Am Sonntag wählt Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag.
Das Land wird seit 1998 von der SPD regiert – mit wechselnden
Koalitionspartnern, zuletzt der Linken. Bei der anstehenden Wahl könnte die AfD
ihr Ergebnis mehr als verdoppeln und erstmals stärkste Kraft werden. Sie liegt in
aktuellen Umfragen vorn, dicht gefolgt von der SPD von Ministerpräsidentin
Manuela Schwesig, die den Abstand zuletzt verkleinerte. Schwesig möchte verhindern,
dass die AfD stärkste Kraft wird. Der Landesverband wird dort, anders als in Sachsen-Anhalt, vom Landesverfassungsschutz nicht als »gesichert rechtsextremistisch« eingestuft.
Wahl-O-Mat in Mecklenburg-Vorpommern: Wie eine Mehrheit ohne die AfD gelingen könnte

