Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Naher Osten: Die Technokraten werden Gaza helfen, nicht Trumps seltsamer Friedensrat

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Dass dies oder das oder jenes selbst für seine Verhältnisse nun doch sehr verrückt sei, ist mittlerweile ein Allgemeinplatz, der fast wöchentlich über den amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu hören ist. Und der natürlich auch für seinen Vorschlag gilt, ein „Board of Peace“ einzurichten, eine Art Weltaufsichtsrat, der für globalen Frieden sorgen und vielleicht sogar eine Art Gegen-UN sein soll. Drei Jahre können Eingeladene kostenlos Teil davon sein, aber die dauerhafte Mitgliedschaft kostet eine Milliarde Dollar. Wobei unklar bleibt, ob das Geld an Trump persönlich überwiesen wird. Eingeladen zum Friedensrat wurden auch Belarus und Wladimir Putin, was natürlich von einer ziemlich zynischen Weltsicht zeugt und einer verrückten ohnehin. Andererseits: Ist es viel weniger verrückt, dass Iran seit Längerem den Vorsitz eines UN-Menschenrechtsrates innehat?