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  • Comeback des ZDF-Klassikers Kaulitz-Brüder kündigen an, eine »Wetten, dass..?«-Sendung zu moderieren Das

    Comeback des ZDF-Klassikers Kaulitz-Brüder kündigen an, eine »Wetten, dass..?«-Sendung zu moderieren Das

    Comeback des ZDF-Klassikers

    Kaulitz-Brüder kündigen an, eine »Wetten, dass..?«-Sendung zu moderieren

    Das Rätselraten war groß, jetzt äußern sich Bill und Tom Kaulitz selbst zu den Gerüchten: »Wir werden ›Wetten, dass..?‹ zurückbringen.« Zumindest für eine Folge. Für die haben die Zwillinge allerdings große Pläne.

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    Tom Kaulitz und Bill Kaulitz (2024 beim CSD in Köln): »Das wird Hollywood, Leute«

    Foto: Christoph Reichwein / picture alliance / dpa

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    Die deutschen Popstars Bill und Tom Kaulitz bringen den ZDF-Klassiker »Wetten, dass..?« nach eigenen Worten zurück auf die Bildschirme. »Wir werden ›Wetten, dass..?‹ zurückbringen«, sagte Tom Kaulitz im gemeinsamen Podcast »Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood«.

    Es geht dabei allerdings nur um eine Ausgabe der Sendung, wie die 36 Jahre alten Brüder deutlich machten. Sie soll demnach Ende des Jahres ausgestrahlt werden. Die Zwillinge bezeichneten die ihnen angetragene Aufgabe als Traum und Riesenehre, zu der man nicht nein sagen könne. Eine Bestätigung des ZDF gibt es bisher nicht.Seit Tagen war spekuliert worden, ob die beiden im US-Bundesstaat Kalifornien lebenden Musiker der Band Tokio Hotel die ZDF-Sendung übernehmen könnten. So hatte der Branchendienst DWDL von entsprechenden Plänen berichtet. Vom ZDF kam daraufhin kein Dementi, sondern die Aussage, man habe »große Pläne« mit den beiden. Bei Instagram postete 

    der Sender ein Bild der Zwillinge und schrieb dazu: »Wir überlegen gerade, wo uns die beiden unterstützen können!« Der Titel »Wetten, dass..?« fiel dabei aber nicht.

    »Mega große« Stars und »die coolsten Wetten«Sie hätten sich vorgenommen, den größtmöglichen Spaß zu haben, sagten die beiden nun in der Podcastfolge , die sie mit dem ohrwurmartigen Intro von »Wetten, dass..?« eröffneten. Bill Kaulitz sprach augenzwinkernd von »mega großen« Stars, die man zu Besuch haben werde: »Das wird Hollywood, Leute.« Sie freuten sich sehr darauf. »Und wir wollen natürlich die coolsten Wetten haben.« Den Zwillingen zufolge kann man sich jetzt schon mit Wetten bewerben.

    Das Ganze begann nach Worten der Brüder mit einem Witz von Tom Kaulitz vor drei Jahren. Bei der Preisverleihung der »1LIVE-Krone» 2023 sagte er im Scherz, dass die beiden die ZDF-Sendung übernehmen würden. Damit hätten sie sich ins Spiel gebracht. Bill Kaulitz erklärte, man habe dann langsam angefangen, mit dem ZDF zu sprechen. Es habe diverse geheime Treffen mit dem Sender gegeben.

    Die Band Tokio Hotel im Jahr 2007 (v.l.): Gustav Schäfer, Tom Kaulitz, Bill Kaulitz und Georg Listing

    Foto: Ralph Orlowski/Getty Images

    Bill und Tom Kaulitz wurden in den Nullerjahren mit ihrer Band Tokio Hotel berühmt, 2005 schafften sie es mit »Durch den Monsun« auf den ersten Platz der deutschen Charts. Später zogen sie nach Los Angeles. In den vergangenen Jahren waren die beiden in zahlreichen Unterhaltungsshows zu sehen, unter anderem als Juroren in »The Voice of Germany«. Die Reality-TV-Serie »Kaulitz & Kaulitz« begleitete die Brüder in ihrem Alltag (mehr dazu hier 

    ). Sie sind außerdem mit ihrem Podcast erfolgreich, darin erzählen sie aus ihrem Leben.

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    »Wetten, dass..?« und die Kaulitz-Brüder: Hurra, es werden Zwillinge!

    Ein Kommentar von Vicky Bargel

    Nachfolge von Thomas Gottschalk: Kaulitz-Brüder sollen offenbar »Wetten, dass..?« übernehmen

    Bill und Tom Kaulitz: »Wir haben Merkel einen Brief geschrieben, handschriftlich. Und den hat sie auch gelesen«

    Ein Interview von Sebastian Hammelehle

    Die 1981 gestartete Samstagabendshow »Wetten, dass..?« gehört zu den Klassikern und einstmals größten Publikumserfolgen des ZDF. 2014 wurde die Sendung eingestellt. 2021 gab es dann ein Comeback mit Moderator Thomas Gottschalk, der auch 2022 und 2023 durch eine jährliche Ausgabe führte. Dann war Schluss – bis jetzt.Warum es für den Samstagabend keine bessere Wahl gibt als die Kaulitz-Brüder, erfahren Sie hier .

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    Das ist geplant: So viel schenkt Ihnen der Staat für die Aktienrente

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    Was ändert sich bei der Rente wirklich? Christian Röhl, Chefvolkswirt von Scalable Capital, erklärt bei „Money Mittwoch“, wie das Altersvorsorgedepot funktionieren soll, welche Zuschüsse geplant sind – und warum man trotzdem nicht warten sollte.

    Quelle: BILD

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    Das Sternzeichen Waage strebt nach Harmonie und Ausgewogenheit, liebt soziale Verbindungen und setzt sich für Gerechtigkeit und Schönheit ein. Das Wochenhoroskop für die Waage:

    Liebe & Freunde

    Diese Woche begleiten Sie positive Energien. Gelegenheiten, aktiv zu werden, führen zu Erfolg. Es ist ratsam, Ihrem Instinkt zu folgen und intuitive Entscheidungen zu treffen. Eine unerwartete Begegnung könnte emotionale Hochgefühle auslösen. Vertrauen Sie dem natürlichen Verlauf Ihres Lebens. Ein ruhiger Abend mit Ihrem Partner stärkt die Beziehung. Harmonie fördert Verständnis und Austausch der Gefühle.

    Arbeit & Finanzen

    Das Gleichgewicht Ihrer Emotionen und finanzielle Stabilität sind für Sie von großer Bedeutung. Vermeiden Sie, sich von vorübergehenden Trends lenken zu lassen, und bleiben Sie Ihrem ehrgeizigen Plan treu. In dieser Woche entwickelt sich eine tiefgehende, heilende Verbindung in Ihrem beruflichen Umfeld. Ihre Offenheit für Veränderungen kann einzigartige berufliche Chancen eröffnen und Ihnen neue Perspektiven bieten. Bleiben Sie konzentriert und optimistisch, um erfolgreich voranzukommen.

    Fitness & Feeling

    Seien Sie achtsam bei leichten gesundheitlichen Anzeichen. Durch sorgfältig ausgewählte Wellness-Rituale können Sie die kommende Woche mit mehr Gelassenheit und Wohlbefinden beginnen. Lassen Sie sich von Ihrer inneren Inspiration leiten, neue Gesundheitsroutinen auszuprobieren. Kleine Veränderungen im Alltag können zu nachhaltigem Wohlbefinden führen, wenn Sie offen für neue Wege sind und Ihrem inneren Wunsch nach Selbstfürsorge nachgeben.

    Was hält IhrHoroskopwohl in der nächsten Woche für Sie bereit?

  • Diese Liste sorgt Jahr für Jahr für viel Gesprächsstoff in der Branche.

    Diese Liste sorgt Jahr für Jahr für viel Gesprächsstoff in der Branche.

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    Diese Liste sorgt Jahr für Jahr für viel Gesprächsstoff in der Branche. SPORT BILD hat wieder die 50 Mächtigsten im deutschen Fußball ausgewählt. Unangefochtene Nummer 1 bleibt zum vierten Mal in Folge Hans-Joachim Watzke (66). Zwar hat er seinen Chefsessel als BVB-Geschäftsführer gegen den des e.V.-Präsidenten eingetauscht. Trotzdem hat Watzke als DFL-Boss, DFB-Vize, Mitglied des Uefa-Exekutivkomitees und sauerländischer Jugendfreund von Bundeskanzler und BVB-Fan Friedrich Merz (70/CDU) großen Einfluss.

    Auf Platz 2 gibt es hingegen ein neues Gesicht: RTL-Deutschland-Chef Stephan Schmitter (51) bestimmt künftig, auf welchen Pay-TV-Sendern die Livespiele der Bundesliga laufen. Und wie tief die Fans dafür in die Tasche greifen müssen.

    Großes Ranking: Die 50 Mächtigsten im deutschen Fußball!

    Platz 1 – Hans-Joachim Watzke (Ligapräsident)

    Ehre, wem Ehre gebührt: Per DFL-Satzungsänderung angelte sich Watzke im Dezember mit ­Zustimmung der 36 Profiklubs den Titel zurück, den schon seine Vorgänger trugen: Ligapräsident. Und nicht mehr „nur“ Sprecher des DFL-Präsidiums. Damit befindet sich Watzke auch formell auf Augenhöhe mit ­seinen Amtskollegen in anderen europäischen Topligen. Mit DFB-Präsident Bernd Neuendorf (64), dessen erster Vize und wichtigster ­Ansprechpartner Watzke ist. Und mit Uefa-Präsident Aleksander Ceferin (58) aus Slowenien, zu dem Watzke als Mitglied des Uefa-Exekutiv-­komitees einen engen Draht hat.

    RTL-Chef Stephan Schmitter  (51)

    RTL-Chef Stephan Schmitter (51)

    Platz 2 – Stephan Schmitter (CEO RTL Deutschland)

    2024 trat Schmitter die Nachfolge von Thomas Rabe (60) als RTL-Chef an und treibt seitdem den Transformationsprozess des Kölner Unternehmens sowie den Ausbau des Streamingdienstes RTL+ voran. Eine zentrale Rolle spielt die für 2026 geplante Übernahme des Pay-TV-Senders Sky mit Rechten an den Bundesliga-Livespielen und am DFB-Pokal. Zusammen kommen RTL und Sky auf rund zwölf Mio. Abonnenten.

    Platz 3 – Bernd Neuendorf (DFB-Präsident)

    Neuendorfs (64) Stellenwert verdeutlichte seine einstimmige ­Wiederwahl auf dem DFB-Bundestag im November. Amateur- und Ligavertreter schätzen seine Arbeit: Der finanziell angeschlagene Verband wurde konsolidiert, das Verhältnis zur DFL befriedet, die Frauen-EM 2029 nach Deutschland geholt. Im Fifa-Rat hat sich Neuendorf mit Präsident ­Gianni Infantino (55) nach dem Armbinden-Krach bei der WM 2022 in Katar arrangiert.

    Platz 4 – Jan-Christian Dreesen (Vorstandschef FC Bayern)

    Mit offenen Armen wurde Dreesen (58) im September nach neunmonatiger Unterbrechung bei seiner Rückkehr ins DFL-Präsidium empfangen, nachdem er den Machtkampf bei den Bayern gegen Michael Diederich (60) gewonnen hatte. Prompt wurde Dreesen zum Vorsitzenden des DFL-Lizenzierungsausschusses gewählt. Auch international hat sein Wort Gewicht im Vorstand von Europas ­Klubverband EFC (vormals ECA).

    Platz 5 – Marc Lenz/Steffen Merkel (DFL-Geschäftsführer)

    Dass das DFL-Duo einen guten Job macht, lässt sich an zwei Beispielen festmachen: Vermarktungsexperte Merkel (40/r.) holte trotz der Skepsis mancher Experten beim Neuverkauf der TV-Rechte mit 4,484 Milliarden Euro ein Plus von 84 Mio. Euro heraus. Der für Sportpolitik verantwortliche Lenz (39) verhinderte (vorerst) die von den Innenministern angedrohten harten Maßnahmen gegen Störer in den Stadien, die auch die friedlichen Fans getroffen hätten.

    Platz 6 – Oliver Mintzlaff (Red-Bull-Boss)

    Als Red-Bull-Boss ist Mintzlaff (50) der mächtigste deutsche Sport-Manager weltweit. Im Fußball ist er u. a. für die fünf Red-Bull-Klubs in Leipzig, Salzburg, New York, Bragantino/Brasilien und Omiya Ardija/Japan zuständig. Mintzlaff holte Jürgen Klopp (58) als globalen Fußball-Chef und die Schweizerin Tatjana Haenni (59) als neue CEO zu RB Leipzig. Der Ex-Langstreckenläufer sitzt im EFC-Vorstand und im Aufsichtsrat von Adidas.

    Platz 7 – Julian Nagelsmann (Bundestrainer)

    Deutschlands wichtigster Trainer schickte die Fans 2025 durch ein Wechselbad der Gefühle, nachdem mit dem Erreichen des EM-Viertelfinals 2024 gegen Spanien (1:2 n. V.) der Umschwung geschafft zu sein schien. Doch der Traum vom Nations-League-Gewinn im ­eigenen Land platzte, auch in der WM-Quali wechselten sich Licht und Schatten ab. Laut Forsa-Umfrage glauben nur acht Prozent der Deutschen an den WM-Titel.

    DAZN-Chefin Alice Mascia (52)

    DAZN-Chefin Alice Mascia (52)

    Platz 8 – Alice Mascia (DAZN-Deutschland-Chefin)

    Die Italienerin (52) landete Ende 2024 ­einen Coup, indem sie Sky die Bundesliga-Konferenz am Samstag wegschnappte. Der nächste folgte im Sommer 2025 mit der weltweiten Übertragung der neuen Klub-WM in den USA. Die Champions-League-Rechte verliert DAZN 2027, kaufte dafür die Europa und Conference League ein. Mascia schaffte, was keinem ihrer Vorgänger gelang: den Streamingdienst in die Gewinnzone zu führen.

    Platz 9 – Holger Blask (DFB-Generalsekretär)

    Als Geschäftsführer der DFB GmbH und Co. KG sorgte Blask (51) durch sein Verhandlungsgeschick bei Vertragsabschlüssen mit für die ­finanzielle Konsolidierung des Verbandes. In Personalunion ist er nun auch Generalsekretär. Mit dieser Macht scheut sich der 2020 von der DFL zum DFB gewechselte Blask nicht, den Liga-Granden die Stirn zu bieten, etwa beim Streit um die neue Frauen-Bundesliga (FBL).

    Platz 10 – Fernando Carro (Geschäftsführer Leverkusen)

    Der Spanier (61) ist national und ­international bestens vernetzt und als DFL-Aufsichtsrat, Vorstand in Europas Klubverband (EFC), Mitglied der Uefa-Klubwettbewerbskommission sowie der für die Vermarktung der Champions League zuständigen Gesellschaft „UC3“ (Joint Venture von Uefa und EFC) bei ­allen wichtigen Themen auf Ballhöhe. Seine nächste Herausforderung: Bayers 50+1-Ausnahmestatus vor dem Kartellamt retten.

    Platz 11 – Axel Hellmann (Vorstand Frankfurt)

    Als Mitglied des ­DFL-Präsidiums zeigt Hellmann (54) klare Kante, etwa beim Thema 50+1. Und auch im Streit mit dem DFB um die neue Frauen-Bundesliga. Der Vorstandssprecher der Eintracht kämpft mit DFL-Geschäftsführer Lenz in der Uefa-Lizenzierungskommission im Interesse der Bundesliga für die Verschärfung der Finanzregeln. EFC-Boss Nasser Al-Khelaifi (52/PSG) hat Hellmann zu seinem Sonderbeauftragten ernannt.

    Platz 12 – Uli Hoeneß (Aufsichtsrat FC Bayern)

    Auch in der zweiten Reihe hat der Ehrenpräsident des Branchenprimus als „Patron“ große Macht. Wird sein FC Bayern von außen angegriffen, ist die Abteilung Attacke sofort zur Stelle. Hoeneß’ (74) öffentliche Kommentare zum operativen Geschäft ­(Beispiel Woltemade-Transfer) und zu ­Personalien, etwa die Ansage an Sportvorstand Max Eberl („Ziemlich empfindlich“), sorgen regelmäßig für Gesprächsstoff.

    Platz 13 – Oliver Leki (Vorstand SC Freiburg)

    Die Rolle des Stellvertreters von DFL-Präsident Watzke wird öffentlich unterschätzt, weil Leki (53) lieber im Hintergrund agiert. Wegen seiner ruhigen Art und der Akribie, mit der er Themen bearbeitet, ist Leki ein geschätzter Verhandlungspartner, etwa im Streit um die 50+1-Ausnahmen Leverkusen und Wolfsburg oder mit dem DFB um die ­Frauen-Bundesliga. Manche sehen in ihm schon den Watzke-Nachfolger.

