<!–> –> Zwei Siege in Serie, plötzlich wieder Hoffnung! Die abstiegsbedrohte Fortuna hat sich gefangen und steht aktuell auf Platz 14 der 2. Liga. Doch der Abstand zum Relegationsrang 16 – nur ein mickriger Punkt. Vorsicht, Düsseldorf! Die Wahrheit ist kompliziert. Denn die Erfolge gab’s nur zu Hause. Zwei Heimspiele, zwei Siege – alles gut.…
„RAW” in Belfast: Titel-Wahnsinn in Nordirland! Mehr zum Video anzeigen Haut die WWE die nächste Titel-Sensation in Europa raus? Nachdem der Schotte Drew McIntyre völlig überraschend in Berlin WWE-Champion Cody Rhodes entthront und ihm den Gürtel entrissen hat, träumen die Fans jetzt vom nächsten „Heimsieg“! Der Ire Finn Bálor trifft in Belfast, der Hauptstadt Nordirlands,…
Welche Aktien haben deutsche Anleger 2025 favorisiert und was taugen diese Titel noch im Jahr 2026? Börsen-Profi Jürgen Schmitt analysiert für BILD die Top-10-Aktien und gibt wertvolle Einblicke in die Chancen und Risiken der kommenden Monate. Erfahren Sie, welche Chancen und Risiken in den Favoriten stecken. Sichern Sie sich die Expertenprognosen und Empfehlungen – nur…
Es ist eine Werbeanzeige der besonderen Art, die kürzlich auf der Website der Gemeinde Taufkirchen aufgetaucht ist. Darin preist die Kommune ein Grundstück an, dessen Verkauf Geld in die klamme Rathauskasse spülen soll. Gemeint ist das Areal der früheren Grundschule am Wald, deren altes Gebäude aktuell von der Mittelschule genutzt wird. Auf dem 14 000…
Die deutschen Exporte in die USA sind wegen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump im vorigen Jahr eingebrochen. Die Warenausfuhren in die Vereinigten Staaten sanken in den ersten elf Monaten 2025 um 9,4 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Die Importe aus den USA stiegen dagegen um 2,2 Prozent…
Zugunglück in Spanien Zum Bremsen blieben nur 20 Sekunden »Es war wie ein Erdbeben«: Noch sind nicht alle Toten des Zugunglücks in Spanien geborgen, doch schon jetzt wird über die Ursachen spekuliert. Wird die Aufarbeitung zur politischen Schlammschlacht? José Bautista und Steffen Lüdke, Madrid Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…
Statistisches Bundesamt 29 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben eine Einwanderungsgeschichte In Lehrerkollegien sind Migrantinnen und Migranten deutlich unterrepräsentiert. Unter den Schülerinnen und Schülern liegt ihr Anteil bei über einem Viertel, etwas höher als in der Gesamtbevölkerung. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…
Trump über Macron »Niemand will ihn, weil er bald aus dem Amt scheiden wird« Er droht Europa mit Zöllen und will sich Grönland einverleiben: Vor seiner Abreise zum Weltwirtschaftsforum in Davos teilt US-Präsident Trump noch einmal aus. Am härtesten geht er Frankreichs Präsidenten Macron an. Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link…
<!–> –> Der Wechsel von Barça-TorwartMarc-André ter Stegen (33) ist so gut wie perfekt. Laut dem Transfer-Experten Fabrizio Romano haben sich Barça und Liga-Konkurrent FC Girona mündlich auf einen Transfer des deutschen Nationaltorwarts geeinigt. Jetzt reist er mit seinem Klub auch nicht mehr zum Champions-League-Spiel nach Prag, im Kader von Trainer Hansi Flick fehlt ter…
Zwei Siege in Serie, plötzlich wieder Hoffnung! Die abstiegsbedrohte Fortuna hat sich gefangen und steht aktuell auf Platz 14 der 2. Liga. Doch der Abstand zum Relegationsrang 16 – nur ein mickriger Punkt.
Vorsicht, Düsseldorf! Die Wahrheit ist kompliziert. Denn die Erfolge gab’s nur zu Hause. Zwei Heimspiele, zwei Siege – alles gut. Trainer Markus Anfang (51) liefert in der Arena ordentlich ab: 1,67 Punkte pro Spiel seit seinem Amtsantritt am 6. Oktober 2025 als Nachfolger von Daniel Thioune (51).
