„Größter Einsatz aller Zeiten“: Europol schließt 24 Drogenfabriken
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Europol meldet größten Einsatz aller Zeiten gegen synthetische Drogen.

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Der Goldpreis ist weiter gestiegen und steuert nach einem weiteren Rekordhoch die Marke von 5000 US-Dollar an. Eine Feinunze, das sind gut 31 Gramm, kostete am Mittwoch im frühen Handel zeitweise 4878 Dollar und damit so viel wie nie zuvor. Seit Anfang des Jahres ist der Goldpreis bereits um etwa 13 Prozent nach oben gegangen. Für…

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Europol meldet größten Einsatz aller Zeiten gegen synthetische Drogen.

Italien erspielt sich nach 28 Jahren einen Sieg bei einer EM – allgemein ist es erst der zweite Sieg bei einer EM überhaupt.

Botox gegen Migräne: Wie die Therapie wirkt, wie sie durchgeführt wird und wann die Krankenkasse zahlt.

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2016 – für viele plötzlich wieder Sehnsuchtsjahr. In sozialen Medien feiern Millionen Nutzer gerade die Zeit von damals. Der Trend heißt: „2026 ist das neue 2016“.
Mit dabei auch Ex-Nationalstürmer Nils Petersen (37/2 Länderspiele). In seinem Podcast „Pipapo – mehr als Fußball“ blickt er gemeinsam mit Co-Host Philipp Konrad auf das Jahr zurück, das für ihn unvergessen bleibt, und lüftet dabei ein DFB-Geheimnis.
„2016, mit Rio, das ist dann natürlich das Thema“, sagt Petersen. „Da habe ich schon einiges in meinem Fotoalbum parat. Es war eine gute Zeit.“ Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio war Petersen einer von drei Spielern über 23 Jahren im DFB-Kader (außerdem mit dabei u.a. Niklas Süle, Serge Gnabry, Davie Selke, Matthias Ginter und Grischa Prömel). Normalerweise dürfen bei Olympia nur Akteure antreten, die am 1. Januar des Olympia-Jahres noch keine 23 sind. Die Fifa wertet die Einsätze bei den Spielen nicht als offizielle Länderspiele.
Dann wird der erfolgreichste Bundesliga-Joker (34 Tore) aller Zeiten plötzlich sehr konkret.
Denn Petersen verrät ein Detail aus dem Teamquartier des DFB-Teams, das so wohl kaum jemand erwartet hätte. „Wir mussten damals die Rauchmelder im Hotelzimmer abkleben damit die Shisha (eine Wasserpfeife, Anm. d. Red.) nichts auslöst.“
Nils Petersen ist heute unteranderem DAZN-Experte. Außerdem spricht er jeden Mittwoch im Podcast „Pipapo“ über aktuelle Themen des Fußballs
Bitte was? Shisha-Rauchen während des Olympia-Turniers? Selbst Podcast-Partner Philipp Konrad kann kaum glauben, was er da hört. „Ihr habt wirklich Shisha geraucht, auf dem Hotelzimmer?“ Petersens Antwort ist knapp und ehrlich. „Ja, wir konnten ja sonst nix machen.“
Geschadet hat es Petersen und dem Team zumindest bis zum Finale nicht. Der Stürmer wurde Torschützenkönig des Turniers (6 Treffer) und zog mit der Mannschaft bis ins Finale ein.
Erst dort gab es eine bittere Niederlage. Das Team von Trainer Horst Hrubesch unterlag Gastgeber Brasilien im Elfmeterschießen mit 4:5 – ausgerechnet Nils Petersen vergab den einzigen und entscheidenden deutschen Elfmeter.
Nils Petersen, Serge Gnabry, Grischa Proemel und Max Christiansen mit der Silbermedaille bei der Siegerehrung am 20. August 2016
Immerhin: Was bleibt, ist die Silbermedaille von Rio – und auch zehn Jahre später Geschichten, über die selbst die Beteiligten noch schmunzeln.

Franz Kafka und Prag in Sonnenblumengelb? Mit solch heiterer Farbigkeit von Wänden und Polstersesseln überrascht der Wohnraum der Kafka-Suite im Hotel „Century Old Town Prague – MGallery“.

