Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Viele träumen davon, den Job vorzeitig zu beenden, doch die Entscheidung kurz vor der Rente kann langfristig erhebliche finanzielle Auswirkungen haben. Ein Blick auf die Regeln der gesetzlichen Rente zeigt, dass schon kleine Änderungen im Arbeitsleben, wie Teilzeit oder freiwillige Einzahlungen, große Unterschiede für die Rente bedeuten können. Lesen Sie mit BILDplus, wann sich lohnt…



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  • Viele träumen davon, den Job vorzeitig zu beenden, doch die Entscheidung kurz

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    Viele träumen davon, den Job vorzeitig zu beenden, doch die Entscheidung kurz vor der Rente kann langfristig erhebliche finanzielle Auswirkungen haben. Ein Blick auf die Regeln der gesetzlichen Rente zeigt, dass schon kleine Änderungen im Arbeitsleben, wie Teilzeit oder freiwillige Einzahlungen, große Unterschiede für die Rente bedeuten können. Lesen Sie mit BILDplus, wann sich lohnt…

Categorie: Nieuws

  • Königsklasse ade! Die Eintracht verliert das erste Spiel nach der Entlassung von

    Königsklasse ade! Die Eintracht verliert das erste Spiel nach der Entlassung von

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    Königsklasse ade! Die Eintracht verliert das erste Spiel nach der Entlassung von Dino Toppmöller, unterliegt Qarabag Agdam in der Champions League mit 2:3. Damit stirbt für die Frankfurter die letzte Hoffnung auf das Erreichen der Playoffs Mitte Februar. Nächsten Mittwoch ist Tottenham Hotspur für das letzte Spiel der Ligaphase zu Gast im Deutsche Bank Park. Für die Frankfurter geht es dann nicht mehr ums Weiterkommen.

    In Baku stehen nach dem Trainer-Knall der bisherige Coach der 2. Mannschaft, Dennis Schmitt, und Klub-Legende Alex Meier an der Seitenlinie. Und der Druck beim Spiel gegen den aserbaidschanischen Rekordmeister ist gleich enorm hoch.

    [–>Bitter: Nach dem Pyro-Skandal in Barcelona (1:2) sind die Eintracht-Anhänger von der Uefa für zwei Auswärtsspiele gesperrt. Etwa 1000 Fans sind dennoch vor Ort – und müssen sofort den ersten Schock verkraften.

    Eintracht verspielt den Sieg: Frankfurts Europa-K.o!

    4. Minute: Dem Gastgeber gelingt der Traumstart. Camilo Durán schaltet nach einem Abpraller am schnellsten, drückt den Ball über die Linie zur 1:0-Führung. Mal wieder sieht die Frankfurter Defensive nicht gut aus. Doch der Gegenschlag kommt sofort. Frankfurt-Youngster Can Uzun schießt die Eintracht aus 15 Metern zurück ins Spiel – 1:1 (10.).

    Dann passiert lange wenig – bis zur 76. Minute: Knauff wird im Strafraum gefoult. Elfer für Frankfurt! Und Farès Chaibi verwandelt eiskalt zum 2:1 (78.). Lange währt der Frankfurt-Jubel nicht. 80. Minute, wieder ist Camilo Durán der Frankfurt-Schreck. Der Ausgleich.

    Und es kommt noch härter. 94. Minute: Mustafazada schießt die Frankfurter aus dem Wettbewerb. 3:2. Was für eine Enttäuschung für die Eintracht.

  • Es stimmt also doch! Das Comeback von Ex-Schwergewichts-Weltmeister Tyson Fury (37) wird

    Es stimmt also doch! Das Comeback von Ex-Schwergewichts-Weltmeister Tyson Fury (37) wird

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    Es stimmt also doch!

