ein Trainer heutzutage kein Ego hat und das nicht persönlich nimmt. Er vertraut uns und weiß, dass wir auch Ahnung von Handball haben. Dann haben wir auch mal Sachen ausgesprochen.“ Alles ausgeräumt also, für Gislason sei die Sache „ein Null-Thema“ gewesen. „Das gibt mir in dem Fall, aber generell unseren Spielern auch ein gutes Gefühl“, sagte Knorr.

    Deutsche Handballer

    :Der Groll des Juri Knorr

    Die deutschen Handballer stehen bei der EM vor dem Aus, weil Bundestrainer Gislason beim 27:30 gegen Serbien seltsame Entscheidungen trifft – und der Spielmacher in der entscheidenden Phase nur auf der Bank sitzt.

    Von Ralf Tögel

    Gislason zeigte ebenfalls Größe, indem er seine Fehler eingestand und korrigierte. Es war gegen den zweimaligen Europameister allerdings auch dringend angezeigt, das Personalmanagement effektiver zu gestalten, Spanien war nicht zu Unrecht deutlich stärker einzuschätzen als die Serben.

    Die Spanier befinden sich in einem ähnlichen Prozess wie die Deutschen, die alten Helden um Joan Cañellas oder Raúl Entrerríos sind altersbedingt gewichen, nun gilt es für Trainer Jordi Ribera, einen ähnlich erfahrenen Fachmann wie Gislason, den Umbruch zu gestalten. Der Isländer ist augenscheinlich einen Schritt weiter. Während die spanischen Hochtalentierten wie der 18-jährige Marcos Fis kaum internationale Erfahrung haben, sind die Akteure im Kader des Deutschen Handballbunds (DHB) vergleichsweise alte Hasen. Knorr und Julian Köster sind 25 Jahre alt, Köster spielt sein sechstes großes Turnier, Renars Uscins ist gerade mal 23. Das ist die Achse der Zukunft, das hat Gislason spätestens am Montagabend in der Jyske Bank Boxen vor 9625 meist deutschen Zuschauern, die die Partie zum nächsten deutschen Heimspiel in Dänemark machten, deutlich gesehen. In den ersten EM-Partien hatte er dieses Gefüge durcheinander gebracht, mit Marko Grgic und Miro Schluroff experimentiert, ein nachvollziehbarer Ansatz, der aber ohne den gewünschten Erfolg blieb.

    Der Bundestrainer hatte zudem erkannt, dass es ohne Knorr nicht funktionieren wird. Der Flensburger, der seinen Reifeprozess mittlerweile beim dänischen Serienmeister Aalborg fortsetzt, hat sich sehr zielgerichtet zum sportlichen Anführer der Mannschaft entwickelt: Jugendakademie beim FC Barcelona, erste Gehversuche in der Bundesliga bei GWD Minden, 2021 der Wechsel zum Spitzenteam Rhein-Neckar Löwen, Pokalsieg inklusive. Und nun der Konkurrenzkampf beim dänischen Champions-League-Vertreter.

    Entsprechend selbstbewusst erfüllte Knorr die Hauptrolle gegen die Spanier, die er höchstselbst eingefordert hatte. Gegen die Serben hatte ihn Trainer Gislason in der entscheidenden Phase auf der Bank sitzen lassen. Nun gestaltete der Regisseur den Rhythmus im Spiel über die gesamte Spielzeit, hielt das Tempo hoch, setzte die Nebenleute ein oder traf selbst. In einem Satz: Er übernahm die Verantwortung des Anführers.

