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  • Bürger- und Kulturhaus Gauting: Literarischer Abend zu Ehren der Demokratie

    Bürger- und Kulturhaus Gauting: Literarischer Abend zu Ehren der Demokratie

    Der Verein Theaterforum Gauting veranstaltet unter dem Titel: „Demokratie ist schön, macht aber viel Arbeit“, am Donnerstag, 22. Januar, einen langen Abend mit Texten zum Thema Demokratie. Mit großartigen Dichtern und Schriftstellerinnen mache man sich auf den Weg durch die deutsche Geschichte, heißt es in der Ankündigung. Der Literaturmarathon mit Musik im Bürger- und Kulturhaus Gauting Bosco beginnt um 18 Uhr.

    Thomas Birnstiel, Daniel Friedrich, Ernst Matthias Friedrich, Bettina Fritsche, Elisabeth Günther, Johanna Jacobi und Stefan Merki lesen Texte unter anderem von Hannah Arendt, Georg Büchner, Heinrich Böll, Christa Wolf, Loriot, Mary Wollstonecraft, Carolin Emcke und Martin Walser. Musikalisch begleitet wird der Abend von Monika Drasch, Martin Danes und Michael Heigenhuber. Die Veranstalter versprechen einen „Abend über Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und soziale Gerechtigkeit – streitbar, leidenschaftlich und aktuell“.

  • Transatlantik-Regatta Crewmitglied stirbt bei Unfall auf deutscher Segeljacht Die Transatlantik-Regatta des Royal

    Transatlantik-Regatta Crewmitglied stirbt bei Unfall auf deutscher Segeljacht Die Transatlantik-Regatta des Royal

    Transatlantik-Regatta

    Crewmitglied stirbt bei Unfall auf deutscher Segeljacht

    Die Transatlantik-Regatta des Royal Ocean Racing Club wird von einem tragischen Zwischenfall überschattet: An Bord der »Walross 4« ist ein Besatzungsmitglied tödlich verunglückt.

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    »Walross 4« beim Start des »Royal Ocean Racing Club’s Transatlantic Race«

    Foto: Ossian Shine / REUTERS

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    Ein Crewmitglied der deutschen Segeljacht »Walross 4« ist während einer Transatlantik-Regatta bei einem Unfall an Bord ums Leben gekommen.Die Jacht des Akademischen Segler-Vereins Berlin befand sich rund 2800 Kilometer von der Küste entfernt, als das Unglück auf dem Weg von Lanzarote nach Antigua geschah. »Wir sind zutiefst erschüttert und trauern mit den Angehörigen«, teilte der ASV Berlin in einer Stellungnahme 

    Bisher nur wenige Details zum UnfallDas betroffene Besatzungsmitglied sei nach dem Unfall an Bord im Rahmen einer koordinierten Rettungsaktion auf ein nahegelegenes Handelsschiff gebracht worden, starb jedoch später.Die verbleibende Besatzung der »Walross 4« werde auf dem Weg zu ihrem Zielhafen professionell betreut, berichtete der ASV Berlin weiter. Das Boot wurde von dem deutschen Skipper Matthias ⁠Kahnt und einer studentischen Besatzung gesegelt.

    Details zu dem Unfall und der Nationalität des Toten gab der Verein bislang nicht bekannt.

    Auch die Veranstalter der Transatlantik-Regatta kondolieren. »Im Namen des Royal Ocean Racing Club spreche ich der Familie, den Freunden und Angehörigen des Besatzungsmitglieds unser tiefstes Beileid aus. Unsere Gedanken sind in dieser äußerst schwierigen Zeit auch bei der Besatzung der Jacht. Wir möchten allen, die an der Notfallmaßnahme beteiligt waren, für ihre Professionalität danken«, sagte der RORC-Kommodore Deb Fish in einer Stellungnahme .

    mfu/dpa/sid

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  • Frühe Menschenart Bisher vollständigstes Skelett des Homo habilis identifiziert Erhalten sind unter

    Frühe Menschenart Bisher vollständigstes Skelett des Homo habilis identifiziert Erhalten sind unter

    Frühe Menschenart

    Bisher vollständigstes Skelett des Homo habilis identifiziert

    Erhalten sind unter anderem Arme, Beine, Teile des Beckens und der Wirbelsäule: Der Fund eines zwei Millionen Jahre alten Homo-habilis-Skeletts verzückt die Wissenschaft. Imposant sind die Arme des Frühmenschen.

