Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Handel: Deutsche Exporte in die USA brechen ein

    Handel: Deutsche Exporte in die USA brechen ein

    Die deutschen Exporte in die USA sind wegen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump im vorigen Jahr eingebrochen. Die Warenausfuhren in die Vereinigten Staaten sanken in den ersten elf Monaten 2025 um 9,4 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Die Importe aus den USA stiegen dagegen um 2,2 ‍Prozent…



  • Handel: Deutsche Exporte in die USA brechen ein

    Handel: Deutsche Exporte in die USA brechen ein

    Die deutschen Exporte in die USA sind wegen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump im vorigen Jahr eingebrochen. Die Warenausfuhren in die Vereinigten Staaten sanken in den ersten elf Monaten 2025 um 9,4 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Die Importe aus den USA stiegen dagegen um 2,2 ‍Prozent…

Handel: Deutsche Exporte in die USA brechen ein

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Die deutschen Exporte in die USA sind wegen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump im vorigen Jahr eingebrochen. Die Warenausfuhren in die Vereinigten Staaten sanken in den ersten elf Monaten 2025 um 9,4 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Die Importe aus den USA stiegen dagegen um 2,2 ‍Prozent auf 86,9 Milliarden Euro. Das Geschäft mit den USA entwickelte sich damit auf der Export– und Importseite schwächer als der deutsche Außenhandel insgesamt. „Der Rückgang dürfte dabei nicht der letzte gewesen sein“, ‌sagte Sebastian Dullien, der wissenschaftliche Direktor des gewerkschaftsnahen IMK-Instituts. „Der US-Markt dürfte auf absehbare Zeit für deutsche Exporteure kein Wachstumsmarkt mehr sein, sondern ist zum Risikogeschäft mutiert.“

Außenwirtschaftschef Volker Treier von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) bezeichnete 2025 als Jahr der Rekordbelastungen im Außenhandel – besonders durch die US-Handelspolitik. „Der Handel mit ⁠unserem wichtigsten Exportmarkt, den Vereinigten Staaten, hat sich deutlich verringert.“ Während der Absatzmarkt USA enorm schwächele, steige das ‌Konkurrenzangebot aus China – auch wegen der handelspolitischen Verwerfungen.

Die Zölle von Trump belasten die erfolgsverwöhnten Exporteure. „Der Fall Grönland zeigt, dass die US-Handelspolitik mehr und mehr für geopolitische Ziele instrumentalisiert wird“, sagte Chefvolkswirt Alexander Krüger von der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank. „Wegen der Zick-Zack-Handelspolitik der USA können Unternehmen nicht mehr verlässlich planen.“ Das Mercosur-Abkommen mit südamerikanischen Ländern könne daher nur der Auftakt für weitere neue Handelsbeziehungen sein.

China ist nun der wichtigste Handelspartner

Die Investitionen deutscher Unternehmen in den USA haben sich ‌im ersten Jahr von Trumps zweiter Amtszeit einer Studie zufolge nahezu halbiert. Von Februar bis November 2025 brachen die Direktinvestitionen um 45 Prozent auf insgesamt rund 10,2 Milliarden Euro ein, wie aus einer Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) hervorgeht. Ein Jahr zuvor lag die Summe noch bei fast 19 Milliarden Euro. Durch den Exportrückgang bis November bei gleichzeitig steigenden Importen schrumpfte der deutsche Handelsüberschuss mit den USA deutlich. Er fiel nach Angaben des Statistikamts um fast ein Viertel auf 48,9 Milliarden ⁠Euro, nachdem er im Vorjahreszeitraum noch ein Rekordhoch von 64,8 Milliarden Euro erreicht hatte. Dies ist der niedrigste Wert seit dem Corona-Jahr 2021. Zudem verloren die USA ihre erst 2024 errungene Position als wichtigster Handelspartner Deutschlands wieder an China.

Der Handelsumsatz mit China lag mit rund 230,8 Milliarden Euro über dem mit den USA von 222,8 ‍Milliarden Euro.Besonders stark von dem Rückgang betroffen war die für Deutschland wichtige Automobilindustrie. Die Ausfuhren von Kraftwagen und -teilen sanken ‌um 17,5 Prozent auf 26,9 Milliarden Euro. Auch die Maschinenexporte gingen um neun Prozent zurück. Pharmazeutische Erzeugnisse verzeichneten hingegen ein leichtes Plus von 0,7 Prozent auf 26,2 Milliarden Euro. Bei den Importen aus den USA legten pharmazeutische Produkte mit plus 8,1 Prozent auf 13,7 Milliarden Euro am stärksten zu.

Die Entwicklung in Deutschland steht im Kontrast zum gesamten Handel der Europäischen Union mit den USA. Den Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat zufolge legten die Exporte der 27 Mitgliedstaaten in die USA um ‍4,7 Prozent zu. Dieses Plus ist jedoch fast ausschließlich auf die stark gestiegenen Ausfuhren Irlands zurückzuführen, die um mehr als 60 Prozent ⁠kletterten. 20 der 27 EU-Länder verzeichneten demnach wie Deutschland sinkende Exporte. Treibende Kraft im EU-Handel mit den USA war vor allem das Geschäft mit Pharma-Produkten, das sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen kräftig wuchs.