    Gislason versteht dieses Mal die Breite des Kaders gewinnbringend einzusetzen

    Knorr hat zwei Kollegen, die ihm die Aufgabe erleichtern. Uscins ist der Vollstrecker, der im optimalen Moment seine Olympiaform wiedergefunden hat. In Paris 2024 war ihm im Viertelfinale gegen Gastgeber Frankreich mit einer Weltklasseleistung der Durchbruch gelungen, Uscins trug die Mannschaft durch das Turnier, fiel aber danach in ein Leistungsloch, musste den Wirbel um seine Person erst verarbeiten. Mit Erfolg, wie er nun wissen ließ: „Wir sind noch eine junge Mannschaft, standen noch nie vor so einer Situation, dass ein Debakel droht“, sagte Uscins am Dienstag. Aber man habe es gemanagt: „Jeder war sich dessen bewusst, die Energie war wieder da, das Gefühl wird auch immer besser“. Auch dank der Aufbauarbeit von Gislason, erklärte Uscins, „der uns Selbstvertrauen gegeben hat“.

    Bleibt Julian Köster, Führungsspieler beim VfL Gummersbach, der von der kommenden Saison an beim THW Kiel den finalen Schritt zum Weltklassespieler gehen will. Köster bringt Wurfgewalt aus dem Rückraum, sucht aber in kniffligen Situationen mit Wucht den Weg ins Eins-gegen-eins. Und er ist ein erstklassiger Abwehrspieler, der die neuralgische Position im Innenblock bekleidet. Zusammen steuerte dieses Trio 19 Treffer zum Sieg bei, erfüllte zudem wichtige Abwehraufgaben.

    Im Fall von Köster war dies jedoch oft die Achillesferse, Gislason erachtete seine Fähigkeiten als Abwehrchef als unersetzbar, doch weil Köster defensiv meist die gesamte Spielzeit durchackerte, fehlte ihm im Angriff zum Schluss einer Partie bisweilen die Kraft. Auch in dieser Hinsicht hat der Bundestrainer dazugelernt. Er hat in Tom Kiesler (VfL Gummersbach) und Matthes Langhoff (Füchse Berlin) zwei Abwehrspezialisten nominiert, die den bis dahin gesetzten Köster und Johannes Golla nicht nur notwendige Pausen ermöglichen, sondern die wichtige Schaltzentrale in der Defensive verbessert haben.

    Golla war der strapazierte Vielspieler im Team, der seinen Premium-Ersatzmann nun praktischerweise selbst einarbeiten kann: Justus Fischer, der wie Uscins in der Bundesliga für die TSV Hannover-Burgdorf aufläuft. „Justus steht Golla in nichts nach“, sagte Abwehrkollege Kiesler, „er kann genauso gut Innenblock spielen.“ Was auch für die Position vorn am Kreis gilt, Fischer war kaum zu halten, traf gegen Spanien fünfmal.

    Die Verteilung der Ressourcen ist der Schlüssel zum Erfolg – auch offensiv. In Schluroff, Grgic und Nils Lichtlein hat das DHB-Team auch dort wertvolle Alternativen. Gerade Lichtlein, der gegen Spanien nach einer Blessur seinen Turniereinstand gab, bringt mit seiner Schnelligkeit und Ballsicherheit Schwung und Ideen in den Angriff. Schluroff hat enorme Sprungkraft und einen extrem harten Wurf, sucht aber auch erfolgreich die Nahdistanz. So ist diese deutsche Mannschaft für jeden Gegner schwer auszurechnen.

    Gleichwohl bleibt der Montagabend eine schöne Momentaufnahme. Die wirklich starken Gegner kommen erst in der Hauptrunde, Weltmeister und Olympiasieger Dänemark etwa. Dann muss der Beweis erbracht werden, ob die hochgesteckten Ziele tatsächlich zu erreichen sind.

  • Klimaklage: Pakistanische Bauern fordern Schadenersatz von deutschen Konzernen

    Klimaklage: Pakistanische Bauern fordern Schadenersatz von deutschen Konzernen

    In den Fluten von Jacobabad war ein alter Mann umgekommen, eines von mindestens 1700 Todesopfern jener Katastrophe, die im September 2022 ein Drittel Pakistans unter Wasser gesetzt und viele Millionen Menschen obdachlos gemacht hatte. „Wir wussten nicht, wo wir ihn begraben sollten“, sagte Abdul Hafeez Khoso vor einiger Zeit in einem Video-Call. „Alles war unter Wasser.“ Der 42 Jahre alte Landwirt ist einer von 39 Bauern und Bäuerinnen aus der pakistanischen Provinz Sindh, die wegen der verheerenden Katastrophe in Deutschland vor Gericht ziehen. Vor dem Landgericht Heidelberg verklagen sie den Energiekonzern RWE und den Baustoffkonzern Heidenberg Materials – zwei der größten Emittenten von Kohlendioxid in Deutschland – auf mehr als eine Million Euro Schadenersatz.

