Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Energiesicherheit: Verband fordert Backup-System gegen Sabotage im Stromnetz

    Energiesicherheit: Verband fordert Backup-System gegen Sabotage im Stromnetz

    Der Bundesverband der Erneuerbaren Energien (BEE) hat nach mehreren Angriffen auf das Stromnetz in Deutschland ein »Backup-System für Notfälle« gefordert. Zuvor waren in Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen Stromversorgungsanlagen gestört worden, bei denen die Polizei von Straftaten ausgeht. Zwar gebe es keinen vollständigen Schutz vor derartigen Angriffen, sagte BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser der Rheinischen Post. »Aber wir…



  • Energiesicherheit: Verband fordert Backup-System gegen Sabotage im Stromnetz

    Energiesicherheit: Verband fordert Backup-System gegen Sabotage im Stromnetz

    Der Bundesverband der Erneuerbaren Energien (BEE) hat nach mehreren Angriffen auf das Stromnetz in Deutschland ein »Backup-System für Notfälle« gefordert. Zuvor waren in Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen Stromversorgungsanlagen gestört worden, bei denen die Polizei von Straftaten ausgeht. Zwar gebe es keinen vollständigen Schutz vor derartigen Angriffen, sagte BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser der Rheinischen Post. »Aber wir…

Energiesicherheit: Verband fordert Backup-System gegen Sabotage im Stromnetz

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Der Bundesverband der Erneuerbaren Energien (BEE) hat nach mehreren Angriffen auf das Stromnetz in Deutschland ein »Backup-System für Notfälle« gefordert. Zuvor waren in Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen Stromversorgungsanlagen gestört worden, bei denen die Polizei von Straftaten ausgeht.

Zwar gebe es keinen vollständigen Schutz vor derartigen Angriffen, sagte BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser der Rheinischen Post. »Aber wir können in der aktuellen Phase der Energiewende bewusster darauf achten, die Risiken zu minimieren und unsere Energieversorgung so aufstellen, dass mögliche Angriffe früher entdeckt werden und geringere Auswirkungen haben.« Viele kleinere, dezentrale Erzeuger könnten hierfür ein wichtiger Baustein sein.

Bioenergie und Wasserkraft seien beispielsweise schwarzstartfähig, sagte Heinen-Esser der Zeitung. Das heißt, sie könnten etwa nach einem Stromausfall ohne externe Stromversorgung schnell wieder hochgefahren werden. »Auch Batteriespeicher können im Ernstfall kurzfristig einspringen und günstigen Strom bereitstellen.«

Zwei Angriffe auf die Stromversorgung

Innerhalb kürzester Zeit hatte es in dieser Woche sowohl einen Angriff auf die Stromversorgung des Umspannwerks Turnow-Preilack in Südbrandenburg als auch eine Störung an einem Umspannwerk in Bergheim bei Köln gegeben. In der Nähe beider Orte wurden nach Angaben der Behörden Abschussvorrichtungen und Pyrotechnik gefunden, die womöglich bereits vor längerer Zeit dort installiert worden waren. Die Ermittler gehen davon aus, dass beide Vorfälle auf verfassungsfeindliche Sabotage zurückzuführen sind.

Auch die Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, Kerstin Andreae, fordert nach den Angriffen Maßnahmen. Detaillierte Informationen und Pläne zu kritischen Infrastrukturen dürften potenziellen Angreifern nicht frei zugänglich sein, sagte sie der Zeitung. Datenschutzbestimmungen müssten so angepasst werden, »dass auch angrenzende öffentliche Bereiche rechtssicher per Kamera überwacht werden können«.