    Nationalmannschaftskapitän Joshua Kimmich (30)

    Nationalmannschaftskapitän Joshua Kimmich (30)

    Platz 14 – Joshua Kimmich (DFB-Kapitän)

    Der Bayern-Star (30) reifte in München und unter Bundestrainer Nagelsmann zum Führungsspieler und Wortführer. Seine Machtposition wurde deutlich, als er sich bei seiner Vertragsverlängerung bis 2029 nicht nur mit seiner Gehaltsforderung durchsetzte. Sondern sich auch zusichern ließ, dass der ­Verein langfristig mit Trainer Kompany plant. Von Eberl forderte er öffentlich Verstärkungen im Sturm.

    Platz 15 – Rudi Völler (DFB-Sportdirektor)

    Als Berater, Unterstützer und Schutzschild des nicht unkritisch gesehenen Bundestrainers Nagelsmann sowie als Ansprechpartner für die DFB-Stars leistet Völler (65) wichtige Dienste. Und das nicht nur bei der WM diesen Sommer in den USA, Kanada und Mexiko. Völler hat seinen Vertrag – ­parallel zu Nagelsmanns Laufzeit – um zwei Jahre bis zur EM 2028 in Großbritannien und ­Irland verlängert.

    Platz 16 – Lothar Matthäus (TV-Experte)

    Keiner analysiert besser, keiner kritisiert härter – gerade seinen Ex-Verein FC Bayern – als der Weltmeister von 1990 und Rekord-nationalspieler, der seit 2012 vornehmlich für Sky beim Topspiel am ­Samstagabend arbeitet. Auf jedes Spiel ist Matthäus (64) bis ins kleinste Detail vorbereitet. Stammtisch-Parolen, platte Witze und Worthülsen, wie bei manchen Kollegen, gibt es bei ihm nicht.

    [–>Platz 17 – Struth/Breese (Spielerberater)

    Mit seinem Partner Sascha Breese (46) hat Struth (59) in der Agentur „Sports360“ laut „transfermarkt.de“ 175 Spieler mit einem Gesamtmarktwert von 400 Mio. Euro unter Vertrag (u. a. Stiller/VfB, Süle/BVB, Götze/Frankfurt). Zudem vertritt Struth Trainer wie Nagelsmann (DFB) und Toppmöller (Ex-Frankfurt), vermarktet Wirtz (Liverpool), die Icon League und betreibt den Podcast „Spielmacher“ mit Sebastian Hellmann (58).

    Platz 18 – Karl-Heinz Rummenigge (Aufsichtsrat FC Bayern)

    Als „Grandseigneur“ des deutschen Fußballs mit der perfekten Mischung aus Stil, Charme und Intelligenz genießt Rummenigge national und international höchstes Ansehen. Europas Klub-Verband EFC, dem er früher vorstand, benannte einen Award nach ihm. Fifa-Boss Infantino gratulierte Rummenigge zuletzt in der „BILD am SONNTAG“ in einem persönlichen Schreiben zum 70. Geburtstag.

    Platz 19 – Max Eberl (Sportvorstand FC Bayern)

    Klubintern wurde Eberl (52) nicht unkritisch gesehen wegen seiner Transferpolitik und Trainersuche. Doch die Verpflichtung von Kompany erwies sich als Glücksgriff, auch der Vorwurf, der Bayern-Kader sei zu klein, löste sich angesichts der Erfolge in der Bundesliga und Champions League in Luft auf. Der Aufsichtsrat ist hochzufrieden, Eberl kann fest mit einem neuen Vertrag über 2027 ­hinaus rechnen.

    RB-Fußball-Chef Jürgen Klopp (44)

    RB-Fußball-Chef Jürgen Klopp (44)

    Platz 20 – Jürgen Klopp (Red-Bull-Fußballchef)

    Kaum war Trainer Xabi Alonso (44) bei Real Madrid entlassen, wurde Klopp (58) als Nachfolger gehandelt. Ein Beleg, wie groß Klopps Ansehen nach seinem Abgang beim FC Liverpool 2024 weiterhin ist. Doch im Red-Bull-Imperium scheint Klopp laut eigener Aussage „am richtigen Ort“ zu sein – zumindest, bis der Bundestrainer-Posten im Fall eines frühen WM-Aus frei werden könnte.

    Platz 21 – Bjørn Gulden (CEO Adidas)

    Das DFB-Trikot hat Adidas ab 2027 an den US-Konkurrenten Nike (bis 2034 für angeblich 800 Mio. Euro) verloren. Dafür greift der Norweger Gulden (60) in der Bundesliga an: Nach Eintracht Frankfurt konnte auch der 1. FC Köln neu gewonnen werden. Und auch der FC Liverpool trägt nun die Trikots mit den drei Streifen. Bei der WM in Amerika stattet Adidas 22 der 48 Teilnehmer aus, darunter Weltmeister Argentinien und Europameister Spanien.

    Platz 22 – Carsten Cramer (Geschäftsführer Dortmund)

    Seit November 2025 ist Cramer (57) als Nachfolger von Watzke Sprecher der BVB-Geschäftsführung. Der gut vernetzte Marketingexperte, der 2010 von der Agentur Sportfive nach Dortmund kam, verantwortet die Bereiche Vertrieb und Marketing, Internationalisierung sowie Digitalisierung. Besonders im Fokus hat Cramer die schwächelnde Auslandsvermarktung der Bundesliga.

    Platz 23 – Herbert Hainer (Präsident FC Bayern)

    Der ehemalige Adidas-Boss (71) ist als Präsident in Personalunion auch Aufsichtsratschef und trägt damit – zumindest formell – einen Stern mehr auf der Schulter als Hoeneß und Rummenigge. ­Meinungsstark mischt sich Hainer regelmäßig ins Tagesgeschäft ein, etwa was geplante Gehaltsobergrenzen oder eine anstehende Vertragsverlängerung mit Innenverteidiger Dayot Upamecano (27) betrifft.

    Platz 24 – Axel Balkausky (Sportkoordinator ARD)

    Balkauskys (63) Arbeitgeber zeigt die Bundesliga-Zusammenfassung in der „Sportschau“, dazu Livespiele im DFB-Pokal. Bei der WM in Amerika laufen 30 der insgesamt 104 Spiele bei der ARD, darunter im Wechsel mit dem ZDF alle Partien der deutschen Mannschaft, Halbfinale und Endspiel. Auch die Übertragungsrechte an 17 Spielen der EM 2028 in Großbritannien und Irland gingen an die ARD.

    Platz 25 – Delonga/Winzer/Wirth (Spielerberater)

    Die Agentur „Roof“ (Mitbegründer v. l.: Daniel Delonga, Hannes Winzer, Thorsten Wirth) gehört mit 162 Spielern mit einem Gesamtmarktwert von einer Milliarde Euro (Quelle: transfermarkt.de) zu den größten. Zu den Klienten zählen u. a. van Dijk (Liverpool), Raum (Leipzig), Goretzka, Gnabry (beide Bayern), Havertz (Arsenal) und ter Stegen (Barça).

    Platz 26 – Markus Krösche (Sportvorstand Frankfurt)

    Durch Krösches (45) kluges Agieren auf dem Transfermarkt hat sich die Eintracht in der Bundesliga als Anwärter auf die Europapokal-Plätze etabliert. Spieler wie Kolo Muani, Marmoush oder Ekitiké holte er günstig oder sogar ablösefrei und verkaufte sie teuer. Doch weil er diese Saison in der Defensive arg danebengriff und es Gegentore hagelt, musste Trainer Toppmöller nun den Koffer packen.

    Platz 27 – Simon Rolfes (Sport-Geschäftsführer Bayer)

    Bei der Verpflichtung von Trainer Erik ten Hag (55) lag Rolfes (44) nach dem Abgang von Xabi Alonso (44) zu Real Madrid daneben und korrigierte den Fehlgriff umgehend – auch weil er das volle Vertrauen von Bayer-Boss Carro besitzt. Durch Rolfes Transferpolitik holte der Werksklub 2024 seinen ersten Meistertitel. In der DFL Kommission „Fußball“ bringt er seine Expertise als früherer Bundesliga-Profi ein.

    Platz 28 – Vincent Kompany (Trainer FC Bayern)

    Erste Wahl war der Belgier (39) nicht, als 2024 ein Nachfolger für den unbeliebten Thomas Tuchel (52)gesucht wurde. Kompany sorgte schnell für eine neue Begeisterung, Gier im Team und eine ­attraktive Spielweise – und wurde mit dem Meistertitel belohnt. In der laufenden Saison fegen die Bayern in der Liga und Champions League die Gegner vom Platz. Folge: Kompanys Vertrag wurde bis 2029 verlängert.

    Platz 29 – Lars Ricken (Sport-Geschäftsführer BVB)

    Seit seiner Beförderung auf Vorschlag von Boss Watzke hat Ricken (49) seit 2024 bewiesen, dass er nicht nur Nachwuchs, sondern auch das harte Bundesliga-Geschäft kann. Anfang 2025 holte er Niko Kovac (54) als Trainer, um ein verunsichertes Team durch Arbeit und Disziplin wieder zum Bayern-Jäger Nummer 1 zu formen. Unter dem Strich trotz einiger Rückschläge eine gute ­Entscheidung.

    Platz 30 – Esther Sedlaczek (ARD-Moderatorin)

    Seit 2021 moderiert Sedlaczek (40) die „Sportschau“ und mit Bastian Schweinsteiger (41) Spiele der deutschen Nationalmannschaft. Sie ist nicht nur schlagfertig, sondern ragt mit mutigen und ­kritischen Fragen an die Protagonisten immer wieder heraus. Was auch Ex-DFB-Manager ­Oliver Bierhoff (57) nach dem WM-Aus in Katar erlebte. Selbstbewusst geht sie mit Kritik um: „Ich habe es so oder so drauf!“

    „Sportschau“-Moderatorin Esther Sedlaczek (40)

    „Sportschau“-Moderatorin Esther Sedlaczek (40)

    Platz 31 – Oke Göttlich (Präsident FC St. Pauli)

    Bei der DFL-Wahl im Herbst 2025 wurde Göttlich (50) durch die Unterstützung der 2. Liga zum Stellvertreter von Präsident Watzke gewählt. Als Kritiker der 50+1-Ausnahmen gehört er mit Hellmann, ­Leki und Lenz zu einer DFL-Verhandlungsgruppe, die mit Leverkusen und Wolfsburg eine Lösung finden soll, um Klagen gegen die Liga nach der finalen Einschätzung des ­Bundeskartellamts zu verhindern.

    Platz 32 – Timotheus Höttges (CEO Telekom)

    Mit dem Pay-Angebot MagentaSport überträgt Höttges (63) nicht nur die 3. Liga und die Frauen-Bundesliga. Sondern sicherte für MagentaTV auch die Übertragungsrechte für alle 104 Spiele der WM 2026 in Amerika. Im Einsatz sind u. a. ­Johannes B. Kerner, Jürgen Klopp, Wolff Fuss und Laura Wontorra. Auch die 51 Spiele der EM 2028 in Großbritannien und Irland sowie Frauen-WM 2027 laufen dort.

    Platz 33 – Christian Seifert (Dyn-Chef)

    Der frühere DFL-Geschäftsführer (56) gründete Anfang 2022 zusammen mit der Axel Springer SE das Sport-Streaming-Unternehmen – bislang ohne Fußball. Doch das kann sich ändern: 2025 stieg die DFL mit der Schwarz Gruppe (u. a. Lidl) bei Dyn ein – und könnte hier die Bundesliga als Pay-­Angebot zeigen, falls die Sender beim Neuverkauf der TV-Rechte 2028 nicht tief genug in die Tasche greifen.

    Platz 34 – Elliott Hill (CEO Nike)

    Seit Oktober 2024 bestimmt Hill (62) beim US-Konzern. Den 800 Mio. Euro schweren Deal als neuer Trikotpartner des DFB (ab 2027) hatte noch sein Vorgänger John Donahoe abgeschlossen. Hills erster Coup: die Vertragsverlängerung mit dem ­FC Barcelona bis 2028 mit einem Gesamtvolumen von 1,7 Milliarden Euro. In der ­Bundesliga rüstet Nike den SC Freiburg und VfL Wolfsburg aus.

    Platz 35 – Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart)

    Der Sohn von ­Dieter Hoeneß (73) und Neffe von Uli Hoeneß (74) ist der wichtigste deutsche Trainer nach Nagelsmann. Seine Erfolge mit dem VfB, darunter der DFB-Pokalsieg 2025 und das Erreichen der Champions League, rücken Hoeneß (43) in den Fokus anderer Klubs. Eine Rückkehr zum FC Bayern, dessen Amateure er 2020 zum Titel in der 3. Liga führte, ist für VfB-Boss Wehrle ­sicher.

    Platz 36 – Alexander Wehrle (Vorstandschef Stuttgart)

    Unter der Führung von Wehrle (50), der seit 2022 beim VfB arbeitet, wurde der Abstieg in die 2. Liga 2023 mit dem kurz zuvor verpflichteten Trainer Hoeneß in der Relegation verhindert. Seitdem geht die Entwicklung kontinuierlich nach oben: Einzug in die Champions League 2024 und DFB-Pokalsieg 2025. Auch als Aufsichtsratschef der DFB GmbH und Co. KG (seit 2022) hat Wehrle großen Einfluss.

    Platz 37 – Eric Huwer (Vorstand HSV)

    Huwer (42) ­verantwortet seit 2023 u. a. die Finanzen des HSV und steht nach dem Rauswurf von Sportvorstand Stefan Kuntz (63) allein an der Klubspitze. Durch die Bundesliga-Rückkehr ­verzeichnet der HSV große Zuwächse in allen Bereichen, entwickelt sich wieder zu einem Schwergewicht – und damit steigt auch ­Huwers Standing in der Liga. Was seine Wahl in den DFL-Aufsichtsrat belegt.

    Weltmeister Toni Kroos

    Weltmeister Toni Kroos

    Platz 38 – Toni Kroos (Idol und Influencer)

    Madrid bleibt der Weltmeister von 2014 ein Idol der Fans rund um den Globus: 49,6 Millionen folgen Kroos (36) bei Instagram. Die von ihm gegründete „Icon League“ kommt ebenso gut an wie sein Podcast „Einfach mal Luppen“ mit seinem Bruder Felix. Zuletzt erhielt er von Bundespräsident Steinmeier auch wegen seiner ­Stiftung das Bundesverdienstkreuz.

    Platz 39 – Matthias Sammer (Berater BVB)

    Seit 2018 berät der Europameister von 1996 den BVB, wo er Spieler und Meister-Trainer war. Für den Stillstand auf hohem Niveau ist Sammer (58) mitverantwortlich – was ihn nicht davon abhielt, den BVB als TV-Experte hart, aber zutreffend zu kritisieren („körperliche und geistige Nicht-Verfassung“). Dem hat Boss Ricken einen ­Riegel vorgeschoben. Der DFB-Elf traut ­Sammer im Sommer den WM-Titel zu.

    Platz 40 – Nia Künzer (DFB-Sportdirektorin)

    Als weibliches Pendant zu ­Rudi Völler ist Künzer (46) seit Anfang 2024 für die Mädchen- und Frauen-Nationalmannschaften verantwortlich. Die Zwischenbilanz der Weltmeisterin von 2003 kann sich sehen lassen: Sie holte Bronze bei Olympia 2024 in Paris, danach Christian Wück (52) als Bundestrainer, erreichte das Halbfinale bei der EM und das Endspiel der ­Nations League 2025 gegen Spanien.

    Platz 41 – Marcel Reif (BILD-Experte)

    Ob die Trennung von Stefan Kuntz beim HSV, das Aus von Trainer Xabi Alonso bei Real Madrid oder die Dominanz des FC Bayern in der Bundesliga – die Kommentatoren-Legende (76) nimmt in der ­Kult-Sendung „Reif ist Live. Der Fußball-Talk“ bei BILD TV kein Blatt vor den Mund, analysiert und kritisiert knallhart das aktuelle Geschehen. Regelmäßig greifen andere Medien seine Aussagen auf.

    Platz 42 – Johann Plenge (Geschäftsführer Leipzig)

    Plenge (41) ist seit 15 Jahren bei RB, inzwischen Vorstandschef des e.V. und stellvertretender Sprecher der Geschäftsführung in der Profifußball-GmbH hinter der neuen CEO Tatjana ­Haenni (59). Als Vertrauter von Mintzlaff ist der Jurist bestens vernetzt im Red-Bull-­Kosmos, bei der DFL und EFC. Im Streit um die 50+1-Ausnahmen mit dem Bundeskartellamt ist er Lenker und Denker im Hintergrund.

