Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Tausende protestieren in Berlin, Potsdam und Schwerin gegen die AfD

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Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt haben rund 5.000 Menschen am Brandenburger Tor in Berlin gegen die Partei protestiert. Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, verlief die Demo »störungsfrei«. Unter den Teilnehmern waren auch Klima- und Politikaktivistin Luisa Neubauer und die Spitzenkandidaten der Grünen und der Linken für die Abgeordnetenwahl in Berlin am 20. September.

In Mecklenburg-Vorpommern protestierten Menschen in mehreren Orten gegen die Partei. »Mecklenburg-Vorpommern ist nicht Sachsen-Anhalt«, sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) bei einer Demonstration in Schwerin. »Wir werden die Machtfantasien der AfD gemeinsam stoppen. Unser Zuhause bekommt die AfD nicht.« Auch in Potsdam versammelten sich am Abend Demonstranten, um gegen die Partei zu protestieren.

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erreichte die AfD laut vorläufigen Ergebnissen 43,8 Prozent der Stimmen und verfehlte damit nur knapp die alleinige Mehrheit im Parlament. Der dortige AfD-Landesverband wird als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. 

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