Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Schutz für Kinder und Jugendliche OpenAI führt automatische Altersschätzung für ChatGPT ein

Schutz für Kinder und Jugendliche OpenAI führt automatische Altersschätzung für ChatGPT ein - Fetchub

Geschreven door

in

Schutz für Kinder und Jugendliche

OpenAI führt automatische Altersschätzung für ChatGPT ein

Der KI-Entwickler will Minderjährige besser schützen und Erwachsenen zugleich neue Funktionen ermöglichen. ChatGPT soll künftig anhand von Nutzerdaten einschätzen, wer Zugang zu welchen Inhalten erhält.

Zur Merkliste hinzufügen

Artikel anhören (3 Minuten)
3 Min

Link kopieren

Weitere Optionen zum Teilen

Link kopieren

Bild vergrößern

Logo von ChatGPT auf einem Smartphone

Foto: VCG / IMAGO

if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

OpenAI hat eine automatische Altersschätzung für ChatGPT angekündigt, die jüngere Nutzerinnen und Nutzer besser schützen soll. Das US-Unternehmen teilte mit 

, dass das System erkennen solle, ob ein Konto wahrscheinlich einer Person unter 18 Jahren gehört. In solchen Fällen würden automatisch zusätzliche Sicherheitsfunktionen aktiviert.

Zugleich soll die Neuerung ermöglichen, Erwachsenen künftig den Zugriff auf stärker regulierte Inhalte freizuschalten. Nutzer, die fälschlicherweise als minderjährig eingestuft werden, können ihre Einstufung über einen Verifizierungsdienst mit Selfie-Abgleich korrigieren. In der EU will OpenAI die Funktion in den kommenden Wochen aktivieren. Der Erwachsenenmodus von ChatGPT wird im ⁠laufenden ersten Quartal erwartet.

Laut OpenAI basiert die Altersschätzung auf verschiedenen Verhaltens- und Kontoinformationen wie dem Alter des Kontos, den Tageszeiten der Nutzung, anderen typischen Nutzungsmustern sowie dem vom Nutzer selbst angegebenen Alter. OpenAI erklärte, man wolle die Genauigkeit des Systems kontinuierlich verbessern.

Werden Konten als möglicherweise minderjährig eingestuft, reduziert ChatGPT nach Angaben des Unternehmens die Sichtbarkeit bestimmter Inhalte. Darunter sollen fallen:

grafische Gewalt oder blutige Inhaltevirale Challenges, die Minderjährige zu riskantem oder schädlichem Verhalten animieren könntensexuelle, romantische oder gewalttätige RollenspieleDarstellungen von SelbstverletzungInhalte, die extreme Schönheitsideale, ungesunde Diäten oder Bodyshaming fördern

Mehr zum Thema

Krankheiten, Straftaten, Sexfantasien: Wie sicher sind meine Geheimnisse bei ChatGPT?

Von Markus Böhm und Jörg Breithut

Tod eines US-Teenagers: Wie ChatGPT auf Suizidgedanken reagiert

Von Markus Böhm und Jörg Breithut

Künstliche Intelligenz: So bekommen Chatbots eine Seele

Von Anna Ehlebracht, Johann Grolle und Mia Mertens

Das Unternehmen OpenAI wächst stark und verzeichnet mittlerweile nach eigenen Angaben 800 Millionen wöchentliche Nutzer. Der Umsatz lag 2025 bei mehr als 20 Milliarden Dollar.Hunderte Millionen Menschen nutzen ChatGPT, manche vertrauen dem Dienst Intimes an. Nicht jeder dürfte wissen, dass manche Chats von Mitarbeitern von OpenAI und der Polizei gelesen werden. Wie sicher Ihre Geheimnisse bei ChatGPT sind, lesen Sie hier 

luc/Reuters

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
Startseite