    Platz 43 – Giulia Gwinn (DFB-Kapitänin)

    Nach dem DFB-Rücktritt von Alexandra Popp (34/Wolfsburg) ist Gwinn (26) als Kapitänin der Nationalmannschaft (seit Februar 2025) und Führungsspielerin des Meisters FC Bayern das Aushängeschild des deutschen Frauenfußballs. Ihre Biografie „Write your own story – Mein Weg vom Bolzplatz in die Weltspitze“ fand in den Medien großen Anklang, auch BILD berichtete ausführlich.

    Platz 44 – Oliver Blume (CEO Volkswagen)

    Der Boss des größten deutschen Automobilkonzerns sitzt seit 1. Januar im Aufsichtsrat der 100-prozentigen Tochtergesellschaft VfL Wolfsburg GmbH – ein Novum. Mit Volkswagen ist Blume (57) Hauptsponsor des DFB bis 2028 – allerdings seit 2024 aufgrund mangelnder Erfolge mit geschätzten 20 bis 22 Mio. statt vorher 27 Mio. Euro –, des DFB-Pokals und unterstützt auch die 21 Landesverbände.

    Platz 45 – Katharina Kiel (Präsidentin Frauen-Bundesliga)

    Die Direktorin von Eintracht Frankfurt genießt in der Frauen-Bundesliga großes Ansehen. Kein Wunder, dass Kiel (33) von den 14 Klubs zur Präsidentin des neuen Ligaverbandes (FBL e.V.) nach Vorbild der DFL gewählt wurde. In ihr hat der DFB einen harten Verhandlungspartner beim geplanten, aber zunächst geplatzten Joint Venture (FBL GmbH) zur Professionalisierung der Frauen-Bundesliga.

    Überraschender Eberl-Moment: „Darf ich das sagen?“

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    Platz 46 – Philipp Hasenbein Geschäftsführer Sportfive)

    Hasenbein (56) ist seit 2020 COO der internationalen Sportrechteagentur mit Hauptsitz in Hamburg und über 1200 Mitarbeitern in 15 Ländern. Zu den Vermarktungspartnern gehören der BVB, Schalke, Leverkusen, Stuttgart, HSV, Hertha und Union Berlin. Mit der DFL kooperiert Sportfive bis 2029 beim Franz-Beckenbauer-Supercup und den Relegationsspielen zur Bundesliga und 2. Liga.

    Platz 47 – Andreas Rettig (DFB-Geschäftsführer Sport)

    Rettig (62) ­verantwortet in seiner Rolle seit 2023 neben den Nationalmannschaften auch die DFB-Akademie. Sein mit 700 000 Euro Jahresgehalt dotierter Vertrag läuft bis zum 31. Dezember. ­Signale für eine Verlängerung gibt es bisher von keiner Seite. Weltmeister Per Mertesacker (41), der als Leiter der Nachwuchsabteilung bei Arsenal London abtritt, wird schon als möglicher Nachfolger gehandelt.

    Platz 48 – Knut Kircher (DFB-Schiri-Boss)

    Der Ex-Bundesliga-Referee (56) entscheidet als Nachfolger von Lutz Michael Fröhlich (68) seit Juli 2024 als Geschäftsführer Sport der Schiedsrichter GmbH von DFB und DFL, welche Schiris Karriere im Profifußball machen, wer wie oft zum Einsatz kommt und Prämien (Bundesliga: 6000 Euro pro Spiel/2. Liga: 3000 ­Euro) kassiert. Topverdiener vorige Saison: ­Sascha Stegemann (41) mit 220 000 Euro.

    Frauen-Bundestrainer Christian Wück (52)

    Frauen-Bundestrainer Christian Wück (52)

    Platz 49 – Christian Wück (Frauen-Bundestrainer)

    Der vormalige Welt- und Europameister mit der deutschen U17 entpuppte sich als Nachfolger des im Team beliebten Horst Hrubesch (74) als Glücksfall für den DFB, auch wenn ihm der erste Titel mit den Frauen nach zwei Turnieren in 2025 – EM (Halbfinale) und Nations League (Finale) – noch fehlt. In der Qualifikation zur WM 2027 in Brasilien muss Wück liefern – sein Vertrag läuft Ende 2026 aus.

    Platz 50 – Hermann Winkler (DFB-Vizepräsident)

    Als Präsident des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes (NOFV) mit seinen sechs Landesverbänden hat Winklers (62) Wort als DFB-Vize (seit 2021) Gewicht im DFB-Präsidium. So gelang es ihm auch, das Quartier der Nationalmannschaft von Herzogenaurach (Adidas Homeground) wegen des Ausrüster-Wechsels zum US-Konzern Nike ab 2027 nach Blankenhain in Thüringen zu holen.

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    Das Sternzeichen Krebs zeichnet sich durch emotionale Tiefe, Fürsorglichkeit und eine starke Bindung zu Familie und Freunden aus. Das Wochenhoroskop für den Krebs:

    Liebe & Freunde

    Diese Woche bringt Ihnen tiefe Entspannung und Glück. Ruhephasen ermöglichen Ihnen neue Perspektiven zu erkennen. Ihre Umgebung unterstützt die Reflexion und fördert inneres Wachstum. Ein offenes Gespräch über Gefühle kann verborgene Wünsche aufdecken und neue Verbindungen schaffen. Die Woche bietet wertvolle Einsichten in vergangene Beziehungen. Überlegen Sie genau, bevor Sie alte Gefühle wiederentdecken. Geduld und Ausdauer werden reichlich belohnt.

    Arbeit & Finanzen

    Im beruflichen Bereich eröffnen sich vielversprechende Möglichkeiten für persönliches Wachstum. Pflegen Sie Ihre beruflichen Kontakte sorgfältig, um zukünftige Chancen optimal zu nutzen. Ein unerklärlicher Einfluss könnte Sie diese Woche dazu bewegen, Ihre Haushaltsbudgets genauer zu betrachten. Durch kleine, durchdachte Anpassungen fördern Sie nachhaltiges Wachstum und finanzielle Stabilität. Vertrauen Sie auf Ihre Intuition und handeln Sie bedacht für beste Ergebnisse.

    Fitness & Feeling

    Diese Woche bieten sich Chancen, Ihr emotionales Wohlbefinden zu stärken. Ein Spaziergang in der Natur hilft Ihnen, geerdet und verbunden zu sein. Nutzen Sie Yoga, um Ihre innere Balance zu fördern. Erkennen Sie die Bedeutung von Pausen als Teil Ihrer Selbstfürsorge. Durch Achtsamkeit schaffen Sie Raum für positive Energie und persönliches Wachstum. Vertrauen Sie auf Ihre Stärke und lassen Sie sich von Lebensumständen begleiten.

    Was hält IhrHoroskopwohl in der nächsten Woche für Sie bereit?

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    An diesem Tag sollten Sie knuddeln, was das Zeug hält. Denn Knuddeln und Kuscheln sind gesund!

    Heute, am 21. Januar, ist es wieder so weit: Der jährliche Weltknuddeltag findet statt. Ein Feiertag mit großer Bedeutung. Denn laut Forschern wird immer wieder bestätigt, dass Berührungen nicht nur die Seele stärken, sondern auch physisch helfen und vor Krankheiten schützen. Warum Kuscheln uns so guttut und was passiert, wenn man zu wenig berührt wird, lesen Sie hier.

    Berührungen beruhigen den Herzschlag

    Für Psychologin und Autorin Anke Precht gehören Kuscheleinheiten genauso ins Gesundheits-Repertoire wie der tägliche Apfel. „Sie sind für uns Menschen essenziell! Ein Handschlag, ein Wangenkuss, eine kurze Umarmung, ein Schulterklopfer. Diese Berührungen lösen das Gefühl von Geborgenheit und Glück aus“, erklärt die Expertin.

    Wer in den Arm genommen wird, fühlt im besten Fall Vertrauen, Zuneigung, Sicherheit und Trost: Das ist gut für die Psyche und damit auch für das körperliche Wohlbefinden. Schon bei einer kurzen Berührung wird außerdem das „Glückshormon“ Oxytocin freigesetzt. Es gibt uns das Gefühl von Sicherheit, beruhigt und baut Stresshormone ab. Das reduziert nicht nur Ängste, sondern stärkt auch das Immunsystem.

    Körperkontakt ist ein menschliches Grundbedürfnis

    Körperkontakt ist ein menschliches Grundbedürfnis

    Apropos: Umarmungen aktivieren den frontalen Vagusnerv, längster der zwölf Hirnnerven. Dieser ist fast an der Funktion jedes inneren Organs beteiligt und wirkt als Stress- und Angstbremse. Ist er aktiv, sind wir augenblicklich entspannter und gelöster. „Herzschlag und Atmung werden ruhiger, der Kopf klarer. Fällt ein Kind hin und schrammt sich das Knie auf, läuft es weinend zur Mutter. Sie streicht ihm über die Stirn, das Kind beruhigt sich – der Vagusnerv hat seine Arbeit getan“, so Precht.

    Wie lange sollte eine Umarmung dauern?

    Jeder Mensch hat sein eigenes Empfinden, wie nah er jemanden an sich heranlässt. Es gibt jedoch auch objektive Faktoren, die Hinweise auf die ideale Umarmung geben. So wiesen Forscher der japanischen Toho University durch Überwachung der Herzfrequenz Neugeborener nach, dass die Umarmung eines Elternteils mit „mittlerem Druck“ am besten beruhigt, und zwar sowohl die Babys als auch die Eltern. Länger als 20 Sekunden dauerte die Knuddelei aber nicht, berichteten die Forscher. Dann wurden die Kinder unruhig.

    [–>Umarmungen müssen offenbar nicht lang sein. Durchschnittlich 3,17 Sekunden haben Wissenschaftler der schottischen University of Dundee gestoppt, als sie während der Olympischen Sommerspiele 2008 spontane Umarmungen zwischen Athleten und ihren Trainern, Konkurrenten und Unterstützern unter die Lupe nahmen.

    Was passiert, wenn man zu wenig kuschelt?

    Zu wenig Körperkontakt kann zu schlechter Laune, schlechtem Schlaf und Verdauungsproblemen führen. Ohne Berührungen produzieren Menschen zu wenig Hormone, die ein Wohlgefühl auslösen sollen. Auf Dauer können fehlende Berührungen krank machen, zu Depressionen oder zu anderen psychophysischen Belastungen führen.

    Zu wenig Körperkontakt kann bei Menschen zu Depressionen führen

    Zu wenig Körperkontakt kann bei Menschen zu Depressionen führen

    Was tun, wenn man niemanden zum Kuscheln hat?

    Fast 17 Millionen Deutsche leben allein, was nicht automatisch heißt, dass sie keinen festen Partner für gesundheitsfördernde Umarmungen haben. Wer tatsächlich auf sich gestellt ist, kann andere Wege zu mehr Wohlbefinden suchen.

    Man kann unter anderem Übungen machen, wie die Duschcreme beim nächsten Duschen sehr langsam auf die Haut aufzutragen oder sich sanft über beide Arme zu streichen. Beides regt die Nervenfasern an, die uns ein gutes Gefühl vermitteln sollen.

    Kuscheln mit dem Hund kann auch schon helfen

    Kuscheln mit dem Hund kann auch schon helfen

    An der Hochschule im schwedischen Skövde wurden positive Effekte beim Kuscheln mit Hunden festgestellt, was sicher auch mit Katzen funktioniert. Und auch langsames, genussvolles Essen kann den Oxytocin-Ausstoß erhöhen, das glauben zumindest die schwedischen Forscher.

  • London/ Los Angeles – Im Hause Beckham hängt der Haussegen mächtig schief. Die

    London/ Los Angeles – Im Hause Beckham hängt der Haussegen mächtig schief. Die

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    London/ Los Angeles – Im Hause Beckham hängt der Haussegen mächtig schief. Die Hochglanz-Fassade der Power-Familie hat nicht nur Risse, sie wird gerade vom ältesten Sohn von Victoria (51) und David (50) zerlegt: Am Montag veröffentlichte Brooklyn (26) mehrere Instagram-Storys, in denen er endgültig mit seinen Elternbrach. Die Statements verbreiteten sich blitzschnell – und wurden für unzählige Menschen zur Einladung, sich in den Beckham-Zwist einzumischen. Einer von ihnen ist Justin Anderson.

    Der Promi-Hairstylist bürstet Nicola Peltz-Beckham (31) auf Social Media gegen den Strich und packt über die „unheimliche Energie“ der Millionenerbin aus.

    In einer Reihe von Instagram-Stories kommentierte der Hairstylist Brooklyns Posts gegen seine Eltern und erinnerte sich an die Zeit, als er selbst mit Nicola zusammenarbeitete

    In einer Reihe von Instagram-Stories kommentierte der Hairstylist Brooklyns Posts gegen seine Eltern und erinnerte sich an die Zeit, als er selbst mit Nicola zusammenarbeitete

    „Ich habe schon mal mit ihr zusammengearbeitet“, sagt er, während er sich im Bett filmt. Und weiter: „Nicht nett. Nicht nett. Ich denke, sie ist das Problem.“ Anderson, der Nicola 2014 während der Pressetour für ihren „Transformers: Age of Extinction“ frisierte, lässt kein gutes Haar an der Schauspielerin, nennt sie „keinen guten Menschen“.

    [–>Friseur bezeichnet Nicola als „Diva“

    Es ist nicht das erste Mal, dass sich der Colorist, der Stars wie Miley Cyrus (33, „Flowers“),Jennifer Aniston (56, „Friends“) und Margot Robbie (35, „Barbie“) zu seinen Kundinnen zählt, gegen Nicola austeilt. Wie „Daily Mail“ berichtete, bezeichnete Anderson sie 2019 in einem Podcast als „Diva“.

    Damals, so erzählt er jetzt in seiner Story, habe er nicht damit gerechnet, dass Peltz-Beckham berühmt werden würde. „Wenn jemand nicht nett ist, kommt das immer zum Vorschein. Das kann man nicht verbergen.“

    Seit 2022 verheiratet: Brooklyn und Nicola Peltz-Beckham

    Seit 2022 verheiratet: Brooklyn und Nicola Peltz-Beckham

    Auch ohne das Zutun des Promi-Friseurs ist klar: Die Fronten sind verhärtet. Auslöser für den neuen Wirbel ist Brooklyn selbst. Der „Hot-Sauce“-Unternehmer hatte seine Eltern Victoria und David in einer langen Instagram-Erklärung beschuldigt, „unzählige Lügen“ über ihn und Nicola verbreitet zu haben, um seine Beziehung „zu ruinieren“.

    Während Brooklyn auf Social Media gegen seine Eltern austeilt, hüllen die sich in Schweigen. Angesprochen auf die Postings seines Sohnes beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wo David Beckham als UNICEF-Botschafter auftritt, wich er den Fragen der Reporter aus. Auch die übrigen Familienmitglieder äußerten sich nicht auf ihren Kanälen.

    Der Beckham-Clan – hier im Oktober 2023 bei der Premiere der David-Beckham-Doku in London – ist zerstritten (v.l.): Romeo (damals 21), Cruz (damals 18), Harper (damals 12), David (damals 48), Victoria (damals 49), Brooklyn (damals 24) sowie dessen Frau Nicola Peltz (damals 28)

    Der Beckham-Clan – hier im Oktober 2023 bei der Premiere der David-Beckham-Doku in London – ist zerstritten (v.l.): Romeo (damals 21), Cruz (damals 18), Harper (damals 12), David (damals 48), Victoria (damals 49), Brooklyn (damals 24) sowie dessen Frau Nicola Peltz (damals 28)

  • Es ist Derby-Zeit – und das merkt man auch an der Wortwahl.

    Es ist Derby-Zeit – und das merkt man auch an der Wortwahl.

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    Es ist Derby-Zeit – und das merkt man auch an der Wortwahl. Dynamos Tim Schreiber (23) beherzigt das vorm Elb-Clásico am Samstagabend beim 1. FC Magdeburg.

    Der Torwart war sofort Feuer und Flamme für den Ost-Kracher im Abstiegskampf, sagte: „Die Partie spielt für uns und die Fans eine große Rolle. So ein Spiel, so ein Derby – da muss es halt bei jedem dreifach brennen.“

    Schon nach dem 2:0-Sieg zum Jahresauftakt gegen Fürth stimmten sich die Dresdner Kicker vorm K-Block ein, entrollten noch das alte Banner mit dem zerschmetterten Magdeburg-Wappen. „Dynamo-Fans gegen den 1. FCM“, heißt es dort.

    Dynamos Tim Schreiber lenkte im Hinspiel gegen Magdeburg (1:2) diesen Ball über die Latte

    Dynamos Tim Schreiber lenkte im Hinspiel gegen Magdeburg (1:2) diesen Ball über die Latte

    Schreiber hat gute Chancen, die aufgeheizte Flutlicht-Atmosphäre beim Erzrivalen mitzunehmen. Durch das erste Zu-Null-Spiel dürfte Trainer Thomas Stamm (42) gerade jetzt keinen Grund haben, den Keeper zu wechseln.

