Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil. „Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.
<!–> –> Bei der völlig verdienten 0:2-Pleite in der Champions League bei Krisen-Klub Tottenham stand er noch im Kader, jetzt ist der Abgang von Julien Duranville (19) perfekt. Nach BILD-Informationen verleiht Borussia Dortmund den Belgier bis Saisonende an den FC Basel. Es gibt keine Kaufoption. Auch „Sky“ berichtet über den bevorstehenden Wechsel. Alle Parteien sind…
Prozess wegen Belästigung Schützen sollen Polizistin gegen ihren Willen geküsst haben Beim Schützenausmarsch in Hannover haben zwei Männer mutmaßlich eine Polizistin festgehalten und ihr ohne Zustimmung Küsse gegeben. Ob das sexuelle Belästigung ist, klärt nun ein Gericht. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…
Extern anhören if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));} SPIEGEL Shortcut zum Mullah-Regime »Ich habe Freunde in Iran, von denen ich nicht mehr höre« Kontakte nach Iran sind wegen der Internetsperre kaum möglich. Doch einzelne Stimmen zeigen, wie brutal das Regime gegen das eigene Volk vorgeht. Das hört unsere Reporterin aktuell aus Iran. Regina Steffens und…
DER SPIEGEL if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));} SPIEGEL Shortcut zum Mullah-Regime »Ich habe Freunde in Iran, von denen ich nicht mehr höre« Kontakte nach Iran sind wegen der Internetsperre kaum möglich. Doch einzelne Stimmen zeigen, wie brutal das Regime gegen das eigene Volk vorgeht: Das hört unsere Reporterin aktuell aus Iran. Regina Steffens und…
Grönland-Konflikt EU-Parlament setzt Arbeit an Zolldeal mit USA aus Europa reagiert auf die Drohung des US-Präsidenten mit Grönland-Strafzöllen: Trump habe die Einigung im Handelsstreit im vergangenen Sommer gebrochen, sagt der Vorsitzende des EU-Handelsausschusses. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern EU-Parlament in Straßburg…
Proteste brutal niedergeschlagen Trauen sich die Menschen in Iran nach dem Massaker noch mal auf die Straße? Im Kampf um das eigene Überleben haben die Machthaber in Iran ein beispielloses Blutbad angerichtet. Die Proteste sind vorerst erstickt, das Land steht unter Schock. Der Hass auf das Regime dürfte nur noch größer werden. Mina Khani, Gilda…
Bild vergrößern Philipp Amthor (CDU): Döner für 3 Euro Foto: Daniela Reske / DER SPIEGEL if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));} Kampf um junge Wähler »Amthor Abi, mach Döner« In Baden-Württemberg dürfen bei der Landtagswahl im März auch 16- und 17-Jährige ihre Stimmen abgeben. Die CDU will diese Erstwähler erreichen. Mit Döner, Burger – und Philipp Amthor.…
Krimi »Minnesota« von Jo Nesbø Schüsse in einer verwundeten Stadt Mit dem blutigen Thriller »Minnesota« hat der norwegische Schriftsteller Jo Nesbø den Roman der Stunde geschrieben. Denn er spielt auf dem derzeit wichtigsten Schlachtfeld der US-Politik. Marcus Müntefering Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Blutiger Pfotenabdruck im Schnee:…
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Prozess wegen Belästigung Schützen sollen Polizistin gegen ihren Willen geküsst haben Beim Schützenausmarsch in Hannover haben zwei Männer mutmaßlich eine Polizistin festgehalten und ihr ohne Zustimmung Küsse gegeben. Ob das sexuelle Belästigung ist, klärt nun ein Gericht. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…
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Proteste brutal niedergeschlagen Trauen sich die Menschen in Iran nach dem Massaker noch mal auf die Straße? Im Kampf um das eigene Überleben haben die Machthaber in Iran ein beispielloses Blutbad angerichtet. Die Proteste sind vorerst erstickt, das Land steht unter Schock. Der Hass auf das Regime dürfte nur noch größer werden. Mina Khani, Gilda…
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Krimi »Minnesota« von Jo Nesbø Schüsse in einer verwundeten Stadt Mit dem blutigen Thriller »Minnesota« hat der norwegische Schriftsteller Jo Nesbø den Roman der Stunde geschrieben. Denn er spielt auf dem derzeit wichtigsten Schlachtfeld der US-Politik. Marcus Müntefering Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Blutiger Pfotenabdruck im Schnee:…
Bei der völlig verdienten 0:2-Pleite in der Champions League bei Krisen-Klub Tottenham stand er noch im Kader, jetzt ist der Abgang von Julien Duranville (19) perfekt.
