Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Holger Stahlknecht: Ehemaliger CDU-Chef in Sachsen-Anhalt legt Schulze Rücktritt nah

    Holger Stahlknecht: Ehemaliger CDU-Chef in Sachsen-Anhalt legt Schulze Rücktritt nah

    Sachsen-Anhalts früherer CDU-Chef und Innenminister Holger Stahlknecht hat dem amtierenden Ministerpräsidenten Sven Schulze aufgrund der Wahlergebnisse einen Rücktritt nahegelegt. »Wer Spitzenkandidat ist, wird am Wahlabend zum Spitzengewinner oder zum Spitzenverlierer«, sagte Stahlknecht der ZEIT. »Wer eine solche Wahlniederlage eingefahren hat wie jetzt die CDU, die meines Erachtens historisch ist, muss über seine persönlichen Konsequenzen sehr…



  • Holger Stahlknecht: Ehemaliger CDU-Chef in Sachsen-Anhalt legt Schulze Rücktritt nah

    Holger Stahlknecht: Ehemaliger CDU-Chef in Sachsen-Anhalt legt Schulze Rücktritt nah

    Sachsen-Anhalts früherer CDU-Chef und Innenminister Holger Stahlknecht hat dem amtierenden Ministerpräsidenten Sven Schulze aufgrund der Wahlergebnisse einen Rücktritt nahegelegt. »Wer Spitzenkandidat ist, wird am Wahlabend zum Spitzengewinner oder zum Spitzenverlierer«, sagte Stahlknecht der ZEIT. »Wer eine solche Wahlniederlage eingefahren hat wie jetzt die CDU, die meines Erachtens historisch ist, muss über seine persönlichen Konsequenzen sehr…

Holger Stahlknecht: Ehemaliger CDU-Chef in Sachsen-Anhalt legt Schulze Rücktritt nah

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Sachsen-Anhalts früherer CDU-Chef und Innenminister Holger Stahlknecht hat dem amtierenden Ministerpräsidenten Sven Schulze aufgrund der Wahlergebnisse einen Rücktritt nahegelegt. »Wer Spitzenkandidat ist, wird am Wahlabend zum Spitzengewinner oder zum Spitzenverlierer«, sagte Stahlknecht der ZEIT. »Wer eine solche Wahlniederlage eingefahren hat wie jetzt die CDU, die meines Erachtens historisch ist, muss über seine persönlichen Konsequenzen sehr genau selber nachdenken.«

Zudem meinte Stahlknecht, dass die Strategie der Ausgrenzung der AfD an ihr Ende gekommen sei. »Ich bin mir sicher, dass man die AfD nicht weiter ausgrenzen kann wie bisher. Dies hat dieses Wahlergebnis gezeigt.« Mit einer »demokratisch mit einem solchen Ergebnis gewählten Partei muss über Dinge geredet werden können. Es ist herauszufinden, wo es gute, konsensuale Vorschläge gibt.«

»Es geht nicht mehr um eine Brandmauer«

»Ich sage es deutlich: Ich bin nicht für eine Koalition mit der AfD, aber dafür, dass man sich gute Vorschläge – ähnlich wie von allen andern in den Landtag gewählten Parteien – anhört. Am Ende geht es um das Land und die Menschen. Wer dies nicht begreift, dient nicht mehr dem Land und den Menschen und macht am Ende das Land kaputt«, sagte Stahlknecht weiter. »Es geht nicht mehr um eine Brandmauer und so ein Gedöns, sondern darum, dass dieses Land stabil regiert werden kann.«

Auf die Frage, ob er selbst bereitstünde, wenn seine Partei ihn rufe, sagte Stahlknecht: »Ich bin im Urlaub und hab eine schöne Anwaltskanzlei, in die meine beiden Söhne eintreten möchten.«

Holger Stahlknecht galt als Hoffnungsträger der CDU in Sachsen-Anhalt. 2020 entließ der damalige Ministerpräsident Reiner Haseloff ihn nach einem Streit um den Umgang mit der AfD. Stahlknecht hatte damals öffentlich über eine CDU-Minderheitsregierung nachgedacht.