Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen: Staatsanwaltschaft legt Revision gegen Urteil ein

    Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen: Staatsanwaltschaft legt Revision gegen Urteil ein

    Die Staatsanwaltschaft München II legt nach eigenen Angaben Revision ein gegen das Urteil des Landgerichts München II zum Zugunglück Mitte 2022 in Garmisch-Partenkirchen mit fünf Toten und vielen Verletzten. Dem Vernehmen nach bezieht sich der Einspruch der Staatsanwaltschaft aber nur auf den damaligen Anlagenverantwortlichen (Alv) für die Gleise und Schwellen im Werdenfelser Land; das ist die Region um Garmisch-Partenkirchen.

    Der Alv war am Montag vom Landgericht nach einem langen Prozess vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung freigesprochen worden. Er habe nicht erkennen können, wie schadhaft jene Betonschwellen gewesen seien, die zu dem Unglück geführt hatten. Bei dem Unglück waren mehrere Betonschwellen gebrochen, woraufhin ein Regionalzug auf der Fahrt nach München bei knapp 100 Stundenkilometern entgleiste. Mehreren Wagen des Doppelstockzugs kippten um oder stürzten den Bahndamm hinab.

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    Einen mitangeklagten damaligen Fahrdienstleister aus dem Stellwerk Weilheim hatte das Gericht ebenfalls freigesprochen. In seinem Fall legt die Staatsanwaltschaft keine Revision ein. Bei dem Fahrdienstleiter hatte sich schon im Verlauf des Prozesses abgezeichnet, dass die Anklage nicht haltbar sei. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Fahrdienstleiter angelastet, dass er die Meldung eines Lokführers vom Vorabend des Unglücks über eine auffällige Begebenheit an der späteren Unfallstelle nicht wie vorgeschrieben weitergegeben hatte.

    Hätte er das getan, so die These der Staatsanwaltschaft, dann wären bei der anschließenden Streckeninspektion die schadhaften Schwellen aufgefallen. Die Strecke wäre bis zum Austausch der Schwellen gesperrt worden, oder es wäre zumindest eine Langsamfahrstelle angeordnet worden, was den Unfall beziehungsweise zumindest dessen Ausmaß verhindert hätte. Mehrere Aussagen von Zeugen aus der Bahn und von Sachverständigen hatten das Gericht dann aber zu der Überzeugung gebracht, dass diese These nicht haltbar sei.

    Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe muss nunmehr zumindest bei dem Alv prüfen, ob das Münchner Urteil Bestand hat. Ob das Urteil im Falle des Fahrdienstleiters Bestand hat, hängt noch von zwei Anwälten von Opfern des Unglücks ab, die ihre Mandanten beim Prozess als Nebenkläger vertreten hatten. Die Opferanwälte könnten nach Angaben der Staatsanwaltschaft ebenfalls Revision einlegen.

  • Internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschland und Italien wollen Bürokratie in der EU abbauen Die

    Internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschland und Italien wollen Bürokratie in der EU abbauen Die

    Internationale Wettbewerbsfähigkeit

    Deutschland und Italien wollen Bürokratie in der EU abbauen

    Die EU will demnächst beraten, wie sie im internationalen Wettbewerb besser bestehen kann. Deutschland und Italien werben dafür, Abläufe zu entbürokratisieren und den Binnenmarkt zu vertiefen.

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    Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Bundeskanzler Friedrich Merz im Dezember

    Foto: Bernd Elmenthaler / Geisler-Fotopr / Geisler-Fotopress / picture alliance

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    Vor dem EU-Sondergipfel für mehr Wettbewerbsfähigkeit am 12. Februar haben Deutschland und Italien gemeinsame Vorschläge vorgelegt. Sie werben dafür, den EU-Binnenmarkt mit seinen rund 450 Millionen Verbrauchern zu vertiefen, Genehmigungsverfahren für Unternehmen und Bürger zu verkürzen und Rechtsvorschriften abzuschaffen, die die Wirtschaft belasten.

    Ziele seien »Wachstum, strategische Autonomie und eine geringere Anfälligkeit gegenüber externen Schocks«, heißt es in dem dreiseitigen Papier.Regierungskonsultationen am FreitagDas gemeinsame Papier ist Ausdruck einer engeren Zusammenarbeit, die beide Länder anstreben. Am Freitag reisen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und mehrere Minister nach Rom zu deutsch-italienischen Regierungskonsultationen. Dort soll es neben Wettbewerbsfähigkeit um eine engere Kooperation in der Verteidigungs- und Migrationspolitik gehen.

    Von einer Vertiefung des Binnenmarkts erhoffen sich Deutschland und Italien laut Papier für ihre eigenen Bruttoinlandsprodukte einen Wachstumsschub von zwei bis drei Prozent – für einige andere Mitgliedstaaten sogar das Zwei- bis Dreifache.