Anfang auswärts noch punktlos
Auswärts dagegen – Totalausfall! Vier Spiele, null Punkte, nur ein „Törchen“. Kein Zähler, kein Mutmacher. So wird der Klassenerhalt schnell zur Zitterpartie.
Neue Hoffnung macht Sport-Boss Sven Mislintat (53). Seit der Nachfolger von Klaus Allofs (69) da ist, läuft es wieder. Zwei Spiele, zwei Heimsiege. In Hannover (Sa./13 Uhr/live bei Sky) wartet jetzt die große Bewährungsprobe in der Fremde.
Ausgerechnet Hannover! Ein Ort voller Fortuna-Trauma. Das 0:2 im Hinspiel schickte Düsseldorf direkt ans Tabellenende, die Krise nahm ihren Lauf. Seit 2018 gab es dort keinen Sieg mehr. Der letzte? Ein 1:0 in der Bundesliga – Oliver Fink (43) traf in der Nachspielzeit.
[–>Und dann war da noch 2013: Abstieg am letzten Spieltag in Hannover. Ein schwarzer Tag für Trainer Norbert Meier (67) und Kapitän „Lumpi“ Lambertz (41).
Mislintat bleibt trotzdem gelassen, sagt schmunzelnd: „Fangen wir Samstag mal mit einem Punkt bei 96 an…“ Wobei er und Anfang natürlich auch gerne 3 Punkte mitnehmen würden. Die Frage bleibt: Kann die neue Fortuna endlich auch auswärts? Hannover wird die Antwort liefern…
Haut die WWE die nächste Titel-Sensation in Europa raus?
Nachdem der Schotte Drew McIntyre völlig überraschend in Berlin WWE-Champion Cody Rhodes entthront und ihm den Gürtel entrissen hat, träumen die Fans jetzt vom nächsten „Heimsieg“! Der Ire Finn Bálor trifft in Belfast, der Hauptstadt Nordirlands, in einem Titelmatch auf World-Heavyweight-Champion CM Punk. Doch das ist nicht der einzige Titel-Kracher zum Abschluss der Europa-Tour der WWE-Superstars: Becky Lynch verteidigt ihren Intercontinental-Gürtel gegen Ex-Titelträgerin Maxxine Dupri. Schafft die Außenseiterin die erneute Sensation und schnappt sich den Titel? Außerdem werden erwartet: Gunther, die Usos und Penta.
Das alles und noch viel mehr gibt es exklusiv bei BILD!
Welche Aktien haben deutsche Anleger 2025 favorisiert und was taugen diese Titel noch im Jahr 2026? Börsen-Profi Jürgen Schmitt analysiert für BILD die Top-10-Aktien und gibt wertvolle Einblicke in die Chancen und Risiken der kommenden Monate.
Erfahren Sie, welche Chancen und Risiken in den Favoriten stecken. Sichern Sie sich die Expertenprognosen und Empfehlungen – nur mit BILDplus.
Es ist eine Werbeanzeige der besonderen Art, die kürzlich auf der Website der Gemeinde Taufkirchen aufgetaucht ist. Darin preist die Kommune ein Grundstück an, dessen Verkauf Geld in die klamme Rathauskasse spülen soll. Gemeint ist das Areal der früheren Grundschule am Wald, deren altes Gebäude aktuell von der Mittelschule genutzt wird. Auf dem 14 000 Quadratmeter großen Gelände soll ein neues Wohnviertel mit einer möglichen Wohnfläche zwischen 12 000 und 14 000 Quadratmetern entstehen. Als avisierten Verkaufspreis werden in der Annonce 40 Millionen Euro genannt.
Dieses Geld braucht die finanziell angeschlagene Gemeinde dringend. Sie musste wegen der angespannten Haushaltslage zuletzt den geplanten Bau einer neuen Mittelschule auf Eis legen. Diese hat bereits vor eineinhalb Jahren ihr Interimsquartier in der einstigen Grundschule bezogen, die ihrerseits 2023 in einen Neubau auf der gegenüberliegenden Seite der Pappelstraße umgezogen ist. Für die Gemeinde bedeutet das, dass das zum Verkauf angebotene Grundstück auf absehbare Zeit belegt und eine unmittelbare Bebauung unmöglich ist.
