Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • SPD in Sachsen-Anhalt: Wer in den Abgrund geblickt hat, wird demütig

    SPD in Sachsen-Anhalt: Wer in den Abgrund geblickt hat, wird demütig

    Um 18 Uhr wird es auf der SPD-Wahlparty ganz still. Dann jubeln sie, ein bisschen zumindest. Die Partei hat es wieder in den sachsen-anhaltischen Landtag geschafft. Ersten Hochrechnungen zufolge steht sie bei acht bis neun Prozent. »Mit der SPD ist zu rechnen«, ruft die SPD-Landesvorsitzende Juliane Kleemann von der Bühne in Magdeburg. Der Spitzenkandidat der…



  • SPD in Sachsen-Anhalt: Wer in den Abgrund geblickt hat, wird demütig

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    Um 18 Uhr wird es auf der SPD-Wahlparty ganz still. Dann jubeln sie, ein bisschen zumindest. Die Partei hat es wieder in den sachsen-anhaltischen Landtag geschafft. Ersten Hochrechnungen zufolge steht sie bei acht bis neun Prozent. »Mit der SPD ist zu rechnen«, ruft die SPD-Landesvorsitzende Juliane Kleemann von der Bühne in Magdeburg. Der Spitzenkandidat der…

SPD in Sachsen-Anhalt: Wer in den Abgrund geblickt hat, wird demütig

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Um 18 Uhr wird es auf der SPD-Wahlparty ganz still. Dann jubeln sie, ein bisschen zumindest. Die Partei hat es wieder in den sachsen-anhaltischen Landtag geschafft. Ersten Hochrechnungen zufolge steht sie bei acht bis neun Prozent. »Mit der SPD ist zu rechnen«, ruft die SPD-Landesvorsitzende Juliane Kleemann von der Bühne in Magdeburg.

Der Spitzenkandidat der Partei, Armin Willingmann, wird erst später auf die eigene Wahlparty kommen. Sein Ziel aber hat der 63-Jährige erreicht: Die Partei ist erneut im Landtag. Und doch gibt es kaum Grund zur Freude. »Für die SPD ist das super. Für alle anderen ziemlich scheiße«, sagt ein SPD-Wähler auf der Party. Es sorge ihn, dass sich nun alle Parteien zusammentun müssten, damit die AfD nicht regiere. Wenn es diese Möglichkeit am Ende überhaupt gibt. Ausgezählt sind die Stimmen zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Wie schafft die SPD in Sachsen-Anhalt trotz schwacher Werte den Wiedereinzug in den Landtag?
  • Was bedeutet das Wahlergebnis für die SPD in der Bundesregierung?