Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Türkei: Wie Erdoğan die Kurden in Syrien bekämpft

    Türkei: Wie Erdoğan die Kurden in Syrien bekämpft

    Drüben liegt Syrien, unerreichbar. Blickt man vom türkischen Nusaybin nach Süden, sieht man, wenige hundert Meter entfernt, die Häuser des syrischen Kamischli, man sieht die Lichter an- und ausgehen, sieht Autos fahren. Kurden leben auf beiden Seiten der Grenze, in beiden Städten, in der Türkei wie in Syrien. Sie können einander anrufen, sie hören denselben Gebetsruf der Moscheen, über die Grenze hinweg. Nur treffen können sie sich nicht, die Grenze ist geschlossen. Seit 2012.

  • Erst in der vergangenen Woche hatte sich der Verein von Arlind Gashi

    Erst in der vergangenen Woche hatte sich der Verein von Arlind Gashi


    Erst in der vergangenen Woche hatte sich der Verein von Arlind Gashi getrennt. Am Dienstagabend leitete der Nachfolger bereits die erste Trainingseinheit am Hülspaßweg. Dieser Mann plant mit dem aktuellen Vorletzten eine erfolgreiche Aufholjagd.
  • Mit der „Red Edition“ beginnt die beliebte Winter-Event-Serie. Für viele Reiterinnen und

    Mit der „Red Edition“ beginnt die beliebte Winter-Event-Serie. Für viele Reiterinnen und


    Mit der „Red Edition“ beginnt die beliebte Winter-Event-Serie. Für viele Reiterinnen und Reiter ist es der lang ersehnte Neustart in die Saison. Das Turnierwochenende verspricht packende Prüfungen und sportliche Höhepunkte. Das ist geplant.
  • Niederbayern: Streit ums Zubettgehen – Polizei schlichtet bei Familie

    Niederbayern: Streit ums Zubettgehen – Polizei schlichtet bei Familie

    In Niederbayern hat ein schlafloses Baby eine so heftige Auseinandersetzung der Eltern ausgelöst, dass die Polizei einschreiten musste. Wie die Beamten mitteilten, wollte das Kind einfach nicht ins Bett. Das Pärchen aus Landshut bekam sich dadurch derart in die Haare, dass die Polizei am Dienstagabend gegen 22.30 Uhr alarmiert wurde.

    Anschließend war vor Ort das therapeutische Geschick der Polizisten gefordert. „Die eingesetzten Beamten konnten die Situation vor Ort beruhigen und den Streit schlichten“, berichtete Polizeisprecher Franz Hundhammer. Die Familie wurde anschließend ohne weitere Maßnahmen wieder alleine gelassen.

  • Restaurant Elsa: Kaviar mit Brezn, Austern mit Grammeln

    Restaurant Elsa: Kaviar mit Brezn, Austern mit Grammeln

    Vielleicht verhält es sich mit diesem neuen Restaurant in der Altstadt wie mit dem Schwarz-Weiß-Foto an der Wand. Auf einem der München-Bilder im Gastraum erkennen Ortskundige die Propyläen, davor steht ein Riesenrad. Ein irritierender Anblick des Königsplatzes. An manchen Abenden fragt der Geschäftsführer Lucas Kucz seine Gäste, aus welchem Jahr die Aufnahme wohl stamme. Wer richtig rät oder Bescheid weiß, bekommt einen Obstler aufs Haus.

    Was das nun über den Wesenskern des Restaurants Elsa aussagt, das seit Herbst 2025 die touristenwuselige Bräuhausstraße aufwertet? Gene Tonic meint: jede Menge. Denn auch auf den Tellern erblickt man Vertrautes aus München und Bayern, Deutschland und den alpinen Nachbarländern – und wird doch regelmäßig überrascht, manchmal auch irritiert. Der viel beschworene Twist bei lieb gewonnenen Gerichten, hier ist er Programm.

    Ein paar Beispiele vorab. Die Kaskrainer (16 Euro) ist nicht einfach eine Kaskrainer. Sie ist eine Wurst aus Wagyu-Rind (Westerberger Fullblood), die bunt garniert mit Zwiebelmarmelade, Senf, Röstzwiebeln, Kren und Salat von einer Brioche ummantelt wird.

    Die Kasspatzn kommen mit Trüffelschaum daher, wahlweise zusätzlich mit geriebenem Trüffel (24 beziehungsweise 29 Euro). Und auch den Steckerlfisch gibt’s als kleine feine Portion, mit köstlichem Makrelensud und Minibrezn (19 Euro). Wir staunten, wie wir auch beim Anblick des Riesenrades vor den Propyläen staunten.

    Hier ist die Kaskrainer nicht einfach eine Kaskrainer. Die Wurst besteht aus edlem Wagyu-Rind, wird bunt garniert und in einer Brioche serviert.
    Hier ist die Kaskrainer nicht einfach eine Kaskrainer. Die Wurst besteht aus edlem Wagyu-Rind, wird bunt garniert und in einer Brioche serviert. (Foto: Stephan Rumpf)

    Aber der Reihe nach. Das Elsa befindet sich in direkter Nachbarschaft zu einer anderen Münchner Sehenswürdigkeit: Nur wenige Schritte sind es zum Hofbräuhaus, weniger noch zum Luxushotel Mandarin Oriental. Lucas Kucz und Küchenchef Philipp Naase haben die überschaubaren Gasträume für ihr erstes eigenes Restaurant auserwählt. Zuvor hatte hier die Brasserie Thi ihre Heimat.

    Kucz, Naase und ihr junges Team bringen reichlich Erfahrung aus der Spitzengastronomie mit (Chiemgauhof in Übersee, Atelier im Bayerischen Hof, Essenz in Grassau). Im Elsa versprechen sie „deutsche Wohlfühlküche“, Bewährtes „mit einer Prise Österreich – und einer eigenen Handschrift, die das Gericht ins Heute holt“. Ein zu Scherzen aufgelegter Stadtführer würde aufgrund der oben beschriebenen Lage möglicherweise sagen: Sie bringen dem Hofbräuhaus ein bisschen Luxus nahe.

    Jung und ambitioniert: Geschäftsführer Lucas Kucz und Küchenchef Philipp Naase.
    Jung und ambitioniert: Geschäftsführer Lucas Kucz und Küchenchef Philipp Naase. (Foto: Stephan Rumpf)

    Wie die Ergebnisse des Konzepts ausschauen und schmecken, sei exemplarisch an ein paar Gerichten skizziert, die sich besonders eingeprägt haben. Generell überzeugten uns an zwei Abenden die meisten der etwa zehn probierten Gerichte, von Vorspeisen und Zwischengerichten über Hauptgerichte bis zum Dessert. Lediglich der zu fettig geratene Reiberdatschi zur gelungenen Lachsforelle (28 Euro) und der Gurken-Rahm-Salat zum Cordon bleu vom Kalb (31 Euro) waren „nur“ solide.

    Aufs Schönste verblüfft haben uns folgende Meisterwerke. Da wäre zum einen der geschmorte Spitzkohl mit Sauce hollandaise (mit Marille verfeinert) und Kartoffelpüree (22 Euro). Ausgewogen war das Spiel der Aromen, definitiv ein Gericht für die Seele. Gene Tonics Begleitung frohlockte: „Schmeckt, wie wenn man in Großmutters gemütlicher Bauernstube zum ersten Mal die Sisi-Filme schaut.“ Das wiederum dürfte dem Anspruch der Gastgeber recht nahekommen, die auf der Homepage verkünden: „Zu Hause beginnt dort, wo der Geschmack Erinnerungen weckt.“

    Irritierend und faszinierend zugleich

    Einen Hui-Moment bescherte uns das auf den ersten Blick unscheinbare und für 31 Euro nicht gerade üppige Cordon bleu. Das gute panierte Stück badete in einem Preiselbeerspiegel. Beim Durchschneiden des Fleisches floss der Käse in perfekter Käsefondue-Konsistenz heraus. Ein kleines, sanftes Spektakel auf dem Teller. Auf Nachfrage erklärte man uns, die später ins Fleisch eingearbeitete Liaison aus Appenzeller und Comté werde genau so vorbereitet: als Käsefondue (in eine Richtung gerührt!). Geschmacklich herrlich würzig, die Panade kross, das Fleisch zart.

    Ähnlich beglückt waren wir bei der fluffigen Dampfnudel mit Vanillesoße, Blaubeeren und Mohn (12 Euro), die lediglich optisch etwas irritierte, weil arg flach geraten. Ein Störfaktor auch bei der hauseigenen Bratapfel-Interpretation (10 Euro). Diese bestand aus Vanille-Eis, Spekulatius-Krümel und Krokant-Plättchen, weißer Schokoladen-Mousse in einer Essenz aus Bratapfel. Der Störfaktor waren grüne Tröpfchen in der klaren Essenz, die sich als Dill-Tropfen entpuppten. Irritierend und faszinierend zugleich. Wie das Riesenrad vor den Propyläen.

    Das Elsa gibt sich elegant und münchnerisch, in bester Lage in der Altstadt.
    Das Elsa gibt sich elegant und münchnerisch, in bester Lage in der Altstadt. (Foto: Stephan Rumpf)

    Wenn Herrschaften aus der Spitzengastronomie am modernen Wirtshaus anklopfen, dürfen womöglich auch Kaviar und Austern nicht fehlen. Über ein bisserl bodenständige Dekadenz darf man auch im Elsa schmunzeln, wenn etwa „Kaviar Brotzeit“ (10 Gramm 27 Euro, 30 Gramm 80 Euro) oder „Bayerische Auster“ (6 Euro pro Stück) auf der Karte um Beachtung buhlen.

    Erstere bedeutete ein Döschen Kaviar (Ossetra Imperial), eine kleine Brezn (etwas staubig für unseren Geschmack) und Schmand mit Röstzwiebeln. Brezn und Kaviar, na servus! Aber warum eigentlich nicht? Die Auster kam mit Grammeln und Apfel daher, sah köstlich aus und schmeckte auch so. Tipp: unbedingt das Vinschgauer Brot dazu bestellen (6,50 Euro). Nicht nur das warme Brot, auch der dazu gereichte Erdapfelkas waren ein Gedicht!

    Brezn und Kaviar, na servus! Aber warum eigentlich nicht?
    Brezn und Kaviar, na servus! Aber warum eigentlich nicht? (Foto: Stephan Rumpf)

    Nun kann man das alles dekadent finden. Dann geht man besser in eines der Wirtshäuser mit den immergleichen Gerichten. Wer aber offen ist für ein feinfühliges Update deutscher Wohlfühlküche, der wird im Restaurant Elsa eine Bereicherung der Innenstadt erkennen. Laut Auskunft wechselt die Karte alle sechs Wochen, einige Gerichte bleiben länger. Wenn die Wahl schwerfällt, kann man sich auch für das Vier-Gänge-Überraschungs-Menü entscheiden (69 Euro, mit Weinbegleitung 115 Euro).

    Service und Beratung waren an beiden Abenden ausgezeichnet im Sinne von: aufmerksam, gut gelaunt und kompetent. Als Alternative zum (vorzüglichen) Wein wurde ein alkoholfreier „Champagner“ empfohlen, der der Bestellerin sehr gut gefiel, weil weich, perlend und tief im Geschmack („Blanc de Blancs“ von Oddbird, kleines Glas für 10 Euro).

    Gelöst wurde schließlich auch das Rätsel um das Foto mit dem Riesenrad. Gene Tonics bester Freund lag bei seiner Schätzung nur ein Jahr daneben. Tipp: Die Szenerie ist weniger lange her, als die altmodisch anmutende Schwarz-Weiß-Aufnahme suggeriert. Also: hingehen, anschauen, mitraten. Vor allem aber: genießen!

    Restaurant Elsa, Bräuhausstraße 8, 80331 München, Telefon: 089/59998867, Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 18 bis 24 Uhr (Küche bis 21 Uhr)

    Die Restaurant-Kritik „Kostprobe“ der Süddeutschen Zeitung hat eine lange Tradition: Seit 1975 erscheint sie wöchentlich im Lokalteil, seit einigen Jahren auch online. Etwa ein Dutzend kulinarisch bewanderter Redakteurinnen und Redakteure aus sämtlichen Ressorts – von München, Wissen bis zur Politik – schreiben im Wechsel über die Gastronomie in der Stadt. Die Auswahl ist unendlich, die bayerische Wirtschaft kommt genauso dran wie das griechische Fischlokal, die amerikanische Fast-Food-Kette, der besondere Bratwurststand oder das mit Sternen dekorierte Gourmetlokal. Das Besondere an der SZ-Kostprobe: Die Autorinnen und Autoren schreiben unter Pseudonym, oft ist dies kulinarisch angehaucht. Sie gehen unerkannt etwa zwei- bis dreimal in das zu testende Lokal, je nachdem wie lange das von der Redaktion vorgegebene Budget reicht. Eiserne Grundregeln: hundert Tage Schonfrist, bis sich die Küche eines neuen Lokals eingearbeitet hat. Und: sich nie bei der Arbeit als Restaurantkritiker erwischen lassen – um unbefangen Speis und Trank, Service und Atmosphäre beschreiben zu können.

  • Auf die Frontscheibe geschleudert: Radfahrer bei Unfall in Gilching schwer verletzt

    Auf die Frontscheibe geschleudert: Radfahrer bei Unfall in Gilching schwer verletzt

    Offenbar aufgrund mehrerer Regelverstöße zweier Verkehrsteilnehmer musste am Dienstagabend ein Fahrradfahrer mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Wie die Gautinger Polizei mitteilt, war der 70-Jährige nahe des Gilchinger Sportzentrums von einem Kleinlaster angefahren worden.

    Dieser war auf der Staatsstraße 2069 in Richtung Autobahn unterwegs, als gegen 20.20 Uhr der Radler auf Höhe der Talhofstraße die Staatsstraße überqueren wollte. Dabei übersah er wohl den Kleinlaster, der Vorfahrt hatte und wurde von diesem frontal erfasst. Durch den Aufprall wurde der Fahrradfahrer mit solcher Wucht auf die Frontscheibe des Lasters geschleudert, dass diese brach und erheblich beschädigt wurde. Der 70-Jährige brach sich unter anderem ein Bein, er musste vom Rettungsdienst ins Klinikum Großhadern gebracht werden.

    Laut Polizei ist noch unklar, ob der Radler mit Beleuchtung unterwegs war. Beim 68-Jährigen am Steuer des Lasters wiederum stellten die Beamten einen Alkoholwert von mehr als 0,7 Promille fest, er wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt. Die Staatsstraße war während der Rettungs- und Aufräumarbeiten etwa eine Stunde lang gesperrt.

  • Gewalt in der Fußballszene: Löwen-Fan von etwa zehn jungen Männern zusammengeschlagen

    Gewalt in der Fußballszene: Löwen-Fan von etwa zehn jungen Männern zusammengeschlagen

    Ein weiterer Fan des Fußballvereins TSV 1860 München ist am Wochenende von Unbekannten angegriffen worden. Wie erst am Mittwoch bekannt geworden ist, schlugen und traten etwa zehn junge Männer den 21-Jährigen krankenhausreif. Die Attacke ereignete sich am Freitag kurz vor Mitternacht in der Jahnstraße im Glockenbachviertel.

    Der Münchner stand rauchend vor einem Lokal, als sieben bis zwölf Angreifer auf ihn losgingen. Sie beschimpften ihn wegen seiner Zugehörigkeit zu den „Löwen“, schlugen ihn zu Boden und traten auf ihn ein. Wodurch die Angreifer ihr Opfer als 1860-Fan identifizierten, konnte ein Polizeisprecher am Mittwoch nicht sagen.

    Der 21-Jährige ließ sich ambulant im Krankenhaus behandeln und ging am Sonntag zur Polizei. Das Kriminalkommissariat 23, zuständig für Jugend- und Fan-Gewalt, ermittelt ebenso wie nach einer ähnlichen Attacke vom Samstag und sucht Zeugen. Die Täter sollen 16 bis 19 Jahre alt sein.

  • Trump und die EU: Frankreich ist wütend, Deutschland zaudert – und Italien bremst

    Trump und die EU: Frankreich ist wütend, Deutschland zaudert – und Italien bremst

    Was die europäische Sicht auf den Streit mit Donald Trump um Grönland betrifft, hat der französische Präsident Emmanuel Macron eigentlich schon am Dienstag in Davos alles gesagt, was es zu sagen gibt. In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum benutzte er ein Adjektiv, um die Situation zu beschreiben: „crazy“ – verrückt. Dann flog er wieder zurück nach Paris, noch bevor Trump am Mittwoch in der Schweiz eintraf. Auf eine Begegnung mit dem US-Präsidenten hatte Macron ganz offensichtlich keine Lust.

  • Im „Alten Wirt“ Höhenrain: Filmgespräch zu „Ein stummer Hund will ich nicht sein“

    Im „Alten Wirt“ Höhenrain: Filmgespräch zu „Ein stummer Hund will ich nicht sein“

    Aus Anlass des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar wird der Film „Ein stummer Hund will ich nicht sein“ über den Pfarrer und Hitler-Gegner Korbinian Aigner am Freitag,  23. Januar, im Gasthaus „Alter Wirt“ in Höhenrain gezeigt. Die Wählergruppe QUH Berg hat für die Sondervorstellung die beiden Macher des Films für ein Publikumsgespräch nach der Vorführung gewonnen. Die Veranstaltung im Festsaal des Gasthauses beginnt um 19 Uhr.

    Walter Steffen, Regisseur und Produzent, und Gerd Holzheimer, Initiator und Co-Autor, kehren an eine gemeinsame Wirkungsstätte zurück. Wie Steffen in der Ankündigung schreibt, haben er und Holzheimer sich drei Jahre lang im „Alten Wirt“ getroffen, um das Konzept des Films zu entwickeln und das Projekt voranzubringen. Der Film folgt dem Schicksal des katholischen Priesters Korbinian Aigner, der wegen seines Widerstandes gegen das NS-Regime ins KZ Dachau kam. Unter Lebensgefahr züchtete er zwischen den KZ-Baracken neue Apfelsorten.