Schließlich wird der auf 70 Millionen Euro taxierte Neubau der Mittelschule samt eines angrenzenden Kinderhauses mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund nennt die Gemeinde in ihrer Anzeige als Bedingung für den Verkauf die Zahlung einer „Bereitstellungsgebühr“ in Höhe von fünf Prozent des Preises nach Vertragsabschluss. Selbiger solle demnach „möglichst in 2026“ erfolgen.
Dabei hatte die Gemeinde bereits vor fünf Jahren in einer Pressemitteilung den Verkauf des Schulgrundstücks vermeldet – für „mehr als 30 Millionen Euro“, wie Bürgermeister Ullrich Sander (parteilos) damals sagte. Doch dann zerschlugen sich die Pläne während der Pandemie, und in der Folge musste sich die Kommune abermals auf die Suche nach einem Käufer machen – bisher erfolglos.
Dabei liege eine mögliche Bebauungsidee bereits vor, heißt es aus dem Rathaus mit Verweis auf ein Konzept aus dem Jahr 2020. Dieses sieht mehrere drei- bis sechsstöckige Gebäude samt Tiefgarage mit 200 Stellplätzen vor. Dadurch könnten laut dem Konzept 164 Wohneinheiten für etwa 380 Bewohnerinnen und Bewohner entstehen.
Die Nachbarn kritisieren die Pläne für eine Bebauung des Grundstücks
Nicht zuletzt diese Zahlen wirken auf viele Menschen in der Nachbarschaft abschreckend. Sie haben die Pläne wiederholt kritisiert und warnen vor allem vor einer zu dichten Bebauung und einer drohenden Verkehrsproblematik. Bei der jüngsten Bürgerversammlung forderte eine Anwohnerin, die laut eigenen Angaben für eine „Bürgergemeinschaft am Wald“ spricht, dass die Öffentlichkeit rechtzeitig über die Neuplanung für das Schulgrundstück informiert und beteiligt wird – und zwar vor der Entscheidung über eine Nachnutzung.
Ihrem Antrag stimmte eine Mehrheit der Anwesenden zu, der Gemeinderat jedoch lehnte ihn dann ab. Schließlich habe das Gremium bereits einen ähnlich lautenden Beschluss gefasst, sagte Ullrich Sander. Zudem werde die Öffentlichkeit ohnehin im Rahmen des Bauleitverfahrens informiert und beteiligt.
Die deutschen Exporte in die USA sind wegen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump im vorigen Jahr eingebrochen. Die Warenausfuhren in die Vereinigten Staaten sanken in den ersten elf Monaten 2025 um 9,4 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Die Importe aus den USA stiegen dagegen um 2,2 Prozent auf 86,9 Milliarden Euro. Das Geschäft mit den USA entwickelte sich damit auf der Export– und Importseite schwächer als der deutsche Außenhandel insgesamt. „Der Rückgang dürfte dabei nicht der letzte gewesen sein“, sagte Sebastian Dullien, der wissenschaftliche Direktor des gewerkschaftsnahen IMK-Instituts. „Der US-Markt dürfte auf absehbare Zeit für deutsche Exporteure kein Wachstumsmarkt mehr sein, sondern ist zum Risikogeschäft mutiert.“
Außenwirtschaftschef Volker Treier von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) bezeichnete 2025 als Jahr der Rekordbelastungen im Außenhandel – besonders durch die US-Handelspolitik. „Der Handel mit unserem wichtigsten Exportmarkt, den Vereinigten Staaten, hat sich deutlich verringert.“ Während der Absatzmarkt USA enorm schwächele, steige das Konkurrenzangebot aus China – auch wegen der handelspolitischen Verwerfungen.
Die Zölle von Trump belasten die erfolgsverwöhnten Exporteure. „Der Fall Grönland zeigt, dass die US-Handelspolitik mehr und mehr für geopolitische Ziele instrumentalisiert wird“, sagte Chefvolkswirt Alexander Krüger von der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank. „Wegen der Zick-Zack-Handelspolitik der USA können Unternehmen nicht mehr verlässlich planen.“ Das Mercosur-Abkommen mit südamerikanischen Ländern könne daher nur der Auftakt für weitere neue Handelsbeziehungen sein.