  • Chagos-Archipel: Diese Inseln sind für Trump das Grönland der Tropen

    Chagos-Archipel: Diese Inseln sind für Trump das Grönland der Tropen

    Schockierenderweise und ohne jeglichen Grund plane Großbritannien, die Insel Diego Garcia an Mauritius abzutreten, dies sei „ein Akt großer Dummheit“. Das schrieb US-Präsident Donald Trump am Dienstag auf seiner Plattform Truth Social – und platzierte die kleinen Chagos-Inseln, deren größtes Atoll Diego Garcia ist, mit einem Mal auf der Weltkarte internationaler Machtkämpfe. Argumentativ liegt der tropische Archipel im Indischen Ozean dabei ganz nah am eiskalten Grönland in der Arktis.

  • Kamtschatka: „Schnee-Apokalypse“ in Russland

    Kamtschatka: „Schnee-Apokalypse“ in Russland

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    Jahren. Innerhalb weniger Tage fiel so viel Schnee wie sonst in Monaten. Die Halbinsel liegt im entferntesten Osten von Russland. Seit Tagen gilt in der Pazifikregion der Ausnahmezustand. Russische Medien berichten von einer „Schnee-Apokalypse“. Bewohner wurden teilweise von den Schneemassen eingesperrt. Vor allem ältere Menschen konnten sich nicht selbst befreien. Laut Behörden erschlugen Schneemassen in der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski zwei Männer. Der Schnee löste sich von Dächern, die vielerorts meterhoch von Schnee bedeckt sind. Auch am Boden brachten die tagelangen Niederschläge in der vergangenen Woche stellenweise bis
    zu fünf Meter hohe Schneeverwehungen. Überall schaufeln Helfer auch jetzt noch eingeschneite Häuser frei – Studenten und Soldaten sind im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen.  Teilweise auch mithilfe von Maschinen.  Autos sind teils unter dicken Schneedecken begraben. Nach Klagen über Chaos und Versorgungsengpässe ordneteGouverneur Wladimir Solodow an, schleunigst wichtige
    Straßen und Kreuzungen freizuräumen. Dank manueller Verkehrssteuerung läuft der Verkehr wieder an.  Auch Fußgänger bahnen sich ihren Weg über eine Schneewehe auf einer Straße in Petropawlowsk-Kamtschatski. Immerhin bleibt neben all dem Schneechaos auch ein bisschen Spaß nicht aus.  Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Kamtschatka „Schnee-Apokalypse“ in Russland Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Eisige Temperaturen und Schneemassen mit teils tödlichen Folgen prägen derzeit weite Teile Russlands. Besonders betroffen: die Halbinsel Kamtschatka. Szenen aus dem Schneechaos. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Die Halbinsel Kamatschatka erlebt gerade einen Jahrhundertwinter. Meteorologen sprechen von den schwersten Schneefällen seit etwa 30
    Jahren. Innerhalb weniger Tage fiel so viel Schnee wie sonst in Monaten. Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Die Halbinsel liegt im entferntesten Osten von Russland. Seit Tagen gilt in der Pazifikregion der Ausnahmezustand. Russische Medien berichten von einer „Schnee-Apokalypse“. Foto: Lydmila Moskvicheva/REUTERS Foto: Lydmila Moskvicheva/REUTERS Bewohner wurden teilweise von den Schneemassen eingesperrt. Vor allem ältere Menschen konnten sich nicht selbst befreien. Foto: Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Laut Behörden erschlugen Schneemassen in der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski zwei Männer. Der Schnee löste sich von Dächern, die vielerorts meterhoch von Schnee bedeckt sind. Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Auch am Boden brachten die tagelangen Niederschläge in der vergangenen Woche stellenweise bis
    zu fünf Meter hohe Schneeverwehungen. Foto: -/-/Government of Kamchatka Territ Foto: -/-/Government of Kamchatka Territ Überall schaufeln Helfer auch jetzt noch eingeschneite Häuser frei – Studenten und Soldaten sind im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen.  Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Teilweise auch mithilfe von Maschinen.  Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Autos sind teils unter dicken Schneedecken begraben. Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Nach Klagen über Chaos und Versorgungsengpässe ordneteGouverneur Wladimir Solodow an, schleunigst wichtige
    Straßen und Kreuzungen freizuräumen. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Dank manueller Verkehrssteuerung läuft der Verkehr wieder an.  Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Auch Fußgänger bahnen sich ihren Weg über eine Schneewehe auf einer Straße in Petropawlowsk-Kamtschatski. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Immerhin bleibt neben all dem Schneechaos auch ein bisschen Spaß nicht aus.  Text und digitales Storytelling: Saimah Jiwa; Redaktion: Nadja Tausche; Bildredaktion: Stefanie Preuin; Infografik: Julia Kraus
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  • Münchnerin für Südafrika bei den Winterspielen: „Uns kennen wirklich alle“

