Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Rede von Kanadas Premier »Nostalgie ist keine Strategie« Die Weltordnung ändert sich

    Rede von Kanadas Premier »Nostalgie ist keine Strategie« Die Weltordnung ändert sich

    Rede von Kanadas Premier

    »Nostalgie ist keine Strategie«

    Die Weltordnung ändert sich in beängstigender Weise. Kanadas Premier Mark Carney spricht in einer viel beachteten Rede in Davos dazu Klartext.

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    Davos, SchweizMark Carney, Premier Kanada»Lassen Sie mich offen sprechen. Wir befinden uns inmitten eines tiefen Bruchs, nicht in einer Übergangsphase.Nachrichten erinnern uns täglich daran, dass wir in einer Zeit von Großmachtrivalität leben. Dass die auf Regeln basierende Ordnung schwindet. »Die Starken tun, was sie wollen, und die Schwachen erleiden, was sie müssen.« Angesichts dieser Logik besteht eine starke Tendenz, dass Länder mitmachen, sich anpassen – um Ärger zu vermeiden. In der Hoffnung, dass Konformität Sicherheit bringt. Aber das wird nicht geschehen.Wir wissen: Dieser Riss fordert mehr als nur Anpassung. Es braucht Ehrlichkeit über die Welt, wie sie ist. Wir wissen: Die alte Ordnung kommt nicht zurück. Wir sollten ihr nicht nachtrauern. Nostalgie ist keine Strategie. Aber aus dieser Zäsur heraus können wir etwas Größeres, Besseres, Stärkeres und Gerechteres aufbauen.«

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  • Handballer der Färöer Die Exoten, die keine sind Eine Kolumne von Peter

    Handballer der Färöer Die Exoten, die keine sind Eine Kolumne von Peter

    Handballer der Färöer

    Die Exoten, die keine sind

    Eine Kolumne von

    Peter Ahrens

    Das Team der Färöer und seine reisefreudigen Fans haben bei der Handball-EM Medien und Öffentlichkeit entzückt. Dabei ist das gar keine putzige Underdog-Geschichte.

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    Färöer-Fans bei der Handball-EM

    Foto: Cornelius Poppe / NTB / dpa

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    Kolumne »Haltungsnote«

    In der Kolumne »Haltungsnote« würdigen oder kritisieren wir jede Woche besondere Auftritte in der Sportwelt.

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    Weniges lieben Sportjournalisten mehr als Exoten. Der Skisprung-Outcast Michael »Eddie the Eagle« Edwards, die Bobfahrer aus Jamaika, die Fußballer von Kap Verde, die erstmals bei einer WM dabei sind: Alle sind sie Lieblinge der Sportberichterstattung.

    Die Handball-EM, die gerade in Dänemark, Schweden und Norwegen ausgetragen wird, hat in dieser Hinsicht ein neues Kapitel geschrieben: Diesmal war es das Team der Färöer.Die Schafsinseln, im Nordatlantik gelegen, zu Dänemark gehörend, werden von etwa 55.000 Menschen bewohnt. 6500 von ihnen tourten als Fans durch die Arenen der EM. Die färöische Fluggesellschaft Atlantic Airways ließ Sondermaschinen starten, mehr als 1000 Fans nahmen die Fähre. Kitas auf den Färöer sollen geschlossen gewesen sein, da viele Mitarbeiter als EM-Touristen unterwegs waren. Das Parlament der Färinger, heißt es, habe während der EM angeblich nicht getagt.

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    Färöer-Star Elias a Skipagötu

    Foto: Cornelius Poppe / EPA

    Das Klischee von den wackeren Nordmännern lebte, irgendwo von weither hinter den sieben Bergen, mit ihren putzigen Fans, die sich auf dem Kontinent zur großen EM-Party trafen. Und der Met fließt in Strömen.