    Mehr zum Thema

    Mercosur-Abkommen: Warum Landwirte protestieren und wie Verbraucher profitieren

    Ein Interview von Maria Marquart

    Globaler Wettbewerb: Vier Wege, wie Europas Wirtschaft aus der Krise kommt

    Von Martin Hesse und Benedikt Müller-Arnold

    Abbau von Bürokratie: »EU Inc« – Brüssel will Firmenregistrierung innerhalb von 48 Stunden

    Beide Länder streben eine Vereinbarung der Staats- und Regierungschefs über den Abbau von Handelsbarrieren in strategisch wichtigen Bereichen wie Dienstleistungen, Energie, Kapitalmärkte sowie im Digital- und Telekommunikationssektor an.

    Abstimmung zu Mercosur-AbkommenZudem wird in dem Papier eine mutigere Handelspolitik der EU gefordert. Das kürzlich geschlossene Abkommen mit den lateinamerikanischen Mercosur-Staaten sei nur ein erster Schritt in diese Richtung. »Wir brauchen mehr Ehrgeiz, mehr Fokus und mehr Geschwindigkeit«, heißt es in dem Papier.

    In Sachen Mercosur könnte diese fehlen: Das Europaparlament will am Mittwochmittag entscheiden, ob die Abgeordneten im Streit über das Mercosur-Abkommen den Europäischen Gerichtshof (EuGH) anrufen. Der Antrag geht auf Abgeordnete aus Frankreich zurück, wo das Abkommen auf breite Ablehnung stößt 

    . Eine Überprüfung am EuGH würde die Ratifizierung des Abkommens wohl um mehr als ein Jahr verzögern.

    kko/dpa/AFP

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  • Streit über hohe Fehlzeiten Was an Merz’ Vorwürfen zum Krankenstand dran ist

    Streit über hohe Fehlzeiten Was an Merz’ Vorwürfen zum Krankenstand dran ist

    Streit über hohe Fehlzeiten

    Was an Merz’ Vorwürfen zum Krankenstand dran ist

    Der Kanzler findet, dass Beschäftigte in Deutschland bei der Arbeit zu oft fehlen und will die Regeln für alle verschärfen. Doch damit dürfte er übers Ziel hinausschießen.

    Anna Ehlebracht und

    Alexander Preker

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    Arztpraxis: Für die Krankschreibung wieder persönlich vorstellig werden?

    Foto: Maskot / DEEPOL / plainpicture

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  • Angriff auf Japans Ex-Premierminister Lebenslange Haft für Attentat auf Shinzō Abe Das

    Angriff auf Japans Ex-Premierminister Lebenslange Haft für Attentat auf Shinzō Abe Das

    Angriff auf Japans Ex-Premierminister

    Lebenslange Haft für Attentat auf Shinzō Abe

    Das tödliche Attentät auf Japans Ex-Premier Shinzō Abe im Jahr 2022 löste weltweit Entsetzen aus. Nun wurde der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt. Vor Gericht ging es auch um Verbindungen einer Sekte in die Politik.

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    Attentäter nach der Tat im westjapanischen Nara

    Foto: Nobuki Ito / Kyodo News / AP / dpa

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    Ein Gericht in Japan hat den Mann, der vor dreieinhalb Jahren den früheren Ministerpräsidenten Shinzō Abe erschoss, zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Das Bezirksgericht in Nara folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft.Der heute 45 Jahre alte Tetsuya Yamagami war gleich nach dem Attentat vor laufenden Kameras überwältigt und festgenommen worden. Er hatte Japans am längsten amtierenden Ministerpräsidenten der Nachkriegszeit mit einer selbst gebauten Schusswaffe bei einer Wahlkampfrede in Nara erschossen. Abes gewaltsamer Tod im Juli 2022 hatte weltweit für Entsetzen gesorgt.

    Verteidigung forderte milderes UrteilRichter Shinichi Tanaka bezeichnete die Tat als »verabscheuungswürdig«. Es sei klar, dass der Gebrauch einer Schusswaffe in einer großen Menschenmenge ein extrem gefährliches und bösartiges Verbrechen sei, zitierte ihn der Sender ‌NHK.

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    Urteilsverkündung in Nara, dreieinhalb Jahre nach der Tat

    Foto: Kyodo News / IMAGO

    Ein Schuldspruch galt als sicher, nachdem Yamagami die Tat bereits zu Beginn des ⁠Prozesses ‍im Oktober gestanden hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine lebenslange Haft gefordert und von einem beispiellosen Vorfall gesprochen. Die Verteidigung hatte ​dagegen auf eine Strafe von maximal 20 Jahren ‌plädiert. Sie ⁠führte familiäre Probleme im Zusammenhang mit der umstrittenen Vereinigungskirche an, die das Motiv für die Tat gewesen seien.