    Münchnerin für Südafrika bei den Winterspielen: „Uns kennen wirklich alle“

    Wo trifft man sich in München mit einer für Südafrika startenden Slalomläuferin? Na, in der Bar Alpina im Sporthaus Schuster natürlich. Schließlich wird es im Gespräch gleich um hochalpinen Leistungssport gehen, um die bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Cortina d‘Ampezzo, und da ist das traditionsreiche Sporthaus am Rindermarkt schon die passende Adresse. Gut, die Bar des Cortiina Hotels in der Ledererstraße wäre auch nicht schlecht gewesen, aber zum Schuster hat Team Südafrika halt nochmal mehr Bezug: „Ich hab’ hier jahrelang die Kataloge gemacht“, erzählt Christian Markthaler, und schon ist man mittendrin in der Geschichte einer Familie, die mit sportverrückt nur unzureichend beschrieben ist und die am 15. Februar, dem 19. Geburtstag von Markthalers Tochter Lara, beim olympischen Riesenslalom in Cortina einen neuen sportiven Höhepunkt erreichen wird.

  • Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

    Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

    Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne

    Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

    Eine Kolumne von

    Peter Ahrens

    Der Bundeskanzler hat ein Spiel seines Lieblingsklubs Borussia Dortmund besucht – und doch das späte Siegtor verpasst. Mit seinem Bekenntnis zu Schwarz-Gelb ist Friedrich Merz zumindest konsequent.

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    Bundeskanzler Friedrich Merz (Mitte) bei einem BVB-Spiel neben Vereinspräsident Hans-Joachim Watzke: Entscheidend ist, was hinten rauskommt

    Foto: Noah Wedel / IMAGO

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    Da saß er nun auf der Dortmunder Tribüne, neben ihm sein alter sauerländischer Kumpel Hans-Joachim Watzke, über der Schulter ein schwarz-gelber Fanschal, was zum Anzug seltsam unpassend aussah. Andererseits bewies Friedrich Merz bei seinem Stadionbesuch am Wochenende bei der Partie gegen den FC St. Pauli einen Instinkt, wie ihn nur Politiker haben können.

    Nach 80 Minuten, beim Stand von 2:2, verließ Merz vorzeitig seinen Platz, vermutlich weil er wusste: Das drehen die Jungs noch, der Dortmunder Sieg ist sicher wie einst die Rente aus Sicht von Norbert Blüm. Er verpasste dadurch zwar die wilde Nachspielzeit, die entscheidende Szene, Dortmunds dramatischen Elfmetersieg, aber am Ende galt die alte Devise von Parteifreund Helmut Kohl: Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Drei Punkte für den BVB.