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    Die rund zwei Millionen Jahre alten Knochen bilden das bisher vollständigste Skelett eines Homo habilis

    Foto: Institut Català de Paleontologia Miquel Crusafont

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    Der Homo habilis war einer der ersten Vertreter der Gattung Homo und lebte vor rund 2,5 bis 1,4 Millionen Jahren. Viel ist nicht gesichert über die Art, weder über ihre Lebensweise, noch, wie sie mit anderen Menschenarten in Verbindung steht – einfach, weil es relativ wenig erhaltene Knochen von ihr gibt.

    Nun hat ein Team von Paläoanthropologen das Skelett eines Homo habilis analysiert, von dem so viele Knochen erhalten sind wie noch bei keinem Fund zuvor, und die Ergebnisse in der Zeitschrift »The Anatomical Record 

    « vorgestellt. Der Fund erlaubt einen ersten detaillierteren Blick auf das Leben dieser Frühmenschenart.Demnach lebte das Individuum vor etwa 2,02 bis 2,06 Millionen Jahren. Gefunden wurden Schlüsselbeine, Schulterblattfragmente, beide Oberarmknochen, beide Unterarmknochen, Beckenknochenfragmente und ein Teil des Kreuzbeins. Zudem ist der Knochenfund mit einem nahezu vollständigen Unterkiefergebiss verbunden. Die Forscher konnten somit alle Knochen mit Sicherheit demselben Individuum und der Art Homo habilis zuordnen.

    1,60 Meter groß, 31 Kilo schwerWie das an der Analyse beteiligte Institut Català de Paleontologia Miquel Crusafont (ICP) aus Spanien in einer Mitteilung erklärt , wurden erste Knochen des Skeletts bereits im Jahr 2012 in Kenia östlich des Turkanasees entdeckt, konnten zunächst allerdings nicht zugeordnet werden. Erst weitere Ausgrabungen und Analysen brachten Gewissheit.Sie erzählen die Geschichte einer im Vergleich zu anderen Frühmenschenarten offenbar recht kleinen und leichten Art: So war der junge Erwachsene rund 1,60 Meter groß und wog lediglich rund 31 Kilogramm, das ist deutlich weniger Masse als sie etwa der ungefähr zu dieser Zeit auftauchende Homo erectus hatte, eine wesentlich weiterentwickelte Menschenart.

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    Allerdings waren die Arme des Homo habilis den Ergebnissen der Forscher wesentlich länger als die des Homo erectus, ebenso hatten die Knochen von Schultern und Armen eine ungewöhnlich dicke Schicht. Hangelte sich Homo habilis also – zumindest zeitweise – von Baum zu Baum? Zumindest sehen die Forscher Hinweise, dass der Körperbau des Homo habilis »Anpassungen an eine Lebensweise widerspiegelt, die sich von der des späteren Homo erectus unterschied«. Genauere Aussagen sind anhand des Skeletts aber nicht möglich – es fehlen Beine und Füße.

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  • Neue Erkenntnisse Ermittler in Bayern vermuten Zusammenhang bei zwei Cold-Case-Fällen Neue DNA-Analysen

    Neue Erkenntnisse Ermittler in Bayern vermuten Zusammenhang bei zwei Cold-Case-Fällen Neue DNA-Analysen

    Neue Erkenntnisse

    Ermittler in Bayern vermuten Zusammenhang bei zwei Cold-Case-Fällen

    Neue DNA-Analysen in zwei Mordfällen aus den Siebziger- und Achtzigerjahren legen nahe: Beide Opfer könnten vom selben Sexualstraftäter umgebracht worden sein. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise, auch nach einer TV-Sendung.

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    Fahndungsplakat der Polizei im Fall Marion Baier und Sonja Hurler

    Foto: PP Mittelfranken

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    Ermittler aus Bayern haben mögliche Zusammenhänge zwischen zwei Cold-Case-Fällen aus den Siebziger- und Achtzigerjahren gefunden. Eine DNA-Spur weise auf eine unmittelbare Verbindung zwischen den Morden an zwei Mädchen hin, teilte die Polizei in Nürnberg am Mittwoch mit. Demnach geht es um den Fall der zwölfjährigen Marion Baier aus dem Landkreis Fürth. Sie wurde von einem bislang unbekannten Täter ermordet.

    Ihre Leiche wurde im Juli 1973 in einem damaligen Neubaugebiet in Oberasbach gefunden. Das Mädchen war erschlagen worden. Da ihre Leiche teilweise nackt war, gingen die Ermittler von einem Sexualstraftäter aus. Am Abend vor der Tat war sie Ermittlungen zufolge auf einem Fest in einem Nachbarort gewesen.