    Verbindung zwischen Politik und Mun-SekteYamagami sagte laut Medienberichten vor Gericht, er habe aus Hass auf die auch als Mun-Sekte bezeichnete Organisation gehandelt. Seine Mutter sei der religiösen Organisation verfallen und habe ihr hohe Summen gespendet, was die Familie zerrüttet und in den finanziellen Ruin getrieben habe.Abe sei für ihn zum Ziel geworden, weil er in dem erzkonservativen früheren Ministerpräsidenten die zentrale Figur in der Verbindung zwischen der Sekte und Japans Politik sah. In der Folge des Attentats auf Abe waren die jahrzehntelangen Verbindungen zwischen der Organisation und Mitgliedern der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP), deren Chef Abe war, ins Rampenlicht geraten. Abes Großvater hatte laut Medienberichten die Organisation in Japan eingeführt. Abe selbst sprach demnach bei einem Event in Verbindung mit der Sekte.

    Mehr zum Thema

    Prozess gegen den Abe-Attentäter: Und plötzlich kehrt das kollektive Entsetzen nach Japan zurück

    Von Wieland Wagner

    Prozessauftakt: Attentäter von Japans Ex-Premier Shinzō Abe bekennt sich schuldig

    Herabwürdigung von Todeskandidaten: Japans Justizminister tritt nach Aussagen zu Hinrichtungen zurück

    Der Fall löste heftige Kritik an den aggressiven Spendensammelmethoden der Sekte aus und warf ein Schlaglicht auf die Notlage der Kinder von Anhängern. Viele Menschen zeigten Mitgefühl für den Angeklagten und schickten ihm laut Berichten Bargeld ins Gefängnis. Zur Urteilsverkündung hatten rund 700 Menschen versucht, einen der 31 öffentlichen Plätze im Saal zu bekommen.

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  • Einsätze in Hessen, Rheinland-Pfalz und NRW Polizei ermittelt gegen 65 Beschuldigte im

    Einsätze in Hessen, Rheinland-Pfalz und NRW Polizei ermittelt gegen 65 Beschuldigte im

    Einsätze in Hessen, Rheinland-Pfalz und NRW

    Polizei ermittelt gegen 65 Beschuldigte im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch

    In drei Bundesländern haben Einsatzkräfte Wohnungen von Männern und Jungen im Alter zwischen 14 und 72 Jahren durchsucht. In den Fällen geht es um mutmaßlichen sexuellen Missbrauch und entsprechende Aufnahmen.

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    Polizeifahrzeug (Symbolbild)

    Foto: Marijan Murat / dpa / picture alliance

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    Im Kampf gegen Kindesmissbrauch haben Hessens Staatsanwaltschaften landesweit 68 Wohnungen und Häuser durchsuchen lassen. Es gibt 65 Beschuldigte zwischen 14 und 72 Jahren, wie das koordinierende Landeskriminalamt (LKA) in Wiesbaden sowie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mitteilten. Bei allen Beschuldigten soll es sich um Männer oder Jungen handeln.

    Zehn von ihnen wurden in einer Polizeidienststelle vernommen, bei einem wurde ein Haftbefehl vollstreckt. Die Staatsanwaltschaften werfen den 65 Beschuldigten überwiegend Herstellung, Besitz und Verbreitung von Missbrauchsaufnahmen mit Kindern und Jugendlichen vor. In 15 Fällen geht es nach den Angaben um mutmaßlichen sexuellen Missbrauch von Minderjährigen.Polizei stellt 405 Datenträger sicher»Nach jetzigem Stand der Ermittlungen stehen die Beschuldigten untereinander nicht im Austausch«, hieß es. Polizistinnen und Polizisten stellten 405 Datenträger aller Art sicher. »Die Datenträger werden nun ausgewertet, kriminalistisch bewertet und auf weitere Ermittlungsansätze geprüft«, ergänzten LKA und Generalstaatsanwaltschaft.

    Zu den Hausdurchsuchungen war es bereits zwischen dem 12. und 16. Januar gekommen – unter anderem in Darmstadt, Frankfurt, Gießen, Hanau, Kassel, Wiesbaden und zahlreichen weiteren Landkreisen. Zudem gab es je eine Razzia in den Nachbarländern Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

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  • „Größter Einsatz aller Zeiten“: Europol schließt 24 DrogenfabrikenMehr zum Video anzeigen Europol

    „Größter Einsatz aller Zeiten“: Europol schließt 24 DrogenfabrikenMehr zum Video anzeigen Europol

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    „Größter Einsatz aller Zeiten“: Europol schließt 24 Drogenfabriken

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    Europol meldet größten Einsatz aller Zeiten gegen synthetische Drogen.