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    Gerhard Schröder als Aufsichtsrat bei Hannover 96

    Foto: Peter Steffen / dpa

    Fanschal-behängte Bundeskanzler im Stadion, das ist nichts Neues. Gerhard Schröder beherrschte die Kunst, so ungefähr jeden Fußballverein, der einen Moment lang nicht aufpasste, als seinen persönlichen Lieblingsklub zu annektieren, gern auch inklusive Fanschal-Besuch. Energie Cottbus, Hannover 96, Borussia Dortmund, Mainz 05, ganz egal.

    Zenit St. Petersburg war erstaunlicherweise nicht dabei, diese Vorliebe hat Schröder erst später entdeckt.

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    Von Angela Merkel gibt es ebenfalls Bilder mit Cottbus-Fanschal (Ostkanzlerin!), ansonsten aber wollte sie die Kanzlerin aller Deutschen sein. Und das geht eben nicht mit Klubschal, es kann und darf dann nur die Nationalmannschaft sein. Vermutlich haben ihr die Bilder ihres ungelenken Jubels bei der WM 2006 die meisten Sympathien ihrer Kanzlerinnenzeit eingebracht.

    Friedrich Merz dagegen ist ehrlich: Er ist bekennender Fan eines Vereins. Und somit – natürlich nur beim Fußball – nicht der Kanzler aller Deutschen.

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  • Rekordaufgebot in Mailand und Cortina d’Ampezzo DOSB schickt so viele Wintersportler wie

    Rekordaufgebot in Mailand und Cortina d’Ampezzo DOSB schickt so viele Wintersportler wie

    Rekordaufgebot in Mailand und Cortina d’Ampezzo

    DOSB schickt so viele Wintersportler wie nie zuvor zu Olympia

    85 Frauen und 98 Männer: Mit einem Rekordaufgebot startet das deutsche Team in die Olympischen Winterspiele nach Italien. Mit einem klaren Ziel.

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    Biathletin Franziska Preuß

    Foto: Fotostand / Breu / IMAGO

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    Eishockeystar Leon Draisaitl, Biathlon-Weltmeisterin Franziska Preuß und die Dauersieger im Eiskanal führen das Winter-Rekordaufgebot des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für die Spiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo an.183 Athletinnen und Athleten (85 Frauen und 98 Männer) umfasst das Team D bei den Wettbewerben in Norditalien, die am 6. Februar im San-Siro-Stadion eröffnet werden (die Spiele gehen bis zum 22. Februar). Vor vier Jahren in Peking gehörten 148 Sportlerinnen und Sportler zum deutschen Team, der bisherige Rekord datiert von 2006 in Turin (161).

    »Wir freuen uns über ein großes und starkes Team Deutschland. Die Olympischen Winterspiele in Norditalien vor unserer Haustür versprechen ein echtes Wintersportfest zu werden«, sagte DOSB-Präsident Thomas Weikert. Bei der Nominierungs-Pressekonferenz zum Abschluss der Einkleidung in München sagte Olaf Tabor, DOSB-Vorstand Leistungssport und Chef de Mission: »Die Temperatur steigt. Es kribbelt.«

    Treppchen ist PflichtDie Hoffnungen auf ähnliche Erfolge wie vor vier Jahren bei den von Corona geprägten und gedämpften Spielen in China (zwölfmal Gold, 27 Medaillen insgesamt, Rang zwei im Medaillenspiegel) sind groß.

    »Ich bin zuversichtlich, dass wir ausreichend Eisen im Feuer haben. Wir wollen als Nation unter die ersten drei«, sagte Tabor, der hofft, dass die Eisbahn in Cortina »eine goldene wird«. In Peking wurden drei Viertel der Goldmedaillen von Rodlern, Bobpiloten und Skeletonis gewonnen.

    Weniger als Platz drei im Nationenranking übrigens wäre eine fast schon historische Enttäuschung: Mit Ausnahme von Sotschi vor zwölf Jahren (Sechster) schaffte Deutschland es seit der Wiedervereinigung im Medaillenspiegel bei Winterspielen stets aufs Treppchen.