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    Ehemaliges Neubaugebiet in Fürth: Hier wurde die Leiche von Marion Baier gefunden

    Foto: Polizeipräsidium Mittelfranken / dpa

    Der Fall konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Nun gibt es aber Hinweise darauf, dass der Täter im Fall von Marion Baier auch für den Mord an Sonja Hurler im Jahr 1981 verantwortlich sein könnte. Mit einer neuen und modernen DNA-Analyse gelang es, DNA-Spuren von Marion Baiers Kleidung zu sichern.

    Diese DNA wurde auch am Tatort in Kempten im Fall Sonja Hurler gefunden. Die damals 13-Jährige war im Juli 1981 verschwunden und rund drei Monate später tot gefunden worden. Auch in ihrem Fall gingen die Ermittler von einem Sexualstraftäter aus, der ebenfalls bis heute unbekannt ist.

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    Cold Case aus dem Jahr 1973: Ungelöster Mord an Zwölfjährigem in Berlin – mehr als 50 Hinweise

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    Cold Case in Aschaffenburg: Mann gesteht Tötung seiner Ex-Freundin – 41 Jahre nach der Tat

    Die Polizei kündigte an, dass der Fall Sonja Hurler am Mittwochabend in der ZDF-Sendung »Aktenzeichen XY … ungelöst« zu sehen sein wird. Wegen der Parallelen in beiden Fällen setzen die Beamten auf Zeugenhinweise 

    aus dem Raum Kempten und dem Ballungsraum Nürnberg/Fürth.

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  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDie Spülmaschine läuft, das Geschirr glänzt – doch beim Öffnen

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    Die Spülmaschine läuft, das Geschirr glänzt – doch beim Öffnen schlägt einem ein übler Geruch entgegen. Ein Problem, das viele Haushalte kennen. Woran liegt das? Und was kann man dagegen tun?

    Ein Geschirrspüler reinigt sich beim Spülen zwar selbst, ganz ohne Pflege kommt er aber nicht aus. Essensreste, Fett und Kalk setzen sich mit der Zeit fest. Und das sorgt für Gestank. Darauf weist Aufräum-Coach Esther Lübke vom Team „Ärmel-Hoch“ auf Anfrage von myHOMEBOOK (gehört auch zu Axel Springer) hin.

    Darum stinkt die Spülmaschine

    „Kalk, Fett- und Speisereste und somit auch diverse Bakterien sammeln sich in schwer zugänglichen Ecken, Rillen und auch im für den Nutzer nicht zugänglichen Innenleben der Maschine“, erklärt Lübke. Was man nicht sieht, riecht man – und genau dort entsteht der unangenehme Geruch.

    Bevor man jedoch die Maschine selbst zerlegt, lohnt sich ein Blick daneben und darüber. Oft stammen schlechte Gerüche von falsch gelagerten Lebensmitteln, die neben oder über der Spülmaschine langsam verderben.

    Feuchtigkeit sorgt für Keime

    Ist das ausgeschlossen, liegt die Ursache meist im Inneren. Nach mehreren Spülgängen härten Ablagerungen aus. In der feucht-warmen Umgebung vermehren sich Keime und Bakterien rasant. Die Folge: faulige Gerüche.

    Dagegen helfen klare Routinen bei der Reinigung. Nach jedem Spülgang sollte man prüfen, ob Speisereste in der Maschine oder im Besteckkorb hängen geblieben sind. Diese müssen entfernt werden.

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    Regelmäßige Pflege verhindert Gestank

    Einmal pro Woche empfiehlt sich die Reinigung von Besteckkorb und Abflusssieb. Auch Auszugsschienen sollten kontrolliert und stehendes Wasser beseitigt werden. Monatlich sind Körbe, Dichtungen und Sprüharme dran.

    Alle zwei bis drei Monate sollte der Geschirrspüler leer mit einem speziellen Reiniger oder einem geeigneten Hausmittel laufen. Wenn möglich, bei höchster Temperatur.

    „Eine besonders anfällige Stelle für Verschmutzungen und Ablagerungen ist die Bodendichtung der Spülmaschinentür. Diese sollte man besonders beachten, jedoch auch umsichtig reinigen, um die Dichtung auf keinen Fall zu beschädigen!“, rät Esther Lübke.