    Quelle: Europol

  • Historischer Last-Minute-Sieg: Erster EM-Spiel-Triumph nach 28 JahrenMehr zum Video anzeigen Italien erspielt

    Historischer Last-Minute-Sieg: Erster EM-Spiel-Triumph nach 28 JahrenMehr zum Video anzeigen Italien erspielt

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    Historischer Last-Minute-Sieg: Erster EM-Spiel-Triumph nach 28 Jahren

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    Italien erspielt sich nach 28 Jahren einen Sieg bei einer EM – allgemein ist es erst der zweite Sieg bei einer EM überhaupt.

    Quelle: BILD / DYN

  • Wer Anspruch hat: Wieso die Krankenkasse bei Migräne Ihr Botox bezahlt Mehr

    Wer Anspruch hat: Wieso die Krankenkasse bei Migräne Ihr Botox bezahlt Mehr

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    Wer Anspruch hat: Wieso die Krankenkasse bei Migräne Ihr Botox bezahlt

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    Botox gegen Migräne: Wie die Therapie wirkt, wie sie durchgeführt wird und wann die Krankenkasse zahlt.

    Quelle: BILD

  • 2016 – für viele plötzlich wieder Sehnsuchtsjahr. In sozialen Medien feiern Millionen

    2016 – für viele plötzlich wieder Sehnsuchtsjahr. In sozialen Medien feiern Millionen

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    2016 – für viele plötzlich wieder Sehnsuchtsjahr. In sozialen Medien feiern Millionen Nutzer gerade die Zeit von damals. Der Trend heißt: „2026 ist das neue 2016“.

    Mit dabei auch Ex-Nationalstürmer Nils Petersen (37/2 Länderspiele). In seinem Podcast „Pipapo – mehr als Fußball“ blickt er gemeinsam mit Co-Host Philipp Konrad auf das Jahr zurück, das für ihn unvergessen bleibt, und lüftet dabei ein DFB-Geheimnis.

    Nils Petersen erinnert sich an Olympia 2016

    „2016, mit Rio, das ist dann natürlich das Thema“, sagt Petersen. „Da habe ich schon einiges in meinem Fotoalbum parat. Es war eine gute Zeit.“ Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio war Petersen einer von drei Spielern über 23 Jahren im DFB-Kader (außerdem mit dabei u.a. Niklas Süle, Serge Gnabry, Davie Selke, Matthias Ginter und Grischa Prömel). Normalerweise dürfen bei Olympia nur Akteure antreten, die am 1. Januar des Olympia-Jahres noch keine 23 sind. Die Fifa wertet die Einsätze bei den Spielen nicht als offizielle Länderspiele.

    Dann wird der erfolgreichste Bundesliga-Joker (34 Tore) aller Zeiten plötzlich sehr konkret.

    Denn Petersen verrät ein Detail aus dem Teamquartier des DFB-Teams, das so wohl kaum jemand erwartet hätte. „Wir mussten damals die Rauchmelder im Hotelzimmer abkleben damit die Shisha (eine Wasserpfeife, Anm. d. Red.) nichts auslöst.“

    Nils Petersen ist heute unteranderem DAZN-Experte. Außerdem spricht er jeden Mittwoch im Podcast „Pipapo“ über aktuelle Themen des Fußballs

    Nils Petersen ist heute unteranderem DAZN-Experte. Außerdem spricht er jeden Mittwoch im Podcast „Pipapo“ über aktuelle Themen des Fußballs

    Shisha im Hotelzimmer der DFB-Stars

    Bitte was? Shisha-Rauchen während des Olympia-Turniers? Selbst Podcast-Partner Philipp Konrad kann kaum glauben, was er da hört. „Ihr habt wirklich Shisha geraucht, auf dem Hotelzimmer?“ Petersens Antwort ist knapp und ehrlich. „Ja, wir konnten ja sonst nix machen.“

    Geschadet hat es Petersen und dem Team zumindest bis zum Finale nicht. Der Stürmer wurde Torschützenkönig des Turniers (6 Treffer) und zog mit der Mannschaft bis ins Finale ein.

    Erst dort gab es eine bittere Niederlage. Das Team von Trainer Horst Hrubesch unterlag Gastgeber Brasilien im Elfmeterschießen mit 4:5 – ausgerechnet Nils Petersen vergab den einzigen und entscheidenden deutschen Elfmeter.

    Nils Petersen, Serge Gnabry, Grischa Proemel und Max Christiansen mit der Silbermedaille bei der Siegerehrung am 20. August 2016

    Nils Petersen, Serge Gnabry, Grischa Proemel und Max Christiansen mit der Silbermedaille bei der Siegerehrung am 20. August 2016

    Immerhin: Was bleibt, ist die Silbermedaille von Rio – und auch zehn Jahre später Geschichten, über die selbst die Beteiligten noch schmunzeln.