China ist nun der wichtigste Handelspartner
Die Investitionen deutscher Unternehmen in den USA haben sich im ersten Jahr von Trumps zweiter Amtszeit einer Studie zufolge nahezu halbiert. Von Februar bis November 2025 brachen die Direktinvestitionen um 45 Prozent auf insgesamt rund 10,2 Milliarden Euro ein, wie aus einer Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) hervorgeht. Ein Jahr zuvor lag die Summe noch bei fast 19 Milliarden Euro. Durch den Exportrückgang bis November bei gleichzeitig steigenden Importen schrumpfte der deutsche Handelsüberschuss mit den USA deutlich. Er fiel nach Angaben des Statistikamts um fast ein Viertel auf 48,9 Milliarden Euro, nachdem er im Vorjahreszeitraum noch ein Rekordhoch von 64,8 Milliarden Euro erreicht hatte. Dies ist der niedrigste Wert seit dem Corona-Jahr 2021. Zudem verloren die USA ihre erst 2024 errungene Position als wichtigster Handelspartner Deutschlands wieder an China.
Der Handelsumsatz mit China lag mit rund 230,8 Milliarden Euro über dem mit den USA von 222,8 Milliarden Euro.Besonders stark von dem Rückgang betroffen war die für Deutschland wichtige Automobilindustrie. Die Ausfuhren von Kraftwagen und -teilen sanken um 17,5 Prozent auf 26,9 Milliarden Euro. Auch die Maschinenexporte gingen um neun Prozent zurück. Pharmazeutische Erzeugnisse verzeichneten hingegen ein leichtes Plus von 0,7 Prozent auf 26,2 Milliarden Euro. Bei den Importen aus den USA legten pharmazeutische Produkte mit plus 8,1 Prozent auf 13,7 Milliarden Euro am stärksten zu.
Die Entwicklung in Deutschland steht im Kontrast zum gesamten Handel der Europäischen Union mit den USA. Den Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat zufolge legten die Exporte der 27 Mitgliedstaaten in die USA um 4,7 Prozent zu. Dieses Plus ist jedoch fast ausschließlich auf die stark gestiegenen Ausfuhren Irlands zurückzuführen, die um mehr als 60 Prozent kletterten. 20 der 27 EU-Länder verzeichneten demnach wie Deutschland sinkende Exporte. Treibende Kraft im EU-Handel mit den USA war vor allem das Geschäft mit Pharma-Produkten, das sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen kräftig wuchs.
»Es war wie ein Erdbeben«: Noch sind nicht alle Toten des Zugunglücks in Spanien geborgen, doch schon jetzt wird über die Ursachen spekuliert. Wird die Aufarbeitung zur politischen Schlammschlacht?
José Bautista und
Steffen Lüdke, Madrid
Zur Merkliste hinzufügen
Link kopieren
Weitere Optionen zum Teilen
Link kopieren
Bild vergrößern
Zugwrack bei Adamuz: »Die letzten Waggons waren komplett umgekippt«
Foto: Manu Fernandez / AP / dpa
if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}
Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.
Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback!
positiv bewerten
negativ bewerten
Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+
Sie haben bereits ein Digital-Abo?
Zum Login
SPIEGEL plus
Nur für Neukunden
€ 1,– für 4 Wochen
danach € 5,99 pro Woche
Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App
Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter
Jederzeit kündigen
Jetzt abonnieren
SPIEGEL plus
52 Wochen 25 % sparen
€ 4,49 pro Woche für 52 Wochen
danach € 5,99 pro Woche
Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App
Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter
52 Wochen rabattierte Laufzeit
Jetzt abonnieren
Sie haben bereits ein Print-Abo?
Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen
Jetzt Artikel freischalten:
Sie haben bereits ein Digital-Abo?
SPIEGEL plus
Monatsabo Preis wird geladen…
Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de
Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper
Jederzeit kündbar
Jetzt abonnieren
SPIEGEL plus
20 % sparen
Jahresabo Preis wird geladen
Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de
Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper
Jederzeit kündbar
Jetzt abonnieren
iTunes-Abo wiederherstellen
SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um
einen Monat zum Preis von zurzeit ¤
ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb
dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere
Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.