    Mit der Realität hat das allerdings nur bedingt zu tun.Das Team ist sportlich kein Zwerg, die besten Spieler sind in der Bundesliga aktiv, bei THW Kiel, bei den Füchsen Berlin. In der Vorrunde wurde Montenegro 37:24 zerlegt, die Qualifikation für die Hauptrunde verpasste man am Dienstag nur knapp. Keine David-gegen-Goliath-Story also. Aber die Sehnsucht nach romantischen Sportgeschichten in der so unromantischen Sportwelt ist größer.

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    Die Färöer und das Handball-Fanspektakel: Wenn in der Heimat die Babysitter ausgehen

    Aus Berlin berichtet Jan Göbel

    Das Parlament der Färinger ruht übrigens nicht, weil alle Politiker als Handball-Fantouristen unterwegs waren. Sondern weil das Haus gerade behindertengerecht umgebaut wird.

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  • Weltwirtschaftsforum in Davos Die Rede, auf die die Welt gewartet hat Ein

    Weltwirtschaftsforum in Davos Die Rede, auf die die Welt gewartet hat Ein

    Weltwirtschaftsforum in Davos

    Die Rede, auf die die Welt gewartet hat

    Ein Kommentar von

    Tobias Rapp

    In Davos hat der kanadische Premier Mark Carney skizziert, was in Europa bisher niemand gewagt hat: einen Westen ohne USA, selbst für die Zeit nach Trump.

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    Der kanadische Ministerpräsident Carney: »Die alte Ordnung wird nicht zurückkehren«

    Foto: Sean Kilpatrick / ZUMA Press / IMAGO

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  • Gegner bewusstlos: Für DIESE Brutalo-Szene muss er in den Knast!Mehr zum Video

    Gegner bewusstlos: Für DIESE Brutalo-Szene muss er in den Knast!Mehr zum Video

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    Gegner bewusstlos: Für DIESE Brutalo-Szene muss er in den Knast!

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    In der walisischen Ardal North West League kommt es zu einer brutalen Tätlichkeit. Das und mehr in „Viral Daneben“.

    Quelle: BILD/YouTube/X

  • Können Sie abends schlecht einschlafen oder werden nachts immer wieder wach? Schuld

    Können Sie abends schlecht einschlafen oder werden nachts immer wieder wach? Schuld

    Können Sie abends schlecht einschlafen oder werden nachts immer wieder wach? Schuld daran ist womöglich Ihr Geschlecht! Schlimmer noch: Schlechter Schlaf steigert das Krankheitsrisiko.

    Verschiedene Studien haben bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass ausgerechnet unser Geschlecht Einfluss darauf hat, wie gut wir schlafen. Schlechte Nachrichten für alle Frauen: Schlafprobleme treten offenbar häufiger bei ihnen auf. Und auch Störungen des 24-Stunden-Zyklus, der viele Prozesse in unserem Körper steuert, betreffen häufiger Frauen.

    Schlechter Schlaf beeinflusst Krankheitsrisiko

    Eine neue Studie unter Leitung von Sarah Chellappa, Professorin für kognitive und affektive Neurowissenschaften an der University of Southampton, hat das jetzt genauer untersucht. Die Studie, die bei „The Conversation“ veröffentlicht wurde, zeigt auch, wie sich das auf die Gesundheit auswirkt.

    Die Wissenschaftler stellten fest, dass unser Schlaf den Stoffwechsel beeinflussen kann und so das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöht.

    Restless-Legs-Syndrom oder Schlafapnoe sind geschlechtsspezifisch

    Frauen berichten häufiger über schlechte Schlafqualität, sie schwankt auch stärker als die von Männern. Bestimmte Schlafstörungen wie das Restless-Legs-Syndrom treten etwa 50 Prozent häufiger bei Frauen auf. Dahingegen ist die Gefahr für eine Schlafapnoe bei Männern bis zu dreimal höher.