Nach BILD-Informationen verleiht Borussia Dortmund den Belgier bis Saisonende an den FC Basel. Es gibt keine Kaufoption. Auch „Sky“ berichtet über den bevorstehenden Wechsel. Alle Parteien sind sich bereits einig. In Kürze macht sich der Spieler auf den Weg in die Schweiz.
Wechsel durch! Duranville verlässt BVB
Der Flügelspieler galt lange als Mega-Juwel. 8,5 Millionen Euro überwies der Klub im Winter 2023 an den RSC Anderlecht. Der heutige Bayern-Trainer Vincent Kompany (39) schwärmte einst sogar von einem künftigen Weltfußballer. Doch zuletzt bröckelte dieser Status. Schon im Training häuften sich zuletzt die Kritikpunkte. Einsatz, Körpersprache, Haltung – mehrfach soll Duranville die Verantwortlichen enttäuscht haben.
[–>Trainer Niko Kovač (54) wurde zuletzt sogar öffentlich deutlich. Seine klare Ansage: „Wir sind beim BVB und da sind richtig gute Spieler unterwegs. Er auch, aber die anderen sind besser!“ Die Konsequenz: Der Belgier verschwand fast die ganzen letzten Spiele komplett aus dem Kader.
Dabei ist seine Zeit beim BVB ohnehin eine einzige Leidensgeschichte. Verletzungen warfen Duranville immer wieder zurück. Nach einer Schultereckgelenksprengung bei der Klub-WM folgten OP und die nächste lange Pause. Zwar ist er seit Anfang November wieder fit, sammelte auch Einsätze für die U23 – doch eingewechselt wurde er bei den Profis nicht.
Zuletzt sagte Trainer Kovač auf BILD-Nachfrage: „Er muss wieder Minuten bekommen, das ist wichtig für ihn. Die Konkurrenz für ihn ist hier sehr groß. Wir schauen mal, was bis zum Ende dieses Monats noch passiert…“
Jetzt ist klar: Beim FC Basel soll Duranville wieder in die Spur kommen. Das erhoffen sich alle Parteien von diesem Leih-Wechsel.
Schützen sollen Polizistin gegen ihren Willen geküsst haben
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Schützenausmarsch in Hannover im vergangenen Juli
Foto: Julian Stratenschulte / dpa
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Polizistinnen und Polizisten werden im Dienst oft beleidigt, angefeindet, angegriffen. Eine Beamtin in Hannover erlebte ebenfalls eine Grenzüberschreitung: Ihrer Schilderung nach wurde sie beim Schützenausmarsch im vergangenen Juli von zwei Männern festgehalten und gegen ihren Willen geküsst.
Wie das Amtsgericht Hannover mitteilte, werde den Männern im Alter von 44 und 34 Jahren vorgeworfen, die Frau am Oberarm gepackt und sie ohne ihr Einverständnis auf beide Wangen geküsst zu haben – nahe der Mundwinkel.Ein Gericht muss nun entscheidenDie Polizeikommissarin habe sich »emotional überrumpelt« gefühlt und brachte den Vorfall zur Anzeige. Die beiden Männer legten gegen Strafbefehle jeweils Widerspruch ein, daher kommt es am 29. Januar zur Hauptverhandlung. Der Vorwurf lautet: sexuelle Belästigung. 14 Zeugen sind in dem Verfahren geladen, wie das Gericht mitteilte.
Das Schützenfest in Hannover wirbt damit, das größte der Welt zu sein. Schon beim traditionellen Ausmarsch der Schützenvereine versammelten sich im vergangenen Jahr etwa 180.000 Schaulustige. Rund 800.000 Besucher kamen insgesamt zum Schützenfest – etwa 150.000 mehr als ein Jahr zuvor.
Ein ähnlicher Fall sorgte 2023 für weltweites Aufsehen: Spaniens Fußballverbandspräsident Luis Rubiales küsste nach dem WM-Finale der Frauen die Spielerin Jennifer Hermoso gegen ihren Willen auf den Mund. Es war der Übergriff, der zum Epochenfall wurde. Anfang vergangenen Jahres fiel ein Urteil gegen Rubiales. Mehr dazu lesen Sie hier.