    Auf die Frage danach reagierte der gebürtige Freitaler jedoch richtig gereizt: „Torwart ist eine spezielle Position. Die Unruhe bringt ihr rein – nicht ich, ihr macht die Schlagzeilen, nicht wir. Alles andere ist mir relativ egal. Intern ist alles geklärt, ich muss meine Leistung auf dem Platz bringen.“

    Tolle Geste von Grill für Schreiber

    Doch eins ist Fakt: Einen neuen Torhüter hat der Verein verpflichtet – nicht „die Medien“. SGD-Sportdirektor Sören Gonther (39) hat aus freien Stücken eine sechsstellige Ablösesumme an Energie Cottbus gezahlt, um Schreibers neuen Konkurrenten Elias Bethke (22) aus dem Vertrag zu kaufen.

    Leistung gegen Fürth als Benchmark

    Eher hat das Torwarttalent recht, wenn er sagt: „Besser geht’s defensiv ja nicht. Man will jedes Spiel zu null absolvieren. Wenn das jedes Mal so ist, werde ich auch jede Woche zwischen den Posten stehen. Die Leistung muss eben weiter so stattfinden.“

    Sonst gibt er sich cool: „Es tut uns doch gut, wenn wieder einer Qualität reinbringt. Das hilft doch jedem im Konkurrenzkampf.“ Eine tolle Geste erntete Schreiber außerdem nach Schlusspfiff vom schwer am Knie verletzten Lennart Grill (26). Der Keeper-Kollege schlug ihm freundschaftlich zur Gratulation auf die Brust.

    Glück gehabt: Hier sprang der Ball gegen Fürth (2:0) vom Pfosten zurück ins Feld und in Schreibers Arme

    Glück gehabt: Hier sprang der Ball gegen Fürth (2:0) vom Pfosten zurück ins Feld und in Schreibers Arme

    Aber warum funktionierte der Defensivverbund, der überhaupt erst nach 85 Minuten bei einem Pfostenschuss eine gefährliche Chance zuließ, diesmal so gut? Jetzt übt Schreiber schon Schlagzeilen: „Die große Überschrift ist Klarheit. Wir haben in der Vorbereitung viel in der Kette zusammengespielt, viel Gewöhnungszeit bekommen.“

    Zwei Neuzugänge stabilisieren Dynamo

    Das ist auch sein Vorteil gegenüber Bethke. Der Aufstiegsheld der Vorsaison kennt die Mitspieler bei Dynamo Dresden bestens, konnte sich nun bereits mit den Neuzugängen Thomas Keller (26, Leihe aus Heidenheim) und Robert Wagner (22, Leihe aus Freiburg) vertraut machen.

    [–>„Thomas war sehr klar und abgeklärt. Seine Erfahrung hat man gewissermaßen gespürt, er strahlt Ruhe aus. Im Coaching waren wir im Block sehr gut. Robert hat als Sechser viele Laufwege auf sich genommen. Und so wie es lief, war es top und dann geht es weiter.“ Am besten mit viel „Feuer“ auf dem Platz in Magdeburg

  • USA: Insider: USA wollen Personal in Nato-Kommandozentralen abbauen

    USA: Insider: USA wollen Personal in Nato-Kommandozentralen abbauen

    Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

    <tickaroo-liveblog liveblogid="669369f9c29401227b1cdd39" clientid="5abba0b0e4b0dacf364f48b2" themeid="lct_593ea5fde4b0950e0a02a187" initialdata="{"gameShowResponse":{"_type":"Tik::Model::Api::GameShowResponse","game":{"_type":"Tik::Model::Game","ad_integrations":[{"_type":"Tik::Model::LinkListAd","created_at":1765269045,"enabled":true,"geo_ip":"","index":2,"links":["{"_id":"https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-trump-faschismus-postfaschismus-ice-hitler-li.3368107","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-trump-faschismus-postfaschismus-ice-hitler-li.3368107","url":"https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-trump-faschismus-postfaschismus-ice-hitler-li.3368107","type":"web","provider_name":"Website","title":"Postfaschismus in den USA: „Trump würde nie sagen, dass er der neue Hitler ist“","description":"Entsteht in den USA ein neuer Faschismus? Wie gefährlich ist Trump für die Demokratie? 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    US-Senat stoppt Resolution zur Beschränkung von Trumps Militärbefugnissen 

    Rückendeckung für Trump: Der US-Senat hat Präsident Trump am Mittwoch freie Hand für weitere Militäraktionen in Venezuela gelassen. Mit knapper Mehrheit lehnte der Senat es ab, über die parteiübergreifende Resolution abzustimmen. Diese hätte Trump für zukünftige Militäraktionen verpflichtet, sich die Zustimmung des Kongresses zu holen. Zuvor ‌hatte Trump Druck auf Mitglieder seiner Republikanischen Partei ausgeübt, die die Vorlage ⁠unterstützt ​hatten. 

    Die Abstimmung endete mit 51 zu 50 Stimmen, Vizepräsident J. D. Vance gab die entscheidende Stimme ab. Zuvor gab es im Senat die Pattsituation von 50 zu 50 Stimmen. In diesem speziellen Fall kommt dann der Vize-Präsident ins Spiel, der auch Präsident des Senats ist. Drei Republikaner stimmten mit den Demokraten.

    Die Resolution war eine Reaktion auf den überraschenden Militäreinsatz zur Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro Anfang Januar. Trump hatte das Vorgehen als Polizeioperation zur Vollstreckung von US-Haftbefehlen gerechtfertigt, Kritiker sehen darin jedoch einen Präzedenzfall für weitere Militäraktionen ohne Kongress-Zustimmung.

    Während der Präsident als Oberbefehlshaber weitreichende Militärbefugnisse hat, liegt die Kriegserklärung beim Kongress. Der War Powers Act von 1973 sollte diese Gewaltenteilung nach dem Vietnam-Krieg stärken, wird aber von Präsidenten beider Parteien regelmäßig umgangen. Trumps Venezuela-Einsatz ohne vorherige Kongress-Konsultation setzt diese umstrittene Praxis fort. 

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    Gouverneur Walz ruft nach erneuten Schüssen in Minneapolis zur Ruhe auf

    Eine Woche nach den tödlichen Schüssen eines Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE auf eine Frau hat ein Bundesbeamter in Minneapolis erneut einen Schuss abgegeben und damit einen Mann verletzt.  Der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, und Minneapolis’ Bürgermeister, Jacob Frey, riefen die Bevölkerung dazu auf, Ruhe zu bewahren.  

    Auf X schrieb Walz: „Ich weiß, ihr seid wütend. Ich bin wütend.“ Donald Trump wolle Gewalt auf den Straßen, schrieb er weiter. „Aber Minnesota wird eine Insel der Anständigkeit, der Gerechtigkeit, der Gemeinschaft und des Friedens bleiben. Gebt ihm nicht, was er will.“ In einer Ansprache hatte Walz bereits zuvor die Präsenz der Bundespolizei in seinem Staat verurteilt. In ungewöhnlich deutlichen Worten beschuldigte er die Einsatzkräfte, Menschen willkürlich anzuhalten und festzunehmen. Er bezeichnete die Operationen als „eine Kampagne organisierter Brutalität gegen das Volk von Minnesota durch unsere eigene Bundesregierung“.

    Auch Bürgermeister Frey appellierte an wütende Anwohner, „nicht auf die Provokation einzugehen“. „Gehen Sie nach Hause. Wir können Donald Trumps Chaos nicht mit unserem eigenen Chaos beantworten“, sagte der Bürgermeister. Er hatte wiederholt gefordert, dass ICE und andere Bundesbeamte die Stadt verlassen. Er betonte: „Das ist eine unmögliche Situation, in die unsere Stadt derzeit gebracht wird.“ Das Heimatschutzministerium erklärte, der Bürgermeister sowie der Gouverneur von Minnesota würden aktiv zu organisiertem Widerstand gegen ICE und die Bundespolizei ermutigen. 

    Das Ministerium schilderte den Vorfall, bei dem geschossen wurde, als eskalierte Verkehrskontrolle am Mittwochabend (Ortszeit). Bei einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung mit drei Menschen schoss der Bundespolizeibeamte demnach aus Notwehr und traf einen von ihnen am Bein. Der Stadt Minneapolis zufolge befindet sich der Mann mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen im Krankenhaus. Laut Ministerium hatten Bundespolizeibeamte den „illegalen Einwanderer aus Venezuela“ zuvor in seinem Auto kontrolliert. Dieser sei dann zunächst im Wagen und nach einem Unfall weiter zu Fuß geflohen. Als einer der Beamten versucht habe, ihn festzunehmen, habe er Widerstand geleistet und den Beamten gewaltsam angegriffen.

    Zu dem Gerangel der beiden auf dem Boden kamen dem Ministerium zufolge zwei Menschen hinzu und attackierten den Beamten unter anderem mit einer Schneeschaufel. Der Beamte habe um sein Leben gefürchtet und sich von den drei Menschen bedroht gefühlt, weshalb er zur Verteidigung einen Schuss abgegeben habe, hieß es. Der ursprüngliche Verdächtige sei am Bein getroffen worden. Auch der Polizist kam demnach ins Krankenhaus. Die beiden anderen Angreifer seien in Gewahrsam, hieß es. Das Heimatschutzministerium nannte keine Details zu dem Polizeibeamten. 

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    State investigators have been on the scene in North Minneapolis.

    I know you’re angry. I’m angry. What Donald Trump wants is violence in the streets.

    But Minnesota will remain an island of decency, of justice, of community, and of peace.

    Don’t give him what he wants.

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    Bundeswehr fliegt am Freitag mit Dänen nach Grönland, Frankreich stationiert bereits Soldaten auf der Insel

    Die Bundeswehr ist mit einem Erkundungsteam nach Grönland gestartet. Zunächst gibt es jedoch einen Zwischenstopp in Dänemark. Am Freitag soll es dann nach Grönland weitergehen. „Wir haben uns nach weiteren Absprachen mit Dänemark entschieden, heute zunächst nach Dänemark (Karup) zu fliegen“, teilte das Verteidigungsministerium an diesem Donnerstag mit. Man wolle das Angebot der Dänen nutzen, mit dem ‌dänischen Erkundungsteam und weiteren Partnern am Freitag gemeinsam nach Grönland zu fliegen. Dies werde mit einem zivilen dänischen Luftfahrzeug erfolgen. Am Mittwochabend hatte ​das Ministerium ⁠noch einen Flug mit einem Transportflugzeug vom Typ A400M angekündigt.

    Frankreich hat mit der Stationierung eigener Soldaten auf der zu Dänemark gehörenden Insel bereits begonnen. „Ein erstes Team französischer Soldaten ist bereits vor Ort und wird in den kommenden Tagen auf dem Land-, Luft- und Seeweg verstärkt werden“, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

    Deutschland will 13 Bundeswehrsoldaten schicken. „Ziel ist, die Rahmenbedingungen für mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks bei der Gewährleistung der Sicherheit in der Region zu erkunden, beispielsweise für Fähigkeiten zur Seeraumüberwachung“, hatte das Ministerium mitgeteilt.

    Deutschland und weitere europäische Länder treiben damit nach erfolglosen Krisengesprächen zwischen den USA, Dänemark und Grönland einen mehrtägigen militärischen Erkundungseinsatz auf der Arktisinsel voran.

    Verteidigungsminister Boris Pistorius ‌verwies darauf, dass Russland und China die Arktis zunehmend militärisch nutzten und „damit die Freiheit der Verkehrs-, Kommunikations- und Handelswege infrage“ stellten. Die Nato werde dies nicht zulassen. „Entscheidend ist für mich, dass wir uns bei ​der gemeinsamen Erkundung ‍in Grönland unter dänischer Führung innerhalb der Nato, ‌insbesondere mit unseren US-Partnern, sehr gut abstimmen“, teilte Pistorius mit.

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    Trump droht mit Militäreinsatz gegen Protestierende in Minneapolis

    Nach erneuten Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Bundesbeamten in Minneapolis droht US-Präsident Donald Trump damit, das Militär gegen die Proteste einzusetzen. Er werde den sogenannten Insurrection Act nutzen, wenn sich die „korrupten Politiker“ des US-Bundesstaats Minnesota nicht an das Gesetz hielten und „die professionellen Agitatoren und Aufständischen“ nicht davon abhielten, „Patrioten“ der Einwanderungsbehörde ICE anzugreifen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

    ICE-Beamte, die in vielen demokratischen Städten wegen ihrer Razzien gegen Migranten mit teils vermummten Beamten auf Widerstand stoßen, nahm er dabei einmal mehr in Schutz. Sie versuchten nur ihre Arbeit zu machen.

    Das Gesetz erlaubt dem US-Präsidenten im Ausnahmefall, das Militär im Inland einzusetzen, um Aufstände niederzuschlagen und sich an Strafverfolgungsmaßnahmen zu beteiligen. Unter normalen Umständen ist das in den USA nicht erlaubt. Bereits als im Sommer in Los Angeles gegen seine Migrationspolitik protestiert wurde und Trump Tausende Soldaten in die Westküstenmetropole schickte, schloss er nicht aus, das Gesetz anzuwenden. 

    Eine Woche nach den tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten auf eine Frau in einem Auto hatte ein Bundesbeamter in Minneapolis erneut einen Schuss abgegeben und damit einen Mann verletzt. Der Vorfall heizt die ohnehin angespannte Stimmung in der Stadt weiter an. US-Medien berichten von Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Strafverfolgungsbeamten, die über Stunden andauerten. Staats- und Kommunalpolitiker in Minnesota haben die Bundespräsenz dort scharf verurteilt und erklärt, sie habe in ihren Gemeinden verheerende Schäden angerichtet. Die Trump-Regierung verteidigt sie als notwendig, um illegal in den USA lebende Migranten abzuschieben. 

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    Machado überreicht Trump Friedensnobelpreis-Medaille – Trump unterstützt weiter Vizepräsidentin Rodríguez

    Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado wirbt weiter mit einer Charmeoffensive um Trumps politische Unterstützung – allerdings mit wenig Erfolg. Nach dem Treffen mit US-Präsident Trump im Weißen Haus erklärte sie vor Journalisten, sie habe Trump bei ihrem Treffen ihre Friedensnobelpreis-Medaille übergeben. Der Preis sei eine Anerkennung für Trumps „einzigartiges Engagement“ für Venezuelas Freiheit. Ob Trump die Medaille annahm, war zunächst unklar.

    Noch während des Treffens bekräftigte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt, dass Trump die Oppositionsführerin weiterhin nicht als erfolgversprechende Nachfolgerin des gestürzten Staatschefs Nicolás Maduro sehe. Die Frage, ob Trump es nach wie vor für schwierig für Machado halte, Venezuela zu führen, weil ihr die Unterstützung und der Respekt in dem Land fehlten, bejahte Leavitt bei einer Pressekonferenz.

    Es handele sich dabei um eine „realistische Einschätzung“, die darauf basiere, was Trump von seinen Beratern und seinem nationalen Sicherheitsteam gelesen und gehört habe. Zum jetzigen Zeitpunkt habe sich seine Meinung nicht geändert, sagte Leavitt. Trump wolle Venezuela weiterhin auf dem Weg in die Demokratie sehen, inklusive von Neuwahlen, „eines Tages“.

    Seit der Gefangennahme von Maduro unterstützt Trump die Vizepräsidentin Delcy Rodríguez. Diese sei ein „großartiger Mensch“, sagte Trump zuletzt. Analysten sehen seine klar verteilte Sympathie als Zeichen, dass die US-Regierung Stabilität über Demokratisierung stellt, während die Ölförderung wieder an Schwung gewinnen soll – zugunsten der USA. 

    Trump hatte sich zuvor schon mehrfach öffentlich dazu geäußert, dass er den Friedensnobelpreis bekommen wolle. Machado hatte den Preis im vergangenen Jahr für ihren Einsatz für die demokratischen Rechte des venezolanischen Volkes verliehen bekommen. Das Nobelkomitee hatte zuvor bereits klargestellt, dass der Friedensnobelpreis nicht auf andere Menschen übertragbar ist.

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    Truppen in Grönland erwartet – USA zeigen sich unbeeindruckt

    Die US-Regierung zeigt sich von der Ankunft von Soldaten aus Nato-Staaten in Grönland unbeeindruckt. „Ich glaube nicht, dass Soldaten in Europa den Entscheidungsprozess des Präsidenten beeinflussen oder dass das irgendeinen Einfluss auf sein Ziel hat, Grönland zu erwerben“, sagte die Regierungssprecherin von Präsident Donald Trump, Karoline Leavitt, im Weißen Haus.

    Mehrere Nato-Verbündete Dänemarks senden derzeit im Rahmen einer militärischen Erkundungsmission Soldaten auf die Arktisinsel. Es handelt sich bei der Erkundung unter der Führung Dänemarks nicht um eine Mission der Nato – die beteiligten Länder sind aber Mitgliedstaaten der Verteidigungsallianz.

