Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Ist das das schönste Geburtstagsgeschenk für die Fans? Der 1. FC Union

    Ist das das schönste Geburtstagsgeschenk für die Fans? Der 1. FC Union

    <!–>

    –>

    Ist das das schönste Geburtstagsgeschenk für die Fans?

    Der 1. FC Union feiert seinen 60. Geburtstag – mit einem großen Festakt vor der Alten Försterei und 4.000 Mitgliedern im Zelt. Besonderes Highlight: eine Vertragsverlängerung live auf der Bühne. Dafür wurde sogar die Präsentation der Legenden-Elf unterbrochen.

    [–>Denn: Christopher Trimmel (38) ist nicht nur eine Vereinslegende, sondern ein weiteres Jahr Unioner. Auch mit 38 hat er noch nicht genug. Der Kapitän bleibt für die Saison 2026/27, unterschreibt auf der Bühne seinen neuen Vertrag.

    Von Vereinsseite übernahm an dieser Stelle Präsident Dirk Zingler (61), der scherzte: „Normalerweise ist das ja die Aufgabe von Horst Heldt. Aber ich habe gesagt, bei Spielern, die mehr als zehn Jahre bei uns sind, übernehme ich das.“

    Hintern versohlt: NFL-Stars demütigen ihren Gegner mit Gürtel

    <!–>
    ]–>

    Über sein Alter sagt Trimmel mit einem Augenzwinkern: „Ich muss keine Vater-Rolle in der Kabine einnehmen. Ich mag, wie unbekümmert die jungen Spieler auftreten. Ich glaube, das ist etwas, was wir im Profibereich alle vermissen.

    Trimmel kam 2014 ablösefrei von Rapid Wien, spielte sich in Köpenick in die Herzen der Fans. Auch wegen seiner Treue zu Union. Entsprechend wird die Verlängerung des Rechtsverteidigers vor Ort gefeiert.

  • Vier Tage Feuerpause Kurden und syrische Übergangsregierung einigen sich auf Waffenstillstand Das

    Vier Tage Feuerpause Kurden und syrische Übergangsregierung einigen sich auf Waffenstillstand Das

    Vier Tage Feuerpause

    Kurden und syrische Übergangsregierung einigen sich auf Waffenstillstand

    Das syrische Verteidigungsministerium kündigt eine viertägige Feuerpause ‌an. Danach soll die Provinz Hasaka in den syrischen Staat eingegliedert werden. Die Kurden entsenden einen Vertreter in die syrische Regierung.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (2 Minuten)
    2 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Kräfte der kurdisch dominierten Syrian Democratic Forces (SDF) bei Hasaka

    Foto: Orhan Qereman / REUTERS

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Die syrische Übergangsregierung und die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) haben sich auf einen Waffenstillstand geeinigt. Das bestätigten die SDF und das Verteidigungsministerium in Damaskus. Beide Seiten haben bekräftigt, sich an die Waffenruhe halten zu wollen.

    Die Absprache sehe eine Waffenruhe von vier Tagen vor, innerhalb derer die SDF einem konkreten Plan zur Integration der Region zustimmen müsse, teilte das Präsidialamt mit. Sollte dies geschehen, würden syrische Regierungstruppen nicht in die Städte Hasaka und Qamischli einrücken.Ziel der Übergangsregierung in Damaskus ist es, Syrien nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad zu einen. Für die Kurden bedeutet das im Umkehrschluss, dass sie Gebiete, Macht und erkämpfte Rechte verlieren können oder abgeben müssen. Daher war es in den vergangenen Wochen zu Kämpfen gekommen.

    Schutz der Kurdengebiete ist für SFD eine »rote Linie«Die SDF erklärte zunächst, man stimme der Waffenruhe zu, solange man nicht Ziel von Angriffen ⁠werde. SDF-Chef ‍Mazloum Abdi hatte kurz zuvor noch von anhaltenden Kämpfen berichtet. Seine Miliz habe sich in Regionen mit kurdischer Mehrheit zurückgezogen. Diese zu schützen, sei eine »rote Linie«.

    Die Vereinbarung sieht ​nach Angaben der Regierung auch vor, dass Abdi einen ‌Kandidaten für den ⁠Posten des stellvertretenden Verteidigungsministers in Damaskus benennt. Auch die Gespräche über die Aufnahme der kurdischen Verbände in die reguläre Armee sollen fortgesetzt werden.

    Mehr zum Thema

    Syrien nach Assad: Welches Spiel die mächtigste Kurdenmiliz in Syrien treibt

    Aus Ostsyrien und Hamburg berichten Christoph Reuter, Mohannad Alkhalil Alnajjar und Shelly Kittleson

    Kämpfe mit Kurdenmiliz: Syrische Armee rückt im Osten des Landes weiter vor

    Kampf gegen Kurdenverbände: Syriens neue Herrscher melden Geländegewinne rund um Aleppo

    Der US-Gesandte Tom Barrack schrieb in sozialen Netzwerken, der Vorschlag sei die beste Option für ⁠die Kurden in Syrien. Die ursprüngliche Funktion der SDF, ein Gegengewicht zur Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) zu bilden, habe sich größtenteils erübrigt.

