Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Früherer CDU-Bundesgeschäftsführer Peter Radunski ist tot Als Bundesgeschäftsführer prägte er viele Jahre

Früherer CDU-Bundesgeschäftsführer Peter Radunski ist tot Als Bundesgeschäftsführer prägte er viele Jahre - Fetchub

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Früherer CDU-Bundesgeschäftsführer

Peter Radunski ist tot

Als Bundesgeschäftsführer prägte er viele Jahre lang die CDU und organisierte für seine Partei mehrere Wahlkämpfe. Später war er in Berlin Senator. Jetzt ist Peter Radunski im Alter von 86 Jahren gestorben.

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Peter Radunski im Sommer 2009

Foto: Stefan Boness / IPON / picture alliance

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Peter Radunski, der frühere Wahlkampfmanager und Bundesgeschäftsführer der CDU, ist tot. Der 86-Jährige starb am Montagnachmittag zu Hause in Berlin, wie seine Familie der Nachrichtenagentur dpa mitteilt. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.

Radunski hat die CDU über Jahrzehnte hinweg mitgeprägt, in Bonn und in seiner Heimatstadt Berlin. Er galt als unabhängiger Kopf innerhalb der Partei und als geschickter Wahlkampfstratege, dem die Christdemokraten zahlreiche Erfolge zu verdanken hatten.Radunski managte für die CDU mehrere WahlkämpfeRadunski wurde im März 1939 in Berlin geboren. Nach dem Abitur studierte er in Berlin und Bonn Jura, Geschichte, Romanistik und Politikwissenschaft. Das Studium schloss er 1967 am berühmten Otto-Suhr-Institut der Freien Universität ab, bereits zwei Jahre zuvor war er in die CDU eingetreten.

1973 ernannte ihn der damalige CDU-Generalsekretär Kurt Biedenkopf unter dem Parteivorsitz von Helmut Kohl zum Leiter der Hauptabteilung Öffentlichkeitsarbeit der CDU. Damit hatte Radunski die Verantwortung für die Bundestagswahlkämpfe 1976 und 1980 sowie für den Europawahlkampf 1979.

Innerhalb der CDU, aber auch in den Augen der politischen Gegner, galt er als Organisationstalent und moderner Wahlkampfstratege. Anregungen holte er sich bei Wahlkampfbesuchen in den USA, Frankreich und Großbritannien, setzte auf eine Imageverbesserung für die CDU und auf Mitgliederwerbung.

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CDU-Geschäftsführer Peter Radunski (hinten l.) mit Familienministerin Rita Süssmuth, Bundeskanzler Helmut Kohl 1988

Foto: Heinrich Sanden / dpa

1981 ernannte ihn der damalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler zum CDU-Bundesgeschäftsführer. Damit war Radunski für das parteipolitische Management der Bundestagswahlen 1983, 1987 und 1990 verantwortlich, darüber hinaus für die Landtagswahlen in den neuen Bundesländern 1990 und die Europawahlen 1984 und 1989.

1991 wurde Radunski Senator in BerlinNach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 1990 berief ihn der neue Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) 1991 als Senator für Bundes- und Europaangelegenheiten in die schwarz-rote Landesregierung. 1996 wurde Radunski unter Diepgen Leiter des neu gebildeten Ressorts Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Nach der Abgeordnetenhauswahl 1999 gab Radunski bekannt, aus gesundheitlichen Gründen für eine zweite Amtszeit nicht zur Verfügung zu stehen. Bis 2001 gehörte er dem Abgeordnetenhaus aber noch als Mitglied an. Danach war er als Politikberater tätig.Radunski war verheiratet und Vater von zwei Söhnen.

Mehr zum Wahlkampf in den Achtziger- und Neunzigerjahren lesen Sie hier.

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