    Das weitgehend autonome Grönland gehört zum Hoheitsgebiet des Nato-Mitglieds Dänemark. An der Mission beteiligt sich auch die Bundeswehr. Vom Fliegerhorst Wunstorf in Niedersachsen startete am Donnerstag ein Transportflugzeug vom Typ A400M mit etwas mehr als einem Dutzend Soldaten an Bord. Nach einem Stopp in Dänemark sollen die Soldaten an diesem Freitag zusammen mit weiteren Partnern mit einem zivilen dänischen Flugzeug in Grönland eintreffen.

    Unter anderem Norwegen, Schweden, Finnland, Großbritannien, Frankreich und die Niederlande schicken Soldaten. Einige sind Berichten zufolge bereits eingetroffen.

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    Pistorius: Erwarte keine Übernahme von Grönland durch USA

    Trotz ​Drohungen von US-Präsident Donald Trump geht Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius nicht von einer Annexion Grönlands aus. „Ich sehe nicht, dass es zu einer solchen Aktion kommt“, sagte der SPD-Politiker am ‍Donnerstag dem ZDF. „Ich kann nicht in die Zukunft gucken und vielleicht werde ich eines ‌Besseren oder Schlimmeren belehrt“, sagte er und mahnte zu mehr Gelassenheit. „Ich glaube, es ist falsch, sich permanent mit dem ‚Was ​wäre wenn‘ zu ⁠beschäftigen, sondern wir sollten einfach schlicht ‌und ergreifend unsere Arbeit machen.“

    Im Zusammenhang mit der Erkundungsmission deutscher Soldaten in Grönland sagte Pistorius, es gehe dabei um die Sicherheit Grönlands, dies sei nicht gegen die USA gerichtet. Diese hätten ohnehin ⁠einen Stützpunkt dort. Ob die ​Bundeswehr-Truppe später aufgestockt werde, hänge von einer entsprechenden Bitte Dänemarks und einer Entscheidung der Nato ab, sagte Pistorius. Er betonte, ‍dass jegliche Maßnahmen gemeinsam mit den USA erfolgen müssten, da ‌es sich um “gemeinsames Territorium” handle.

    Angesprochen auf den Zeitpunkt der Entsendung der deutschen Soldaten sagte Pistorius in den ARD-„Tagesthemen“, dies sei „ein zeitlicher Zufall“. „Das ist ja schon deshalb Zufall, weil wir, als wir die Planung dafür aufgesetzt haben, noch gar nicht wissen konnten, dass das Gespräch am Mittwoch stattfindet und wie es ausgehen würde.“ An dem Tag war es zu einem weitgehend ergebnislosen Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland gekommen.

    Bislang sei man zu See unterwegs gewesen, erklärte Pistorius – jetzt gehe es um die Frage, wie an Land gemeinsam mit anderen Streitkräften der Nato geübt werden könne.

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    Trump dankt Machado für Friedensnobelpreismedaille

    Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado hat ihre Goldmedaille für den Friedensnobelpreis US-Präsident Donald Trump überreicht. Dies sei eine wundervolle Geste gegenseitigen Respekts, schrieb Trump nach dem Treffen in Washington auf der Plattform Truth Social. Das Nobelpreis-Institut hatte allerdings schon klargestellt, dass ein Nobelpreis nicht weitergereicht werden könne.

    Trump erklärte: „María hat mir ihren Friedensnobelpreis für die Arbeit überreicht, die ich geleistet habe.“ Weiter sagte er: „Eine so wunderbare Geste gegenseitigen Respekts. Danke, María!“ 

    Machado hatte ihre Auszeichnung bereits zuvor Trump gewidmet und angedeutet, ihm den Preis für seine Unterstützung des venezolanischen Volkes weitergeben zu wollen. Trump sagt schon seit Monaten immer wieder, dass er den Friedensnobelpreis verdient hätte. Vergangenes Jahr wurde aber Machado damit ausgezeichnet. Nobelpreis-Gewinner erhalten neben einer Urkunde auch eine goldene Medaille. Diese habe sie Trump gegeben, sagte Machado nach dem Treffen.

    Doch trotz dieses Versuchs, sich bei Trump anzubiedern, arbeitet der US-Präsident nach dem Sturz von Venezuelas Diktator Nicolás Maduro nicht mit Machado zusammen, sondern mit der venezolanischen Vizepräsidentin Delcy Rodríguez.

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    US-Parlamentarier sichern Dänemark und Grönland nach Trumps Drohungen Unterstützung zu

    Eine überparteiliche Delegation von ​US-Parlamentariern will Dänemark und Grönland angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump die Unterstützung des Kongresses zusichern. Die elfköpfige Delegation unter Leitung des demokratischen Senators Chris Coons sollte am Freitag in ‍Kopenhagen mit der dänischen Regierungschefin Mette Frederiksen und ihrem grönländischen Amtskollegen Jens-Frederik Nielsen zusammentreffen.

    „In einer ‌Zeit zunehmender internationaler Instabilität müssen wir uns unseren Verbündeten annähern und sie nicht vergraulen“, hatte Senator Coons Anfang der Woche erklärt. Die demokratische Senatorin Jeanne Shaheen sagte, die Rhetorik ​zu einer Übernahme Grönlands ‍untergrabe die Nato und spiele Russland und ‌China in die Hände. „Ich weiß, dass es hier in Dänemark und in Grönland echte, tiefe Besorgnis gibt“, sagte sie. „Aber ich glaube, dass sich vernünftigere Köpfe durchsetzen werden.“ 

    Der Delegation gehören zwar überwiegend Demokraten an, aber auch die republikanischen Senatoren Thom Tillis ⁠und Lisa Murkowski sind dabei.

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    Italiens Verteidigungsminister spottet über Soldaten europäischer Partner in Grönland

    Das Nato-Gründungsmitglied Italien will keine Soldaten für eine Erkundungsmission mit anderen europäischen Partnerstaaten in Grönland abstellen. Verteidigungsminister Guido Crosetto spottete über die Partnerstaaten, die ihrerseits Soldaten auf die Insel entsendet haben. Crosetto, der Melonis Rechtspartei Fratelli d’Italia angehört, sagte zu der Erkundungsmission unter dänischer Leitung: „Ich frage mich, was sie dort tun sollen. Einen Ausflug machen? 15 Italiener, 15 Franzosen, 15 Deutsche: Das klingt für mich wie der Anfang eines Witzes. Ich bin dafür, eine Welt, die bereits zu sehr zersplittert ist, zu erweitern und nicht in Nationen aufzuteilen.“ Dabei müsse stets im Sinne der Nato und der Vereinten Nationen gedacht werden.

    Das Erkundungsteam der Bundeswehr mit 15 Soldaten soll am frühen Abend auf der weltgrößten Insel eintreffen. Auch Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Norwegen, Schweden und Finnland schicken dazu Teams. Italiens Ministerpräsidentin Meloni, die sich derzeit in Japan aufhält, bezeichnete die Region in einem Vorwort für die Arktis-Strategie als „wichtig für das globale Gleichgewicht“. Italien wolle die Arktis als „Gebiet des Friedens, der Zusammenarbeit und des Wohlstands“, basierend auf den Grundlagen des Völkerrechts. Meloni pflegt zu Trump ein engeres Verhältnis als andere europäische Staats- und Regierungschefs.

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    US-Justizministerium ermittelt gegen Gouverneur von Minnesota und Bürgermeister von Minneapolis

    In einer außergewöhnlichen Eskalation hat das US-Justizministerium strafrechtliche Ermittlungen gegen den Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, und den Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, eingeleitet, wie verschiedene US-Medien berichten. Eine Anklagejury hat demnach bereits Vorladungen für beide Demokraten erlassen wegen des Vorwurfs der Behinderung von Bundesbeamten. Die Ermittlungen basieren auf einem Bundesgesetz, das es unter Strafe stellt, wenn zwei oder mehr Personen sich verschwören, um Bundesbeamte durch „Gewalt, Einschüchterung oder Drohungen“ an ihrer Arbeit zu hindern.

    Hintergrund der beispiellosen Ermittlungen sind die anhaltenden Proteste in Minneapolis gegen ICE-Razzien und die scharfe Kritik beider Politiker an den Bundeseinsätzen. Bürgermeister Frey hatte öffentlich emotional erklärt, ICE-Beamte sollten aus Minneapolis verschwinden, während Walz die Bewohner dazu aufrief, ICE-Agenten zu verfolgen und zu filmen. Die Spannungen eskalierten nach dem tödlichen Schuss eines ICE-Beamten auf eine Frau in der vergangenen Woche und einem weiteren Vorfall, bei dem ein Bundesbeamter einen Mann verletzte.

    Walz, der 2024 als Vizepräsidentschaftskandidat der Demokraten antrat, bezeichnete die Ermittlungen als „gefährliche, autoritäre Taktik“ und Instrumentalisierung des Justizsystems. Sowohl er als auch Bürgermeister Frey hatten die Menschen in Minnesota wiederholt dazu aufgerufen, die Proteste gewaltfrei zu halten. Justizministerin Pam Bondi wiederum schrieb am Freitag auf X: „Eine Erinnerung an alle in Minnesota: Niemand steht über dem Gesetz.” Die Washington Post berichtet, dass solche Vorladungen gegen hochrangige Politiker „ohne jüngsten Präzedenzfall“ seien. Die Ermittlungen sind Teil der breiteren Strategie der Trump-Regierung, gegen Bundes- und Kommunalpolitiker vorzugehen, die sich den teils martialischen ICE-Einsätzen zur Festnahme und Abschiebung von Migranten ohne gültige Aufenthaltspapiere widersetzen.

    Parallel dazu erließ eine Bundesrichterin am Freitag eine einstweilige Verfügung gegen die ICE-Taktiken in Minneapolis, wie die Washington Post berichtet. Richterin Katherine Menendez untersagte den Bundesbeamten, friedliche Demonstranten festzunehmen oder Pfefferspray einzusetzen, da dies die Meinungsfreiheit verletze. Es ist bereits die dritte derartige Gerichtsentscheidung nach ähnlichen Verfügungen in Los Angeles und Chicago. 

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    US-Abgeordnete unterstützen Dänemark und Grönland im Streit mit Trump

    Mehrere US-Parlamentarier sind nach Dänemark gereist, um dort ihre Ablehnung der Grönland-Pläne von Präsident Trump zu bekräftigen. „Grönland ist Teil Dänemarks, und Dänemark ist ein Nato-Verbündeter“, sagte der demokratische Senator Chris Coons während einer Pressekonferenz in der dänischen Hauptstadt. „Meiner Meinung nach sollte damit diese Diskussion beendet sein.“

    Coons bezeichnete Trumps Aussage, er wolle Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit „übernehmen“, als „nicht konstruktiv“. Die derzeitige Behandlung Dänemarks könnte der Beziehung beider Länder nachhaltig schaden. Die Delegation kündigte an, mit US-Außenminister Marco Rubio Kontakt aufnehmen zu wollen.

    Die elf Parlamentarier, die nach Dänemark gereist waren, versuchten vor dort und in Grönland geplanten Demonstrationen gegen die US-Regierung zu verdeutlichen, dass Trumps Vorhaben auch in den USA auf Widerstand stoße. Zwar gehörten zu der Gruppe nur zwei Vertreter von Trumps republikanischer Partei. Dies sei aber kein Zeichen dafür, dass sich die Republikaner in Gänze nicht für das Thema interessierten oder schon für eine Seite entschieden hätten, sagte die republikanische US-Senatorin Lisa Murkowski. 

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    Trump kündigt Zölle gegen Deutschland und andere Länder wegen Grönland an

    US-Präsident Donald Trump hat wegen der Grönland-Frage Zölle gegen mehrere europäische Länder angekündigt. Dänemark, ‍Deutschland, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, ‌die Niederlande und Finnland müssten vom 1. Februar an zehn Prozent auf alle Waren zahlen, die in die USA gesendet werden, teilte Trump auf Truth Social mit. Ab dem ‌1. Juni sollen sie auf 25 Prozent steigen, wenn kein Abkommen ⁠für ​einen US-Kauf der Insel erzielt werde. Aktuell gilt seit Sommer für die meisten EU-Exporte nach Amerika ein Zollsatz von 15 Prozent.

    Trump hatte seine Pläne, Grönland den Vereinigten Staaten einzuverleiben, immer wieder mit Sicherheitsbedenken begründet. Russland oder China wollten die Insel übernehmen. Nun verhängt er Strafzölle gegen mehrere Nato-Partner. Diese sind überzeugt, dass Grönland, das Teil des Königreichs Dänemark ist, nicht von den USA übernommen werden müsse, um die Arktis zu schützen. Deutschland sowie andere Nato-Partner hatten Ende der Woche Soldaten nach Grönland geschickt. 

    Die Vereinigten Staaten seien offen für Verhandlungen mit Dänemark und weiteren Nationen. Die Entsendung von Soldatinnen und Soldaten aus den Staaten, gegen die Trump nun Zölle verhängt, kritisierte er heftig. Sie seien für unbekannte Zwecke nach Grönland gereist, schrieb er. Dies sei eine „sehr gefährliche Situation“ für die Sicherheit, den Schutz und das Überleben des Planeten.

    Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Berlin sollen die deutschen Soldatinnen und Soldaten auf Grönland Bedingungen für gemeinsame Militärübungen prüfen. Es gehe um die Frage, ob die Arktis sicher sei und inwiefern Deutschland mit seinen Nato-Partnern dazu beitragen könne, sagte ein Sprecher. Das deutsche Team – 15 Männer und Frauen – besteht demnach aus Logistikern und Experten unterschiedlicher Bereiche. Der Chef des Arktischen Kommandos der Nato, Søren Andersen, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Nuuk, dass man täglich mit den USA zusammenarbeite.

    Was die Bundeswehr und andere Staaten in Grönland machen:

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    Bundesregierung: Werden zu „gegebener Zeit“ über Reaktionen entscheiden 

    Die Bundesregierung will sich nach der Zoll-Ankündigung von US-Präsident Donald Trump in der Grönland-Frage mit den europäischen Partnern abstimmen. „Die Bundesregierung hat die Äußerungen des US-Präsidenten zur Kenntnis genommen. Sie befindet sich in engster Abstimmung mit den europäischen Partnern“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. „Gemeinsam werden wir zur gegebenen Zeit über geeignete Reaktionen entscheiden.“

    Die Reaktionen aus Deutschland und Europa im Überblick:

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    Top-Demokrat will Trumps Zollpläne im Senat stoppen

    Der demokratische Minderheitsführer im US-Senat, Chuck Schumer, hat angekündigt, die angedrohten Zölle von US-Präsident Donald Trump gegen europäische Verbündete im Konflikt um Grönland stoppen zu wollen. „Die Demokraten im Senat werden ein Gesetz einbringen, um diese Zölle zu blockieren, bevor sie der amerikanischen Wirtschaft und unseren Verbündeten in Europa weiteren Schaden zufügen“, teilte Schumer mit. Die „törichten“ Zölle Trumps hätten die Preise bereits in die Höhe getrieben und der US-Wirtschaft geschadet.

    Jetzt verschlimmere Trump die Lage nur noch mehr, teilte Schumer mit. „Es ist unglaublich, dass er diese Dummheit noch verstärken will, indem er unseren engsten Verbündeten Zölle auferlegt, um sein unrealistisches Streben zur Übernahme Grönlands zu erreichen.“ Die Demokraten sind im Senat zwar in der Minderheit, zu Trumps Zoll-Plänen haben sich aber auch bereits Republikaner kritisch geäußert.

    Lesen Sie zu diesem Thema auch den Kommentar meine Kollegen Boris Herrmann.

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    Reaktionen auf Trumps Zolldrohungen: Niederländischer Minister spricht von Erpressung, Italiens Ministerpräsidentin warnt vor Eskalation

     Der niederländische Außenminister David van Weel hat die Zolldrohung von US-Präsident Donald Trump gegen europäische Verbündete im Grönland-Streit als unnötige Erpressung kritisiert. ‌Dieses Vorgehen Trumps helfe weder der Nato noch Grönland, sagt van Weel im niederländischen Fernsehen. 
    Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat nach den Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Deutschland und andere europäische Länder im Konflikt um Grönland vor einer Eskalation gewarnt. Offensichtlich gebe es zwischen beiden Seiten ein Kommunikationsproblem, sagte die rechte Regierungschefin bei einem Besuch in Südkoreas Hauptstadt Seoul. Jetzt sei es notwendig, „den Dialog wieder aufzunehmen und eine Eskalation zu vermeiden“.