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Europa reagiert auf die Drohung des US-Präsidenten mit Grönland-Strafzöllen: Trump habe die Einigung im Handelsstreit im vergangenen Sommer gebrochen, sagt der Vorsitzende des EU-Handelsausschusses.
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EU-Parlament in Straßburg
Foto: Philipp von Ditfurth / dpa
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Die Europäer antworten im Streit mit US-Präsident Donald Trump: Das EU-Parlament hat nun die Arbeiten zur Umsetzung des Zollabkommens mit den USA formell auf Eis gelegt. »Mit der Androhung von Extrazöllen im Zusammenhang mit Grönland hat der US-Präsident den Bogen endgültig überspannt«, teilte der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD), mit. Trump habe das Abkommen aus dem vergangenen Sommer gebrochen, indem er im Streit um Grönland einen zusätzlichen Zoll auf europäische Güter ankündigte.
Die ursprüngliche Einigung im Zollstreit zwischen den Europäern und der Trump-Regierung sah vor, dass Industriegüter aus den USA künftig zollfrei in die EU eingeführt werden können. Zudem sollten sie einen verbesserten EU-Marktzugang von bestimmten Meeresfrüchten und Agrarprodukte ermöglichen. Trump verzichtete deshalb auf Sonderzöllen in Höhe von 30 Prozent auf Importe aus der EU und veranlasste auch die Senkung von Autozöllen.
Die EU-Kommission hatte daraufhin begonnen, die Vereinbarung umzusetzen. Für den Vollzug braucht es aber die Zustimmung des Parlaments und der Mitgliedstaaten zu den entsprechenden Verordnungen.Trump droht mit Strafzöllen von zehn ProzentDie neuen Zollpläne von US-Präsident Donald Trump sehen vor, ab dem 1. Februar Strafzölle in Höhe von zehn Prozent auf Importe aus Deutschland und sieben anderen europäischen Staaten zu verhängen. Der US-Präsident will so den Widerstand gegen einen Verkauf von Grönland an die Vereinigten Staaten brechen. Die Arktisinsel gehört zu Dänemark.
Die Regierung in Kopenhagen schließt ein solches Geschäft bislang aus und wird dabei aktiv von mehreren europäischen Staaten unterstützt. Die Zölle sollen nun diejenigen treffen, die jüngst symbolisch Soldaten nach Grönland entsendet hatten. Neben Dänemark und Deutschland waren das unter anderem Frankreich, Großbritannien und die Niederlande.
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Europäisches Druckmittel im Grönlandstreit: Wenn US-Staatsanleihen plötzlich zur Waffe werden
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Zollstreit mit den USA: Wieso Europa vor einer Digitalsteuer zurückschreckt
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Neue Zollandrohung der USA: Trump brüskiert Europa, nächster Akt
Von Paul-Anton Krüger, Benedikt Müller-Arnold und Timo Lehmann, Berlin und Brüssel
Bereits am Wochenende hatte der Chef der größten EU-Parlamentsfraktion EVP, Manfred Weber (CSU), angekündigt, dass Spitzenvertreter von Fraktionen derzeit gegen die Fortsetzung der Arbeiten zur Umsetzung des Zollabkommens seien.Die neue Zollandrohung ist der nächste Akt, wie Trump Europa brüskiert. Lesen Sie hier, wie Brüssel reagieren könnte
Trauen sich die Menschen in Iran nach dem Massaker noch mal auf die Straße?
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Mina Khani,
Gilda Sahebi und
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Proteste in Teheran (Aufnahme vom 8. Januar): Erst wurde das Internet abgeschaltet, dann begann das Töten
Foto: Getty Images
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Kampf um junge Wähler
»Amthor Abi, mach Döner«
In Baden-Württemberg dürfen bei der Landtagswahl im März auch 16- und 17-Jährige ihre Stimmen abgeben. Die CDU will diese Erstwähler erreichen. Mit Döner, Burger – und Philipp Amthor.
Ein Ortstermin von
Julia Kopatzki
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Marcus Müntefering
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Blutiger Pfotenabdruck im Schnee: Hilflosigkeit, Wut und Rachefantasien
Foto: LaVonna Moore / iStockphoto / Getty Images
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