Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Handball-Deutschland atmet auf! Durch das 34:32 gegen Spanien zieht das DHB-Team bei

    Handball-Deutschland atmet auf! Durch das 34:32 gegen Spanien zieht das DHB-Team bei

    <!–> –> Handball-Deutschland atmet auf! Durch das 34:32 gegen Spanien zieht das DHB-Team bei der Europameisterschaft sogar noch als Gruppensieger in die Hauptrunde ein und verhindert ein historisch frühes Ausscheiden. Spielmacher Juri Knorr (25) liefert beim Sieg eine starke Leistung (BILD-Note 2) ab, besticht mit seinem Tempo und Abschluss (5 Tore). Vielleicht noch wichtiger als sein…



  • Handball-Deutschland atmet auf! Durch das 34:32 gegen Spanien zieht das DHB-Team bei

    Handball-Deutschland atmet auf! Durch das 34:32 gegen Spanien zieht das DHB-Team bei

    <!–> –> Handball-Deutschland atmet auf! Durch das 34:32 gegen Spanien zieht das DHB-Team bei der Europameisterschaft sogar noch als Gruppensieger in die Hauptrunde ein und verhindert ein historisch frühes Ausscheiden. Spielmacher Juri Knorr (25) liefert beim Sieg eine starke Leistung (BILD-Note 2) ab, besticht mit seinem Tempo und Abschluss (5 Tore). Vielleicht noch wichtiger als sein…

Handball-Deutschland atmet auf! Durch das 34:32 gegen Spanien zieht das DHB-Team bei

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Handball-Deutschland atmet auf! Durch das 34:32 gegen Spanien zieht das DHB-Team bei der Europameisterschaft sogar noch als Gruppensieger in die Hauptrunde ein und verhindert ein historisch frühes Ausscheiden. Spielmacher Juri Knorr (25) liefert beim Sieg eine starke Leistung (BILD-Note 2) ab, besticht mit seinem Tempo und Abschluss (5 Tore).

Vielleicht noch wichtiger als sein guter Auftritt: die vor dem Spiel geschehene Aussprache mit Bundestrainer Alfred Gíslason (66)! Nach der Niederlage gegen Serbien (27:30) hatte der Aalborg-Profi die Wechselentscheidungen des Isländers kritisiert. Knorr lieferte gegen die Serben in der ersten Halbzeit, kam im zweiten Durchgang aber kaum zum Einsatz.

Alles vergessen – nach dem Weiterkommen herzen sich Gíslason und Knorr auf der Platte, feiern zusammen den wichtigen Erfolg. Diese Umarmung macht uns Titel-Hoffnung! Knorr über sein Verhältnis zum Coach: „Wir haben untereinander gesprochen, das war sicherlich wichtig. Es war einfach ein Nicht-Thema, und das rechne ich ihm natürlich auch hoch an, dass er einfach ein Typ ist, der da nicht in seinem Ego gekränkt ist. Der das auch will. Er erzählt Geschichten von sich von früher, von Themen, die er selbst mit Trainern hatte.“

[–>Und weiter: „Er hat das einfach locker genommen und das hat mir persönlich als Mensch auch total geholfen, weil ich ihn natürlich nicht kritisieren wollte. Das war einfach nur eine Momentaufnahme. Der Frust darüber, das Spiel verloren zu haben, und das Gefühl, in der zweiten Halbzeit helfen zu können.“

Erst No-Look-Pass, dann DAS : DIESER Zauber-Wurf rettet unseren EM-Traum

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Gíslason sagt nach dem Spanien-Spiel im ZDF: „Ich habe damit überhaupt kein Problem gehabt. Wir tauschen uns regelmäßig aus. Es wird in dieser Mannschaft gefordert, dass sie ihre Meinung sagen. Und von daher war das nie ein Problem. Wir haben es geschafft, den Druck von der Mannschaft wegzunehmen.“

Alles im Lot – Deutschland ist bereit für die Hauptrunde, in der weitere Top-Gegner wie Dänemark, Frankreich und Norwegen warten.