    Die SDF war im ‌Kampf gegen den IS der wichtigste Verbündete ‍der USA. Gleichzeitig unterstützt Washington nun die Regierung von Präsident Ahmed al-Sharaa. Er versucht, auch ‍die bislang autonom verwalteten Kurdengebiete wieder unter die Kontrolle der Zentralregierung zu bringen. Seine islamistischen Rebellen hatten Ende 2024 den ‍langjährigen Machthaber Baschar al-Assad gestürzt.

    Welches Spiel die mächtigste Kurdenmiliz in Syrien treibt, lesen Sie hier 

    mgo/dpa/Reuters

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • 600 Exemplare pro Monat Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein Der

    600 Exemplare pro Monat Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein Der

    600 Exemplare pro Monat

    Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein

    Der französische Autobauer Renault baut künftig nicht mehr nur Autos. Das Unternehmen steigt in die Produktion von Hightech-Drohnen für den Militäreinsatz ein. Der Auftrag ist lukrativ.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (2 Minuten)
    2 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Renault-Logo auf einer Felge

    Foto: Sven Hoppe / dpa

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Clio, Capture und Espace sind künftig nicht die einzigen Modelle, die bei Renault übers Band laufen: Der französische Autobauer steigt in die Produktion von Militärdrohnen ein. Das gab das Unternehmen nun bekannt.Das französische Verteidigungsministerium habe die Renault Group gebeten, ihr Fachwissen in den Dienst der Entwicklung einer französischen Drohnenindustrie zu stellen, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Für das Projekt werde Renault unter der Schirmherrschaft der Generaldirektion für Rüstung mit dem französischen Unternehmen Turgis Gaillard zusammenarbeiten, das bereits eine Drohne für das Militär konzipiert hat.

    600 Drohnen pro MonatWeitere Einzelheiten zu der Drohnenproduktion nannte Renault nicht. Das Unternehmen verfüge aber über ein begehrtes Know-how zur Konzeption, Industrialisierung und Serienfertigung hochtechnologischer Objekte unter Einhaltung von Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben, hieß es.

    Mehr zum Thema

    Flugobjekte über Europa: So will sich die Nato gegen Russlands Drohnen rüsten

    Von Timo Lehmann, Brüssel

    Hybrider Krieg: Alle reden über Drohnen – das müssen Sie wissen

    Von Frauke Böger, Tobias Großekemper, Dietmar Hipp und Jean-Pierre Ziegler

    Wie die Zeitung »Les Échos« berichtete, geht es für beide Partner konkret darum, eine »ferngesteuerte Langstreckenmunition« zu entwickeln, die auch für Beobachtungs- und Aufklärungsmissionen eingesetzt werden kann. Das Ziel sei es, monatlich etwa 600 Exemplare zu produzieren.

    Der Vertrag mit einem anfänglichen Volumen von 35 Millionen Euro könnte Renault über einen Zeitraum von zehn Jahren eine Milliarde Euro einbringen.

    Deutsche Rüstungsunternehmen sammeln derzeit in der Ukraine aus erster Hand Erfahrung mit Drohnen und wie sie in moderner Kriegsführung eingesetzt werden können. Mehr dazu lesen Sie hier. 

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Grönland-Außenministerin zu BILD: „Thank you, Germans“Mehr zum Video anzeigen BILD-Chefreporter Peter Tiede

    Grönland-Außenministerin zu BILD: „Thank you, Germans“Mehr zum Video anzeigen BILD-Chefreporter Peter Tiede

    <!–>

    [–>

    Grönland-Außenministerin zu BILD: „Thank you, Germans“

    Mehr zum Video anzeigen

    BILD-Chefreporter Peter Tiede ist vor Ort in Nuuk und berichtet live, als Außenministerin Motzfeld landet.

    Quelle: BILD

  • Sensation in der Champions League! Manchester City blamiert sich in Norwegen total,

    Sensation in der Champions League! Manchester City blamiert sich in Norwegen total,

    <!–>

    –>

    Sensation in der Champions League! Manchester City blamiert sich in Norwegen total, verliert 1:3 bei Underdog Bodø/Glimt. Zuletzt hatten sich die Norweger ein Unentschieden bei Borussia Dortmund (2:2) erkämpft – jetzt der Überraschungs-Sieg, ausgerechnet gegen die Engländer um den norwegischen Superstar Erling Haaland (25).

    Zunächst läuft das Spiel wie erwartet: Die Skyblues haben deutlich mehr Ballbesitz, suchen nach einer Lücke. Doch durch zwei schnelle Angriffe und einen Doppelpack von Kasper Høgh (22. und 24. Minute) gehen die Hausherren mit einer 2:0-Führung in die Pause. Die Engländer suchen nach Antworten, bleiben aber viel zu harmlos.

