Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

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    Wer beim Fliegen pünktlich landen will, sollte genau hinschauen: Ein neues Ranking des Luftfahrt-Datenspezialisten Cirium zeigt, welche Airlines ihre Passagiere besonders zuverlässig ans Ziel bringen.

    Ein aktueller Pünktlichkeitsreport hat hunderttausende Flüge weltweit und in Europa ausgewertet. Als pünktlich gilt ein Flug, wenn er spätestens 15 Minuten nach der geplanten Zeit am Gate steht.

    Aeromexico ist weltweit Spitze

    Im weltweiten Vergleich berücksichtigt das Ranking alle Airlines mit interkontinentalen Langstreckenflügen. Ganz oben landet eine Fluggesellschaft, die viele Europäer eher selten buchen: Aeromexico. Die größte Fluggesellschaft Mexikos verteidigt 2025 den Titel als pünktlichste Airline der Welt.

    Deutlich dahinter folgen Airlines aus dem Nahen Osten, Europa und Südamerika. Auffällig: Keine Fluggesellschaft aus dem DACH-Raum (Deutschland, Österreich und die Schweiz) schafft es unter die globalen Top Ten.

    1. Aeromexico (90,02 %)
    2. Saudia (86,53 %)
    3. SAS Scandinavian Airlines (86,09 %)
    4. Azul (85,18 %)
    5. Qatar Airways (84,42 %)
    6. Iberia (83,52 %)
    7. LATAM Airlines (82,40 %)
    8. Avianca (81,73 %)
    9. Turkish Airlines (81,41 %)
    10. Delta Air Lines (80,90 %)

    [–>Europas Pünktlichkeits-Top-10

    Ebenso überrascht der Europa-Sieger. Dabei handelt es sich um die Billigflieger-Airline Iberia Express aus Spanien. Im weltweiten Ranking taucht Iberia Express nicht auf, da die Airline keine Langstreckenflüge anbietet.

    1. Iberia Express (88,94 Prozent)
    2. SAS Scandinavian Airlines (86,09 Prozent)
    3. Austrian Airlines (83,74 Prozent)
    4. Iberia (83,52 Prozent)
    5. Virgin Atlantic (83,45 Prozent)
    6. Icelandair (83,23 Prozent)
    7. Vueling (82,20 Prozent)
    8. Turkish Airlines (81,41 Prozent)
    9. Norwegian (80,96 Prozent)
    10. Finnair (79,67 Prozent)

    Keine einzige Gesellschaft hat es in die Top 10 geschafft, wenn auch die drittplatzierte Fluggesellschaft Austrian Airlines zur Lufthansa Group gehört.

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  • Moabit – Von der großen Liebe blieb nur noch Hass übrig –

    Moabit – Von der großen Liebe blieb nur noch Hass übrig –

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    Moabit – Von der großen Liebe blieb nur noch Hass übrig – der in einem Mordkomplott gipfelte. Jetzt steht eine Krankenpflegerin vor dem Landgericht in Berlin und muss erklären, warum sie ihren Ex ermorden lassen wollte.

    Angeklagt: Anja J. (37), eine zweifache Mutter aus Berlin-Lichtenberg. Das Opfer: Robert J. (45, Kraftfahrer), ein dreifacher Vater. Fünfzehn Jahre waren sie ein Paar, zehn Jahre davon verheiratet. Eine Patchworkfamilie.

    Nach der Trennung gab es Ärger

    Bis er 2022 Anja J. verließ. Er hatte Nicole kennengelernt und zog zu ihr. „Es gab viel Stress nach der Trennung“, sagt er vor Gericht als Zeuge. „Tausende falsche Behauptungen von ihr.“ Und in alles seien die Kinder mit hineingezogen worden. Vor allem seine Tochter Jenny (*Name geändert).

    Er sollte ermordet werden - der dreifache Vater Robert J.

    Er sollte ermordet werden – der dreifache Vater Robert J.

    Die 13-Jährige soll, von der Stiefmutter in deren Mordplan eingeweiht, Kontakt zur vermeintlichen Auftragskillerin Janin K. (37, Mutter einer Schulfreundin) vermittelt haben. Mit der die Angeklagte sich danach traf, ihr 1800 Euro Anzahlung in die Hand drückte und weitere 3200 Euro bei Vertragserfüllung versprach.

    Robert J. erfuhr ein Jahr später von dem mörderischen Plan. Nach einem Streit zwischen Tochter Jenny und der Angeklagten verriet das Mädchen ihrem Vater: „Geschieht Mama ganz recht, dass sie so viel Geld verloren hat.“ „Was für Geld?“, fragte der Papa. „Mama hat jemand bezahlt, der dich umbringen sollte.“

    Auftragskillerin wegen Betrugs verurteilt

    Er habe danach Janin K. ausfindig gemacht: „Sind Sie die, die mich umbringen sollte?“ Die Frau habe mit „Ja“ geantwortet. Aber sie behauptete, nie vorgehabt zu haben, ihn zu töten. Sie habe den Auftrag nur wegen der 1800 Euro angenommen. Das Geld habe sie „gut angelegt“. Warum seine Ex ihn umbringen wollte? „Ich war nicht der perfekte Ehemann“, sagt Robert J. vor Gericht und spekuliert, dass die Witwenrente ein Motiv sein könnte.

    Robert J. ging am 30. September 2024 zur Polizei. Anja J. wurde wegen versuchter Anstiftung zum Mord angeklagt. Höchststrafe: lebenslang. Doch das Gericht versprach bei einem vollen Geständnis maximal 3 Jahre, 10 Monate Haft.

    Trotz Auftragsverweigerung kam auch Janin K. nicht ohne Strafe davon. Sie kassierte vom Amtsgericht per Strafbefehl 2250 Euro Geldstrafe (150 Tagessätze á 15 Euro) wegen „Vorspiegelung falscher Tatsachen“ (Betrug). Hatte sie doch für eine Leistung kassiert, die sie nie erbringen wollte. Die 1800 Euro Anzahlung werden zusätzlich eingezogen. Aber alles immer noch besser, als ein „lebenslänglich“ wegen Mordes.

    Fortsetzung: Freitag

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    Protest in London: Ein Van appelliert an Premierminister Keir Starmer, Grok und X abzuschalten

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    Feiernde vor Dona Evas Bar: Ein paar Tische, eine Jukebox, ein ranziger Grill

    Foto: Marian Blasberg / DEr SPIEGEL

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    Nachtleben in Rio de Janeiro

    Letzte Runde bei Dona Eva

    In einer kleinen Spelunke im brasilianischen Rio servierte Dona Eva kaltes Bier und warme Zuversicht. Jetzt ist ihre Bar nur noch Erinnerung.

    Aus Rio de Janeiro berichtet

    Marian Blasberg

    DER SPIEGEL 4/2026

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    Quelle: BILD / NFL