SPIEGEL plus
Zu meinen Artikeln
von 4 Artikeln verfügbar
In Ihrem SPIEGEL+ Starter-Abo stehen Ihnen bis Uhr noch Artikel zur Verfügung. Wollen Sie diesen Artikel freischalten?
Artikel freischalten
von 4 Artikeln verfügbar
Die nächsten 4 freien Artikel stehen Ihnen am Uhr zur Verfügung. Trotzdem weiterlesen? Jetzt zum Premium-Abo upgraden!
Premium-Abo
Exklusiv für Sie!
€ 5,99 pro Woche
Vierwöchentlich abgerechnet und kündbar.
Starter-Abonnent:innen sparen bis zur nächsten Abrechnung.
Alle Artikel auf SPIEGEL.de und App lesen
Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter
29 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben eine Einwanderungsgeschichte
In Lehrerkollegien sind Migrantinnen und Migranten deutlich unterrepräsentiert. Unter den Schülerinnen und Schülern liegt ihr Anteil bei über einem Viertel, etwas höher als in der Gesamtbevölkerung.
Zur Merkliste hinzufügen
Artikel anhören (2 Minuten)
2 Min
Link kopieren
Weitere Optionen zum Teilen
Link kopieren
Bild vergrößern
Kinder lernen in der Schule (Symbolbild)
Foto: Uwe Umstätter / DEEPOL / plainpicture
if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}
An den allgemeinbildenden Schulen in Deutschland hat mehr als ein Viertel der Schülerinnen und Schüler eine Einwanderungsgeschichte
. Ihr Anteil liegt bei 29 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.Das Amt definiert »Einwanderungsgeschichte« so, dass damit Menschen gemeint sind, die entweder selbst eingewandert sind oder deren beide Eltern seit 1950 nach Deutschland eingewandert sind.
Zwölf weitere Prozent der Schülerinnen und Schüler haben den Angaben zufolge einen eingewanderten Elternteil. 59 Prozent der Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen in Deutschland haben keine Einwanderungsgeschichte.Rund jeder zehnte Lehrer hat EinwanderungsgeschichteIn den Kollegien sind Menschen mit Einwanderungsgeschichte deutlich unterrepräsentiert. Bei den Lehrerinnen und Lehrern lag der Anteil Ende 2024 bei elf Prozent. Bei fünf Prozent war ein Elternteil eingewandert. Die große Mehrheit, 84 Prozent, hat keine Einwanderungsgeschichte.
Die Anteile der Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte mit Einwanderungsgeschichte an allgemeinbildenden Schulen ist den Angaben zufolge in den vergangenen fünf Jahren gestiegen: Hatten 2019 noch 26 Prozent der Schülerinnen und Schüler eine Einwanderungsgeschichte, waren es 2024 drei Prozentpunkte mehr. Bei den Lehrkräften stieg der Anteil im selben Zeitraum um zwei Prozentpunkte auf elf Prozent.
Bei der Auswertung wurden den Angaben zufolge nur Menschen mit privatem Hauptwohnsitz berücksichtigt. Gemeinschaftsunterkünfte mit zum Beispiel dort lebenden Geflüchteten seien nicht berücksichtigt, hieß es. In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil der Menschen mit Einwanderungsgeschichte bei 26 Prozent.
Mehr zum Thema
Migration und Schulen: Unselige Obergrenze
Der SPIEGEL-Leitartikel von Silke Fokken
Pisa-Studie: Wie Deutschland seine Migrantenkinder im Stich lässt und Potenziale verschenkt
Ein Gastbeitrag von Sawsan Chebli
Sprachtests in der Kita: Warum Kinder schon vor der Schule Deutsch können sollten
Von Miriam Olbrisch
Warum eine Kitapflicht für migrantische Kinder umstritten ist, lesen Sie hier.
»Niemand will ihn, weil er bald aus dem Amt scheiden wird«
Er droht Europa mit Zöllen und will sich Grönland einverleiben: Vor seiner Abreise zum Weltwirtschaftsforum in Davos teilt US-Präsident Trump noch einmal aus. Am härtesten geht er Frankreichs Präsidenten Macron an.