Denken doch viele bei den Werken des Schriftstellers eher an düstere Abgründe und dunkle Bilder einer mystisch im Nebel versunkenen Stadt. Aber mehr als hundert Jahre nach Kafkas Tod hat sich die Literaturwissenschaft inzwischen von rein schwermütigen Interpretationen von Leben und Werk des Künstlers verabschiedet. Einen ungewöhnlichen Zugang in Kafkas Welt bietet sein ehemaliger Arbeitsplatz. Als Jurist war er 14 Jahre lang bei der Arbeiter-Unfallversicherungsanstalt für das Königreich Böhmen tätig. Das imposante Neobarock-Gebäude beim Platz der Republik ist heute ein Hotel – mit einem „Kafka-Restaurant“ und der „Kafka-Suite“ in seinen früheren Büroräumen. Betritt man den Vorraum, blickt man zunächst auf eine kleine Galerie mit Familienfotos des Autors,

bevor es weiter in ein hellgrau gehaltenes Schlafzimmer mit kleinem Schreibtisch

sowie in den modern gestalteten Wohnraum in Gelb geht.

Natürlich haben diese 54 Quadratmeter heute nichts mehr mit der Kafka’schen Bürorealität zu tun. Originalmöbel gibt es nicht mehr. Dass sein Angestelltendasein, bei dem er Unfälle in Fabriken oder auf Baustellen zu bearbeiten hatte, die reinste Qual gewesen sein soll, gehört ins Reich der Legenden. Die gut bezahlte Anstellung verschaffte ihm finanzielle Unabhängigkeit und oft schon Freizeit am Nachmittag, um der Schriftstellerei nachzugehen. Vom Hotel aus kann man wunderbar auch das Miniaturhäuschen Nr. 22 im Goldenen Gässchen der Prager Burg besuchen, in dem Kafka nach mehreren Umzügen 1916 endlich einen ruhigen Platz zum Verfassen seiner Werke fand.

Vor zehn Jahren sagte Hans-Joachim Watzke noch selbstbewusst: „Ich habe keine Angst vor den Engländern. Auch in der Premier League kommen nur vier Vereine in die Champions League.“ Der frühere Geschäftsführer von Borussia Dortmund, seit November Präsident des Klubs, revidierte diese Einschätzung allerdings schon anderthalb Jahre später wieder. Die Konkurrenz von der Insel, so Watzke damals, komme „mit 280 Stundenkilometern auf der linken Spur mit Lichthupe angerauscht und will uns überholen“. Diese Prognose hat sich bewahrheitet. Die Premier-League-Spitzenklubs sind dem BVB deutlich enteilt – und in ihrem Windschatten tauchen inzwischen weitere Verfolger aus England auf.

Der Goldpreis ist weiter gestiegen und steuert nach einem weiteren Rekordhoch die Marke von 5000 US-Dollar an. Eine Feinunze, das sind gut 31 Gramm, kostete am Mittwoch im frühen Handel zeitweise 4878 Dollar und damit so viel wie nie zuvor. Seit Anfang des Jahres ist der Goldpreis bereits um etwa 13 Prozent nach oben gegangen. Für das Jahr 2025 steht ein Jahresplus von 65 Prozent zu Buche, damit entwickelte sich Gold so stark wie seit 1979 nicht mehr. Preistreiber im vergangenen Jahr war die unsichere weltpolitische Lage. Daran dürfte sich auch in diesem Jahr so schnell nichts ändern. Experten führen die Gewinne in den ersten Handelstagen des Jahres vor allem auf die Lage in Iran und die jüngsten Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump gegen einige europäische Staaten im Zusammenhang mit der Grönland-Frage zurück.Auch Silber legte am Mittwoch weiter zu, allerdings dieses Mal nicht so stark wie Gold. Der Preis für eine Feinunze Silber stieg um etwa ein Prozent auf 95,55 Dollar, blieb damit aber etwas unter dem am Dienstag erreichten Rekordhoch von knapp 95,89 Dollar.Beim Silber war das Jahresplus 2025 mit fast 150 Prozent noch deutlich höher als bei Gold; im laufenden Jahr ging es bereits um weitere 32 Prozent nach oben. Während der Preis für Gold seit etwa einem halben Jahr kontinuierlich gestiegen ist, hat der Höhenflug beim Silber seit Anfang Dezember deutlich an Tempo gewonnen.
Edelmetalle – allen voran Gold – gelten bei vielen Investoren als sichere Häfen in Zeiten politischer Unsicherheiten. Silber ist zudem ein wichtiges Industriemetall, das für zahlreiche Anwendungen rund um KI, Robotik und Energie benötigt wird.

Umstrittenes Wahlplakat
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Das Plakat ist haushoch, die Reaktionen darauf sind ebenso gewaltig: In Nürnberg wirbt Oberbürgermeisterkandidat Nasser Ahmed mit einem kontroversen Slogan. Kritik weist er zurück.
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Plakat an der SPD-Zentrale in Nürnberg
Foto: Ardan Fuessmann / IMAGO
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