Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Bei Fortuna Düsseldorf ragt einer ganz besonders heraus: Elias Egouli. Und das

Bei Fortuna Düsseldorf ragt einer ganz besonders heraus: Elias Egouli. Und das - Fetchub

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Bei Fortuna Düsseldorf ragt einer ganz besonders heraus: Elias Egouli. Und das nicht nur wegen seiner Größe. Satte 2,04 Meter ist der Innenverteidiger groß – der längste Profi im Düsseldorfer Kader und der längste Feldspieler der 2. Liga.

Doch der 23-Jährige überzeugt vor allem auf dem Platz. Beim 1:0-Sieg gegen Bielefeld zum Start der Rückrunde stand Egouli wie ein Fels in der Abwehr. Seit dem schwachen 1:2 in Dresden gehört er zur Startelf – und Fortuna ist kaum wiederzuerkennen.

Anfang lobt Abwehr-Kante

Vier Spiele, viermal von Beginn an – und plötzlich stimmt die Stabilität. Im November bekam Egouli seinen Profivertrag. Dabei war er erst 2024 aus Düren (5. Liga) zur Fortuna gewechselt und zunächst nur für das Viertliga-Team vorgesehen. Jetzt aber ist er aus der Abwehr nicht mehr wegzudenken.

Die Zahlen sprechen für sich: 9 Spiele, 14 Punkte mit Egouli auf dem Platz. Das macht 1,56 Punkte pro Spiel – ein starker Wert! Trainer Markus Anfang (51) schwärmt: „Ich glaube, er wird noch besser werden. Er ist sehr klar in seinen Abläufen und sehr geerdet. Er macht einen sehr stabilen Eindruck.“

Egouli selbst bleibt bescheiden: „Es war ein richtig gutes Gefühl. Ich will mir meinen Platz sichern und jede Woche spielen.“ Mit Leistungen wie zuletzt dürfte das kein Problem sein. Nach dem ersten Sieg des Jahres sagt der Abwehr-Hüne: „Wir hatten den Glauben und die Qualität. Hinten die Null, vorne ein Tor – so holt man drei Punkte. Und wir haben noch viel vor in der Rückrunde.“

[–>16 Spiele bleiben Fortuna, um den Klassenerhalt klarzumachen. Mit Egouli in der Abwehr stehen die Chancen gut. Kurios: Seiner Bruder Noah (19) misst sogar 2,05 Meter und spielt für Fortunas U23 in der Regionalliga. Zwei Riesen in der Innenverteidigung – ein echter Alptraum für gegnerische Stürmer!