Zur Merkliste hinzufügen
Link kopieren
Weitere Optionen zum Teilen
Link kopieren
Bereich
Lesen Sie hier das Videotranskript
aufklappen
Reporter:»Haben Sie eine Antwort darauf, dass Präsident Macron gesagt hat, er werde dem Friedensrat nicht beitreten?«Donald Trump, US-Präsident:»Oh, hat er das gesagt? Nun, niemand will ihn, weil er bald aus dem Amt scheiden wird. Also, wissen Sie, das ist in Ordnung. Was ich tun werde, ist Folgendes: Wenn sie sich feindselig zeigen, werde ich einen Zoll von 200 Prozent auf seine Weine und Champagner erheben, und dann wird er beitreten.«Nachdem die Regierung in Frankreich Trumps Einladung zur Teilnahme am sogenannten Gaza-Friedensrat abgelehnt hat, reagiert der US-Präsident am Montagabend ungehalten. Und: Kurz vor dem Showdown mit den europäischen Regierungschefs in Davos, bekräftigt Donald Trump einmal mehr, dass er in der Grönlandfrage unnachgiebig bleibt.Reporter:»Was wollen Sie den europäischen Staats- und Regierungschefs in Davos sagen, wenn sie sich gegen Ihren Grönland-Plan wehren?«Donald Trump, US-Präsident:»Nun, ich glaube nicht, dass sie sich allzu sehr dagegen wehren werden. Sehen Sie, wir müssen es haben. Sie müssen das erledigen. Sie können es nicht schützen. Dänemark, das sind wunderbare Menschen. Und ich kenne die Politiker, sie sind sehr gute Menschen, aber sie gehen nicht einmal dorthin. Und wissen Sie, nur weil vor 500 Jahren ein Schiff dorthin gefahren ist und dann wieder abgefahren ist, hat man noch lange kein Eigentumsrecht. Wir werden sehen, was passiert. Aber sagen wir es mal so: Es wird ein sehr interessantes Davos werden.«Zum Grönland-Konflikt soll es beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Treffen zwischen Europäern und den USA geben. Für Mittwochnachmittag ist eine Rede des US-Präsidenten geplant. Es bleibt spannend.
Mehr Videos zum Thema
365 Tage Trump: Was. Ein. Jahr.
Ein Rückblick von Mathis Schneider
Grönländer demonstrieren gegen Trump: »Wir wollen keine Amerikaner sein«
Verschenkte Medaille: Warum gibt Machado ihren Nobelpreis an Trump?
Auftritt vor Republikanern: Trump verspottet Macron
Kuriose Szene im Weißen Haus: Trump liest private Notiz von Minister Rubio laut vor
Der Wechsel von Barça-TorwartMarc-André ter Stegen (33) ist so gut wie perfekt.
Laut dem Transfer-Experten Fabrizio Romano haben sich Barça und Liga-Konkurrent FC Girona mündlich auf einen Transfer des deutschen Nationaltorwarts geeinigt. Jetzt reist er mit seinem Klub auch nicht mehr zum Champions-League-Spiel nach Prag, im Kader von Trainer Hansi Flick fehlt ter Stegen bereits. Spanischen Medienberichten zufolge erlaubte Barcelona ihm stattdessen, an diesem Dienstag zum Medizincheck nach Girona zu reisen. Sollte da alles glattlaufen, wechselt ter Stegen auf Leihbasis bis zum Saisonende zum abstiegsbedrohten Ligakontrahenten.
[–>Ter Stegen zum Medizincheck
Bereits seit Monaten wird über einen Abgang ter Stegens spekuliert. Bei Barcelona ist der Torwart nur noch Ersatz, seine Chancen auf einen Stammplatz bei der WM im kommenden Sommer wären bei einem Verbleib deshalb gering. Ter Stegen hatte zuletzt zwar nach überstandener Rückenoperation erstmals nach rund sieben Monaten im Pokal bei Drittligist CD Guadalajara wieder im Tor des FC Barcelona gestanden. Trainer Hansi Flick hatte aber klargestellt, dass der im Sommer für 25 Millionen Euro verpflichtete Joan Garcia die Nummer eins bleibt. Jetzt wechselt ter Stegen. Sein Barça-Vertrag läuft übrigens noch bis 2028.
Gironas Trainer Míchel zuletzt schon über ter Stegen: „Er ist ein Topspieler. Jeder würde gerne einen Torwart wie ter Stegen in seinem Team haben.“