    Und nach der Pause geht die City-Blamage weiter. Nach einem Abseitstor durch Høgh (53.) scheppert es in der 58. Minute wieder im Kasten von Donnarumma. Aus rund 18 Metern schließt Jens Petter Hauge ab und trifft in den oberen rechten Winkel. Der Keeper ist machtlos. Traumtor zum 3:0.

    Haaland vorgeführt – Pep Guardiola fassungslos

    Und die Ereignisse überschlagen sich im Aspmyra Stadion. 60. Minute: Lebenszeichen von Man City. Rayan Cherki verkürzt zum 1:3. Doch nur wenige Augenblicke später kommt es wieder dicke für die Skyblues: Rodri, der in der 61. Minute Gelb gesehen hat, begeht an der Mittellinie das taktische Foul gegen Blomberg, sieht dafür Gelb-Rot (62.)! Coach Pep Guardiola (55) steht fassungslos an der Seitenlinie.

    Pep Guardiola kann es nicht fassen

    Pep Guardiola kann es nicht fassen

    Was für ein Wahnsinns-Spiel! In der 65. Minute trifft Høgh zum vermeintlichen 4:1, doch Bjørkan stand zuvor deutlich im Abseits. Am Schluss bleibt es beim spektakulären 3:1-Sieg für Bodø/Glimt. Die Fans im Stadion rasten völlig aus!

  • Für Tottenham-Trainer Thomas Frank wird die Luft dünn. Der englische Klub liegt

    Für Tottenham-Trainer Thomas Frank wird die Luft dünn. Der englische Klub liegt

    <!–>

    –>

    Für Tottenham-Trainer Thomas Frank wird die Luft dünn. Der englische Klub liegt weit hinter den Ambitionen zurück. Für Klub-Legende Steffen Freund ist es bereits zu spät.

    Vor der Champions-League-Partie gegen den BVB sagt der ehemalige Tottenham-Profi: „Wenn Dortmund hier klar gewinnt, dann habe ich kein gutes Gefühl. Dann ist es, glaube ich, sein letztes Spiel. Das kann ich auch klipp und klar sagen, weil es in der Mannschaft nicht funktioniert.“

    [–>Tottenham zahlte für Frank 10 Millionen Pfund

    Er führt aus: „Den letzten Sieg gab es am 9. Dezember. Du hast jetzt hier gegen West Ham verloren. Der Druck ist enorm. Das kann hier schnell kippen.“

    Frank hatte erst im Juni das Traineramt übernommen. Die Spurs zahlten seinem Ex-Klub Brentford eine Ablösesumme von rund 10 Millionen Pfund (ca. 11,7 Mio. Euro). In der Liga liegt der Klub aber nur auf Rang 14, in der Champions League auf Rang 11.

  • Transfer des DFB-Torwarts Ter Stegen wechselt in die Provinz. Es ist der

    Transfer des DFB-Torwarts Ter Stegen wechselt in die Provinz. Es ist der

    Transfer des DFB-Torwarts

    Ter Stegen wechselt in die Provinz. Es ist der ideale Karriereschritt

    Um seinen Platz im deutschen WM-Tor zu retten, lässt sich Marc-André ter Stegen nach Girona verleihen. Statt um den Champions-League-Titel spielt er dort gegen den Abstieg. Warum der Deal trotzdem nur Gewinner kennt.

    Aus Cornellà berichtet

    Florian Haupt

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Marc-André ter Stegen: »Ein Top-Spieler, jeder Verein hätte ihn gern in der Mannschaft«

    Foto: Enric Fontcuberta / EPA

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.

    Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?
    Zum Login

    SPIEGEL plus

    Nur für Neukunden

    € 1,– für 4 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jederzeit kündigen

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    52 Wochen 25 % sparen

    € 4,49 pro Woche für 52 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    52 Wochen rabattierte Laufzeit

    Jetzt abonnieren

    Sie haben bereits ein Print-Abo?

    Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

    Jetzt Artikel freischalten:

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?

    SPIEGEL plus

    Monatsabo Preis wird geladen…

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    20 % sparen

    Jahresabo Preis wird geladen

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    iTunes-Abo wiederherstellen

    SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um

    einen Monat zum Preis von zurzeit ¤
    ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb
    dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.

    SPIEGEL plus

    Zu meinen Artikeln

    von 4 Artikeln verfügbar

    In Ihrem SPIEGEL+ Starter-Abo stehen Ihnen bis Uhr noch Artikel zur Verfügung. Wollen Sie diesen Artikel freischalten?

    Artikel freischalten

    von 4 Artikeln verfügbar

    Die nächsten 4 freien Artikel stehen Ihnen am Uhr zur Verfügung. Trotzdem weiterlesen? Jetzt zum Premium-Abo upgraden!

    Premium-Abo

    Exklusiv für Sie!

    € 5,99 pro Woche

    Vierwöchentlich abgerechnet und kündbar.

    Starter-Abonnent:innen sparen bis zur nächsten Abrechnung.

    Alle Artikel auf SPIEGEL.de und App lesen

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jetzt upgraden

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite