Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Drohnenvorfall: Kiesewetter nennt Reaktion des Bundes auf Drohnenvorfall unzureichend

    Drohnenvorfall: Kiesewetter nennt Reaktion des Bundes auf Drohnenvorfall unzureichend

    Nach dem versuchten Drohnenanschlag in Leipzig hat der prominente CDU-Außen- und Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter die Reaktion der Bundesregierung als unzureichend kritisiert. Es reiche nicht aus, lediglich »symbolische und diplomatische Maßnahmen« wie die Schließung russischer Kulturinstitute in Berlin zu treffen, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Kiesewetter zufolge ist es jetzt an der Zeit für Beratungen nach…



  • Drohnenvorfall: Kiesewetter nennt Reaktion des Bundes auf Drohnenvorfall unzureichend

    Drohnenvorfall: Kiesewetter nennt Reaktion des Bundes auf Drohnenvorfall unzureichend

    Nach dem versuchten Drohnenanschlag in Leipzig hat der prominente CDU-Außen- und Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter die Reaktion der Bundesregierung als unzureichend kritisiert. Es reiche nicht aus, lediglich »symbolische und diplomatische Maßnahmen« wie die Schließung russischer Kulturinstitute in Berlin zu treffen, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Kiesewetter zufolge ist es jetzt an der Zeit für Beratungen nach…

Drohnenvorfall: Kiesewetter nennt Reaktion des Bundes auf Drohnenvorfall unzureichend

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Nach dem versuchten Drohnenanschlag in Leipzig hat der prominente CDU-Außen- und Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter die Reaktion der Bundesregierung als unzureichend kritisiert. Es reiche nicht aus, lediglich »symbolische und diplomatische Maßnahmen« wie die Schließung russischer Kulturinstitute in Berlin zu treffen, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Kiesewetter zufolge ist es jetzt an der Zeit für Beratungen nach Artikel 4 des Nato-Vertrages. Diese sind vorgesehen, wenn sich ein Nato-Staat für von außen gefährdet erklärt.

Kiesewetter erwartet »weiteren Terror Russlands«

Russland sehe rein diplomatische und symbolische Maßnahmen als Zeichen von Schwäche, sagte der CDU-Politiker weiter. Deshalb sei zu erwarten, dass Russland seine Maßnahmen ausweiten werde. »Ich rechne also mit weiterem Terror Russlands und kriegerischen Maßnahmen wie Sabotage, gezielten Morden und Terroranschlägen auch in Deutschland.«

Am Dienstag hatte die Bundesregierung in Reaktion auf einen mutmaßlich von Russland
gesteuerten versuchten Drohnenanschlag am Leipziger Flughafen mehrere Schutzmaßnahmen verkündet.

Unter anderem werde das russische Generalkonsulat in Bonn
geschlossen sowie das Russische Haus in Berlin. Die Kultureinrichtung steht im Verdacht, als Tarnung für russische Spionagezwecke zu dienen. Zudem soll es verschärfte Einreisekontrollen für Russen sowie ein
härteres Vorgehen gegen die russische Schattenflotte geben. Außenminister Johann
Wadephul (CDU) bestellte zudem den russischen Botschafter ein.

Heeresinspektor fordert rasche Stärkung der Bundeswehr

Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding, hat indes mehr Tempo beim Ausbau der Bundeswehr gefordert. »Wir müssen in einen
anderen Modus schalten. Wir brauchen dringend die Erhöhung von
Kapazitäten«, sagte er der Landeszeitung für die Lüneburger Heide.

Mögliche Angriffe aus Russland müsse Deutschland verhindern können, »indem wir zum
frühestmöglichen Zeitpunkt militärische Stärke demonstrieren, die
glaubwürdig abschreckt. »Der Feind wartet nicht auf unsere
Fertigmeldung. Je früher der Krieg in der Ukraine endet – und das
wünschen wir uns alle –, desto früher werden die russischen Streitkräfte
zum Angriff fähig sein«, sagte Freuding.

Zuvor hatten unter anderem die Grünen die bisherige Reaktion der Bundesregierung zwar begrüßt, jedoch auch kritisiert, dass sie sich dafür zu viel Zeit gelassen habe.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei, Konstantin von
Notz, forderte, dass die Bundesregierung bei Sicherheitsfragen künftig
besser zusammenarbeite.

Eine mit Sprengstoff und Zündmechanismus präparierte Drohne war am Abend des 4. August im Sicherheitsbereich des Flughafens Leipzig/Halle zwischen ukrainischen Frachtmaschinen entdeckt worden. Die Bundesanwaltschaft nahm Ermittlungen auf und sprach von einem »schwerwiegenden Angriff auf die Transport- und Logistikinfrastruktur in Deutschland«.