    Meloni bezeichnete die neuesten Zolldrohungen des US-Präsidenten, der Grönland für die USA beansprucht, als Fehler. Die Entsendung von Soldaten durch acht andere europäische Länder zu einer Erkundungsmission auf die dänische Insel sei nicht gegen die USA gerichtet. Dies dürfe nicht als „anti-amerikanisch“ interpretiert werden. Die Ministerpräsidentin berichtete, dass sie deshalb selbst mit Trump telefoniert habe. „Ich glaube, dass es in dieser Phase sehr wichtig ist, miteinander zu sprechen.“

    Das Nato-Gründungsmitglied Italien beteiligt sich an der aktuellen Erkundungsmission unter dänischer Führung nicht. Meloni gilt im Kreis der europäischen Regierungschefs als eine derjenigen, die guten Zugang zu Trump hat.

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    EU organisiert Sondergipfel wegen Trumps Zoll-Drohungen, Gegenzölle könnten kommen

    EU-Ratspräsident António Costa wird nach den neuen Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Streit einen Sondergipfel einberufen. Als Termin für ein Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs kommt nach Angaben einer EU-Beamtin Donnerstag infrage. Sicher sei aber bislang nur, dass es ein physisches Treffen Ende der Woche geben solle.

    Die Mitgliedstaaten hätten die gemeinsame Einschätzung, dass Zölle die transatlantischen Beziehungen untergraben würden und mit dem EU-USA-Handelsabkommen unvereinbar seien, teilte Costa mit. Man sei bereit, sich gegen jede Form von Zwang zu verteidigen. Zugleich wolle man weiterhin konstruktiv mit den USA zusammenarbeiten.

    Bei den Beratungen auf europäischer Ebene dürfte auch die Aktivierung eines EU-Instruments zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigung diskutiert werden – dieses wird auch als „Handels-Bazooka“ bezeichnet. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron werde beantragen, das sogenannte Anti-Coercion Instrument (ACI) zu nutzen, hieß es aus dem Umfeld des Präsidenten. Das Gesetz ermöglicht der EU Gegenmaßnahmen, wenn wirtschaftlicher Druck ausgeübt wird, um politische Entscheidungen zu erzwingen. Dadurch wären etwa Vergeltungszölle auf den Import von US-Waren möglich. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters einigten sich EU-Botschafter am Sonntag darauf aber noch nicht.

    Als eine Option gilt, die im vergangenen Jahr während des Zollkonflikts geplanten Vergeltungsmaßnahmen zu beschließen. Vorgesehen war damals, Vergeltungszölle auf US-Importe im Wert von rund 93 Milliarden Euro zu verhängen. Diese würden automatisch in Kraft treten, wenn es keine Einigung mit den USA gebe, sagte ein EU-Diplomat zu Reuters. Die EU hatte die Verhängung dieser Zölle ​nur ausgesetzt, nachdem ‍sie sich mit den USA ‌auf ein Handelsabkommen geeinigt hatte. Dieses sah eigentlich Zollfreiheit für US-Waren und einen 15-Prozent-Zoll auf EU-Waren in den USA vor. Das Europäische Parlament hat nach Angaben von EVP-Chef ⁠Manfred Weber aber ​die für Mittwoch vorgesehene Verabschiedung dieses Abkommens auf unbestimmte Zeit verschoben.

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    Klingbeil: “Lassen uns nicht erpressen”

    Deutschland und Frankreich kündigen eine geschlossene europäische Antwort auf die Zoll-Drohungen von US-Präsident Trump an. “Wir lassen uns nicht erpressen”, sagte Finanzminister und SPD-Chef Lars ‌Klingbeil in Berlin an der Seite seines französischen Kollegen Roland Lescure. Man ​bereite ⁠mit den europäischen Partnern Gegenmaßnahmen für ‌den Fall vor, dass Trump seine Drohung im Grönland-Streit aufrechterhalte. Dazu gehöre, das bisherige Zollabkommen mit den USA ​auf Eis ‍zu legen. Zudem könnten ‌bis zum 6. Februar ausgesetzte europäische Zölle auf US-Importe in Kraft treten.

    Deutschland habe kein Interesse an einer Eskalation, so Klingbeil. “Unsere Hand ist ausgestreckt, aber wir ⁠sind nicht bereit, ​uns erpressen zu lassen.” Man werde mit den Vereinigten Staaten im Gespräch bleiben. Trump ‍suche jedoch ständig die Provokation und das ‌Gegeneinander. “Hier müssen wir Europäer deutlich machen: Die Grenze ist erreicht”, sagte Klingbeil. Die deutsch-französische Achse sei gerade in diesen turbulenten Zeiten entscheidend für ein starkes ‍Europa. 

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    Trump fühlt sich nicht mehr dem Frieden verpflichtet

    US-Präsident Donald Trump fühlt sich Medienberichten zufolge nicht mehr nur dem Frieden verpflichtet. Vor dem Hintergrund des Konflikts um die Arktisinsel Grönland schrieb er demnach an Norwegens Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre: „Angesichts der Tatsache, dass Ihr Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis nicht zu verleihen, obwohl ich acht Kriege PLUS beendet habe, fühle ich mich nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken.“

    Zwar stehe Frieden immer im Vordergrund, schrieb Trump. Doch nun könne er darüber nachdenken, was gut und richtig für die Vereinigten Staaten von Amerika sei. Schließlich bekräftigte Trump seine Forderung, dass die USA Grönland kontrollieren müssten: „Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige und totale Kontrolle über Grönland haben“, schrieb Trump dem Sender PBS und der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge.

    Der norwegische Ministerpräsident Støre bestätigte der Zeitung Verdens Gang, dass er Trumps Nachricht am Sonntagnachmittag erhalten habe. „Was den Friedensnobelpreis betrifft, habe ich Trump mehrfach klar erklärt, was allgemein bekannt ist, nämlich dass ein unabhängiges Nobelkomitee den Preis vergibt und nicht die norwegische Regierung.“ Trump beklagt seit Monaten, dass er den Friedensnobelpreis verdient hätte. Wer den Friedensnobelpreis bekommt, bestimmt das norwegische Nobelkomitee. 

    In seiner Nachricht stellte Trump zudem die Zugehörigkeit Grönlands zu Dänemark erneut infrage. “Dänemark kann dieses Land nicht vor Russland oder China schützen, und warum haben sie überhaupt ‍ein ‘Eigentumsrecht’?”, hieß es in dem Schreiben. Es gebe keine schriftlichen Dokumente. “Es ist nur so, dass ‌vor Hunderten von Jahren ein Boot dort gelandet ist, aber auch wir hatten Boote, die dort gelandet sind.” Die dänische Souveränität über die Insel ist jedoch in mehreren verbindlichen Verträgen dokumentiert, darunter ein Vertrag aus dem Jahr 1814. Die USA haben zudem wiederholt anerkannt, dass Grönland Teil des Königreichs Dänemark ist. 

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    Starmer will Missverständnis zu Grönland mit Trump aufklären

    Großbritanniens Premier Keir Starmer hat mit US-Präsident Donald Trump über ein mögliches Missverständnis hinsichtlich der Entsendung europäischen Militärs nach Grönland gesprochen. Das sagte der Labour-Politiker bei einer Pressekonferenz in London. „Das ist eine der Sachen, die ich mit Präsident Trump gestern hinsichtlich dieser Kräfte besprochen habe, die klar dort waren, um die Bedrohung durch die Russen zu bewerten und damit umzugehen“, sagte Starmer auf die Frage eines Journalisten. Deutschland, Großbritannien und andere europäische Staaten hatten auf Wunsch Dänemarks kürzlich eine kleine Zahl von Soldaten nach Grönland entsandt.

    Nach europäischer Lesart war die Entsendung als Versuch gedacht, Trumps Kritik an dem angeblich unzureichenden militärischen Schutz Grönlands durch Dänemark zu entkräften. Trump interpretierte den Einsatz hingegen als Provokation gegenüber Washington und nahm ihn zum Anlass für eine Drohung mit Zöllen, sollten sich die teilnehmenden Staaten weiterhin einer Übernahme Grönlands durch die USA entgegenstellen.

    Eine Androhung von Vergeltungszöllen, wie sie in der EU debattiert wird, schloss Starmer aus. „Verbündeten mit Zöllen zu drohen, ist falsch, vollkommen falsch, und ein Handelskrieg ist nicht in unserem Interesse.” Es sei im nationalen Interesse Großbritanniens die transatlantische Zusammenarbeit fortzuführen, das bedeute aber nicht, dass man so tue als gäbe es keine Differenzen, erklärt der Premier. 

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    Merz: „Dänemark und die Bevölkerung Grönlands können auf unsere Solidarität zählen“ 

    Bundeskanzler Friedrich Merz kündigt eine „besonnene und angemessene Reaktion“ auf die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump an. „Die Verhältnisse sind neu, die Welt ist in Bewegung“, sagte Merz nach einer CDU-Vorstandsklausur in Berlin über den Streit mit den USA über Grönland. Zölle, wie sie Trump acht europäischen Staaten angedroht hat, bergen das Risiko einer Eskalation, so der Bundeskanzler. „Wir wollen keinen Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten“, sagt Merz, aber: „Wir sind in der Lage zu reagieren.“ Bezahlen würden am Ende die amerikanischen Konsumenten, aber auch die deutsche und europäische Wirtschaft würden darunter leiden. 

    Der US-Präsident will Grönland den Vereinigten Staaten einverleiben und begründet das mit amerikanischen Sicherheitsinteressen. Merz sagt, es liege im „gemeinsamen transatlantischen Interesse“, mehr für die Sicherheit im hohen Norden, also rund um Grönland zu tun. Grundlage der Gespräche mit den USA müssten aber stets die Prinzipien der Souveränität und der territorialen Integrität sein. „Dänemark und die Bevölkerung Grönlands können auf unsere Solidarität zählen“, so Merz. Ein geeintes Europa sowie eine starke Nato seien das übergeordnete Ziel. Und der Kanzler hat eine selbstbewusste Botschaft parat: „Wir wollen uns als Land und als Kontinent behaupten“. Am Mittwoch werde er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos das Gespräch mit dem US-Präsidenten suchen, kündigt Merz an.

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    Dänemark und Grönland schlagen Nato-Mission in Arktis vor

    Dänemark und Grönland haben Nato-Generalsekretär Mark Rutte eine Mission des Bündnisses in der Arktis vorgeschlagen. Das teilte der dänische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen und die grönländische Außenministerin Vivian Motzfeldt nach einem Treffen mit Rutte mit. Man habe besprochen, wie wichtig die Arktis – einschließlich Grönlands – für die gemeinsame Sicherheit sei und wie Dänemark seine Investitionen dafür erhöhen könne, schreibt Rutte auf X. „Wir werden weiter als Verbündete in diesen wichtigen Fragen zusammenarbeiten.“

    Der dänische Verteidigungsminister sagte demnach, die USA seien wichtig für die europäische Sicherheit. „Es gibt viele Dinge, die Europa nicht alleine stemmen kann“, sagte er. „Aber manche Aussagen, die vom US-Präsidenten kommen, tun richtig weh“, fügte Poulsen hinzu. Was Dänemark und Grönland bei dem Vorschlag einer Nato-Mission in der Arktis genau vorschwebt, ist nicht bekannt. Die Besitzansprüche der USA auf Grönland sind auch deswegen so brisant, weil die Vereinigten Staaten Teil der Nato sind und sich Trumps Drohung, die Insel unter die Kontrolle seines Landes zu bringen, gegen einen Verbündeten geht. Er hat auch bereits zu verstehen gegeben, dass er den Schutz Grönlands durch die Nato für nicht ausreichend hält. 

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    US-kanadisches Luftverteidigungskommando Norad schickt Maschinen nach Grönland  

    Das von den USA und Kanada geführte Nordamerikanische Luftverteidigungskommando (Norad) schickt nach eigenen Angaben im Rahmen lange geplanter Aktivitäten Flugzeuge nach Grönland. Dies sei mit Dänemark abgestimmt und auch die Regierung Grönlands sei informiert, teilte Norad auf der Plattform X mit.

    Ankündigungen wie diese wären nicht weiter bemerkenswert, wäre die Lage zwischen den USA und europäischen Ländern nicht so angespannt, wie sie gerade ist: Die USA erheben Anspruch auf das zu Dänemark gehörende Grönland – ein Konflikt zwischen Verbündeten, der für beispiellose Verunsicherung innerhalb des westlichen Verteidigungsbündnisses Nato sorgt.

    Norad teilte mit, die Flugzeuge würden bald auf dem US-Militärflugplatz Pituffik Space Base in Grönland eintreffen. Bei dem Einsatz handele es sich um langfristig geplante Norad-Aktivitäten, die auf der dauerhaften Verteidigungszusammenarbeit zwischen den USA, Kanada und Dänemark aufbauen.

    Norad ist eine gemeinsame Einrichtung der Vereinigten Staaten und Kanadas zur Überwachung des Luft- und Weltraums zum Schutz Nordamerikas. Der Kommandant ist sowohl dem US-Präsidenten als auch dem kanadischen Premierminister unterstellt. Eigenen Angaben zufolge führt Norad immer wieder routinemäßig Einsätze zur Verteidigung Nordamerikas durch.

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    Trump droht Frankreich mit 200-Prozent-Zöllen

    US-Präsident Donald Trump ​hat Strafzölle auf französischen Wein und Champagner ins Spiel gebracht, um Präsident Emmanuel Macron zur Teilnahme an seinem geplanten globalen „Friedensrat“ ‍zu bewegen. Auf die Frage eines Reporters nach einer möglichen Weigerung ‌Macrons sprach Trump von Zöllen von 200 Prozent. Dann werde Macron beitreten, „aber er muss es nicht“. ​Niemand ⁠wolle ihn, weil er bald aus seinem ‌Amt scheiden werde, sagte Trump. Macrons zweite und letzte Amtszeit endet im nächsten Jahr.

    Trumps Pläne für einen globalen „Friedensrat“ parallel ​zu den Vereinten Nationen ‍sind auf gemischte Reaktionen ‌gestoßen. Insidern zufolge beabsichtigt Frankreich, die Einladung abzulehnen. Die Initiative werfe Fragen zur Rolle der Vereinten Nationen auf, verlautete es aus dem Umfeld von Macron. Die UN dürften nicht infrage gestellt werden.

    Lesen Sie mehr zu Trumps „Friedensrat“, der über den Gazastreifen hinaus wirken soll:

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    Macron will USA, Dänemark und Russland an einen Tisch bringen

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ein Treffen der G-7-Staaten mit Russland und Dänemark am Donnerstag in Paris vorgeschlagen. Das geht aus privaten Textnachrichten zwischen Macron und Trump hervor, die der US-Präsident auf der Plattform Truth Social teilte. Der Élysée-Palast bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Echtheit der Nachrichten. Den abfotografierten Textnachrichten zufolge regt Macron ein Treffen der großen westlichen Industrienationen in Paris im Anschluss an das Weltwirtschaftsforum in Davos an. Trump wird am Mittwoch in dem Schweizer Alpenort erwartet, wo er am selben Tag eine Rede halten wird.  Hinzukommen sollen Macrons Ansicht nach Vertreter der Ukraine, Dänemarks, Syriens und Russlands. Der Kreml hat allerdings noch keine Einladung erhalten, sagte Sprecher Dmitri Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge auf eine entsprechende Anfrage.

    Macron merkte in den privaten Textnachrichten an Trump an, dass Frankreich und die Vereinigten Staaten „völlig im Einklang“ mit Blick auf den weiteren Kurs in Syrien seien. Zudem könnten sie „großartige Dinge“ in Iran erreichen. Zugleich moniert Macron in den veröffentlichten Nachrichten, er verstehe nicht, was Trump mit Blick auf Grönland im Schilde führe. Der US-Präsident will Dänemark dazu bringen, den USA die Arktisinsel zu verkaufen. Zum Grönland-Konflikt hieß es aus Macrons Umfeld, dass die Achtung der Souveränität und territorialen Integrität der Staaten für Frankreich nicht verhandelbar sei und Frankreichs Engagement als Nato-Verbündeter für die Sicherheit in der Arktis unverändert bleibe.  

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    Trump will in Davos über Grönland reden – Rutte: “Ich kann es kaum erwarten, dich zu sehen”

    US-Präsident Donald Trump hat mit Blick auf den Grönland-Konflikt ein Treffen der beteiligten Parteien in Davos angekündigt. Den avisierten Gesprächen sei ein Telefonat mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte vorangegangen, schrieb er auf Truth Social. Wer konkret an dem Treffen teilnehmen wird, ließ der Republikaner offen.

    Trump veröffentlichte zudem eine private Nachricht, die ihm Nato-Generalsekretär Mark Rutte mit Blick auf die Gespräche in Davos geschrieben hatte. In dieser hieß es: „Herr Präsident, lieber Donald – was Du in Syrien erreicht hast, ist unglaublich. Ich werde meine Medienauftritte in Davos nutzen, um Deine Arbeit dort, in Gaza und in der Ukraine hervorzuheben. Ich bin entschlossen, in der Grönland-Frage einen Weg nach vorn zu finden. Ich kann es kaum erwarten, dich zu sehen. Dein Mark.“ Eine Bündnissprecherin bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass die Nachricht authentisch ist. 