    Hausmittel gegen Mief

    Wer auf Hausmittel setzt, greift am besten zu Zitrone oder Natron. Zitronenschalen im Besteckkorb wirken geruchsreduzierend. Ein Spülgang mit Zitronensäure kann Gerüche neutralisieren, wenn man die Dosieranleitung beachtet.

    Auch Natron hilft. Zwei Esslöffel in die Maschine streuen, einen Durchlauf starten – fertig.

    Von Essig rät die Expertin jedoch ab. Vor allem Essigessenz sei zu aggressiv und könne Gummidichtungen und Kunststoffe angreifen.

    So bleibt die Maschine frisch

    Damit es gar nicht erst stinkt, sollten Essensreste vor dem Einräumen grob entfernt werden, wenn die Maschine nicht sofort startet. Eco-Programme sparen zwar Energie, arbeiten aber mit niedrigen Temperaturen. Deshalb sollte regelmäßig ein 70-Grad-Gang laufen.

    Im Sommer vermehren sich Keime besonders schnell. Esther Lübke empfiehlt dann, lieber öfter zu spülen – auch wenn die Maschine noch nicht voll ist. Außerdem sollten Salz- und Klarspülerstand regelmäßig geprüft werden.

    Auch Technik kann schuld sein

    Nicht immer ist mangelnde Hygiene der Grund für den Geruch. Auch technische Probleme kommen infrage. Etwa ein falsch angeschlossener Abwasserschlauch.

    „Der Abwasserschlauch muss vor dem Siphon angeschlossen werden, sonst läuft das Schmutzwasser zurück in die Maschine. Auch das Abknicken des Abwasserschlauches ist ein Problem“, erklärt Lübke. Dann sammelt sich Restwasser, und Gerüche entstehen trotz sauberer Optik.

    Helfen Reinigung und Kontrolle nicht, sollte der Kundendienst eingeschaltet werden. Spätestens dann ist klar: Die Spülmaschine braucht mehr als nur einen Spülgang.

  • Sportlich sind die Skyliners diese Saison mehr als im Soll. Statt gegen

    Sportlich sind die Skyliners diese Saison mehr als im Soll. Statt gegen

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    Sportlich sind die Skyliners diese Saison mehr als im Soll. Statt gegen den Abstieg kämpfen die Frankfurter in der Easycredit Basketball Bundesliga um die Play-Ins. Dafür mussten der Klub und sein Boss Gunnar Wöbke (59) jetzt aber vor Gericht eine krachende Niederlage einstecken.

    Im März 2025 hatte Wöbke Trainer Denis Wucherer (52) fristlos gefeuert. Doch das ließ der Aufstiegs-Coach nicht auf sich sitzen und zog vor Gericht. Mit Erfolg! Das Arbeitsgericht Frankfurt entschied: Die Kündigung war nicht rechtmäßig.

    Damit nicht genug: Das Gericht entschied nach Informationen des Hessischen Rundfunks (hr) auch, dass sich Wucherers Vertrag durch den Klassenerhalt automatisch verlängert hat. Konsequenz: Es wird richtig teuer für die Skyliners! Denn laut hr müssen sie Wucherer nicht nur weiter bezahlen, sie schulden ihm auch für die vergangene Saison noch knapp 88.000 Euro!

    BBL: Gegen Ex-Trainer! Skyliners Frankfurt verlieren vor Gericht gegen Denis Wucherer

    Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Und die Skyliners haben am Montag Berufung eingelegt.

    Zur Begründung von Wucherers Rausschmiss hatten die Hessen schwere Geschütze aufgefahren. Laut hr habe man Wucherer vorgeworfen, dass er 1) das Budget für den Kader nicht ausgeschöpft und 2) den Spieler Christoph Philipps (27) entgegen Wöbkes Weisung eingesetzt habe. 3) Habe sich Wucherer in der Öffentlichkeit abfällig über die Skyliners geäußert, 4) intern gelogen, 5) Info an die Presse durchgestochen sowie 6) rassistische Äußerungen getätigt.

    Wucherer bestritt sämtliche Vorwürfe – und das Gericht gab ihm in allen wesentlichen Punkten Recht.

    In der Urteilsbegründung heißt es u. a., dass die Einsatzzeit von Spielern alleinige Entscheidung des Trainers ist. Zudem konnten Wucherer weder Lügen noch die Weitergabe von Interna nachgewiesen werden. Schließlich hätte der Klub seinen Ex-Coach vor der fristlosen Kündigung zunächst schriftlich abmahnen müssen. Auch in Sachen der automatischen Vertragsverlängerung folgte das Gericht der Auffassung Wucherers, der sich vergangenen September bei RTL vor einem Millionen-Publikum einen Namen als TV-Experte bei der Übertragung der Basketball-EM gemacht hatte.

    Nun geht der Streit voraussichtlich in die nächste Instanz.

  • Leyla flippt wegen Mike Heiter aus: Dieses Gequietsche müssen Sie hören!Mehr zum

    Leyla flippt wegen Mike Heiter aus: Dieses Gequietsche müssen Sie hören!Mehr zum

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    Leyla flippt wegen Mike Heiter aus: Dieses Gequietsche müssen Sie hören!

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    So heftig flippt Leyla Heiter aus, als ihr Gatte eine ganz besondere Überraschung zeigt.

    Quelle: Mike Heiter /Instagram BILD

  • Es knirscht gewaltig beim BVB! Borussia Dortmund verliert beim Krisen-Klub Tottenham völlig

    Es knirscht gewaltig beim BVB! Borussia Dortmund verliert beim Krisen-Klub Tottenham völlig

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    Es knirscht gewaltig beim BVB! Borussia Dortmund verliert beim Krisen-Klub Tottenham völlig verdient mit 0:2 und verpasst damit einen großen Schritt Richtung Champions-League-Achtelfinale. Wo in den vergangenen Wochen zumindest die Ergebnisse noch stimmten, offenbarte der Horror-Abend in London wieder einmal gnadenlos die altbekannten Schwächen der Dortmunder.

    Dortmund wieder im Krisen-Modus!

    Vor allem offensiv blieb der BVB komplett blass, kam kaum zu klaren Abschlüssen. Dazu offenbarten sich erneut große Probleme bei Standardsituationen (3 Gegentore in den letzten beiden Spielen) und in der Defensive – zu unsauber, zu passiv, zu anfällig. Plötzlich ist Dortmund wieder im Krisen-Modus!

    Sportdirektor Sebastian Kehl (45) schlug nach dem Rückschlag Alarm – und fand deutliche Worte: „Wir müssen ein bisschen aufpassen, dass wir nicht in so eine Situation geraten, wo wir einfach den Fokus verlieren und wo wir das am Ende so einfach laufen lassen. Da müssen wir wirklich aufpassen. Die Mannschaft muss verstehen, dass das nicht der Anspruch ist, den wir alle haben.“

    Die Szene des Spiel: BVB-Star Daniel Svensson (23/2.v.r.) bekommt vom Schiri die Rote Karte

    Die Szene des Spiel: BVB-Star Daniel Svensson (23/2.v.r.) bekommt vom Schiri die Rote Karte

    Kehl legte nach – und nahm jeden einzelnen Profi in die Pflicht: „Jeder Spieler muss sich hinterfragen, warum wir einfach so lange brauchen, um das Spiel anzunehmen. Es ist eine Situation, wo wir jetzt auch sehr kritisch schauen müssen, nicht in eine Situation zu kommen, wo wir uns in ein paar Wochen fragen, warum wir in diesem Moment alles verspielt haben.“

    Klar ist: Konsequenzen werden folgen. Der Sportdirektor: „Wir werden jetzt auch Einzelgespräche führen. Wir haben genug Zeit, um das Spiel aufzuarbeiten.“

    [–>Trainer Niko Kovač (54) befeuerte nach der Pleite das Mentalitäts-Thema – und zeigte sich sichtlich gefrustet: „Im Fußball gehört auch Mentalität dazu. Gerade, wenn es am Abend ein Champions-League-Spiel gibt und du die Möglichkeit hast, mit einem Sieg unter die letzten Acht zu kommen. Das habe ich heute vermisst. Das war mir zu wenig.“

    Besonders deutlich wurde Kovač beim Auftritt seiner Mannschaft: „Mich ärgert nicht das Ergebnis, sondern die Art und Weise, wie wir aufgetreten sind.“

  • Der jahrelange Rechtsstreit zwischen Rapper Bushido und seinem Ex-Manager Arafat Abou-Chaker hat

    Der jahrelange Rechtsstreit zwischen Rapper Bushido und seinem Ex-Manager Arafat Abou-Chaker hat

    Der jahrelange Rechtsstreit zwischen Rapper Bushido und seinem Ex-Manager Arafat Abou-Chaker hat ein spektakuläres Ende gefunden. BILD erfuhr exklusiv: Das Kammergericht Berlin entschied, dass Abou-Chaker seine Berufung verliert und Millionen an Bushido zurückzahlen muss.

    Alle Details zu diesem aufsehenserregenden Urteil nur mit BILDplus.