    Das Comeback von Ex-Schwergewichts-Weltmeister Tyson Fury (37) wird konkreter. Nachdem der Brite Anfang Januar bereits angekündigt hatte, in diesem Jahr in den Ring zurückzukehren, äußerte sich nun auch sein Manager Spencer Brown. Beim Sender Sky gab er bekannt: „Wir sind mit dem Vertrag schon sehr weit fortgeschritten und eine Ankündigung steht unmittelbar bevor. Wir wollen im April wieder loslegen.“

    Ehemaliger Kabayel-Gegner für Comeback-Kampf?

    „Wir haben fünf oder sechs verschiedene Gegner im Blick.“ Laut Brown gehöre zu den Top-Kandidaten Arslanbek Makhmudov (36). Er ist kein Unbekannter: Im Dezember 2023 besiegte der Bochumer Agit Kabayel (33) den Russen in Saudi-Arabien per T.K.o. in Runde 4. Makhmudov konnte sich rehabilitieren und triumphierte im vergangenen Oktober über den Briten David Allen (33) nach Punkten.

    Fury stand hingegen seit Dezember 2024 nicht mehr im Ring. Das war bei seiner Niederlage im Rückkampf gegen den ungeschlagenen Weltmeister Oleksandr Usyk (38).

    Bei der Kampfvorbereitung scheint Fury neue Wege zu gehen: In den vergangenen Tagen postete er auf Instagram Trainingsvideos aus Thailand.

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    [–>

    An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
    Um mit Inhalten aus Instagram und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

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    Nach dem Comeback-Kampf peile der Fury-Clan einen „großen Namen“ in der zweiten Jahreshälfte an.

    Wilder gegen Chisora kurz vor der Einigung

    Zwei weitere Schwergewichtler stehen offenbar vor einem Duell: Deontay Wilder (40, Ex-WBC-Weltmeister) und Derek Chisora (42) sollen im April in London aufeinandertreffen. Wilders Co-Managerin Shelly Finkel verriet bei Sky: „Wir befinden uns in Verhandlungen und sie stehen kurz vor dem Abschluss.“

    Wilder kämpfte 2025 nur einmal und errang dabei einen K.o.-Sieg in der siebten Runde gegen Tyrrell Anthony Herndon (38). Zuvor verlor er gegen Zhilei Zhang (42) durch technischen K.o. und Joseph Parker (34, Ex-WBO-Weltmeister) nach Punkten.

    Zuletzt waren Gerüchte um einen Kampf Usyk gegen Wilder aufgekommen, die sich damit wohl zunächst zerschlagen hätten.

  • Kommunalwahl in Unterhaching: Kandidaten-Sextett vor vollem Haus

    Kommunalwahl in Unterhaching: Kandidaten-Sextett vor vollem Haus

    Beim einzigen Aufeinandertreffen vor der Wahl am 8. März liefern sich die vier Kandidaten und zwei Kandidatinnen für die Nachfolge von Unterhachings SPD-Bürgermeister Wolfgang Panzer im Kubiz einen Wettstreit der Ideen. Das Publikum im Saal und die Zuschauer eines Live-Streams erleben eine muntere Diskussion.

  • Mercosur-Abstimmung im EU-Parlament Von der Leyens Schlappe in Straßburg Die EU-Kommissionschefin wollte

    Mercosur-Abstimmung im EU-Parlament Von der Leyens Schlappe in Straßburg Die EU-Kommissionschefin wollte

    Mercosur-Abstimmung im EU-Parlament

    Von der Leyens Schlappe in Straßburg

    Die EU-Kommissionschefin wollte mit dem Mercosur-Abkommen ein Signal der Stärke in die Welt senden. Doch Teile des Europäischen Parlaments stellen sich quer, allen voran die Grünen. Von der Leyens Macht bröckelt.