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    Fotomontage von Trump zeigt auch Kanada unter US-Flagge

    US-Präsident Donald Trump macht mit einer Fotomontage deutlich, dass er neben Grönland auch Kanada unter die Kontrolle der Vereinigten Staaten bringen will. Auf seiner Online-Plattform Truth Social veröffentlicht er zwei Fotomontagen: Auf einem der Bilder wird Trump im Oval Office mit europäischen Staats- und Regierungschefs und einem Plakat gezeigt, auf dem neben den USA auch Venezuela, Grönland und Kanada in US-Flagge dargestellt sind. Trump hatte bereits mehrfach öffentlich mit dem Gedanken gespielt, Kanada unter US-Kontrolle zu bringen. Das Nachbarland solle der „51. Bundesstaat“ werden. Der kanadische Premierminister Mark Carney hatte Trumps territorialen Ambitionen vergangenen Mai eine klare Absage erteilt.

    Auf einem zweiten von Trump geteilten Foto ist der US-Präsident bei der Eroberung Grönlands dargestellt. Auf einem Schild ist „Grönland – US-Territorium, gegründet 2026“ zu lesen. Neben Trump sind auch US-Vizepräsident J. D. Vance und US-Außenminister Marco Rubio zu sehen. Trump will Dänemark dazu bringen, den USA die Arktisinsel zu verkaufen. 

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    Dänischer Pensionsfonds stößt sämtliche US-Staatsanleihen ab

    Der dänische Pensionsfonds AkademikerPension ​will inmitten des Streits um Grönland seine gesamten Bestände an US-Staatsanleihen verkaufen. Es handele sich um Papiere im Wert von etwa 100 Millionen Dollar, teilte der Fonds in Kopenhagen mit. Der Verkauf solle bis Ende des Monats abgeschlossen sein. „Die Entscheidung wurzelt in den ‌schlechten US-Staatsfinanzen, die uns zu dem Schluss bringen, dass wir uns um einen alternativen Weg für unser Liquiditäts- und Risikomanagement ​bemühen müssen“, betonte ⁠Investmentdirektor Anders Schelde in einer schriftlichen Erklärung.

    AkademikerPension erklärte ‌zwar, dass die Entscheidung keine politische Aktion im Zusammenhang mit dem Streit zwischen Dänemark und den USA wegen Grönland sei. Schelde fügte jedoch hinzu: „Es steht also nicht in ​direktem Zusammenhang mit ‍dem anhaltenden Zerwürfnis zwischen den USA und ‌Europa, aber natürlich hat das die Entscheidung nicht erschwert.“ Damit spielte er auf die politischen Spannungen an, die die Beziehungen belastet haben.

    AkademikerPension verwaltet den Angaben auf seiner Webseite zufolge ein Vermögen von insgesamt 164 Milliarden Dänischen Kronen. Dies entspricht umgerechnet ⁠knapp 26 Milliarden Dollar oder ​etwa 22 Milliarden Euro. Der Verkauf der US-Anleihen betrifft damit einen vergleichsweise kleinen Teil des Gesamtportfolios, hat aber eine hohe symbolische Bedeutung.

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    Trump geht juristisch gegen Demokraten in Minnesota vor

    Die US-Regierung geht juristisch gegen den ​Gouverneur des Bundesstaates Minnesota vor, nachdem dieser das Vorgehen der Bundeseinwanderungsbehörde ICE und die Migrationspolitik von Präsident Donald Trump scharf kritisiert hat. Gouverneur Tim Walz, Generalstaatsanwalt Keith Ellison und dem Bürgermeister von ‍Minneapolis, Jacob Frey, seien Vorladungen einer Grand Jury zugestellt worden, teilte das Justizministerium in Washington mit. Die oppositionellen demokratischen Politiker würden darin aufgefordert, Dokumente offenzulegen.

    Bürgermeister Frey veröffentlichte das an ihn gerichtete Schreiben. Darin wird sein Büro angewiesen, sämtliche Unterlagen seit ​Anfang ⁠2025 herauszugeben, die sich auf die „Zusammenarbeit oder mangelnde Zusammenarbeit ‌mit den Bundeseinwanderungsbehörden“ beziehen. Frey sprach von dem Versuch, lokale Stimmen mundtot zu machen. „Wir sollten nicht in einem Land leben, in dem die Bundesstrafverfolgung dazu benutzt wird, Politik zu machen oder ​gegen lokale Stimmen ‍vorzugehen, deren Meinung man nicht teilt.“ Walz bezeichnete ‌die Ermittlungen als Ablenkungsmanöver. Es gehe darum, Staatsbedienstete einzuschüchtern, die an der Seite ihrer Gemeinden stünden.

    Hintergrund ist das beispiellose Vorgehen der Bundesbehörden gegen illegale Einwanderung in der Region. Trump hat in den vergangenen Wochen Tausende Behördenmitarbeiter in den Großraum Minneapolis entsandt. Das Auftreten der bewaffneten ⁠und oft maskierten Einsatzkräfte in militärischer ​Tarnkleidung hat zu lautstarken Protesten der Bevölkerung geführt. Die US-Regierung macht Walz und Frey für die Unruhen verantwortlich, was diese zurückweisen.

    Die Lage hatte sich vor ‍knapp zwei Wochen weiter zugespitzt, als die US-Bürgerin Renee Good ‌in ihrem Auto von einem ICE-Mitarbeiter erschossen wurde. Zudem setzten Bundeskräfte Tränengas und andere Reizstoffe gegen Demonstranten ein. Für Empörung sorgte auch das Vorgehen gegen schwarze, lateinamerikanische und asiatisch-stämmige US-Bürger, die offenbar aufgrund ihrer Hautfarbe kontrolliert oder festgenommen wurden. In einem Fall wurde ‍ein Mann am Sonntag in Unterwäsche und Sandalen fälschlicherweise aus seinem Haus ⁠gezerrt. 

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    US-Einheiten beschlagnahmen weiteren Öltanker

    Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker aufgebracht. Das Motorschiff Sagitta habe sich der von US-Präsident Donald Trump verhängten Blockade für sanktionierte Tanker widersetzt, teilte das für die Region zuständige Südkommando des US-Militärs (Southcom) auf der Plattform X mit. Die USA seien entschlossen sicherzustellen, dass nur ordnungsgemäß und rechtmäßig koordiniertes Öl das südamerikanische Land Venezuela verlässt, hieß es weiter. Laut Southcom verlief der Einsatz erneut „ohne Zwischenfälle“.

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    Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus wird US-Präsident Donald Trump kurz vor seinem Aufbruch nach Davos gefragt, wie weit er zu gehen bereit sei, um Grönland zu erwerben. Seine Antwort ist kurz und knapp: „Das werden Sie noch herausfinden.“ Der US-Präsident dringt derzeit mit herber Rhetorik darauf, dass Grönland, was zum Nato-Partner Dänemark gehört, Teil der Vereinigten Staaten werden müsse.

    Wie die New York Times berichtet, wurde Trump auch nach einem möglichen Zerfall der Nato gefragt. „Ich denke, wir werden eine Lösung finden, mit der sowohl die Nato als auch wir sehr zufrieden sein werden“, gab er sich optimistisch und selbstgewiss. Angesprochen auf die Proteste der Grönländer, die nicht Teil der USA werden wollen, sagte er: „Ich habe noch nicht mit ihnen gesprochen.“ Und weiter: 

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    Insider: USA wollen Personal in Nato-Kommandozentralen abbauen 

    Die USA ​planen Insidern zufolge einen Personalabbau in mehreren wichtigen Nato-Kommandozentralen. Es gehe um rund 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen ‍zuständig seien, sagten drei mit der Angelegenheit vertraute Personen in dieser Woche ‌der Nachrichtenagentur Reuters. Betroffen seien unter anderem das Nato Intelligence Fusion Centre in Großbritannien und das Allied Special Operations ​Forces ⁠Command in Brüssel. Die Regierung von US-Präsident ‌Donald Trump habe einige europäische Regierungen bereits informiert. Zuerst hatte die Zeitung “Washington Post” über die Pläne berichtet.

    Ein Nato-Vertreter erklärte auf Anfrage, ​Veränderungen bei der US-Personalstärke ‍seien nicht ungewöhnlich. Die US-Präsenz in ‌Europa sei zudem so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Das Weiße Haus und das US-Verteidigungsministerium ließen Anfragen zunächst unbeantwortet. Den Insidern zufolge würde der Schritt die Zahl des US-Personals in den ⁠betroffenen Einheiten in ​etwa halbieren.

    Gemessen an den rund 80 000 in Europa stationierten US-Soldaten ist die absolute Zahl der gestrichenen Stellen zwar gering, die ‍symbolische Wirkung gilt jedoch als brisant. Der Schritt fügt ‌sich in die Strategie der US-Regierung ein, militärische Ressourcen stärker auf die westliche Hemisphäre zu konzentrieren. In Europa dürfte die Maßnahme die Sorge um die Zukunft des Bündnisses weiter schüren. 