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  • Post mit Fotomontagen Trump provoziert mit Kanada-Landkarte Trump poltert und droht –

    Post mit Fotomontagen Trump provoziert mit Kanada-Landkarte Trump poltert und droht –

    Post mit Fotomontagen

    Trump provoziert mit Kanada-Landkarte

    Trump poltert und droht – auch gegen seine Verbündeten. In einem Post auf seiner Onlineplattform hat er ein bearbeitetes Bild veröffentlicht, das Kanada und Grönland in den Farben der US-Flagge zeigt.

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    Von Trumps Truth-Social-Account verbreitete KI-generierte Fotomontage

    Illustration: [KI] Donald J. Trump@realDonaldTrump / Truth Social

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    Donald Trump setzt seine Provokationen gegen Verbündete der USA fort. Mit einer mithilfe von KI erzeugten Fotomontage deutete er nun an, dass er neben Grönland auch Kanada unter die Kontrolle der Vereinigten Staaten bringen will.Auf seiner Onlineplattform Truth Social veröffentlichte der Präsident zwei Fotomontagen: Auf einem der Bilder wird Trump im Oval Office mit europäischen Staats- und Regierungschefs und einer Landkarte gezeigt. Darauf sind die USA, Venezuela, Grönland und Kanada zu sehen – und alle Länder tragen die US-amerikanische Fahne.

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    In der Vergangenheit hatte Trump bereits mehrfach öffentlich angekündigt, Kanada an die USA anschließen zu wollen. So solle das Nachbarland der »51. Bundesstaat« werden. Der kanadische Premierminister Mark Carney hatte Trumps territorialen Ambitionen vergangenen Mai eine klare Absage erteilt.Das Originalbild war im August 2025 im Oval Office im Weißen Haus entstanden: Es zeigt Trump unter anderem mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, dem britischen Premierminister Keir Starmer und der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, Thema war der Krieg in der Ukraine. Auf dem Kartenständer war eine Ukraine-Karte zu sehen.

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    Trump, Besucher mit Ukraine-Karte am 18. August im Weißen Haus

    Foto: White House / ZUMAPRESS.com / picture alliance

    Auf einem zweiten von Trump am Dienstag geteilten Foto ist der US-Präsident bei der Eroberung Grönlands dargestellt. Auf einem Schild ist »Grönland – US-Territorium, gegründet 2026« zu lesen. Neben Trump sind auch US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio zu sehen.

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    Trump hatte zuvor bekräftigt, dass die zu Dänemark gehörende Insel Grönland »von entscheidender Bedeutung« für die internationale Sicherheit und die nationale Sicherheit der USA sei. »Es gibt kein Zurück – darin sind sich alle einig!«, schrieb Trump. Er will Dänemark dazu bringen, den USA die Arktisinsel zu verkaufen. Deutschland und weitere Staaten hatten daraufhin als Zeichen der Solidarität mit Dänemark Soldaten zu einer Erkundungsmission nach Grönland geschickt 

    Dänemark kündigt Reaktion anDie dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sagte, Dänemark könne nicht über Souveränität, Identität, Grenzen und Demokratie verhandeln. Das sei eine Frage der Weltordnung. »Das Schlimmste liegt möglicherweise noch vor uns.« Wenn jemand einen Handelskrieg mit Europa beginne, dann werde man natürlich reagieren, sagte Frederiksen.

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    Ein Jahr Präsidentschaft: Trumps neue Wirklichkeit – und wie man sie durchbricht

    Der SPIEGEL-Leitartikel von Nicola Abé, New York

    In Venezuela war das US-Militär zum Jahresbeginn eingedrungen und hatte den autoritären Staatschef Nicolás Maduro festgenommen und außer Landes gebracht. Trump will die Ölindustrie in dem südamerikanischen Land hochfahren und verspricht sich davon große Gewinne, die dem venezolanischen Volk und den USA zugutekommen sollen.

    Was die Wähler von Donald Trump von seinem Griff nach Grönland halten, erfahren Sie hier .

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