    Eine Analyse von

    Timo Lehmann

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    EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen: Schwindende Machtbasis im Parlament

    Foto: Frederick Florin / AFP

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  • Trumps Auftritt in Davos »Voll von Unverschämtheiten« Es war nicht leicht, Donald

    Trumps Auftritt in Davos »Voll von Unverschämtheiten« Es war nicht leicht, Donald

    Trumps Auftritt in Davos

    »Voll von Unverschämtheiten«

    Es war nicht leicht, Donald Trump 75 Minuten lang durch seine oft sehr eigene Gedankenwelt zu folgen. Was waren die wichtigsten Botschaften? Eine Zusammenfassung von SPIEGEL-Redakteur Stefan Kaiser.

    Stefan Kaiser und

    Luana Partimo

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    Donald Trumps Rede hier in Davos war gewohnt voll von Unverschämtheiten. Er hat über den französischen Präsidenten Emmanuel Macron gespottet. Donald Trump, US-Präsident»Emmanuel Macron habe ich gestern gesehen, er trug diese schöne Sonnenbrille. Was zur Hölle ist passiert?«Er hat den NATO-Generalsekretär Mark Rutte wie einen Schuljungen aufgerufen und nach Gusto Lob und Tadel verteilt. Donald Trump, US-Präsident»Kanada bekommt übrigens eine Menge umsonst von uns. Eigentlich sollten sie dankbar sein, aber das sind sie nicht.«Und er hat im innenpolitischen Teil seiner Rede Somalier in den USA rassistisch beleidigt. Aber über all das ist man hier offenbar bereit hinwegzusehen, solange Trump den Konflikt um Grönland nicht weiter eskaliert. Und da hat er heute zwar gesagt, dass er dieses riesige Stück Eis, wie er Grönland nennt, unbedingt haben will. Aber er hat auch versichert, dass er es sich nicht mit Gewalt nehmen will.Donald Trump, US-Präsident»Vermutlich werden wir nichts erreichen, außer ich entscheide mich für den Einsatz übermäßiger Stärke und militärischer Gewalt; dann wären wir nicht aufzuhalten. Aber das werde ich nicht tun.«Ob man sich darauf am Ende wird verlassen können, ist natürlich eine andere Frage.

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  • Prominenter Ausfall in der Europa League bei AS Rom gegen den VfB

    Prominenter Ausfall in der Europa League bei AS Rom gegen den VfB

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    Prominenter Ausfall in der Europa League bei AS Rom gegen den VfB Stuttgart (21 Uhr, live bei RTL). Experte Lothar Matthäus (64) wird am Donnerstag in einem Münchner Krankenhaus an der rechten Schulter operiert – Ski-Unfall in Oberlech am Arlberg (Österreich)! BILD erreichte ihn am Telefon.

    Der Rekord-Nationalspieler (150 Einsätze) erzählt: „Es war die letzte Abfahrt am letzten Urlaubstag. Die Piste war eisig und wellig. Ich hatte mich schon auf das Mittagessen auf der Hütte gefreut – da stürze ich plötzlich auf die rechte Seite. Eine Welle habe ich nicht richtig erwischt, die Ski haben verkantet. Das Problem war das Eis, wenn dort Pulverschnee gewesen wäre, wäre wahrscheinlich nichts passiert.“

    Matthäus war am Sonntag noch beim Legends Cup für den FC Bayern am Ball

    Matthäus war am Sonntag noch beim Legends Cup für den FC Bayern am Ball

    Müller-Wohlfahrt stellte Diagnose

    Seine Freundin Theresa (27), mit der er zum Kurzurlaub an den Arlberg gereist war, fuhr ihn im Auto die rund 280 Kilometer zurück nach München in die Praxis von Sportarzt-Legende Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt (83), wo bei einer MRT-Untersuchung ein doppelter Bänderriss (leichte Schultereckgelenk-Sprengung) diagnostiziert wurde. Müller-Wohlfahrt überwies Matthäus an einen Schulterspezialisten, der ihn jetzt operieren wird.

    [–>Matthäus zu BILD: „Ich habe mir auf der rechten Seite auch noch Rippen geprellt, was natürlich schmerzhaft ist. Und ich trage den rechten Arm in einer Schlaufe. Aber insgesamt geht es mir gut. Wichtig ist jetzt die schnelle OP, die wohl kein großer Eingriff ist. Danach, denke ich, kann ich bald wieder arbeiten.“

    Am Donnerstagabend sollte Matthäus als RTL-Experte die Europa-League-Partie AS Rom gegen den VfB Stuttgart kommentieren – live vor Ort in dem Stadion, in dem er 1990 mit der deutschen Nationalelf Weltmeister geworden war. Den Einsatz musste er absagen. Felix Kroos (34) wird seine Experten-Rolle übernehmen. Matthäus‘ nächster Auftritt wäre am kommenden Samstag für Sky beim Topspiel zwischen Union Berlin und Borussia Dortmund (18.30 Uhr).

    Nicht auszuschließen, dass Matthäus dann schon wieder einsatzbereit ist. Erst am Sonntag noch hatte der top-fitte Weltstar beim Legends Cup in München für den FC Bayern gespielt – und war später in den Ski-Urlaub aufgebrochen.

  • Der Boss schwärmt – und spricht von Extremen. Ingo Meckes (49), Sportvorstand

    Der Boss schwärmt – und spricht von Extremen. Ingo Meckes (49), Sportvorstand

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    Der Boss schwärmt – und spricht von Extremen. Ingo Meckes (49), Sportvorstand des Deutschen Handballbundes (DHB), blickt auf eine Vorrunde zurück, die die deutsche Handball-Nationalmannschaft an ihre Grenzen geführt hat. „Ich glaube, wir haben alle Extreme, die im Sport passieren können, in der Vorrunde kennengelernt“, sagt Meckes.

    Während der Blick zurück noch präsent ist, wartet bereits die nächste Herausforderung: Am Donnerstag (15.30 Uhr, ARD und Dyn live) startet die DHB-Auswahl gegen Portugal in die Hauptrunde ein. Ein Gegner, den Meckes keinesfalls unterschätzt. Er erinnert sich an das Viertelfinal-Aus bei der WM 2025. „Wir haben jetzt gegen Portugal einen Gegner, der auch letztes Jahr schon stark war. Wir freuen uns darauf“, sagt der DHB-Boss. Gleichzeitig ist für ihn klar, was nun gefordert ist: „Die Energie und der Ansatz, den wir gegen Spanien gezeigt haben, sind jetzt viermal notwendig.“

    Handball-Boss spricht von Extrem-Helden!

    Dass Deutschland mit einer optimalen Ausgangsposition in die Hauptrunde startet, ist vor allem dem starken Auftritt gegen Spanien (34:32) zu verdanken. Mit dem Sieg sicherte sich die Mannschaft um Kapitän Johannes Golla (28) und Torwart-Held Andreas Wolff (34) den Gruppensieg und nahm zwei wichtige Punkte mit. Für Meckes war dieser Erfolg bei der Handball-EM mehr als nur ein Ergebnis. „Wir waren am Boden und sind dann aufgestanden – mit aus meiner Sicht der besten Pflichtspiel-Leistung seit Olympia.“

    DHB-Sportvorstand Ingo Meckes (49/l.) ist mit den Auftritten bei der EM insgesamt zufrieden

    DHB-Sportvorstand Ingo Meckes (49/l.) ist mit den Auftritten bei der EM insgesamt zufrieden

    Die Lage war dramatisch. Nach der überraschenden Niederlage gegen Serbien (27:30) drohte das vorzeitige EM-Aus. Die Situation verlangte eine klare Reaktion – und die kam. „Nach dem Serbien-Spiel, als wir am Boden lagen, gab es eine Teamsitzung mit Video. Alfred hat dort die richtigen Dinge gefunden“, so Meckes. Die Wirkung war sofort spürbar: „Da war wieder Optimismus da.“

    [–>Meckes ordnet die Reaktion der deutschen Mannschaft auch im internationalen Vergleich ein. „Es gab 2020 berühmte Fälle mit Dänemark und Frankreich, die haben es nicht hingekriegt, sind ausgeschieden“, erinnert er. Deutschland habe jedoch anders reagiert. Meckes ergänzt: „Die Führungsspieler waren da, das war aus meiner Sicht überragend.“

    Und weiter: „Jetzt sind wir da, wo wir sein wollten, mit zwei Punkten in der Hauptrunde. Ich bin wirklich stolz über die Reaktion.“

  • Komplex in der Innenstadt: Münchens größtem Kino droht der Abriss

    Komplex in der Innenstadt: Münchens größtem Kino droht der Abriss

    Münchens größtem Kino droht der Abriss: Ein Investor plant anstelle des „Mathäser“ an der Bayerstraße 3 bis 5, direkt am Stachus, den „Neubau eines gemischt genutzten Quartiers“ mit Büros, Wohnungen, Geschäften und Kulturnutzung. Es soll aus sechs Bauteilen bestehen. Das geht aus einem Antrag auf Vorbescheid hervor, der bei der Lokalbaukommission (LBK) der Stadt eingegangen ist und der in dieser Woche Thema im Bezirksausschuss 2 (BA) war, der zuständig für die Stadtteile Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt ist.

  • Donald Trump in Davos »Das ist wahrscheinlich meine wichtigste Aussage« Trumps Rede

    Donald Trump in Davos »Das ist wahrscheinlich meine wichtigste Aussage« Trumps Rede

    Donald Trump in Davos

    »Das ist wahrscheinlich meine wichtigste Aussage«

    Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.

    Janita Hämäläinen

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    Davos, SchweizDonald Trump, US-Präsident:»Sie würdigen nicht, was wir tun. Ich spreche von der Nato. Ich spreche von Europa.«Alle seien sie undankbar, das war einer der vielen Fäden in Donald Trumps Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, in der er ständig von einem Thema zum nächsten sprang. Besonders im Visier: Dänemark.Donald Trump, US-Präsident:»Nach dem Krieg gaben wir Grönland zurück an Dänemark. Wie dumm war das denn? Aber wir taten es. Und jetzt sind sie so undankbar.Wir haben nie um etwas gebeten und wir haben nie etwas bekommen. Wir werden wahrscheinlich auch nichts bekommen, es sei denn, ich entscheide mich, übermäßige Gewalt einzusetzen, wodurch wir, offen gesagt, nicht mehr aufzuhalten wären. Aber das werde ich nicht tun. Okay. Jetzt sagen alle: Gott sei Dank! Das ist wahrscheinlich die wichtigste Aussage, die ich gemacht habe, weil die Leute dachten, ich würde Gewalt anwenden. Ich will keine Gewalt einsetzen. Ich werde keine Gewalt einsetzen.Alles, was wir von Dänemark für die nationale und internationale Sicherheit und zur Abwehr unserer sehr energischen und gefährlichen potenziellen Feinde wollen, ist dieses Land, auf dem wir den größten »Golden Dome« bauen werden, der je gebaut wurde. Wir bauen einen »Golden Dome«.«Einen Schutzschild wolle er also errichten, zur Verteidigung Nordamerikas gegen China und Russland – auch für die europäischen Partner.Donald Trump, US-Präsident:»Nur die USA können dieses massive Stück Land, dieses massive Stück Eis schützen, entwickeln und verbessern, es so gestalten, dass es gut und sicher für Europa ist und gut für uns. Und deshalb ersuche ich um sofortige Verhandlungen, um noch einmal den Erwerb von Grönland durch die Vereinigten Staaten zu besprechen.«Die anderen Fäden in Trumps 75-minütiger Rede lassen sich kaum zusammenfassen. Er habe noch viel vor in Davos, sagte der Präsident zum Abschluss.

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