Categorie: Nieuws

  • Trinkwasser: Die Krise ist der neue Normalzustand

    Trinkwasser: Die Krise ist der neue Normalzustand

    Noch bevor die Menschen in Iran auf die Straße gingen, um ihren Unmut über Inflation und Repression auszudrücken, bahnte sich in Teheran eine andere Krise an: Der Stadt geht das Wasser aus. Seit einem halben Jahr hat es kaum geregnet und die fünf großen Stauseen, welche die Hauptstadt mit Trinkwasser versorgen, drohen zu versiegen. Irans Präsident Massud Peseschkian erwog bereits, die 15-Millionen-Einwohner-Stadt zu evakuieren. Ganzen Stadtvierteln wird nachts der Hahn abgedreht. Ein wenig hat es zuletzt geregnet, aber nicht genug, um Entwarnung zu geben.

  • USA und Grönland Wir erobern euch nur, damit kein anderer es tut

    USA und Grönland Wir erobern euch nur, damit kein anderer es tut

    USA und Grönland

    Wir erobern euch nur, damit kein anderer es tut

    Showdown in Davos: Am Mittwoch will Trump die Europäer auf seine Grönlandlinie bringen. Die Auftritte seines Finanzministers haben schon heute gezeigt, wie sie im trumpschen Paralleluniversum ticken.

    Aus Davos berichten

    Tim Bartz und

    David Böcking

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    US-Finanzminister Bessent (r.) im »USA House« in Davos

    Foto: Markus Schreiber / AP

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  • Gerichtsurteil Schläge durch Ehemann der Kollegin sind kein Arbeitsunfall Eine Frau trennt

    Gerichtsurteil Schläge durch Ehemann der Kollegin sind kein Arbeitsunfall Eine Frau trennt

    Gerichtsurteil

    Schläge durch Ehemann der Kollegin sind kein Arbeitsunfall

    Eine Frau trennt sich von ihrem gewalttätigen Partner und zieht bei einem Kollegen ein. Der wiederum wird auf dem Heimweg vom Job vom Ex-Partner attackiert. Strafrechtlich relevant – aber laut Gericht kein Arbeitsunfall.

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    Paar unterwegs (Symbolbild): Die Attacke geschah im Auto auf dem Heimweg von der Arbeit

    Foto: Andreas Schlegel / fStop / Getty Images

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    Ein städtischer Friedhofsgärtner hat nach einer Attacke durch den eifersüchtigen Ehemann einer Arbeitskollegin laut einem Gerichtsurteil keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Die Schläge seien nicht als Arbeitsunfall zu werten, entschied das Sozialgericht Dortmund (AZ: S 18 U 324/22). Der damals 41-jährige Friedhofsgärtner war im Sommer 2020 auf dem Heimweg von der Arbeit angegriffen worden.

    Laut Gerichtsangaben bildete der Friedhofsgärtner mit seiner Arbeitskollegin eine Fahrgemeinschaft. Die Frau hatte sich zuvor von ihrem gewalttätigen Ehemann getrennt, dieser lauerte ihr aber weiterhin auf. Bei ihrem Kollegen war die Frau zwischenzeitlich eingezogen.Nach der Arbeit setzte der Gärtner seine Kollegin in einem öffentlichen Parkhaus ab. Während der Gärtner mit seinem Handy beschäftigt war, riss der Ehemann plötzlich die Fahrertür auf und schlug ihm mehrfach auf den Kopf. Dabei erlitt er eine Schädelprellung.

    Mehr zum Thema

    Akku-Brand im Homeoffice: Sprung aus dem Fenster ist kein Arbeitsunfall

    Urteil des Bundessozialgerichts: Ausrutschen beim Kaffeeholen kann ein Arbeitsunfall sein

    Die zuständige Berufsgenossenschaft lehnte es jedoch ab, die Attacke als Arbeitsunfall anzuerkennen und entsprechende Leistungen zu zahlen. Das Sozialgericht bestätigte diese Entscheidung im November, wie es nun mitteilte.Der Gärtner habe sich zwar auf einem versicherten Weg vom Arbeitsort nach Hause befunden. Der Überfall habe jedoch in keinem »sachlichen Zusammenhang« mit der Arbeit gestanden, sondern sei aus Eifersucht erfolgt. Ein solcher persönlicher Hintergrund begründe keinen Versicherungsschutz. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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  • Französischer Präsident Rätselraten über Macrons Sonnenbrille in Davos Hat ihm jemand ein

    Französischer Präsident Rätselraten über Macrons Sonnenbrille in Davos Hat ihm jemand ein

    Französischer Präsident

    Rätselraten über Macrons Sonnenbrille in Davos

    Hat ihm jemand ein blaues Auge geschlagen? Strebt er eine Karriere als Pilot an? Kommt er vom Skilaufen? Oder will er besonders cool wirken? Die Sonnenbrille auf der Nase von Emmanuel Macron sorgte in Davos für Diskussionen.

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    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit Pilotenbrille in Davos

    Foto: Fabrice Coffrini / AFP

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    Es ging um ernste Themen, als Frankreichs Präsident Emmanuel Macron beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos vor die Mikrofone trat: Grönland, Zölle, Nato-Fortbestand, transatlantischer Ausgleich. Doch manche unter den Zuhörern waren abgelenkt: Macron erschien mit einer auffälligen Sonnenbrille auf der Nase.

    Auch am Rednerpult setzte er die Pilotenbrille nicht ab und ging in seiner Ansprache auch nicht auf die Brille ein. Das sorgte für Gesprächsstoff und Mutmaßungen. Doch der französische Präsident hatte sich bereits erklärt, fünf Tage zuvor.Schon bei einem Besuch des Luftwaffenstützpunktes in Istres trug er die Sonnenbrille und gab als Begründung eine harmlose Entzündung am Auge an.