    Ende April 1945 gelang Korbinian Aigner beim Todesmarsch Richtung Süden zwischen Aufkirchen und Höhenrain die Flucht. „Im Schutz der Dunkelheit konnte er sich bis zum Kloster in Aufkirchen durchschlagen, wo er von den Schwestern aufgenommen und gesund gepflegt wurde“, schreibt Steffen, „hier begann also Korbinian Aigners zweites Leben“. Vorverkauf im „Alten Wirt“, Kartenreservierungen per E-Mail an quh@quh-berg.de.

  • Trumps Sondergesandter Witkoff kündigt neues Treffen mit Putin an Noch in dieser

    Trumps Sondergesandter Witkoff kündigt neues Treffen mit Putin an Noch in dieser

    Trumps Sondergesandter

    Witkoff kündigt neues Treffen mit Putin an

    Noch in dieser Woche wird der Ukraine-Vermittler der US-Regierung Steve Witkoff für ein Gespräch mit Wladimir Putin nach Moskau reisen, begleitet von Trumps Schwiegersohn. Das Treffen finde auf Wunsch der russischen ​Seite statt.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (2 Minuten)
    2 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Jared Kushner und Steve Witkoff am Dienstag in Davos

    Foto: Gian Ehrenzeller / KEYSTONE / dpa

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reist nach eigenen Angaben am Donnerstag zu einem erneuten Treffen mit dem russischen ‌Präsidenten Wladimir Putin nach Moskau. Der Schwiegersohn von US-Präsident Donald ⁠Trump, ‍Jared Kushner, werde ihn begleiten, sagt Witkoff dem Sender CNBC.

    Das Treffen finde auf Wunsch der russischen ​Seite statt. »Ich denke, das ist eine ‌wichtige Aussage ⁠von ihrer Seite.« Die russische Führung hatte vergangene Woche mitgeteilt, sie bereite den Empfang von Witkoff und Kushner für Friedensgespräche zur ⁠Ukraine vor, nannte aber keinen Termin.Peskow bestätigt geplantes Gespräch mit PutinDas Präsidialamt in Moskau bestätigte inzwischen das geplante Treffen am ‌Donnerstag. Die Zusammenkunft stehe »für morgen auf dem Terminkalender des Präsidenten«, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow am Mittwoch der russischen Nachrichtenagentur Tass, ohne den Ort des geplanten Treffens zu nennen.

    Witkoff hatte die Gespräche über Sicherheitsgarantien für die Ukraine bereits Anfang Januar als »weitgehend abgeschlossen« bezeichnet. »Die Menschen in der Ukraine müssen wissen, dass, wenn (der Krieg) beendet ist, dann für immer«, sagte Trumps Sondergesandter nach einem Gipfeltreffen in Paris. Er räumte jedoch ein, dass die Frage nach einer möglichen Aufgabe von Gebieten durch die Ukraine noch nicht geklärt und »ein besonders kritisches Thema« sei.

    Bild vergrößern

    Steve Witkoff und Jared Kushner im Dezember 2025 bei Wladimir Putin

    Foto: Kristina Kormilitsyna / REUTERS

    Kushner hatte die damaligen Gespräche als »wichtigen Meilenstein« bezeichnet. Es benötige nun »echte Schutzmechanismen«, um sicherzustellen, dass die Ukraine nicht erneut angegriffen würde. Europäische Vertreter hatten dagegen erklärt, dass es weiterhin völlig unklar sei, ob Russland überhaupt ein Kriegsende wolle.Trumps Sondergesandter Witkoff hatte mit seiner erkennbaren Begeisterung für Wladimir Putin in der Vergangenheit immer wieder für Irritationen gesorgt 

    Mehr zum Thema

    Unterhändler Witkoff in Moskau: Der Trump-Buddy, der von Putin schwärmt

    Von Frank Hornig, New York

    Gipfeltreffen in Frankreich: Kushner spricht von »Meilenstein«, Witkoff nennt Sicherheitspläne »weitgehend abgeschlossen«

    Europäische Sicherheitspläne: Russland nennt ausländische Truppen in der Ukraine »legitimes Ziel«

    Der ukrainische Chefunterhändler Rustem ‍Umjerow hatte vergangene Woche erklärt, die Gespräche mit US-Vertretern ‍würden fortgesetzt. Es gehe dabei um eine Lösung für den seit fast vier Jahren andauernden Krieg mit Russland. ⁠Die Gespräche ​sollen diese Woche beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos stattfinden.

    jpe/AFP/Reuters

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite