Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Rentenreform: CDU-Abgeordneter droht mit Ablehnung der Rentenreform

    Rentenreform: CDU-Abgeordneter droht mit Ablehnung der Rentenreform

    Im koalitionsinternen Ringen um die geplante Rentenreform hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig damit gedroht, den Gesetzentwurf abzulehnen, wenn dieser zu stark vom vereinbarten Kompromiss abweichen sollte. Der CDU-Politiker warnte die Koalition, aus Sorge vor unpopulären Entscheidungen von der Reform abzurücken: »Dass manche jetzt in eine Art kurzsichtigen Sozialpopulismus verfallen und aus Angst wieder keine Reform…



  • Rentenreform: CDU-Abgeordneter droht mit Ablehnung der Rentenreform

    Rentenreform: CDU-Abgeordneter droht mit Ablehnung der Rentenreform

    Im koalitionsinternen Ringen um die geplante Rentenreform hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig damit gedroht, den Gesetzentwurf abzulehnen, wenn dieser zu stark vom vereinbarten Kompromiss abweichen sollte. Der CDU-Politiker warnte die Koalition, aus Sorge vor unpopulären Entscheidungen von der Reform abzurücken: »Dass manche jetzt in eine Art kurzsichtigen Sozialpopulismus verfallen und aus Angst wieder keine Reform…

Rentenreform: CDU-Abgeordneter droht mit Ablehnung der Rentenreform

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Im koalitionsinternen Ringen um die geplante Rentenreform hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig damit gedroht, den Gesetzentwurf abzulehnen, wenn dieser zu stark vom vereinbarten Kompromiss abweichen sollte. Der CDU-Politiker warnte die Koalition, aus Sorge vor unpopulären Entscheidungen von der Reform abzurücken: »Dass manche jetzt in eine Art kurzsichtigen Sozialpopulismus verfallen und aus Angst wieder keine Reform machen wollen, werden uns die Wähler nicht honorieren.« Reddig sprach sich dafür aus, die Empfehlungen der Rentenkommission »in einem Paket« zu verabschieden.

In den Streit um die geplante Rentenreform der Bundesregierung hat sich auch der Wirtschaftsweise Martin Werding eingemischt. Werding gehört zu der von der Bundesregierung eingesetzten Alterssicherungskommission, die die 33 Empfehlungen für Reformen erarbeitet hatte. Er fordert Gegenvorschläge von den politischen Parteien. »Wer aus dem Paket der Empfehlungen der Kommission jetzt gewichtige Bestandteile herauslösen will, sollte Angebote machen, was stattdessen geschehen kann«, sagte der Wirtschaftsprofessor von der Ruhr-Universität Bochum den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Auslöser der erneuten Debatte um die Rentenreform war der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt. Seitdem debattieren Union und SPD über Konsequenzen, die aus dieser Niederlage zu ziehen sind. Prominente SPD-Vertreter wie Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig fordern, dass geplante Reformen wie die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren erneut auf den Prüfstand kommen.

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