    [–>Das Schlafhormon Melatonin wird der Studie zufolge bei Frauen etwas früher ausgeschüttet als bei Männern. Auch die innere Körpertemperatur, die vor dem Schlafengehen am höchsten und vor dem Aufwachen am niedrigsten ist, folgt einem ähnlichen Muster: Der Höhepunkt der Körpertemperatur tritt bei Frauen früher ein als bei Männern. Das könnte erklären, warum Frauen häufig frühere Schlafenszeiten bevorzugen als Männer.

    Die Schlafqualität und der 24-Stunden-Zyklus haben allerdings starke Auswirkungen auf unseren Stoffwechsel. Ist der Zyklus gestört, erhöht sich etwa das Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie Adipositas und Typ-2-Diabetes.

    So reagiert unser Gehirn auf Schlafentzug

    Die Wissenschaftler stellten außerdem fest, dass das Gehirn von Männern und Frauen bei Schlafentzug unterschiedlich reagiert. Bei Frauen sind die emotionalen Gehirnbereiche bei Schlafentzug doppelt so aktiv wie bei Männern. Männer hingegen haben mehr Hunger. Schlafmangel könnte also einen Einfluss darauf haben, welche Lebensmittel wir zu uns nehmen und wie viel davon.

    Bei der Untersuchung kam auch heraus, dass Menschen, die in Nachtschichten arbeiten, häufiger an Typ-2-Diabetes erkranken, als Menschen, die tagsüber arbeiten. Bei Männern war dieses Risiko doppelt so hoch wie bei Frauen. Aber auch Frauen mit Nachtschichten leiden 1,5 Mal häufiger an Übergewicht als Frauen, die in Tagschichten arbeiten.

  • Basketball in Europa steht vor einer Revolution. Die führende Liga, die Euroleague,

    Basketball in Europa steht vor einer Revolution. Die führende Liga, die Euroleague,

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    Basketball in Europa steht vor einer Revolution. Die führende Liga, die Euroleague, blickt auf einen Scherbenhaufen, während die NBA mit aller Macht auf den Kontinent drängt: NBA Europe heißt das Projekt, im Herbst 2027 soll es losgehen. Alba Berlin hat die ruinöse Euroleague, pro Saison werden 200 Millionen Euro Verlust angesammelt, bereits verlassen. Berlin will unbedingt in die NBA Europe und die NBA will Berlin. Und die Bayern? Sind Anteilseigner der Euroleague, dort dementsprechend noch am Start, waren aber auch am Montag in London dabei. Dort fand im „Raffles Hotel“ der erste NBA-Europe-Gipfel statt. Alba Berlin war durch Marco Baldi vertreten. Der Geschäftsführer zu BILD: „Der Geschäftsführer von Amazon Prime war da, die Marketingchefin von Nike war da, genau wie die Marketingchefin der NBA. ‚NBA-Commissioner‘ Adam Silver hat noch mal die Ausrichtung vorgestellt, zusammen mit FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis. Die beiden haben noch mal klar vermittelt, wie der Weg beschritten wird.“ Dazu kamen Vertreter vieler Klubs, auch des FC Bayern Basketball, der nach BILD-Informationen durch Geschäftsführer Adrian Sarmiento und den Geschäftsführer des FC Bayern München e. V., Benny Folkmann, vertreten war.