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    Emmanuel Macron beim Besuch des Luftwaffenstützpunktes in Istres: Entzündetes Auge

    Foto: Philippe Magoni / REUTERS

    »Bitte entschuldigen Sie das unschöne Aussehen meines Auges«, hatte Macron gesagt. Zeitweise war Macron auf dem Termin auch ohne Brille mit einem geröteten, blutunterlaufenen Auge zu sehen. Es handele sich »um das Auge des Tigers« und um ein »Zeichen der Entschlossenheit«, hatte Macron scherzhaft gesagt.

    Kein Gespräch mit Trump geplant – wegen Chatnachricht?In seiner Rede in Davos hatte Macron erklärt, dass kein Treffen mit US-Präsident Donald Trump bei dem Weltwirtschaftsforum geplant sei. Dieser hatte zuvor ein solches Gespräch mit europäischen Spitzenpolitikern angekündigt, bei dem über Grönland gesprochen werden sollte.Die ablehnende Reaktion von Macron könnte damit zu tun haben, dass Trump zuvor eine private Chatnachricht von Macron an ihn veröffentlicht hatte und nicht auf Macrons Vorschlag eingegangen war, am Donnerstag ein G7-Treffen mit Russland und Dänemark in Paris abzuhalten. Dieses werde nun nicht stattfinden, sagte Macron.

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    Grönlandstreit mit Trump: Bundesregierung erwägt Aktivierung der »Handels-Bazooka« gegen die USA

    Von Paul-Anton Krüger und Steffen Lüdke

    Diplomatie zu Grönland: Macron plant kein Treffen mit Trump in Davos

    Rede in Davos: Von der Leyen warnt angesichts Trumps Grönlandpolitik vor Abwärtsspirale

    Trump hatte auch eine Chatnachricht von Nato-Generalsekretär Mark Rutte an ihn veröffentlicht, in der dieser dem US-Präsidenten sehr geschmeichelt hatte. Ex-Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen forderte kurz danach ein Ende der Schmeichelei gegenüber Trump und forderte ein entschiedeneres Auftreten Europas.Wie das Weltwirtschaftsforum in Davos US-Präsident Donald Trump eine Bühne bietet, lesen Sie hier 

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  • Kaufprämie und Sonderangebote So bekommen Sie ein neues Elektroauto für unter 10.000

    Kaufprämie und Sonderangebote So bekommen Sie ein neues Elektroauto für unter 10.000

    Kaufprämie und Sonderangebote

    So bekommen Sie ein neues Elektroauto für unter 10.000 Euro

    Kaum gibt es die neue E-Auto-Förderung, überbieten sich Hersteller mit Rabatten. Welche Modelle für vierstellige Beträge zu haben sind. Und was Interessenten beachten sollten.

    Jürgen Pander und

    Martin Wittler

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    Neuwagen auf Parkplatz: Für Hersteller ist der neue Kaufanreiz willkommen

    Foto: Malte Ossowski / Sven Simon / picture alliance

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  • Radebeul (Sachsen) – Tragisches Unglück am Dienstagmittag in Radebeul: Eine Seniorin wurde

    Radebeul (Sachsen) – Tragisches Unglück am Dienstagmittag in Radebeul: Eine Seniorin wurde

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    Radebeul (Sachsen) – Tragisches Unglück am Dienstagmittag in Radebeul: Eine Seniorin wurde beim Überqueren einer Kreuzung von einem tonnenschweren Sattelzug erfasst. Die Frau starb noch an Ort und Stelle.

    Der Unfall ereignete sich gegen 12.15 Uhr in Radebeul (Sachsen) bei Dresden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wollte der Lkw-Fahrer (44) mit seinem Sattelzug nach rechts abbiegen – dabei übersah er offenbar die 84-jährige Fußgängerin.

    Der Bereich hinter dem Sattelzug wurde von Einsatzkräften mit einem Sichtschutz abgesperrt

    Der Bereich hinter dem Sattelzug wurde von Einsatzkräften mit einem Sichtschutz abgesperrt

    Der tonnenschwere Truck überrollte die Frau mit allen Achsen. Ein Polizeisprecher zu BILD: „Eine 84-Jährige starb noch vor Ort. Sie lag neben dem Fahrzeug auf der Straße, als die Einsatzkräfte eintrafen.“ Der Lkw-Fahrer erlitt einen schweren Schock. Ein Kriseninterventionsteam betreute ihn noch an der Unfallstelle.

    Unfallhergang wird untersucht

    „Die Untersuchungen dauern noch an. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen“, so der Polizeisprecher weiter. Er unterstützt nun den Verkehrsunfalldienst bei der Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs. Die Freiwillige Feuerwehr Radebeul war im Einsatz und sicherte die Kreuzung. Die August-Bebel-Straße musste zeitweise gesperrt werden.

    Jetzt sucht die Polizei dringend Zeugen. Wer Hinweise zum Unfall geben kann, soll sich unter 0351/4832233 melden.

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    Unsichere Märkte, große Versprechen: Christian Röhl, Chefvolkswirt von Scalable Capital, sagt im BILD-Finanztalk „Money Mittwoch“, wie Börsenprofis ihr Depot aufbauen.

    Quelle: BILD

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    Präsidenten-Gattin wird DJ: Hier dreht Madame Macron am Plattenteller

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    Für eine Spendenaktion steht Brigitte Macron am Mischpult.

    Quelle: Tiktok/@loulou.hrdd