Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Tod von Renee Good Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr,

    Tod von Renee Good Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr,

    Tod von Renee Good Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr, dass ihre Eltern Trump-Fans waren Der gewaltsame Tod einer Frau bei einem ICE-Einsatz in Minnesota beschäftigt weiter das Land. US-Präsident Trump spricht von einer »Tragödie«. Vor allem, weil ihre Eltern Fans seiner selbst waren. Er hoffe, sie seien es noch immer. Zur Merkliste…



  • Tod von Renee Good Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr,

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    Tod von Renee Good Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr, dass ihre Eltern Trump-Fans waren Der gewaltsame Tod einer Frau bei einem ICE-Einsatz in Minnesota beschäftigt weiter das Land. US-Präsident Trump spricht von einer »Tragödie«. Vor allem, weil ihre Eltern Fans seiner selbst waren. Er hoffe, sie seien es noch immer. Zur Merkliste…

Tod von Renee Good Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr,

Tod von Renee Good Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr, - Fetchub

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Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr, dass ihre Eltern Trump-Fans waren

Der gewaltsame Tod einer Frau bei einem ICE-Einsatz in Minnesota beschäftigt weiter das Land. US-Präsident Trump spricht von einer »Tragödie«. Vor allem, weil ihre Eltern Fans seiner selbst waren. Er hoffe, sie seien es noch immer.

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Donald Trump vor Reportern im Weißen Haus

Foto: Saul Loeb / AFP

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Sie lächelte, sagte »Kein Problem, Mann« – und war kurz darauf tot: 

Renee Good starb bei einem Einsatz der US-Einwanderungspolizei ICE, ein Beamter erschoss sie in ihrem Auto. US-Präsident Donald Trump hat nun im Zusammenhang mit diesem Einsatz erstmals von »Fehlern« gesprochen und sein Bedauern ausgedrückt. Allerdings nicht so sehr über Goods Tod, sondern über die Tatsache, dass sie gestorben sei, wo doch ihr Vater ein erklärter Trump-Anhänger war.

Er habe sich schrecklich gefühlt, als er von Goods Tod erfahren habe, sagte Trump – zumal ihre Eltern, insbesondere ihr Vater »ein enormer Trump-Fan« gewesen sei. »Ich hoffe, er sieht das immer noch so, aber ich weiß es nicht«, fügte er während eines Auftritts vor Journalisten im Weißen Haus hinzu.

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Beide Eltern seien »riesige Trump-Fans« gewesen, betonte Trump noch einmal. »So traurig. Aber das passiert. Es ist schrecklich.«

Trump räumt Fehler von ICE-Beamten einIn dem Statement sprach Trump außerdem davon, dass ICE manchmal »Fehler« mache. »Das kann passieren.« Greens Namen erwähnte er dabei nicht, sprach nur von einer »jungen Frau«, die in einer »Tragödie« verwickelt gewesen sei.

Die Trump-Regierung hatte Good nach ihrem Tod als »inländische Terroristin« dargestellt, die von einem Polizisten aus Notwehr mit drei Schüssen getötet worden sei, nachdem sie ihn »überfahren« habe. Videoaufnahmen zeigen allerdings, dass Good ihr Fahrzeug von dem ICE-Beamten wegsteuerte.

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Goods Vater sagte in einem Interview mit dem Sender CBS 

, er sei entsetzt gewesen, dass man seine Tochter als »inländische Terroristin« bezeichnet habe. Sie sei warmherzig und geistreich gewesen, habe Gedichte geschrieben und Englisch unterrichtet.

Minnesota hat die US-Regierung wegen der Einsätze verklagt. Eine Bundesrichterin schränkte die ICE-Befugnisse daraufhin am Freitag ein. So dürften friedliche Protestierende und Autofahrer nicht festgenommen oder mit Pfefferspray vertrieben werden, urteilte sie.ICE-Beamte kassieren Menschen bei McDonald’s, bei Walmart, auf der Straße. Nicht nur in Minneapolis verbreiten Angst und Schrecken. Doch nun regt sich Widerstand gegen Trumps »Gestapo«. Mehr dazu lesen Sie hier. 

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