Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Rechte Regierungen: Jetzt lasst sie halt mal machen? – Das geht nach hinten los

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Da ist wieder dieser Satz: Je nachdem, wer ihn äußert, kommt er in unterschiedlichen Tonlagen daher. Mal klingt er auftrumpfend, mal gelassen. Mal ratlos, mal resignativ. Verbunden ist er bei allen, die nicht selbst zur AfD halten, mit der Hoffnung, die Partei würde sich in einer Regierung entzaubern. Der Satz lautet: »Jetzt lasst sie halt mal machen.«

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt hat der Satz eine neue Dringlichkeit bekommen. Sie ergibt sich aus den 43,8 Prozent der Stimmen, die die AfD dort gewonnen hat, und aus den unklaren Mehrheitsverhältnissen. Man hört den Satz jetzt häufig, in Talkshows und an Gartenzäunen, liest ihn in Familien-WhatsApp-Gruppen und Zeitungskommentaren.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Entzaubert Regierungsverantwortung extrem rechte Parteien oder stärkt sie sie?
  • Warum ist der Ruf »Jetzt lasst sie halt mal machen« trotzdem so verbreitet?