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Seine Antwort ist kurz und knapp: „Das werden Sie noch herausfinden.“ Der US-Präsident dringt derzeit mit herber Rhetorik darauf, dass Grönland, was zum Nato-Partner Dänemark gehört, Teil der Vereinigten Staaten werden müsse.Wie die New York Times berichtet, wurde Trump auch nach einem möglichen Zerfall der Nato gefragt. „Ich denke, wir werden eine Lösung finden, mit der sowohl die Nato als auch wir sehr zufrieden sein werden“, gab er sich optimistisch und selbstgewiss. Angesprochen auf die Proteste der Grönländer, die nicht Teil der USA werden wollen, sagte er: „Ich habe noch nicht mit ihnen gesprochen.“ Und weiter: “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-20T22:48:12.000Z”,”dateModified”:”2026-01-20T22:48:12.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Philipp Saul”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”US-Einheiten beschlagnahmen weiteren Öltanker”,”articleBody”:”US-Einheiten beschlagnahmen weiteren ÖltankerDie USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker aufgebracht. Das Motorschiff Sagitta habe sich der von US-Präsident Donald Trump verhängten Blockade für sanktionierte Tanker widersetzt, teilte das für die Region zuständige Südkommando des US-Militärs (Southcom) auf der Plattform X mit. Die USA seien entschlossen sicherzustellen, dass nur ordnungsgemäß und rechtmäßig koordiniertes Öl das südamerikanische Land Venezuela verlässt, hieß es weiter. Laut Southcom verlief der Einsatz erneut „ohne Zwischenfälle“.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-20T22:45:41.000Z”,”dateModified”:”2026-01-20T22:45:41.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Philipp Saul”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Trump geht juristisch gegen Demokraten in Minnesota vor”,”articleBody”:”Trump geht juristisch gegen Demokraten in Minnesota vorDie US-Regierung geht juristisch gegen den ​Gouverneur des Bundesstaates Minnesota vor, nachdem dieser das Vorgehen der Bundeseinwanderungsbehörde ICE und die Migrationspolitik von Präsident Donald Trump scharf kritisiert hat. Gouverneur Tim Walz, Generalstaatsanwalt Keith Ellison und dem Bürgermeister von ‍Minneapolis, Jacob Frey, seien Vorladungen einer Grand Jury zugestellt worden, teilte das Justizministerium in Washington mit. Die oppositionellen demokratischen Politiker würden darin aufgefordert, Dokumente offenzulegen.Bürgermeister Frey veröffentlichte das an ihn gerichtete Schreiben. Darin wird sein Büro angewiesen, sämtliche Unterlagen seit ​Anfang ⁠2025 herauszugeben, die sich auf die „Zusammenarbeit oder mangelnde Zusammenarbeit ‌mit den Bundeseinwanderungsbehörden“ beziehen. Frey sprach von dem Versuch, lokale Stimmen mundtot zu machen. „Wir sollten nicht in einem Land leben, in dem die Bundesstrafverfolgung dazu benutzt wird, Politik zu machen oder ​gegen lokale Stimmen ‍vorzugehen, deren Meinung man nicht teilt.“ Walz bezeichnete ‌die Ermittlungen als Ablenkungsmanöver. Es gehe darum, Staatsbedienstete einzuschüchtern, die an der Seite ihrer Gemeinden stünden.Hintergrund ist das beispiellose Vorgehen der Bundesbehörden gegen illegale Einwanderung in der Region. Trump hat in den vergangenen Wochen Tausende Behördenmitarbeiter in den Großraum Minneapolis entsandt. Das Auftreten der bewaffneten ⁠und oft maskierten Einsatzkräfte in militärischer ​Tarnkleidung hat zu lautstarken Protesten der Bevölkerung geführt. Die US-Regierung macht Walz und Frey für die Unruhen verantwortlich, was diese zurückweisen.Die Lage hatte sich vor ‍knapp zwei Wochen weiter zugespitzt, als die US-Bürgerin Renee Good ‌in ihrem Auto von einem ICE-Mitarbeiter erschossen wurde. Zudem setzten Bundeskräfte Tränengas und andere Reizstoffe gegen Demonstranten ein. Für Empörung sorgte auch das Vorgehen gegen schwarze, lateinamerikanische und asiatisch-stämmige US-Bürger, die offenbar aufgrund ihrer Hautfarbe kontrolliert oder festgenommen wurden. In einem Fall wurde ‍ein Mann am Sonntag in Unterwäsche und Sandalen fälschlicherweise aus seinem Haus ⁠gezerrt. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-20T22:08:44.000Z”,”dateModified”:”2026-01-20T22:08:44.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Philipp Saul”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Dänischer Pensionsfonds stößt sämtliche US-Staatsanleihen ab”,”articleBody”:”Dänischer Pensionsfonds stößt sämtliche US-Staatsanleihen abDer dänische Pensionsfonds AkademikerPension ​will inmitten des Streits um Grönland seine gesamten Bestände an US-Staatsanleihen verkaufen. Es handele sich um Papiere im Wert von etwa 100 Millionen Dollar, teilte der Fonds in Kopenhagen mit. Der Verkauf solle bis Ende des Monats abgeschlossen sein. „Die Entscheidung wurzelt in den ‌schlechten US-Staatsfinanzen, die uns zu dem Schluss bringen, dass wir uns um einen alternativen Weg für unser Liquiditäts- und Risikomanagement ​bemühen müssen“, betonte ⁠Investmentdirektor Anders Schelde in einer schriftlichen Erklärung.AkademikerPension erklärte ‌zwar, dass die Entscheidung keine politische Aktion im Zusammenhang mit dem Streit zwischen Dänemark und den USA wegen Grönland sei. Schelde fügte jedoch hinzu: „Es steht also nicht in ​direktem Zusammenhang mit ‍dem anhaltenden Zerwürfnis zwischen den USA und ‌Europa, aber natürlich hat das die Entscheidung nicht erschwert.“ Damit spielte er auf die politischen Spannungen an, die die Beziehungen belastet haben.AkademikerPension verwaltet den Angaben auf seiner Webseite zufolge ein Vermögen von insgesamt 164 Milliarden Dänischen Kronen. Dies entspricht umgerechnet ⁠knapp 26 Milliarden Dollar oder ​etwa 22 Milliarden Euro. Der Verkauf der US-Anleihen betrifft damit einen vergleichsweise kleinen Teil des Gesamtportfolios, hat aber eine hohe symbolische Bedeutung.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-20T16:05:49.000Z”,”dateModified”:”2026-01-20T16:16:17.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Philipp Saul”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Fotomontage von Trump zeigt auch Kanada unter US-Flagge”,”articleBody”:”Fotomontage von Trump zeigt auch Kanada unter US-FlaggeUS-Präsident Donald Trump macht mit einer Fotomontage deutlich, dass er neben Grönland auch Kanada unter die Kontrolle der Vereinigten Staaten bringen will. Auf seiner Online-Plattform Truth Social veröffentlicht er zwei Fotomontagen: Auf einem der Bilder wird Trump im Oval Office mit europäischen Staats- und Regierungschefs und einem Plakat gezeigt, auf dem neben den USA auch Venezuela, Grönland und Kanada in US-Flagge dargestellt sind. Trump hatte bereits mehrfach öffentlich mit dem Gedanken gespielt, Kanada unter US-Kontrolle zu bringen. Das Nachbarland solle der „51. Bundesstaat“ werden. Der kanadische Premierminister Mark Carney hatte Trumps territorialen Ambitionen vergangenen Mai eine klare Absage erteilt.Auf einem zweiten von Trump geteilten Foto ist der US-Präsident bei der Eroberung Grönlands dargestellt. Auf einem Schild ist „Grönland – US-Territorium, gegründet 2026“ zu lesen. Neben Trump sind auch US-Vizepräsident J. D. Vance und US-Außenminister Marco Rubio zu sehen. Trump will Dänemark dazu bringen, den USA die Arktisinsel zu verkaufen. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-20T10:42:35.000Z”,”dateModified”:”2026-01-20T17:41:41.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Amelie Schmidt”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/115925888562624963″,”headline”:”Donald J. Trump (@realDonaldTrump)”,”description”:”https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/115925888562624963″,”image”:{“@type”:”ImageObject”}},{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/115925897257210763″,”headline”:”Donald J. Trump (@realDonaldTrump)”,”description”:”https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/115925897257210763″,”image”:{“@type”:”ImageObject”}}]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Trump will in Davos über Grönland reden – Rutte: \”Ich kann es kaum erwarten, dich zu sehen\””,”articleBody”:”Trump will in Davos über Grönland reden – Rutte: \”Ich kann es kaum erwarten, dich zu sehen\”US-Präsident Donald Trump hat mit Blick auf den Grönland-Konflikt ein Treffen der beteiligten Parteien in Davos angekündigt. Den avisierten Gesprächen sei ein Telefonat mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte vorangegangen, schrieb er auf Truth Social. Wer konkret an dem Treffen teilnehmen wird, ließ der Republikaner offen. Trump veröffentlichte zudem eine private Nachricht, die ihm Nato-Generalsekretär Mark Rutte mit Blick auf die Gespräche in Davos geschrieben hatte. In dieser hieß es: „Herr Präsident, lieber Donald – was Du in Syrien erreicht hast, ist unglaublich. Ich werde meine Medienauftritte in Davos nutzen, um Deine Arbeit dort, in Gaza und in der Ukraine hervorzuheben. Ich bin entschlossen, in der Grönland-Frage einen Weg nach vorn zu finden. Ich kann es kaum erwarten, dich zu sehen. Dein Mark.“ Eine Bündnissprecherin bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass die Nachricht authentisch ist. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-20T08:51:11.000Z”,”dateModified”:”2026-01-20T09:06:50.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Nadja Lissok”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Macron will USA, Dänemark und Russland an einen Tisch bringen”,”articleBody”:”Macron will USA, Dänemark und Russland an einen Tisch bringenFrankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ein Treffen der G-7-Staaten mit Russland und Dänemark am Donnerstag in Paris vorgeschlagen. Das geht aus privaten Textnachrichten zwischen Macron und Trump hervor, die der US-Präsident auf der Plattform Truth Social teilte. Der Élysée-Palast bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Echtheit der Nachrichten. Den abfotografierten Textnachrichten zufolge regt Macron ein Treffen der großen westlichen Industrienationen in Paris im Anschluss an das Weltwirtschaftsforum in Davos an. Trump wird am Mittwoch in dem Schweizer Alpenort erwartet, wo er am selben Tag eine Rede halten wird.  Hinzukommen sollen Macrons Ansicht nach Vertreter der Ukraine, Dänemarks, Syriens und Russlands. Der Kreml hat allerdings noch keine Einladung erhalten, sagte Sprecher Dmitri Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge auf eine entsprechende Anfrage.Macron merkte in den privaten Textnachrichten an Trump an, dass Frankreich und die Vereinigten Staaten „völlig im Einklang“ mit Blick auf den weiteren Kurs in Syrien seien. Zudem könnten sie „großartige Dinge“ in Iran erreichen. Zugleich moniert Macron in den veröffentlichten Nachrichten, er verstehe nicht, was Trump mit Blick auf Grönland im Schilde führe. Der US-Präsident will Dänemark dazu bringen, den USA die Arktisinsel zu verkaufen. Zum Grönland-Konflikt hieß es aus Macrons Umfeld, dass die Achtung der Souveränität und territorialen Integrität der Staaten für Frankreich nicht verhandelbar sei und Frankreichs Engagement als Nato-Verbündeter für die Sicherheit in der Arktis unverändert bleibe.  “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-20T08:07:43.000Z”,”dateModified”:”2026-01-21T02:41:51.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Nadja Lissok”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/115925848634299232″,”headline”:”Donald J. Trump (@realDonaldTrump)”,”description”:”Note from President Emmanuel Macron, of France:”,”image”:{“@type”:”ImageObject”}}]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Trump droht Frankreich mit 200-Prozent-Zöllen”,”articleBody”:”Trump droht Frankreich mit 200-Prozent-ZöllenUS-Präsident Donald Trump ​hat Strafzölle auf französischen Wein und Champagner ins Spiel gebracht, um Präsident Emmanuel Macron zur Teilnahme an seinem geplanten globalen „Friedensrat“ ‍zu bewegen. Auf die Frage eines Reporters nach einer möglichen Weigerung ‌Macrons sprach Trump von Zöllen von 200 Prozent. Dann werde Macron beitreten, „aber er muss es nicht“. ​Niemand ⁠wolle ihn, weil er bald aus seinem ‌Amt scheiden werde, sagte Trump. Macrons zweite und letzte Amtszeit endet im nächsten Jahr.Trumps Pläne für einen globalen „Friedensrat“ parallel ​zu den Vereinten Nationen ‍sind auf gemischte Reaktionen ‌gestoßen. Insidern zufolge beabsichtigt Frankreich, die Einladung abzulehnen. Die Initiative werfe Fragen zur Rolle der Vereinten Nationen auf, verlautete es aus dem Umfeld von Macron. Die UN dürften nicht infrage gestellt werden.Lesen Sie mehr zu Trumps „Friedensrat“, der über den Gazastreifen hinaus wirken soll:”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-20T07:42:22.000Z”,”dateModified”:”2026-01-20T08:33:38.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Christoph Heinlein”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-israel-gaza-friedensrat-trump-putin-kritik-li.3371144″,”headline”:”Trump will Putin in Gaza-„Friedensrat“ einladen”,”description”:”Das von Trump erfundene Gremium soll die Zukunft des Gazastreifens gestalten. Laut Kreml hat auch Putin eine Einladung erhalten.”,”image”:{“@type”:”ImageObject”}}]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”US-kanadisches Luftverteidigungskommando Norad schickt Maschinen nach Grönland  “,”articleBody”:”US-kanadisches Luftverteidigungskommando Norad schickt Maschinen nach Grönland  Das von den USA und Kanada geführte Nordamerikanische Luftverteidigungskommando (Norad) schickt nach eigenen Angaben im Rahmen lange geplanter Aktivitäten Flugzeuge nach Grönland. Dies sei mit Dänemark abgestimmt und auch die Regierung Grönlands sei informiert, teilte Norad auf der Plattform X mit.Ankündigungen wie diese wären nicht weiter bemerkenswert, wäre die Lage zwischen den USA und europäischen Ländern nicht so angespannt, wie sie gerade ist: Die USA erheben Anspruch auf das zu Dänemark gehörende Grönland – ein Konflikt zwischen Verbündeten, der für beispiellose Verunsicherung innerhalb des westlichen Verteidigungsbündnisses Nato sorgt.Norad teilte mit, die Flugzeuge würden bald auf dem US-Militärflugplatz Pituffik Space Base in Grönland eintreffen. Bei dem Einsatz handele es sich um langfristig geplante Norad-Aktivitäten, die auf der dauerhaften Verteidigungszusammenarbeit zwischen den USA, Kanada und Dänemark aufbauen.Norad ist eine gemeinsame Einrichtung der Vereinigten Staaten und Kanadas zur Überwachung des Luft- und Weltraums zum Schutz Nordamerikas. Der Kommandant ist sowohl dem US-Präsidenten als auch dem kanadischen Premierminister unterstellt. Eigenen Angaben zufolge führt Norad immer wieder routinemäßig Einsätze zur Verteidigung Nordamerikas durch.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-19T20:58:20.000Z”,”dateModified”:”2026-01-20T07:48:39.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Katja Guttmann”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Dänemark und Grönland schlagen Nato-Mission in Arktis vor”,”articleBody”:”Dänemark und Grönland schlagen Nato-Mission in Arktis vorDänemark und Grönland haben Nato-Generalsekretär Mark Rutte eine Mission des Bündnisses in der Arktis vorgeschlagen. Das teilte der dänische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen und die grönländische Außenministerin Vivian Motzfeldt nach einem Treffen mit Rutte mit. Man habe besprochen, wie wichtig die Arktis – einschließlich Grönlands – für die gemeinsame Sicherheit sei und wie Dänemark seine Investitionen dafür erhöhen könne, schreibt Rutte auf X. „Wir werden weiter als Verbündete in diesen wichtigen Fragen zusammenarbeiten.“Der dänische Verteidigungsminister sagte demnach, die USA seien wichtig für die europäische Sicherheit. „Es gibt viele Dinge, die Europa nicht alleine stemmen kann“, sagte er. „Aber manche Aussagen, die vom US-Präsidenten kommen, tun richtig weh“, fügte Poulsen hinzu. Was Dänemark und Grönland bei dem Vorschlag einer Nato-Mission in der Arktis genau vorschwebt, ist nicht bekannt. Die Besitzansprüche der USA auf Grönland sind auch deswegen so brisant, weil die Vereinigten Staaten Teil der Nato sind und sich Trumps Drohung, die Insel unter die Kontrolle seines Landes zu bringen, gegen einen Verbündeten geht. Er hat auch bereits zu verstehen gegeben, dass er den Schutz Grönlands durch die Nato für nicht ausreichend hält. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-19T17:51:36.000Z”,”dateModified”:”2026-01-20T05:50:20.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Katja Guttmann”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Die USA und Trump”,”articleBody”:””,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-19T17:04:09.000Z”,”dateModified”:”2026-01-20T05:42:45.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Christoph Heinlein”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Merz: „Dänemark und die Bevölkerung Grönlands können auf unsere Solidarität zählen“ “,”articleBody”:”Merz: „Dänemark und die Bevölkerung Grönlands können auf unsere Solidarität zählen“ Bundeskanzler Friedrich Merz kündigt eine „besonnene und angemessene Reaktion“ auf die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump an. „Die Verhältnisse sind neu, die Welt ist in Bewegung“, sagte Merz nach einer CDU-Vorstandsklausur in Berlin über den Streit mit den USA über Grönland. Zölle, wie sie Trump acht europäischen Staaten angedroht hat, bergen das Risiko einer Eskalation, so der Bundeskanzler. „Wir wollen keinen Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten“, sagt Merz, aber: „Wir sind in der Lage zu reagieren.“ Bezahlen würden am Ende die amerikanischen Konsumenten, aber auch die deutsche und europäische Wirtschaft würden darunter leiden. Der US-Präsident will Grönland den Vereinigten Staaten einverleiben und begründet das mit amerikanischen Sicherheitsinteressen. Merz sagt, es liege im „gemeinsamen transatlantischen Interesse“, mehr für die Sicherheit im hohen Norden, also rund um Grönland zu tun. Grundlage der Gespräche mit den USA müssten aber stets die Prinzipien der Souveränität und der territorialen Integrität sein. „Dänemark und die Bevölkerung Grönlands können auf unsere Solidarität zählen“, so Merz. Ein geeintes Europa sowie eine starke Nato seien das übergeordnete Ziel. Und der Kanzler hat eine selbstbewusste Botschaft parat: „Wir wollen uns als Land und als Kontinent behaupten“. Am Mittwoch werde er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos das Gespräch mit dem US-Präsidenten suchen, kündigt Merz an.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-19T12:46:22.000Z”,”dateModified”:”2026-01-19T12:56:05.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Dominik Fürst”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Starmer will Missverständnis zu Grönland mit Trump aufklären”,”articleBody”:”Starmer will Missverständnis zu Grönland mit Trump aufklärenGroßbritanniens Premier Keir Starmer hat mit US-Präsident Donald Trump über ein mögliches Missverständnis hinsichtlich der Entsendung europäischen Militärs nach Grönland gesprochen. Das sagte der Labour-Politiker bei einer Pressekonferenz in London. „Das ist eine der Sachen, die ich mit Präsident Trump gestern hinsichtlich dieser Kräfte besprochen habe, die klar dort waren, um die Bedrohung durch die Russen zu bewerten und damit umzugehen“, sagte Starmer auf die Frage eines Journalisten. Deutschland, Großbritannien und andere europäische Staaten hatten auf Wunsch Dänemarks kürzlich eine kleine Zahl von Soldaten nach Grönland entsandt.Nach europäischer Lesart war die Entsendung als Versuch gedacht, Trumps Kritik an dem angeblich unzureichenden militärischen Schutz Grönlands durch Dänemark zu entkräften. Trump interpretierte den Einsatz hingegen als Provokation gegenüber Washington und nahm ihn zum Anlass für eine Drohung mit Zöllen, sollten sich die teilnehmenden Staaten weiterhin einer Übernahme Grönlands durch die USA entgegenstellen.Eine Androhung von Vergeltungszöllen, wie sie in der EU debattiert wird, schloss Starmer aus. „Verbündeten mit Zöllen zu drohen, ist falsch, vollkommen falsch, und ein Handelskrieg ist nicht in unserem Interesse.\” Es sei im nationalen Interesse Großbritanniens die transatlantische Zusammenarbeit fortzuführen, das bedeute aber nicht, dass man so tue als gäbe es keine Differenzen, erklärt der Premier. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-19T11:39:47.000Z”,”dateModified”:”2026-01-19T11:48:41.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Amelie Schmidt”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Trump fühlt sich nicht mehr dem Frieden verpflichtet”,”articleBody”:”Trump fühlt sich nicht mehr dem Frieden verpflichtetUS-Präsident Donald Trump fühlt sich Medienberichten zufolge nicht mehr nur dem Frieden verpflichtet. Vor dem Hintergrund des Konflikts um die Arktisinsel Grönland schrieb er demnach an Norwegens Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre: „Angesichts der Tatsache, dass Ihr Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis nicht zu verleihen, obwohl ich acht Kriege PLUS beendet habe, fühle ich mich nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken.“Zwar stehe Frieden immer im Vordergrund, schrieb Trump. Doch nun könne er darüber nachdenken, was gut und richtig für die Vereinigten Staaten von Amerika sei. Schließlich bekräftigte Trump seine Forderung, dass die USA Grönland kontrollieren müssten: „Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige und totale Kontrolle über Grönland haben“, schrieb Trump dem Sender PBS und der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge.Der norwegische Ministerpräsident Støre bestätigte der Zeitung Verdens Gang, dass er Trumps Nachricht am Sonntagnachmittag erhalten habe. „Was den Friedensnobelpreis betrifft, habe ich Trump mehrfach klar erklärt, was allgemein bekannt ist, nämlich dass ein unabhängiges Nobelkomitee den Preis vergibt und nicht die norwegische Regierung.“ Trump beklagt seit Monaten, dass er den Friedensnobelpreis verdient hätte. Wer den Friedensnobelpreis bekommt, bestimmt das norwegische Nobelkomitee. In seiner Nachricht stellte Trump zudem die Zugehörigkeit Grönlands zu Dänemark erneut infrage. \”Dänemark kann dieses Land nicht vor Russland oder China schützen, und warum haben sie überhaupt ‍ein ‘Eigentumsrecht’?\”, hieß es in dem Schreiben. Es gebe keine schriftlichen Dokumente. \”Es ist nur so, dass ‌vor Hunderten von Jahren ein Boot dort gelandet ist, aber auch wir hatten Boote, die dort gelandet sind.\” Die dänische Souveränität über die Insel ist jedoch in mehreren verbindlichen Verträgen dokumentiert, darunter ein Vertrag aus dem Jahr 1814. Die USA haben zudem wiederholt anerkannt, dass Grönland Teil des Königreichs Dänemark ist. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-19T11:06:01.000Z”,”dateModified”:”2026-01-20T05:34:47.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Dominik Fürst”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]}],”dateModified”:”2026-01-21T02:41:51.000Z”,”datePublished”:”2024-07-14T06:02:33.000Z”,”coverageStartTime”:”2024-07-14T07:00:00.000Z”,”headline”:”Die USA und Trump”,”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”description”:”Tickaroo LiveBlog Post”,”about”:{“@type”:”Event”,”eventAttendanceMode”:”https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode”,”name”:”Die USA und Trump”,”startDate”:”2024-07-14T07:00:00.000Z”,”eventStatus”:”https://schema.org/EventScheduled”,”location”:{“@type”:”VirtualLocation”,”url”:”https://unknown.invalid”}},”articleBody”:”Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus wird US-Präsident Donald Trump kurz vor seinem Aufbruch nach Davos gefragt, wie weit er zu gehen bereit sei, um Grönland zu erwerben. Seine Antwort ist kurz und knapp: „Das werden Sie noch herausfinden.“ Der US-Präsident dringt derzeit mit herber Rhetorik darauf, dass Grönland, was zum Nato-Partner Dänemark gehört, Teil der Vereinigten Staaten werden müsse.Wie die New York Times berichtet, wurde Trump auch nach einem möglichen Zerfall der Nato gefragt. „Ich denke, wir werden eine Lösung finden, mit der sowohl die Nato als auch wir sehr zufrieden sein werden“, gab er sich optimistisch und selbstgewiss. Angesprochen auf die Proteste der Grönländer, die nicht Teil der USA werden wollen, sagte er: „Ich habe noch nicht mit ihnen gesprochen.“ Und weiter: “,”video”:[]}”}”>