    [–>Alba hat sich längst erklärt, beim Projekt NBA Europe, im Herbst 2027 soll es losgehen, dabei sein zu wollen. Und die Bayern? Sind im Gegensatz zu Berlin noch in der noch höchsten Spielklasse in Europa, der Euroleague, am Start. Hinter den Kulissen und in südeuropäischen Medien tobt aktuell ein Kulturkampf zwischen Klubs und Fans der Euroleague und der NBA – alte Basketball-Welt gegen neue! Das Problem: Die Euroleague holt nicht im Ansatz das Potenzial, bzw. das Geld, aus dem europäischen Sportmarkt, das möglich wäre. Die Liga expandierte zuletzt nach Dubai, zählt nun 20 Teams. Kurz gesagt: Die Euroleague tritt auf der Stelle, hat kein funktionierendes Geschäftsmodell. Erwartet Baldi die Bayern in der NBA Europe? Baldi: „Ich denke, das werden die Bayern entscheiden, und ich rede ungern für andere. Die Euroleague-Klubs, die A-Lizenzen, also Beteiligungen an der Liga haben (also auch der FC Bayern/d. Red.), die gucken nochmal aus einem anderen Winkel auf das Projekt. Wenn man versucht, sich aus der individuellen Position herauszuziehen, und zu sagen: Was braucht der europäische Basketball, um wirklich weiterzukommen? Dann glaube ich, man wird zu dem Schluss kommen, es braucht genau das, was jetzt passiert.“

    Außerdem saßen in London Vertreter dieser Klubs mit am Tisch: Panathinaikos Athen, Real Madrid, FC Barcelona, EA7 Emporio Armani Mailand und damit vier weitere Teams, die noch in der Euroleague aktiv sind. Die NBA spricht nicht nur mit Basketball-Klubs, auch prominente Fußball-Klubs stehen im Fokus und waren in London dabei, wie der AC Mailand.

    NBA-Europe-Gipfel in London: Alba Berlin und FC Bayern trafen Amazon- und Nike-Chefs

    Baldi: „Jeder kennt das Fußball-Business, das ist auch akzeptiert, Kulturkampf hin oder her. Und ich verstehe nicht, warum man im Basketball nicht versucht, das weiterzuentwickeln, sondern den Status quo im Prinzip beizubehalten. Und da wird die NBA definitiv der absolute Katalysator sein, erst recht in Zusammenarbeit mit der FIBA. Aus meiner Sicht kommt diese Liga und sie wird dringend gebraucht. Man spürt die positive Aufregung, dass da jetzt wirklich gestaltet werden kann und sich was in Bewegung setzt. Das spürt man, egal, mit wem man spricht. Ich gehe aus dieser Woche mit der NBA mit großem Rückenwind und Inspiration in die nächsten Stufen rein.“

  • Mutter auf Tribüne rastet aus: Holland-Legende wechselt Sohn ein – und dann

    Mutter auf Tribüne rastet aus: Holland-Legende wechselt Sohn ein – und dann

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    Mutter auf Tribüne rastet aus: Holland-Legende wechselt Sohn ein – und dann DAS!

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    Feyenoord-Trainer Robin van Persie wechselt beim Stand von 0:2 seinen Sohn Shaqueel ein. Und die Mutter rastet auf der Tribüne komplett aus. Das und mehr in „Viral Daneben“.

    Quelle: BILD/Sportdigital

  • BILD-Showchefin Tanja May: „Brooklyn, du hattest dank deiner Eltern ein schönes Leben!”Mehr

    BILD-Showchefin Tanja May: „Brooklyn, du hattest dank deiner Eltern ein schönes Leben!”Mehr

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    BILD-Showchefin Tanja May: „Brooklyn, du hattest dank deiner Eltern ein schönes Leben!”

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    BILD-Showchefin Tanja May zum Zoff im Hause Beckham. Sohn Brooklyn wirft seinen Eltern Mobbing gegenüber seiner Frau vor.

    Quelle: BILD

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBrandenburg an der Havel – Wütender Streit um das Theater

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBrandenburg an der Havel – Wütender Streit um das Theater

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    Brandenburg an der Havel – Wütender Streit um das Theater in der Havelstadt! Schauspielerin Anna Loos (55) kritisierte die Bühne scharf – und kassiert nun selbst heftige Gegenattacken. Der Förderverein der Brandenburger Symphoniker weist ihre Vorwürfe zurück und wirft ihr vor, dem Haus und der Stadt massiv geschadet zu haben.

    Andrea-Carola Güntsch, Chefin des Fördervereins Brandenburger Symphoniker, attackiert die gebürtige Brandenburgerin in einer Stellungnahme: „Durch die Bekanntheit von Frau Loos denkt nun ganz Deutschland, Brandenburg an der Havel sei eine heruntergewirtschaftete Stadt, die ihr Theater verkommen lässt. Sie hat durch ihre Äußerungen das Theater und die Stadt schwer beschädigt.“

    Der Hintergrund: Loos hatte sich Ende 2025 um die Intendanz am Theater beworben. Doch die Intendanz-Stelle bleibt vorerst unbesetzt. Der Aufsichtsrat ernannte stattdessen Dramaturgin Carola Söllner zur Künstlerischen Leiterin – befristet bis 2027. Wie es mit der Intendanz weitergeht, soll ein neues Verfahren klären.

    „Die Lichter sind häufiger aus als an“

    Loss übte zuvor massive Kritik am Theater: „Die Situation des Theaters hat sich kontinuierlich verschlechtert. Es werden zu wenige Tickets verkauft, es wird zu wenig Programm angeboten, das Theater verliert zunehmend sein Publikum, und die Lichter sind häufiger aus als an.“ Und weiter: „Das Theater ähnelt einem sinkenden Schiff, und ein Kurswechsel ist dringend notwendig.“

    [–>Für Güntsch sind diese Äußerungen „ein Schlag ins Gesicht“ für das Theater und die Verantwortlichen in der Stadt. Die Auslastung des Hauses sei höher als im Bundesdurchschnitt. „Das Brandenburger Theater hat sich nach einer schwierigen Nachwendezeit zunehmend konsolidiert und bringt bei guter Auslastung hervorragende Qualität auf die Bühne, ob Konzerte der Brandenburger Symphoniker, Musiktheater oder Schauspiel in Eigenproduktion“, teilt die Vereinsvorsitzende mit.

    Zweifel an Loos’ Qualifikation

    Loos kündigte an, ihre Bewerbung um die Intendanz aufrechtzuerhalten. Doch Güntsch stellt die Qualifikation der Schauspielerin infrage. Diese könne sich bei einer Ausschreibung „gerne bewerben und sich mit anderen messen“. Aber: „Gefragt sind Kompetenz in Leitungsverantwortung, Budgetverantwortung, Personalführung, künstlerische Planung etc. Mir persönlich erschließt sich aus ihrer Biografie eine solche Qualifikation nicht und ob eine Stadt mit jemandem zusammenarbeiten möchte, der nur Schlechtes zu sagen weiß, wird man dann sehen.“

    Der Förderverein berichtet von 15 Bewerbungen – obwohl die Position noch gar nicht offiziell ausgeschrieben wurde. Nach Angaben des Theaters lag die Auslastung im Dezember 2025 bei 91,1 Prozent. Rund 6200 Gäste kamen in dem Monat zu insgesamt 54 Veranstaltungen.

  • Medizin: Immer erst zum Hausarzt. Unbedingt

    Medizin: Immer erst zum Hausarzt. Unbedingt

    Neu ist die Idee nicht, dass Patientinnen und Patienten zunächst in die Hausarztpraxis gehen sollen und erst mit einer Überweisung von dort zum Facharzt. Schon Ulla Schmidt (SPD) als Gesundheitsministerin der Regierung Schröder machte sich für das Primärarztsystem stark, das damals noch nicht so hieß. Die Union protestierte, die freie Arztwahl werde eingeschränkt. Der Kompromiss, der bis heute gilt: Das Modell wurde eingeführt, aber nur auf freiwilliger Basis. Inzwischen sollte sich aber herumgesprochen haben, dass die freie Arztwahl wenig bringt, wenn Patienten beim Facharzt ihrer Wahl keinen Termin bekommen. Obendrein kostet es die Krankenkassen viel Geld, wenn sie Kranke, die oft kaum einschätzen können, wer sie am besten behandeln sollte, von einem Spezialisten zum nächsten irrlichtern lassen.